Nordamerika – natürliche Bedingungen im Überblick

Nordamerika ist fast doppelt so groß wie Europa (Bilder 1 und 2). Er umfasst außer dem Festland mit den im Norden vorgelagerten Inseln des arktischen Archipels Kanadas und der Insel Grönland insgesamt 21,5 Mio km².
Nordamerika ist über die mittelamerikanische Landbrücke mit Südamerika verbunden und bildet mit diesem Subkontinent den Doppelkontinent Amerika.

Nordamerika - Physische Übersichtskarte

Die genaue Abgrenzung des Kontinents ist nicht leicht.
Nach wesentlichen geografischen Merkmalen umfasst der Kontinent das gesamte Festland zwischen dem Nordpolarmeer im Norden und der Landenge von Panama, dem südlichsten Punkt der mittelamerikanischen Landbrücke, im Süden.
Vielfach wird aber die Landbrücke zwischen Nord- und Südamerika aus dem Verbund mit Nordamerika ausgegliedert und als Mittelamerika bezeichnet.
Manchmal wird auch die Südgrenze Nordamerikas quer durch Mexiko, im Bereich des Isthmus von Tuhantepec auf der mittelamerikanischen Landbrücke, gezogen und Mexiko geteilt.

Weil sie insgesamt widerspruchsfreier ist, hat sich die Abgrenzung nach Kulturerdteilen durchgesetzt. Danach wird zwischen Angloamerika und Lateinamerika unterschieden.
Angloamerika umfasst danach nur die Englisch sprechenden Länder Kanada und USA und endet im Süden an der Grenze Mexikos.
Zu Lateinamerika gehören Mexiko und alle weiteren Staaten des mittleren und südlichen Amerika, in denen spanisch oder portugiesisch (Brasilien) gesprochen wird.
In diesen Grenzen erstreckt sich der Kontinent Nord- bzw. Angloamerika von den arktischen Inseln im Norden über 6500 km bis zum Golf von Mexiko im Süden und auf der Höhe der Insel Neufundland über 5500 km von Westen nach Osten.

Nordamerika – Staatliche Gliederung

Naturraum

Oberflächengestalt

Die Oberfläche Nordamerikas ist klar und relativ einfach gegliedert. Sie besteht im Wesentlichen aus folgenden Großlandschaften (Bild 3): Den gesamten Westen des Kontinents durchziehen drei parallel laufende Hochgebirgsketten der Nordamerikanischen Kordilleren (Bild 4).
Die Hauptketten der Kordilleren sind die Rocky Mountains im Zentrum Nordamerikas.
Die Gebirgsketten schließen große Beckenlandschaften und Hochländer bzw. Plateaus ein. Die Kordilleren gehören zum System junger Faltengebirge, das sich über den gesamten Doppelkontinent Amerika zwischen Alaska im Norden und Feuerland im Süden erstreckt. Das auch insgesamt als Kordillere bezeichnete Gebirgssystem ist das weitaus längste der Erde.
Ihre höchste Erhebung erreichen die Nordamerikanischen Kordilleren mit dem Mount McKinley (6194 m) in Alaska, der zugleich der höchste Berg Nordamerikas ist (Bild 5). Die andauernden Krustenbewegung im Bereich der jungen Faltengebirge bezeugen viele vulkanische Erscheinungen, wie Geysire, Thermalquellen und Schlammvulkane, sowie einige noch tätige Vulkane. So explodierte 1980 der Mount Saint Helens und schleuderte Asche, Staub und Gestein bis 19 km hoch, die Höhe des Berges reduzierte sich dabei um ca. 400 m. Des Weiteren verläuft westlich der Sierra Nevada die mehr als 1100 km lange San-Andreas-Spalte (Bild 6). An ihr driften die Pazifische und die Nordamerikanische Platte aneinander vorbei. Das Gebiet, in dem auch die Großstädte Los Angeles und San Francisco liegen, gehört deshalb zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Zwischen den Gebirgsketten der Rocky Mountains im zentralen Teil der Kordillere und den pazifischen Gebirgsketten liegen Becken und Plateaus (Bild 7). Das Große Becken ist ein abflussloses wüstenhaftes Gebiet von der Größe Spaniens, das durchschnittlich 1400 m hoch liegt. Im östlichen Teil befindet sich der Große Salzsee, dessen Fläche im Schnitt etwa 4000 km² einnimmt. Im Südwesten senkt es sich zum Death Valley (Tal des Todes) ab. In dieser mehr als 200 km langen wüstenhaften unwirtlichen Senke (Bild 8) befindet sich auch die tiefste Stelle der USA, die 86 m unter dem Meeresspiegel liegt. In das Coloradoplateau, das aus nahezu waagerecht liegenden Gesteinsschichten mehrerer Erdzeitalter aufgebaut ist, haben Flüsse tiefe Täler eingeschnitten.
Der bekannteste dieser sogenannten Canyons ist der Grand Canyon (Bild 9).
Der Colorado hat hier auf 350 km Länge eine der gewaltigsten Schluchten der Erde geschaffen, die zwischen 6 km und 29 km breit und bis zu 1870 m tief ist. An den steilen Hängen treten viele Formationen der Erdgeschichte zutage. Je nach ihrer Beständigkeit bilden die angeschnittenen Schichtfolgen Steilhänge oder flachere Terrassen. Das nördlich des Großen Beckens gelegene Columbiaplateau prägen vor allem vulkanische Gesteine. Lavaströme schufen hier seit dem Tertiär auf einer Fläche von über 600000 km² den größten Deckenerguss der Erde. Im Osten durchziehen die rund 600 km breiten Appalachen zwischen der Küstenebene am Golf von Mexiko im Süden und Neufundland im Norden über 3000 km den Kontinent.
Die Appalachen sind ein altes, bereits stark abgetragenes Gebirge. Das Mittelgebirge ist in mehrere bis zu 2000 m hohe Gebirgszüge gegliedert.
Nach Westen fällt es zu den Inneren Ebenen ab. Am Gebirgsfuß im Osten befindet sich am Übergang zur Küstenebene das flachhügelige Piedmont-Plateau, auf dem die aus den Appalachen kommenden Flüsse Wasserfälle und Stromschnellen bilden. Weil an dieser „Fall Line“ die ehemals ins Innere des Kontinents strömenden Siedler ihre Waren vom Binnenschiff auf Landfahrzeuge umladen mussten, entstanden hier viele Siedlungen. Einige von ihnen wuchsen später zu den Großstädten der Ostküste, wie Boston, Philadelphia oder Washington. Der Kanadische Schild im Nordteil ist der geologisch älteste Teil des Kontinents. Die Rumpffläche aus Gesteinen der Erdaltzeit ist schüsselartig eingesenkt. Sie erstreckt sich im Halbkreis um die Hudsonbai, ihre tiefste Stelle.
Das Relief ist überwiegend flachwellig mit Höhenlagen zwischen 200 und 600 m.
Das heutige Gesicht der Landschaft wurde durch eiszeitliche Überformung geschaffen. Davon zeugen u. a. die zahlreichen Seen, die vom Eis in den Fels geschliffenen Rundhöcker sowie die Fjorde an der Atlantikküste Labradors.

Landschaftliche Gliederung Nordamerikas
Die Rocky Mountains im zentralen Teil der Kordillere Nordamerikas
Der Mount McKinley
6 Luftaufnahme der San-Andreas-Spalte (etwa 200 km von Los Angeles entfernt)
Profil durch Nordamerika (bei etwa 40° n. B.)
Salztonflächen im Death Valley
Der Grand Canyon des Colorado

Zwischen Kordilleren und Appalachen erstrecken sich im zentralen Teil des Kontinents mit einer Breite zwischen 700 und 1200 km die Inneren Ebenen. Zu den Inneren Ebenen Nordamerikas zählen drei Landschaftsräume:

  • Das Zentrale Tiefland umfasst zum großen Teil das Gebiet südlich und westlich der Großen Seen. In seinem Untergrund setzen sich die Gesteine des Kanadischen Schildes fort. Sie sind hier allerdings von eiszeitlichen Ablagerungen überlagert, u. a. von mächtigen fruchtbaren Lössdecken. Die zum Zentralen Tiefland gehörigen Gebiete liegen meist nicht höher als 200 m ü. d. M. und werden von nur wenig höheren eiszeitlichen Endmoränen durchzogen.
  • Südlich schließt sich an das Zentrale Tiefland zum Golf von Mexiko hin das Mississippi-Tiefland an. Mississippi und Missouri haben hier eines der größten Schwemmländer der Erde aufgeschüttet, das am gewaltigen Delta des Mississippi weiter in den Golf von Mexiko hineinwächst.
  • Weiter im Inneren des Kontinents liegen die Great Plains, ein weites flachwelliges Steppengebiet, das zu den Rocky Mountains hin relativ gleichmäßig auf 1600 m Höhe ansteigt (Bild 10).
     
Die Great Plains - als Prärien die Weidegebiete ehemals gewaltiger Büffelherden

Gewässer

Größter Fluss Nordamerikas ist mit 3778 km Länge der Mississippi, der mit Missouri und Ohio ein Einzugsgebiet von 3,2 Mio. km² besitzt. Er entwässert etwa 15 % der Fläche des Kontinents zum Golf von Mexiko hin. Ihm folgen im Westen des Kontinents die in den Pazifik mündenden Flüsse Columbia und Colorado. An beiden Strömen befinden sich viele Stauseen, die zur Energieerzeugung und für die Wasserversorgung genutzt werden.Im Osten gehören der kanadische Mackenzie, der ins Nordpolarmeer mündet, und der Sankt-Lorenz-Strom, der Abfluss der Großen Seen in den Atlantik, zu den größten Flüssen Nordamerikas.Die fünf Großen Seen (Oberer See, Michigan-, Huron-, Erie- und Ontariosee) an der Grenze zwischen der USA und Kanada besitzen zusammen eine Fläche von 250000 km². Damit sind sie die größte zusammenhängende Süßwasserfläche der Erde.

Klima

Nordamerika hat Anteil an allen großen Klimazonen der Erde. Der Kontinent reicht vom Polarklima auf den Inseln im Norden Kanadas bis in die Tropen an der Südspitze Floridas (Bild 11). Die ohnehin großen Klimagegensätze werden noch dadurch verstärkt, dass neben der geografischen Breitenlage noch weitere Faktoren das Klima Nordamerikas beeinflussen. Zu diesen Faktoren gehören Besonderheiten der Oberflächengestalt des Kontinents und Meeresströmungen, die jeweils charakteristische klimatische Erscheinungen verursachen: Das Großrelief Nordamerikas ist meridional angeordnet. Im Unterschied zu Europa gibt es keine den Kontinent querende Gebirge.
Das hat zur Folge, dass zwischen Rocky Mountains und Appalachen ein ungehinderter Austausch kalter Polarluft und warmer tropischer Luft stattfinden kann, was in allen Jahreszeiten schroffe Witterungs- und Temperaturwechsel verursacht. Im Sommer führt weit nach Norden vordringende feuchtwarme tropische Luft vom Golf von Mexiko (Southers) häufig bis nach Kanada hinein zu großer Schwüle und heftigen Gewittern.
Umgekehrt wird der Süden oft von aus subarktischen Breiten stammender Kaltluft heimgesucht, die der Landwirtschaft schwere Schäden zufügen kann.
Arktische Kaltluftwellen, die Northers, mit heftigen, Blizzards genannten Schneestürmen gefährden im Winter nicht selten die Zitruspflanzungen in Florida und an der Golfküste. Oder sie legen den Straßenverkehr in Großstädten tagelang lahm.

Klimazonen Nordamerikas

Treffen die gegensätzlichen Luftmassen aufeinander, kommt es an ihren Grenzflächen zu heftigen Verwirblungen. Dann gibt es starke Gewitter mit wolkenbruchartigen Niederschlägen, die ganze Regionen unter Wasser setzen können.
In Extremfällen entstehen auch Tornados. Dabei handelt es sich um trichterförmige, rüsselartige Luftwirbel mit einem Durchmesser von nur etwa 200 m, die, mit großer Geschwindigkeit dahinrasend, eine Spur der Verwüstung hinterlassen (Bild 12).
Durchnittlich 700 dieser außertropischen Landwirbelstürme treten pro Jahr in einem breiten Raum der USA zwischen Texas im Süden und den Großen Seen im Norden auf. Dieses Gebiet wird deshalb auch als „tornado belt“ bezeichnet.

Alljährlich zwischen Juni und September treten auch tropische Wirbelstürme auf. Sie entstehen vor allem über dem warmen Karibischen Meer und verwüsten die Küsten Floridas und am Golf von Mexiko.
Diese Hurrikane besitzen mit 500 bis 800 km einen wesentlich größeren Durchmesser als die Tornados. In ihrer Zerstörungskraft, Windgeschwindigkeiten bis zu mehr als 200 km pro Stunde, meterhohe Flutwellen und Überschwemmungen infolge von Starkregen, sind sie mit den Taifunen Ostasiens und den tropischen Zyklonen Südasiens vergleichbar.

Weite Gebiete Nordamerikas liegen wie in Europa im Westwindgürtel der gemäßigten Breiten. Im Unterschied zur Atlantikluft, die in Europa bis weit in den Kontinent vordringt, stößt die feuchtgemäßigte Pazifikluft in Nordamerika recht bald auf die Gebirgsbarrieren im Westen.
Der eintretende Staueffekt hat zur Folge, dass nur die Westseiten der Gebirge reiche Niederschläge erhalten. Die im Lee gelegenen Becken und Plateaus sind dagegen sehr trocken und tragen halbwüsten- und wüstenhaften Charakter.

Niederschlagsarm sind auch die im Regenschatten östlich der Rocky Mountains gelegenen steppenartigen Great Plains.
Durch die Great Plains verläuft entlang 98° w. L. auch die sogenannte Trockengrenze. Die trennt die (abgesehen von der Pazifikküste) trockenere Westhälfte des Kontinents von der durch Luftmassen aus dem Golf von Mexiko und vom Atlantik beeinflussten feuchteren Osthälfte.

Tornado mit Rüssel

Zwei sehr unterschiedliche Meeresströmungen beeinflussen die pazifischen und atlantischen Küstengebiete im Norden und in der Mitte des Kontinents.
Der Pazifikküste Alaskas und Kanadas beschert die dem warmen Golfstrom vergleichbare, aus dem asiatischen Bereich des Pazifiks stammende Kuro-Schio-Drift eisfreie Häfen.
Im Gegensatz dazu führt der Labradorstrom kalte Wassermassen aus dem Nordpolarmeer weit nach Süden. Die Auswirkungen sind vor allem im Winter gravierend:
Die Ostküste der USA wird bis in die mittleren Regionen hinein von Schneestürmen und extremen Kälteperioden heimgesucht. So liegt New York zwar auf der Breite von Neapel (40° n. B.), die Januarmitteltemperatur der Stadt liegt jedoch fast 10 °C niedriger.

Vegetation

Der Vielfalt der klimatischen Bedingungen entspricht auch die Vielgestaltigkeit der natürlichen Vegetation des nordamerikanischen Kontinents. Die nördlichen Gebiete Alaskas und Kanadas werden von Tundren eingenommen (Bild 13). Die nahezu baumlose, artenarme Vegetation der Tundren besteht aus Zwergsträuchern, Gräsern, Flechten und Moosen. Südlich schließt sich ein Gürtel borealer Nadelwälder an, der mit etwa 1000 km Breite weite Teile Alaskas und Kanadas umfasst.
In den nördlichen Regionen wachsen meist reine Fichtenwälder, während nach Süden hin der Anteil der Tannen zunimmt. Weiter südlich, in den USA, verändert sich die Vegetation stärker in ost-westlicher Richtung.
Im relativ niederschlagsreichen Osten wuchsen ursprünglich Laub- und Mischwälder, in Florida und am Golf von Mexiko subtropische Feuchtwälder. Der Waldanteil ist aber durch Rodungen mittlerweile stark zurückgegangen. Westlich schließen sich an die Laub- und Mischwaldregion die Prärien der Inneren Ebenen an. Die steppenartigen Grasländer wurden in ihren östlichen Teilen allerdings weitgehend in Ackerland umgewandelt. Jenseits der Trockengrenze werden sie vorwiegend als Viehweiden genutzt. In der Nordamerikanischen Kordillere im Westen des Kontinents gedeihen in den höheren Gebirgslagen Gebirgsnadelwälder, in denen Blautannen, Douglaskiefern, Weißfichten und Zedern dominieren. In der Sierra Nevada wachsen auch Mammutbäume, die mit bis zu 135 m Höhe zu den höchsten der Erde gehören (Bild 14). In den niederschlagsarmen Becken und Plateaus zwischen den Gebirgszügen befinden sich überwiegend Halbwüsten und Wüsten. Besonderheiten der Vegetation sind hier große Kakteen, u. a. der bis zu 7 m hohe Orgelpfeifenkaktus (Bild 15). Im Kalifornischen Längstal zwischen Sierra Nevada und Küstengebirge gedeihen im milden subtropischen Klima immergrüne Hartlaubgewächse. Die natürliche Vegetation dieses Raums ist mit der Mittelmeervegetation Europas vergleichbar. Fruchtbare Böden und günstige klimatische Bedingungen haben hier die Entstehung des „Gartens Amerikas“, des wichtigsten Obst- und Gemüseanbaugebiets der USA, begünstigt (Bild 16).

In der Tundra Nordamerikas
Diese Mammutbäume gehören zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde.
Orgelpfeifenkakteen
Plantage in Kalifornien

Bevölkerung

Die ursprüngliche Bevölkerung, amerikanische Ureinwohner und Inuit, wurde größtenteils von den europäischen Eroberern und Siedlern ausgerottet oder ging an eingeschleppten Krankheiten zugrunde (Bild 18).
Teilweise vermischten sich die Ureinwohner mit den Einwanderern, im Süden und Osten des Kontinents und mit den als Sklaven verschleppten Schwarzen.
In Kanada und den USA leben heute noch ca. 2,26 Mio. amerikanische Ureinwohner vorwiegend in Reservaten. Im äußersten Norden Kanadas und in Alaska leben Inuit.
Der größte Teil der Bevölkerung besteht jedoch aus den Nachkommen eingewanderter Europäer, die vor allem Englisch und Französisch (in Teilen Kanadas) sprechen. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte in Nordamerika ist im Vergleich zu den westeuropäischen Industriestaaten sehr gering. Dazu kommt eine sehr ungleichmäßige Verteilung der Bevölkerung. Weitgehend menschenleeren Räumen, beispielsweise den Tundren und riesigen Waldgebieten im Norden des Kontinents, stehen die äußerst dicht besiedelten Ballungsgebiete im Osten der USA oder Kanadas gegenüber.

Historische und aktuelle Lebensräume der Ureinwohner Nordamerikas

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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