Gesundheitsgefahr durch Rauchen

Jedes Jahr verursacht das Rauchen weltweit mehr als 6 Millionen Todesfälle. Dies sind weit über 10 000 Tote jeden Tag. Das Rauchen von Tabakprodukten ist in weitgehend allen Ländern der Erde legalisiert. Tabak gehört zu den erlaubten Drogen, die mit einer gewissen Altersbeschränkung allen Menschen zugänglich sind. Trotz der gefährlichen gesundheitlichen Wirkungen (Von den Menschen, die jährlich in Deutschland an Lungenkrebs sterben, sind ca. 90 % Raucher, das entspricht etwa 140 000 Menschen. Etwas 3 300 sterben an den Folgen des Passivrauchens.) und der offensichtlichen Gefahr für das eigene Leben rauchen immer noch etwa 25% der Deutschen mit aufsteigender Tendenz. Warum ist Rauchen so gefährlich? Warum greifen trotz der bekannten Gefahren noch so viele Menschen und v. a. Jugendliche zur Zigarette? Was kann man tun, um gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen?

Inhaltsstoffe und deren Wirkungen

Der beim Verbrennungsvorgang des Rauchens entstehende Tabakrauch enthält eine Vielzahl organischer und anorganischer Verbindungen, die in vielfältiger Weise auf den Organismus des Rauchers einwirken (freie Radikale). Allein im Zigarettenrauch sind mehr als 4000 krebserregende Substanzen enthalten. Wirksamster Bestandteil des Tabakrauchs ist das Nicotin, das beim Rauchen sehr rasch von den Schleimhäuten der Mundhöhle und der Atemwege aufgenommen wird. Mit dem Blut wird es im Körper verteilt und wirkt dann vor allem auf das zentrale und periphere Nervensystem (nicotinische Acetylcholinrezeptor-Kanäle). Nicotin ist im Wesentlichen für die suchterzeugende Wirkung des Rauchens verantwortlich. Dass es sich bei Nicotin um ein Gift handelt, spürt man bereits bei der ersten Einnahme durch Inhalieren. Betroffene schildern das sofortige Einsetzen von Übelkeit, Schwindelgefühl, Hustenreiz, Atemnot und Durchfall, was sogar bis hin zu Ohnmachtsanfällen und Erbrechen führen kann.

Beim Nicotin handelt es sich um ein hochgiftiges Pyridin-Alkaloid (chemisch: 3-(1-Methyl-2-pyrrolidinyl)-pyridin), das hauptsächlich in der Tabak-Pflanze (Nicotiana tabacum), aber auch bei Schachtelhalmen, Bärlappen und anderen Pflanzen vorkommt. Die Tabakpflanze gehört zu den Nachtschattengewächsen, die fast alle giftige Stoffe produzieren. Nicotin wird in den Wurzeln der Pflanze produziert und bei Reifung der Pflanze in die oberirdischen Pflanzenteile transportiert. Der Nicotingehalt schwankt je nach Tabaksorte zwischen 0,05 % und 10 % des Trockengewichts.

Nicotin ähnelt chemisch dem Acetylcholin (ACH) – einer Transmittersubstanz zwischen Nervenzellen) – und wirkt durch Bindung an die nikotinischen Acetylcholin-Rezeptoren auf die prä- und postganglionären Nervenfasern. Es besetzt die ACH-Rezeptoren an den Synapsen, und infolgedessen werden Rezeptormoleküle gebildet mehr, die bei Nicotinentzug überflüssig sind und Entzugsprobleme bedingen.
Über diese Beeinflussung kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin, einem Botenstoff, der angenehme Empfindungen auslöst und damit indirekt das Verlangen nach Wiederholung hervorruft. Während geringe Mengen Nicotin auf das Nervensystem anregend wirken (Erhöhung der Herzfrequenz, Steigerung der Magensaftsekretion und Darmtätigkeit, Verengung der Blutgefäße und Unterdrückung des Hungergefühls), führen hohe Dosen zu Kreislaufkollaps, Erbrechen, Durchfall und Krämpfen.

Nicotinwirkung an Synapsen. Durch die chemische Ähnlichkeit von Nicotin und Acetylcholin gehen die Acetylcholin-Rezeptoren eine Verbindung mit Nicotin ein. Dadurch werden die Kontaktstellen für Acetylcholin besetzt - es kommt zu einer Ganglienblokade mit den entsprechenden Nicotinwirkungen.

Nicotinwirkung an Synapsen. Durch die chemische Ähnlichkeit von Nicotin und Acetylcholin gehen die Acetylcholin-Rezeptoren eine Verbindung mit Nicotin ein. Dadurch werden die Kontaktstellen für Acetylcholin besetzt - es kommt zu einer Ganglienblokade mit den entsprechenden Nicotinwirkungen.

Die tatsächlichen körperlichen Effekte der Nicotinaufnahme sind folgende:

  • Zunahme der Herz- und Atemfrequenz,
  • Anstieg des Blutdrucks durch Gefäßverengung,
  • Abkühlung der Haut aufgrund von Durchblutungsstörungen,
  • Abnahme der Atemtiefe durch gestörten Sauerstofftransport,
  • Freisetzung von Adrenalin (stoffwechselsteigernd und fettabbauend, für Notsituationen gedacht),
  • Steigerung der allgemeinen Stoffwechseltätigkeit,
  • Freisetzung von Noradrenalin, ß-Endorphin und Vasopressin und
  • Erhöhung der Blutkonzentration von Cortisol, Prolactin und Somatotropin.

Durch dauerhaftes Rauchen hervorgerufene Auswirkungen ergeben sich wie folgt:

  • Kurzatmigkeit und Verstärkung von Asthma,
  • erhöhte Infektanfälligkeit,
  • erhöhte Herzfrequenz und erhöhte Blutdruckwerte,
  • Impotenz und Unfruchtbarkeit,
  • Herzinfarkt und Schlaganfall,
  • Lungenkrebs und andere Krebsarten (an Kehlkopf, Mundhöhle, Rachen, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse, Harnblase; Gebärmutter, Leukämie) sowie
  • chronische Atemwegserkrankungen (chronische Bronchitis und Emphysem).

Beim Menschen führt eine Dosierung von 50–100 mg durch Atemlähmung zum Tod (Nikotinvergiftung). Beim Inhalieren können aus einer Zigarette 3–8 mg Nicotin resorbiert werden, sodass bereits 10–20 Zigaretten einer tödlichen Dosis von Nicotin entsprechen. Ein Säugling kann durch Aufnahme einer einzigen zerbröselten Zigarette an den Vergiftungserscheinungen sterben. Eine akute Vergiftung bei Rauchern wird nur durch einen raschen oxidativen Abbau (Biotransformation) durch den Organismus (Halbwertszeit 2 Stunden) verhindert, dessen Rate bei chronischer Nicotinzufuhr noch gesteigert ist.

Bei Gewohnheitsrauchern kann die chronische Verengung der Blutgefäße zu deren Verkalkung (Arteriosklerose) und Entzündung führen. Die damit verbundene mangelnde Durchblutung des Körpers hat eine verminderte Sauerstoffversorgung aller Organe zur Folge. Diese wird noch verschlechtert durch das ebenfalls im Tabakrauch enthaltene Kohlenstoffmonooxid, dessen Bindung an Hämoglobin den Sauerstofftransport im Blut hemmt, sodass eine Sauerstoffunterversorgung der Organe vorliegt. Mögliche Folgen sind stark verminderte körperliche Leistungsfähigkeit, schwere Durchblutungsstörungen bis hin zum Gewebszerfall (Nekrose) besonders in den Beinen („Raucherbein“) sowie chronische Herzleiden bis hin zum Herzinfarkt.

Tabakrauch enthält zudem eine große Anzahl verschiedener Kohlenwasserstoffe, die zum Teil in Form von Teerstoffen (Kondensat) in die Atemwege des Rauchers gelangen und dort zusammen mit Nicotin allmählich die Selbstreinigungskräfte zerstören. In den Bronchien und Lungenbläschen (Alveolen) sammeln sich in zunehmendem Maße Schmutzpartikel an, die Schleimproduktion steigt, was sich bald als sogenannter „Raucherhusten“ äußert. Oft zu beobachtende chronische Bronchitis kann zu schweren Lungenschäden (Lungenemphysem) führen, in deren Folge Atembeschwerden bis hin zum Herzversagen auftreten.

Weitere bei Rauchern gehäuft auftretende Leiden sind Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre sowie Magenschleimhautentzündungen (Gastritis). Zudem werden sowohl das Sehvermögen als auch der Geschmacks- und Geruchssinn durch Rauchen beeinträchtigt. Beim Mann wie bei der Frau vermindert Rauchen die Fruchtbarkeit. Der Prozess der Hautalterung wird beschleunigt. Während einer Schwangerschaft beeinträchtigt es die Entwicklung des Kinds. Vermehrtes Auftreten von Tot- und Frühgeburten sowie ein geringeres Geburtsgewicht sind die Folge. Bei Neugeborenen und Ungeborenen von Raucherinnen finden sich die für Raucher typischen Stoffwechselprodukte bereits im allerersten Urin, der noch vor der Geburt gebildet wird (Fetalentwicklung).

Zu den krebserzeugenden Produkten des Tabakrauchs gehören vor allem die sogenannten polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (u. a. Benzpyren), die sich abhängig von Temperatur und anderen Faktoren in wechselndem Umfang bilden. Weitere bisher nachgewiesene oder stark verdächtige krebserzeugende Substanzen im Tabakrauch sind u. a. Nitrosamine, Benzol und einige Metalle oder Metallsalze, z. B. Nickel oder Cadmium. Das Wechseln auf sogenannte Leichtzigaretten verringert die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu erkranken, vermutlich nicht, da Untersuchungen ergeben haben, dass die meisten Konsumenten nur tiefer inhalieren und an einer Zigarette öfter ziehen, um auf die gleiche Menge Nicotin zu kommen wie mit der ursprünglich gerauchten Zigarette. Durch dieses Verhalten steigern sie aber die Aufnahme krebserzeugender Schadstoffe. Durch Beimischung Lungenbläschen-erweiternder Stoffe wie beispielsweise Kakao soll der Organismus angeregt werden, noch mehr Tabakrauch in die Lunge zu inhalieren.

Auch Nichtraucher können bei häufigem Aufenthalt in stark verräucherten Räumen durch passives Rauchen gesundheitlich geschädigt werden. Etwa 3300 Todesfälle werden in Deutschland pro Jahr durch Passivrauchen verursacht. Studien, aus denen sich diese Zahl errechnen lässt, wurden beispielsweise an nichtrauchenden Familienmitgliedern von Rauchern durchgeführt. Dass diese tatsächlich mitrauchen, lässt sich an Tabak- beziehungsweise Rauchabbauprodukten in ihrem Körper nachweisen.

Welche Maßnahmen gibt es, das Rauchen zu verhindern?

Am besten ist es sicherlich, mit dem Rauchen gar nicht erst anzufangen. So spart man sich den oft mühevollen Weg des Entzugs. Das Einstiegsalter von Rauchern liegt größtenteils zwischen 12 und 18 Jahren, beginnt also häufig mit dem Einsetzen der Pubertät. Wesentlich für die Entwicklung des Rauchens bei Jugendlichen sind die Nachahmung von Erwachsenen und die Beeinflussung durch Medien und Werbung (Beobachtungslernen). Während der Pubertät wird Rauchen häufig als Hilfsmittel zur Überwindung von Schüchternheit oder Erreichen von Gruppenzugehörigkeit und Akzeptanz bei Gleichaltrigen, später bei Stress als spannungslösendes Mittel eingesetzt. Die zunächst psychologischen Motive des Rauchens werden schließlich durch eine Nicotinabhängigkeit abgelöst. Ein ständiges Bewusstmachen der schädlichen Folgen und des mittlerweile immensen finanziellen Aufwands können dazu beitragen, die Entscheidung gegen das Rauchen zu vereinfachen. Ebenso wichtig ist das Abwägen der Vor- und Nachteile des Rauchens sowie das Vorhandensein bzw. Einüben alternativer Verhaltensweisen oder Substanzen zum Rauchen.

Zur Prävention gibt es heute viele Maßnahmen:

  1. Erweiterung der Nichtraucherschutzgesetze
  2. Verbesserung des Jugendschutzes
  3. Besondere Maßnahmen, um den Anstieg des Rauchens bei Frauen zu reduzieren.
  4. Kampagnen und Wettbewerbe, die vom BZgA gefördert werden (z. B. Kampagne „rauchfrei“, Wettbewerb „Rauchfrei“, „Be Smart – Don't Start“, Förderung des Nichtrauchens in kleinen und mittleren Unternehmen.
  5. Förderung des Nichtrauchens im Bereich der Schule
  6. Vielfältige Beratungsprogramme

Seit 1.September 2007 ist das Bundesnichtraucherschutzgesetz in Kraft. Es regelt den Nichtraucherschutz für die Einrichtungen des Bundes und im öffentlichen Personenverkehr. Tabakwaren dürfen danach erst an Menschen ab 18 Jahr abgegeben werden. 2008 verfasste das Bundesverfassungsgericht wegweisende Beschlüsse für den Nichtraucherschutz in der Gastronomie. Kontroverse Diskussionen in den Bundesländern und viele Sonderregelungen brachten aber insgesamt eine durchgreifende Veränderung der Gaststättenkultur. Heute sind „Raucherzimmer, - zelte oder -ecken“ die Ausnahme. Überall kann man rauchfrei das Essen und Trinken genießen. (siehe PDF S.23, 1.2.1. des Suchtberichts).

Grundlagen für die Rauchsucht werden im Jugendalter gelegt (siehe PDF S.22 Abb.1 und 2 des Suchtberichts). Deshalb ist die Prävention für diese Altergruppe besonders wichtig. So wurde der Jugendschutz seit 2009 in Bezug auf Prävention weiter verbessert und es gibt viele Initiativen an den Schulen (siehe PDF S.24, 1.2.2. des Suchtberichts und S.29 „Fiese Falken“). Leider gibt es z. Z. noch zu große Unterschiede zwischen den Schultypen. Nach dem Drogen- und Suchtbericht 2009 ist die Raucherquote der Raucherinnen und Raucher beispielsweise bei Hauptschülerinnen und Schülern der Sekundärstufe 1 mit 18,8 % inzwischen mehr als viermal so hoch wie an Gymnasien mit 4,3 %. Zahlreiche Wettbewerbe und Aufklärungsveranstaltungen (siehe PDF S.26–29 des Suchtberichts) sollen an den Schulen zum Nichtrauchen anregen.

Eine große Risikogruppe sind die Frauen und Mädchen. Sie selbst können den schädlichen Wirkungen des Rauchens weniger Schutzfunktionen ihres Körpers entgegensetzen als Männer und sie gefährden entscheidend ihre ungeborenen und heranwachsenden Kinder. Deshalb gibt es umfangreiche Programme zur Prävention und Unterstützung des „Ausstiegs“ aus der Sucht für Frauen und Mädchen (siehe PDF S.25 DKFZ des Suchtberichts).

Durch Gesetzgebungen gibt es tiefgreifende Verbesserung für das Gaststätten-, Büro- und Bahnpersonal u. a. Seit 2002 sind Arbeitgeber von kleinen und mittleren Unternehmen zum betrieblichen Nichtraucherschutz verpflichtet. Wettbewerbe und Ausschreibungen unterstützen die Maßnahmen zum Rauchstopp (siehe PDF S.27, 1.2.6. und S.28, 1.2.7. des Suchtberichts).

Weitere politische Maßnahmen der letzten Zeit sind z. B. das Werbeverbot für Tabakartikel aller Art in Fernsehen und Rundfunk, die über Folgen von Tabakkonsum aufklärende Beschriftung bei Tabakartikelverpackungen, eine verstärkte Aufklärung in Schule und Lebensumfeld sowie die Verdeutlichung der Folgen in Werbekampagnen durch öffentlich platzierte Plakate und Medien.

Wie kann ich mit dem Rauchen aufhören?

Befindet man sich bereits in der Phase der Sucht nach Nicotin, hilft nur ein völliger Entzug der schädigenden Substanz. Bleibt die Nicotinzufuhr aus, treten psychisch und körperlich bedingte Entzugssymptome auf. Mittlerweile existieren Unmengen von Therapievorschlägen in Büchern, Zeitungsartikeln oder Fernsehsendungen bzw. Ersatzsubstanzen, um dem Betroffenen eine Entwöhnung zu erleichtern. Wichtig ist der konsequente Entzug der Droge, schrittweises Abgewöhnen durch alleinige Reduzierung der Dosierung bzw. Menge führt nur selten zum Erfolg. Wesentlich zum Erfolg beitragen kann die Unterstützung von Familie und Freunden, indem sie Situationen vermeiden, in denen der Griff zur Zigarette erfolgen kann oder Motivation und Mut in „schwachen“ Momenten zusprechen. Ausführliche Beratungen zum Beenden der Nicotinsucht erhält man u.a. in Apotheken, in Arztpraxen oder in Suchthilfe- und Beratungsstellen. Problematisch ist hierbei die meist falsche Selbsteinschätzung, die durch Aussagen wie: „Ich bin nicht süchtig/abhängig. Wenn ich will, kann ich jederzeit mit dem Rauchen aufhören!" verdeutlicht wird.

Einige Verhaltensregeln für den Weg zum Nichtraucher

  • Suchen Sie sich einen günstigen Zeitpunkt zum Aufhören. Der Zeitpunkt, an dem der Entschluss verwirklicht werden soll, hat auch einen Einfluss auf das Durchhaltevermögen. (Das kann z. B. nach einer Erkältungskrankheit sein, wenn die Zigarette sowieso nicht „schmeckt“, oder eine Zeit mit weniger Hetze und Stress.)
  • Die Erfahrung zeigt, dass derjenige, der sich von einer Gruppe Gleichgesinnter gestützt fühlt, größere Chancen hat, Nichtraucher zu werden, als derjenige, der ganz allein aufhören will. Findet man keine Gruppe, kann sich auch schon ein „Kontroll-Vertrag“, den man mit einem Nahestehenden schließt, günstig auf das Aufhören wollen auswirken.
  • Da viele Raucher auch Untätigkeit und Langeweile mit Rauchen ausfüllen, ist es empfehlenswert, sich um eine aktive Freizeitgestaltung zu bemühen. Planen Sie vor allem in der ersten Zeit des Nichtrauchens Freizeitaktivitäten im voraus, achten Sie auf (sportliche) Aktivitäten mit Freunden und keine freie Zeit, die wieder zum Rauchen animiert.
  • Nehmen Sie anfangs immer etwas zum Kauen oder Lutschen mit: Zuckerfreien Kaugummi, Diabetikerbonbons, Pfefferminz oder saure Drops.
  • Entfernen Sie aus Ihrer Umgebung alles, was ans Rauchen erinnert: Vor allem Zigaretten, Streichhölzer, Aschenbecher, Feuerzeuge.
  • Meiden Sie in der ersten Zeit Getränke, die Appetit auf eine Zigarette machen. Vor allem: Kein Alkohol! Trinken Sie eine aromatische Teesorte, wenn Sie gewohnt sind, zum Kaffee zu rauchen.
  • Rauchen kostet Geld. Schaffen Sie sich ein Sparschwein an, in dem zukünftig das gesparte Zigarettengeld gesammelt wird. Bald können Sie sich etwas Schönes kaufen.
  • Wenn Ihnen jemand eine Zigarette anbietet, müssen Sie diese nicht annehmen. Deshalb verliert niemand echte Freunde oder den Arbeitsplatz! Lehnen Sie freundlich ab.

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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