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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur von Costa Rica

Das kleine mittelamerikanische Land gehört zu den fortschrittlicheren Entwicklungsländern. Von der einstigen „Bananenrepublik“ hat sich Costa Rica aufgrund der guten Beziehungen zu den USA und einer klugen Politik zu einem Land entwickelt, in dem mehr wirtschaftliche Stabilität und soziale Sicherheit gegeben sind als bei vielen seiner Nachbarn.
Die „Schweiz Mittelamerikas“, wie sich Costa Rica selbst gern sieht, stellt sich zunehmend auf Touristen aus den USA und zahlreichen hoch entwickelten Industrieländern ein, die nicht unbeträchtliche Mengen an Devisen in das Land bringen. Insofern ist mit der sogenannten „weißen Industrie“ eine entwicklungsfähige und zukunftsträchtige Branche entstanden.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland war seit Beginn der industriellen Revolution bis zum Zweiten Weltkrieg die führende Industriemacht der Erde. Krisen in den traditionellen Industriezweigen haben dazu geführt, dass das Land in der wirtschaftlichen Entwicklung nicht mit anderen großen Industriestaaten Schritt halten konnte, dennoch aber heute zu den 20 wirtschaftlich bedeutendsten Staaten der Welt zählt.
Neue, moderne Industriezweige, besonders im High-Tech-Bereich, wurden aufgebaut. Mit der Verlagerung der wirtschaftlichen Schwerpunkte ging ein sektoraler Strukturwandel zu einer Dienstleistungsgesellschaft einher. Die große Bedeutung des tertiären Sektors zeigt der auf fast 70 % gewachsene Anteil am BIP.
Landwirtschaftlich genutzt werden etwa vier Fünftel der Landesfläche, und zwar hauptsächlich als Dauergrünland für die bedeutende Viehzucht.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur der Republik Niger

Das Entwicklungsland Niger gehört mit einem Bruttosozialprodukt von nur 300 US-$ pro Jahr und Einwohner weltweit zu den ärmsten Ländern. Hunger und Krankheiten führen zu einer hohen Sterblichkeitsrate unter den Säuglingen und Kleinkindern, und die Lebenserwartung ist extrem gering. Trotz teilweise hoher Deviseneinnahmen aus der Ausbeutung ergiebiger Uranvorkommen ist keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation eingetreten, da das Geld für notwendige Importe und die Tilgung von Krediten gebraucht wird. Hier zeigt sich die Problematik der einseitigen Ausrichtung der Wirtschaft. Verhängnisvoll für die Grundversorgung der Menschen wirken sich Dürrekatastrophen, die Überweidung der Weideflächen, aber auch der Bevölkerungsanstieg aus. In Niger gibt es ein großes Ernährungsdefizit, das auch mit internationaler Hilfe nur unzureichend ausgeglichen werden kann.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur des Königreiches Schweden

Das Königreich Schweden hat sich in den letzten 100 Jahren von einem Agrarland zu einem der fortschrittlichsten Industrieländer mit einem ausgeprägten Dienstleistungssektor entwickelt. Dazu trug nicht zuletzt die Mitgliedschaft in der Europäischen Union bei. Sie ließ die Industrie aufblühen und führte zu einem Anstieg der Exporte sowie von Investitionen. Außerordentlich beachtenswert sind die Erfolge auf sozialem Gebiet. Schweden gilt seit Jahrzehnten als der wohl großzügigste Versorgungsstaat der Welt, wobei allerdings in letzter Zeit die hohen Belastungen für die staatlichen Wohlfahrtsleistungen sowie ein aufgeblähter Beamtenapparat die internationale Wettbewerbsfähigkeit des nordeuropäischen Landes empfindlich beeinträchtigen.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur der Republik Südafrika

Mit dem politischen Wandel in Südafrika zu Beginn der 90er Jahre haben sich auch die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen erheblich verbessert. Die Politik der Rassentrennung (Apartheid) gehört der Vergangenheit an, wenn auch die Rassengegensätze in vielen Lebensbereichen noch spürbar geblieben sind. Noch immer ist das soziale Gefälle zwischen der weißen und schwarzen Bevölkerung groß, und es wird wohl noch Jahre dauern, bis sich die Lebensbedingungen angeglichen haben.
Aufgrund sehr intensiver Bergbautätigkeit, besonders in der Förderung von Gold und Platin, ist die Republik einer der weltweit wichtigsten Rohstoffexporteure.

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