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Ökologie

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Allgemeines zur Ökologie

Die Ökologie als Teilgebiet der Biologie untersucht die Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen und ihrer Umwelt.

In der Ökologie versteht man unter Umwelt die Gesamtheit aller Faktoren, die auf ein Lebewesen einwirken und für sein Leben bedeutsam sind. Umweltfaktoren sind die Faktoren, die aus der nicht lebenden und lebenden Umwelt direkt oder indirekt auf ein Lebewesen einwirken.

Abiotische Umweltfaktoren sind Faktoren der nicht lebenden Umwelt, die auf ein Lebewesen einwirken, z.B. Klimafaktoren und Bodenfaktoren.

Biotische Umweltfaktoren sind Faktoren der belebten Umwelt, die auf ein Lebewesen einwirken. Sie können von Lebewesen der gleichen Art oder von Lebewesen anderer Arten ausgehen.

Umweltfaktoren eines Tieres (z. B. Kohlmeise)

(siehe Bild 1)

Umweltfaktoren einer Pflanze (Auswahl)

(siehe Bild 2)

Umweltfaktoren des Menschen (Auswahl)

(siehe Bild 3)

  • Umweltfaktoren eines Tieres
  • Umweltfaktoren einer Pflanze
  • Umweltfaktoren des Menschen
Lernhelfer (Duden Learnattack GmbH): "Ökologie." In: Lernhelfer (Duden Learnattack GmbH). URL: http://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie/artikel/oekologie (Abgerufen: 02. May 2026, 10:02 UTC)

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pH-Wert

Der Umweltfaktor Boden besitzt für alle Lebenserscheinungen der Pflanzen eine besondere Bedeutung. Im Speichern und Filtern des Wassers und im Lösen und Transportieren von Mineralsalzen liegt der größte Stellenwert für Pflanzen. Der Gehalt an Wasserstoff-Ionen wird im pH-Wert ausgedrückt. Pflanzen haben sich in ihrem Toleranzbereich an verschiedene pH-Werte angepasst. Wenn Pflanzen einen engen Toleranzbereich bezüglich des pH-Wertes haben, können sie als Zeigerpflanzen der Beurteilung von Böden dienen. Indifferente Pflanzen haben dagegen einen breiten Toleranzbereich.

Abiotische Umweltfaktoren

Umweltfaktoren sind die Faktoren, die aus der nicht lebenden und lebenden Umwelt direkt oder indirekt auf ein Lebewesen einwirken.

Es werden abiotische und biotische Umweltfaktoren unterschieden.

Abiotische Umweltfaktoren sind Faktoren der nicht lebenden Umwelt, die auf ein Lebewesen einwirken, z.B. Klima- und Bodenfaktoren. Sie beeinflussen den Stoff- und Energiewechsel, die Entwicklungsvorgänge sowie die Verhaltensreaktionen von Organismen.

Zeigerpflanzen

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Bayerischer Wald, Nationalpark

Der Bayerische Wald wurde 1970 als erster Nationalpark Deutschlands eingerichtet, und zwar als Beitrag der Bundesrepublik Deutschland zum Europäischen Naturschutzjahr. Der Wald, der ca. 13 000 ha umfasst, ist eines der ursprünglichsten Waldgebiete Deutschlands. Auf zwei Dritteln der Fläche wächst der Wald jetzt ohne jegliche Eingriffe durch den Menschen.
Die Entwicklung des ersten deutschen Nationalparks zeigt, dass auch in einem dicht besiedelten Gebiet moderner Naturschutz möglich ist. Eine stattliche Anzahl bisher durchgeführter Forschungsvorhaben und Forschungsreihen haben die tiefen Wälder des Nationalparks zum besterforschten Waldgebiet gemacht. Dafür wird weltweit hohe Anerkennung gezollt.

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