Die literarischen Themen der Sechzigerjahre

Literarische Themen in Ost und West

Die literarischen Themen der 1960er-Jahre in Ost und West ähnelten sich in einigen Teilen:

WESTOST
  • Leben im Nationalsozialismus
  • Zweiter Weltkrieg
  • Massenvernichtung ganzer Völker in den Konzentrationslagern,
  • Menschen in Isolation, Krisensituation, Vereinsamung
  • deutsche Teilung
  • kritischer bzw. satirischer Blick auf die Wirklichkeit
  • persönliche Schuld des Einzelnen
  • Beziehungsprobleme
  • historische Themen
  • Groteske
  • konkrete Poesie
  • Naturlyrik
  • absurdes Theater
  • pikareske Literatur
  • Neorealismus
  • Existentialismus
  • magischer Realismus
  • Surrealismus
  • Reflexion von Nationalsozialismus, Krieg und Gefangenschaft
  • Zweiter Weltkrieg
  • Sichtung der Nachkriegszeit
  • Aufbau der sozialist. Industrie
  • Leben auf dem Lande
  • Gründung von LPG's
  • Konflikte im Sozialismus
  • Beziehungsprobleme
  • historische Themen
  • deutsche Teilung
  • Naturlyrik
  • Satire
  • pikareske Literatur
  • „Ankunftsliteratur“
  • sozialistischer Realismus

Ankunftsliteratur

Ab Mitte der Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts begann man in der DDR von der Existenz zweier deutscher Nationalliteraturen zu sprechen. Zur selben Zeit meldete sich eine neue Autorengeneration zu Wort. Man spricht von Ankunftsliteratur (1961–1970) nach BRIGITTE REIMANNS (1933–1973) Roman „Ankunft im Alltag“ (1961).

REIMANN 1973: „... später wurde von den Germanisten die ganze Literaturströmung jener Jahre danach benannt, und so geistere ich wenigstens als Vortruppler der ,Ankunftsliteratur' durch die Lexika ...“
(Reimann, Brigitte: Aber wir schaffen es, verlaß dich drauf. Briefe an eine Freundin im Westen. Berlin: Aufbau, 1995, S. 171)

Die Ankunftsliteratur folgte dem Muster des traditionellen Bildungs- und Erziehungsromans. Der positive Held findet seinen Weg in die sozialistische Gesellschaft. Das sollte suggerieren, die Bürger der DDR seien in ihrem Staat angekommen, hätten die (nach BRECHT) „Mühen der Gebirge“ hinter sich gebracht und vor ihnen lägen die „Mühen der Ebene“. Zur Ankunftsliteratur gehört u. a.

  • KARL-HEINZ JAKOBS (geb. 1929) „Beschreibung eines Sommers“ (1961),
  • CHRISTA WOLF (1929-2011) „Der geteilte Himmel“
  • JOACHIM WOHLGEMUTH (1932–1996) „Egon und das achte Weltwunder“ (1962)
  • WERNER BRÄUNIG (1934-1976)

MAX FRISCH

Das Thema der Isolation und der Identitätsproblematik als Ausdruck gesamtgesellschaftlicher Krisenerfahrung wurde von MAX FRISCH (1911–1991) in „Mein Name sei Gantenbein“ (1964) aufgegriffen. Der Ich-Erzähler lebt in einer Innenwelt, die keine eigentliche Identität aufweist. So wechselt er ständig seine Rollen. Auf diese Weise gelangt er zu immer neuen Erfahrungen. Einmal ist er Ehemann, ein anderes Mal Geliebter. Die vielen möglichen Begebenheiten vermitteln ihm keine persönliche Geschichte. Schließlich entscheidet er sich, die Identität Gantenbeins anzunehmen. In der Rolle eines Blinden, in die er dann schlüpft, kann er – ohne in die Außenwelt tätig einzugreifen – diese mit Blindenbrille und Stock beobachtend wahrnehmen. „Leute wie Gantenbein, die nie sagen, was sie sehen“ brauche die Welt, resümiert der Erzähler.
FRISCH setzte mit dem „Gantenbein“ seine Auseinandersetzung mit der Philosophie KIERKEGAARDs aus den Fünfzigerjahren („Stiller“, 1954) fort. „Ich bin nicht Stiller“, lautete programmatisch der erste Satz in „Stiller“, der die Unfähigkeit einschließt, „mit sich selbst identisch“ zu sein. Dazu bedarf es der Wahrhaftigkeit des Lebens. Nur wer mit sich eins ist, wer mit sich selbst aufrichtig umgeht, ist mit sich selbst identisch. Jede Lüge, Selbstlüge und Selbstverleugnung tötet. Mit seinen Werken leistete FRISCH erhebliche Erinnerungsarbeit nach dem Weltkrieg.

Mit der Identitätsproblematik beschäftigten sich auch INGEBORG BACHMANN in Österreich sowie in der DDR INGE MÜLLER (1925 –1966) mit ihren Gedichten und CHRISTA WOLF in „Nachdenken über Christa T.“
BACHMANN bekennt in „Wie soll ich mich nennen??“: „Ich habe vergessen, / woher ich komme und wohin ich geh“. Auch sie fragt nach der Schuld: „Wann begann die Schuld ihren Reigen ...“

Anders als bei FRISCH „.. singt noch ein Beginnen“ im lyrischen Sprecher mit und zugleich Resignation: „Wie soll ich mich nennen, / ohne in anderer Sprache zu sein.“ BACHMANN zeigt so auf die Sprache der Täter, die auch ihre Sprache ist und derer sie sich in ihrem schriftstellerischen Werk bedient.
INGE MÜLLERs Lyrik umkreist die Persönlichkeitssuche, die Ängste, in denen sich die Autorin seit der Zeit befand, als sie drei Tage lang unter den Trümmern eines Hauses verschüttet lag: „Kein Feuer kein Gott wir selber/ Legen uns ins Grab“.

JOHANNES BOBROWSKI
Mit seinen Erzählbänden „Boehlendorff und Mäusefest“ (1965) und „Der Mahner“ (posthum 1967) legte JOHANNES BOBROWSKI (1917–1965) eine eigenwillige Kurzprosa vor, die zumeist die Orte seiner Kindheit und Jugend in Ostpreußen umkreist. Es sind unspektakuläre Kabinettstückchen, sie handeln von Balten, Polen, Juden und Deutschen, von der Schuld und der Unschuld.

„Mäusefest“

Mäusefest“ (1962) erzählt von dem alten Juden Moise Trumpeter, der in seinem kleinen Laden sitzt, gemeinsam mit dem Mond ein paar Mäuse beobachtet, die an einer Brotrinde nagen. Es ist eine friedliche Szenerie. Nun kommt ein deutscher Soldat herein. Die Mäuse haben ihn zuerst bemerkt und sind fort gelaufen. Moise bietet dem jungen Deutschen seinen einzigen Stuhl an. Gemeinsam schauen sie den Mäusen zu, die wieder aus ihrem Versteck hervor kommen. „Der Krieg ist schon ein paar Tage alt. Das Land heißt Polen.“ erfährt der Leser. Dem Mond wird es unheimlich: „... ich muß noch ein bißchen weiter“, sagt er. Aber nun steht der junge deutsche Soldat auf und geht. Die Mäuse verschwinden. „Mäuse können das.“ endet die Geschichte.

Die Brisanz der Geschichte ist nur verständlich, wenn man den historischen Hintergrund mitdenkt. Die Geschichte spielt im Zweiten Weltkrieg und man weiß, dass kurze Zeit später die ersten Deportationen von Juden in die Konzentrationslager folgen werden. Mäuse können sich verstecken, aber Moise Trumpeter, der alte polnische Jude, wird es nicht können. Die Friedlichkeit der Szenerie erweist sich als Trug. Die Deutschen sind gerade dabei, das Land, das Polen heißt, zu verheeren und seine Bewohner für sich Sklavendienste machen zu lassen. Das Unspektakuläre in BOBROWSKIs Prosa erhält eine weite geschichtliche Dimension.

Historisches Sujet

Das historische Sujet wurde auch in den Sechzigerjahren gepflegt. ROSEMARIE SCHUDER (geb. 1928) verfasste Werke in der Tradition LION FEUCHTWANGERs. „Der Gefesselte“ (1962) und „Die zerschlagene Madonna“ (1964) beschäftigen sich mit dem Bildhauer und Maler MICHELALNGELO BUONAROTTI. „Die Erleuchteten oder Das Bild des armen Lazarus zu Münster in Westfalen – von wenig Furchtsamen auch der Terror der Liebe genannt“ (1968) erzählt die Errichtung, Verteidigung und grausame Niederschlagung der Wiedertäuferbewegung im westfälischen Münster zwischen 1534 und 1535. Einige der bedeutendsten literarischen Kunstwerke schuf JOHANNES BOBROWSKI mit „Lewins Mühle“ (1964) und „Litauische Claviere“ (1966). BOBROWSKIs Werke wurden auch in Westdeutschland stark beachtet. 1962 las er vor der Gruppe 47 und wurde ihr Preisträger für dieses Jahr.

Lewins Mühle. 34 Sätze über meinen Großvater“ wurde innerhalb kürzester Zeit in 14 Sprachen übersetzt. Er spielt etwa 1874. Lewin, dessen Mühle zur ungewollten Konkurrenz für einen deutschen Mühlenbesitzer wird, gibt vor Gericht gegen seinen Widersacher auf, nachdem der deutsche ihm zuerst mit Stauwasser die Mühle wegschwemmt, ihm dann das Haus anzündet, in dem Lewin wohnt und zuletzt die deutschen Dorfbewohner gegen den jüdischen Mühlenbesitzer einnimmt.

Historisches Sujet in der Kinder- und Jugendliteratur

Auch in der Kinder- und Jugendliteratur wurde das historische Sujet stark beachtet. Von WILLI MEINCK (1914-1993, „Die seltsamen Abenteuer des Marco Polo“, 1955), der bereits in den fünfziger jahren historische Romane veröffentlicht hatte, und KURT DAVID (1924-1994, „Der schwarze Wolf“, 1966, ein Roman um DSHINGIS KHAN) entstanden Jugendbücher, die in der Tradition der abenteuerlichen Geschichtserzählung stehen. Daneben wurden Romane und Erzählungen um Persönlichkeiten der Arbeiterbewegung veröffentlicht, u. a. VILMOS' und LLSE KORNs „Mohr und die Raben von London“, eine Geschichte um KARL MARX.

Damals war es Friedrich“ (1961) von HANS PETER RICHTER (1925-1993) erzählt die Geschichte zweier Jungen, die im selben Haus aufwachsen, Freunde werden. Doch der eine, Friedrich Schneider, ist jüdischer Abstammung und nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten den Diskriminierungen durch die Gesellschaft ausgesetzt. Dies beginnt mit Beschimpfungen und endet mit der totalen Entrechtung der Juden. Friedrich darf die Schule nicht weiter besuchen. Der Vater seines Freundes tritt in die NSDAP ein und ist selbst den Zwängen des nationalsozialistischen Staates unterworfen. Als 17-jähriger, während eines Bombardements auf die ungenannte Stadt im Jahre 1942, wird Friedrich von einem Bombensplitter tödlich getroffen. Er stirbt, weil man ihn, weil er Jude ist, aus dem Luftschutzbunker vertrieben hat.

SIEGFRIED LENZ’ Roman „Deutschstunde“ (1968) behandelt einen nicht alltäglichen Vater-Sohn-Konflikt. Es ist eine Parabel um die Schuld der Väter, ein hochbrisantes Thema in der Bundesrepublik der späten 60er-Jahre. Aber es geht auch um die Widersprüche menschlicher Existenz, um Einzelschicksale und Wehr gegen Ideologien. Siggi Jepsen handelt gegen seinen Vater, den Polizeiposten in Rugbüll, der das Berufsverbot gegen den „entarteten Maler“ Max Ludwig Nansen durchsetzen will. Für den Jungen ist die „Pflicht“ des Vaters nicht verständlich. Er entschließt sich für die Freundschaft, als er einige Bilder des Malers verborgen hält und für die (Geschwister-)Liebe, als er seinen Bruder Klaas versteckt, der aus einem Gefangenenkrankenhaus ausgebrochen ist. Pflicht wird hier der bedingungslosen Menschlichkeit entgegengestellt. Vater und Sohn wollen auch nach dem Krieg nicht von ihren Überzeugungen lassen. Der Vater verfolgt zwanghaft den Maler und dessen Bilder, während der Sohn versucht, den Maler zu schützen. In einer Rettungsaktion will Siggi die Gemälde des Freundes aus einer Ausstellung entfernen, bevor sein Vater sie zerstören kann und wird dafür zu einer Jugendstrafe verurteilt.

Dem Thema des Antifaschismus, des Nationalsozialismus und des Holocaust widmeten sich GISELA KARAUs (1932-2010) „Der gute Stern des Janusz K.“, WALTER PÜSCHELs „Kaddisch für Liebermann“ und BODO SCHULENBURGs „Markus und der Golem“.

„Jakob der Lügner“

JUREK BECKERs (1937–1997) „Jakob der Lügner“ (1968) spielt im jüdischen Ghetto von Lodz 1944. Jakob Heym erfährt zufällig auf einer Polizeiwache im Radio, dass die russische Armee mit der deutschen Wehrmacht etwa 400 Kilometer östlich des Ghettos in Kämpfe verwickelt ist. Um nicht aufzufallen, erzählt er, dass er ein Radio habe. Er muss weiter lügen und erfindet neue Erfolgsmeldungen der Alliierten. Damit gibt er den Ghettobewohnern Hoffnung und Mut zum Durchhalten. Doch die Deutschen erfahren von dem „geheimen Radio“ und beginnen, danach zu suchen. Der Erzähler bietet dem Leser zwei Erzählschlüsse an. Zunächst endet der Roman mit dem Abtransport aller Ghettobewohner, jedoch erscheint dem Erzähler dieser Schluss würdelos und so erzählt er zusätzlich von der Befreiung des Ghettos durch die Rote Armee.

MAX FRISCH thematisiert in seinem Theaterstück „Andorra“ (1961) das Thema des Antisemitismus. Das Stück spielt im fiktiven Andorra, dem „Land der Weißen“. Ein junger Mann wird von seinem Vater als Jude ausgegeben, den der Vater aus dem Land der Schwarzen gerettet habe, wo ihm der Tod sicher gewesen wäre. Tatsächlich halten ihn die Andorraner bald für einen typischen Juden. Er sieht sich Schikanen durch die Bevölkerung ausgesetzt. Als ihm sein Vater, den er für seinen Pflegevater hält, die Heirat mit seiner Tochter verweigert, glaubt auch er selbst diese Legende. Seine Mutter, die zu Besuch weilt und aus dem „Land der Schwarzen“ stammt, wird mit einem Steinwurf erschlagen. Das nehmen die Schwarzen zum Anlass und rücken in Andorra ein. Der junge Mann wird für den Mörder gehalten und hingerichtet. Kein Andorraner fühlt sich schuldig am Tod des Jungen.

Mit „Katz und Maus“ (1961) und „Hundejahre“ (1963) beendete GÜNTER GRASS die sogenannte „Danziger Trilogie“, zu der auch der 1959 veröffentlichte Roman „Die Blechtrommel“ gehört. In der Novelle „Katz und Maus“ berichtet der Ich-Erzähler Pilenz über den Abschied von einer Kindheit im Danzig des Zweiten Weltkrieges. Pilenz ist fasziniert vom großen Adamsapfel des Schulfreundes Joachim Mahlke. Dieser stiehlt einem Ritterkreuzträger sein Ritterkreuz, um es heimlich anzulegen. Als er es öffentlich zurückgibt, fliegt er von der Schule, wird zum Arbeitsdienst einberufen, und als Unteroffizier einer Panzertruppe erhält er schließlich selbst ein Ritterkreuz. Mit diesem kehrt er an die Schule zurück und hat dort einen großen Auftritt. Er beschließt, nicht mehr an die Front zurückzukehren und will sich auf dem Wrack eines Minensuchbootes in der Ostsee verstecken. Von dort kehrt er nicht wieder zurück.
In „Hundejahre“ wird die Beziehung zweier Männer beschrieben, die von 1925 bis in die Fünfzigerjahre in der Bundesrepublik reicht. Es geht um Freundschaft, Verrat, Rache und Versöhnung.
Auch hier ist von der persönlichen Schuld des Einzelnen die Rede. GRASS bietet jedoch auch Angebote für Vergebung von Schuld an.

In „Die Plebejer proben den Aufstand. Ein deutsches Trauerspiel“ (1966), das 1966 auch als Hörspiel des Süddeutschen Rundfunks gesendet wurde, nimmt GRASS sich des Aufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR an und wirft die Frage nach dem Verhalten BRECHTs während des Aufstandes auf. Dazu nutzt GRASS einen fiktiven Vorgang: BRECHT inszeniert gerade den „Coriolanus“ nach Shakespeare, als die Revolte auch ins Theater dringt. Das Stück ist weniger eine Kritik an BRECHT, sondern reflektiert vielmehr das „Verhältnis von Intellektuellen und Macht“ (GRASS).

In FRIEDRICH DÜRRENMATTs „Die Physiker“ geht es um die Verantwortung des Wissenschaftlers vor seiner Erfindung. Der Physiker Möbius begibt sich freiwillig in die Irrenanstalt, um sein „System aller möglichen Erfindungen“ nicht in die falschen Hände geraten zu lassen und um so den Weltuntergang zu verhindern. Um an seine Formel zu gelangen, lassen sich zwei konkurrierende Physiker (die eigentlich Agenten des Ost- bzw. West-Geheimdienstes sind) ebenfalls in die Anstalt einweisen. Doch die Formel ist bereits vernichtet. Sie war zuvor jedoch von einer machthungrigen Ärztin gesichert worden. Nun benutzt sie die Formel für sich selbst, um die Weltherrschaft zu erringen. Die Physiker geraten in die Gefahr, wirklich irre zu werden. „Verrückt, aber weise. Gefangen, aber frei. Physiker, aber unschuldig.“ – hatten sie zuvor ein Bündnis geschlossen. Jedoch sind sie nicht wirklich unschuldig: Jeder der drei hat einen Mord begangen an den Krankenschwestern, die sie persönlich betreuten.

Mit „Die Aula“ (1965) legte HERMANN KANT einen Roman vor, der in den Fünfzigerjahren an einer Arbeiter- und Bauern-Fakultät (ABF) in der DDR spielt. Kant wurde damit auf einen Schlag in Ost wie West bekannt. Die Hauptfigur Robert Iswall erhält zehn Jahre nach seinem Abschluss die Nachricht, dass die ABF geschlossen wird. Er soll die Rede halten. Das ist für ihn Anlass, über seine Zeit an der Arbeiter- und Bauern-Fakultät zu reflektieren und auch über seine persönliche Schuld. Er hat Verrat an seinem besten Freund Gerd Trullesand begangen. Aber auch die deutsch-deutsche Teilung, die Flucht des Freundes „Quast“ in den Westen wird thematisiert.

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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