Direkt zum Inhalt

Pfadnavigation

  1. Startseite
  2. Chemie
  3. 1 Die Chemie - eine Naturwissenschaft
  4. 1.2 Denk- und Arbeitsweisen in der Chemie
  5. 1.2.3 Erkenntnisgewinnung in der Chemie
  6. Vergleichen

Vergleichen

Vergleichen ist eine Erkenntnistätigkeit. Beim Vergleichen werden nach bestimmten Kriterien, den Vergleichskriterien, Gemeinsamkeiten und Unterschiede von zwei oder mehreren Vergleichsobjekten ermittelt und dargestellt.

Thema nicht verstanden?

  • KI-Tutor Kim erklärt dir den Stoff sofort nochmal einfach und verständlich

  • Kim hilft dir bei all deinen Fragen und Aufgaben weiter

Jetzt kostenlos mit Kim üben

Das Vergleichen erfolgt immer unter einem bestimmten Aspekt. Verglichen werden können z. B. der Aufbau, die Wirkungsweise oder Eigenschaften von Objekten.
Da ein Vergleich einen bestimmten Zweck verfolgt, kann man aus den zusammengestellten Fakten häufig auch eine oder mehrere Schlussfolgerungen in Bezug auf die Vergleichskriterien ziehen.

Beim Vergleichen kann man folgendermaßen vorgehen:

  • Wähle geeignete Kriterien für den Vergleich!
  • Nenne Gemeinsamkeiten und Unterschiede!
  • Leite Schlussfolgerungen ab!
  • Modell des Methanol-Moleküls (grau: Kohlenstoff, blau: Sauerstoff, weiß: Wasserstoff)

Beispiel
Vergleiche Methanol und Ethanol miteinander!

Die gewählten Vergleichskriterien sind:

  • der Aufbau der Stoffe,
  • die Eigenschaften der Stoffe.

Bild

Lernhelfer (Duden Learnattack GmbH): "Vergleichen." In: Lernhelfer (Duden Learnattack GmbH). URL: http://www.lernhelfer.de/index.php/schuelerlexikon/chemie/artikel/vergleichen (Abgerufen: 11. June 2026, 03:02 UTC)

Suche nach passenden Schlagwörtern

  • Kriterien für den Vergleich
  • Erkenntnistätigkeit
  • Unterschiede
  • Vergleich
  • Methanol
  • Schlussfolgerung
  • Ethanol
  • Gemeinsamkeiten
  • Vergleichen
Jetzt mit Kim üben

Vergleichen nicht verstanden?

  • KI-Tutor Kim erklärt dir den Stoff sofort nochmal einfach und verständlich
  • Kim hilft dir bei all deinen Fragen und Aufgaben weiter

Verwandte Artikel

Galileo Galilei

* 15.02.1564 Pisa
† 08.01.1642 Florenz

Er war italienischer Physiker, Astronom und Professor für Mathematik in Pisa, Padua und Florenz. Große Entdeckungen machte er auf den Gebieten der Mechanik (u.a. Fall- und Wurfgesetze, Trägheitsgesetz), der Optik (u.a. Bau eines eigenen Fernrohres) und der Astronomie (Entdeckung der vier Jupitermonde). Er war ein Verfechter des heliozentrischen Weltbildes und wurde dafür von der Inquisition ermahnt und zur Abschwörung gezwungen. GALILEI führte das Experiment als wichtige Denk- und Arbeitsweise in die Naturwissenschaften ein.

Beschreiben

Beschreiben ist meist eine Erkenntnistätigkeit. Beim Beschreiben wird mit sprachlichen Mitteln zusammenhängend und geordnet dargestellt, wie ein Gegenstand oder eine Erscheinung in der Natur beschaffen ist, z. B. welche Eigenschaften ein Körper besitzt, wie ein Vorgang abläuft, wie ein technisches Gerät aufgebaut ist. Dabei werden in der Regel äußerlich wahrnehmbare Eigenschaften der Erscheinung oder des Gegenstandes dargestellt.

Beschreiben des Aufbaus und Erklären der Wirkungsweise technischer Geräte

Das Beschreiben des Aufbaus und das Erklären der Wirkungsweise technischer Geräte ist eine für die Physik charakteristische Tätigkeit. Dabei geht es einerseits um die Darstellung der für die Wirkungsweise wesentlichen Teile, andererseits um das Zurückführen der Wirkungsweise auf physikalische Gesetze, deren Wirkungsbedingungen im Aufbau realisiert sind.

Definieren

Definieren ist eine Tätigkeit, die eng mit physikalischen Begriffen, speziell mit Größen, verbunden ist. Beim Definieren wird ein Begriff durch die Festlegung wesentlicher, gemeinsamer Merkmale eindeutig bestimmt und von anderen Begriffen unterschieden. Wichtig ist dabei, dass eine Definition zweckmäßig sein muss und nicht im Widerspruch zu anderen Festlegungen stehen darf.

Erkennen physikalischer Gesetze

Das Gewinnen von Erkenntnissen, insbesondere das Finden von physikalischen Gesetzen, ist eines der wichtigsten Ziele physikalischer Forschung. Es ist ein äußerst komplexer und in der Regel langwieriger Prozess, der häufig von Irrtümern begleitet war und ist. Neben dem empirischen Weg der Erkenntnisgewinnung, bei dem experimentelle Ergebnisse den Ausgangspunkt bilden, nutzt man auch den theoretischen Weg der Erkenntnisgewinnung, bei dem von als gesichert geltenden Gesetzen ausgegangen wird.
Zur Prüfung des Wahrheitswertes von Hypothesen und Prognosen wird die experimentelle Methode genutzt.

Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026