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Das Anschreiben für die Bewerbung im englischsprachigen Raum

Wer beabsichtigt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair-Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen. Im folgenden Artikel werden Beispiele und Anregungen für ein ansprechendes gegeben.

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Der Lebenslauf in englischsprachigen Bewerbungen

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie sich im englischsprachigen Ausland, sei es in Großbritannien, den USA oder anderen englischsprachigen Ländern erfolgreich bewerben. Wer mit dem Gedanken spielt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen.
Es werden Beispiele und Anregungen für Formulierung und Gestaltung eines überzeugenden Lebenslaufs gegeben. Als PDF-Datei können Sie ein originalgetreues Beispiel zum Ausdrucken herunterladen.

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Formale Briefe

Für formale Briefe gelten in den verschiedenen Kulturräumen dieser Welt unterschiedliche Konventionen. In diesem Beitrag werden die Leitlinien für formale Briefe dargestellt. Sie finden sowohl Anregungen zur Formulierung, als auch genaue Angaben zum Layout und zur Gliederung.

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Arbeitsblatt zur Charakterisierung


Die Charaktere eines literarischen Werkes geben wichtige Aufschlüsse für die Interpretation. Im beigefügten Arbeitsblatt zur Charakterisierung finden Sie die für eine Personenbeschreibung relevanten Kriterien. Es hilft sowohl bei der Bestimmung der äußeren Merkmale wie auch, den Charakter literarischer Figuren herauszuarbeiten.

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Leitfragen zur Untersuchung dramatischer Texte

Die Leitfragen für die Untersuchung dramatischer Texte sind sowohl auf Dramen, Dramenausschnitte wie auf Kurzdramen (one-act plays, sketches) anwendbar. Als Hilfestellungen

  • nennen sie wichtige Bestandteile von Dramen
  • und weisen auf Aspekte hin, die für die Untersuchung dieser Elemente von Bedeutung sind.
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Expressionismus

Der Expressionismus hat als radikale Kunstrichtung nicht nur die Malerei, sondern auch die Musik und Literatur zwischen 1910 und 1920 stark beeinflusst. Angestrebt wurden die Erneuerung des Menschen und eine von ästhetischen Konventionen befreite Literatur.
Der literarische Expressionismus ging eine Symbiose mit anderen Künsten ein. So wirkten einige Maler gleichzeitig als Dichter. In der Lyrik wurden die individuelle Isolation, die Großstadt und die Erfahrung des Krieges zum Ausdruck gebracht. Später entstanden wichtige dramatische Werke, in denen Angst, Hass oder Liebe personifiziert und als Figuren auf der Bühne dargestellt wurden. Daraus entwickelten sich neue, mit Pantomime und Tanz angereicherte Formen des Dramas.

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Edgar Allan Poe

* 19. Januar 1809 in Boston (Massachusetts)
† 07. Oktober 1849 in Baltimore (Maryland)

Der amerikanische Schriftsteller EDGAR ALLAN POE gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Er trat als Lyriker, Erzähler wie auch als Literaturtheoretiker und -kritiker hervor. In Europa wurde er vor allem als Meister der Short Story bekannt. Mit seiner Erzählung The Fall of the House of Usher (1839) schuf POE ein Meisterwerk der romantischen Schauergeschichte.

Allerdings wurde POES Sprachartistik und Formkunst von seinen Zeitgenossen nicht sonderlich hoch geschätzt. Er verlebte die meiste Zeit in eher ärmlichen Verhältnissen und geriet wegen seiner Aufsässigkeit des öfteren in Konflikt mit der Obrigkeit.

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Das 'Good Friday Agreement'

Nach massiven Anschlägen Anfang der 1990er-Jahre luden die Premierminister Irlands und Großbritanniens, ALBERT REYNOLDS und JOHN MAJOR, die Sinn Féin im Dezember 1993 zur Teilnahme an Friedensgesprächen ein, sofern sich die ihr angeschlossene IRA zum Gewaltverzicht bekennt. Am 31. August 1994 erklärte die IRA, künftig auf Gewaltaktionen zu verzichten. Die militanten protestantischen Gruppierungen zogen am 13. Oktober nach.

Durch den Waffenstillstand hatten sich die Chancen auf eine friedliche Lösung des Nordirlandkonflikts erheblich erhöht. Zudem schaltete sich der amerikanische Präsident BILL CLINTON, der im November 1995 Nordirland besuchte, in die Friedensverhandlungen ein. Obwohl der erklärte Gewaltverzicht der militanten Organisationen nicht eingehalten wurde, gingen die von britischer und irischer Regierung moderierten Gespräche zwischen Vertretern der Unionisten und der katholischen Nationalisten ungebrochen weiter. Sie führten schließlich zum so genannten Good Friday Agreement, das am Karfreitag 1998 unterzeichnet wurde.

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Humboldt zur Sprache

WILHELM VON HUMBOLDT war der Meinung, dass die Sprache die „äußerliche Erscheinung des Geistes der Völker“ sei. „Ihre Sprache ist ihr Geist und ihr Geist ihre Sprache, man kann sich beide nie identisch genug denken.“ Ihre „Verschiedenheit ist nicht eine von Schällen und Zeichen, sondern eine Verschiedenheit der Weltansichten selbst“.

Er bemühte für seine Theorie zwei zentrale Begriffe, die zugleich das Denkgerüst HUMBOLDTS kennzeichnen:
Ergon (= Werk): Das Zeichensystem des Menschen, mittels dessen er sich verständigt (Sprache an sich)
Energeia (= die wirkende Kraft): die geistig produktive Tätigkeit des Menschen (Geist an sich)

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Leibniz, zur deutschen Sprache

GOTTFRIED WILHELM LEIBNIZ gilt als bedeutendster Universalgelehrter seiner Zeit, besonderen Ruhm erwarb er als Mathematiker und Philosoph. Aber er beschäftigte sich auch mit der deutschen Sprache. So regte er aus Gründen der Sprachpflege den Austausch der Wissenschaftler in deutscher Sprache an und wies auf die Bedeutsamkeit des Studiums des Ursprungs der Sprachen hin.

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Luther als Übersetzer

LUTHER kannte wohl bereits einige Bibeln in deutscher Sprache, die andere Autoren vor ihm übersetzt hatten. Diese Übersetzungen klangen jedoch zu spröde, weil sie sich stets an das Wort, nicht jedoch an den Sinn des Textes hielten. LUTHER bekennt, er wolle „rein und klar Deutsch“ reden, man müsse „die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt“ hören, dem „Volk aufs Maul schauen“.

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