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Present perfect und present perfect progressive

Das present perfect steht bei Handlungen oder Tatsachen, die in der Vergangenheit begonnen haben und erst vor kurzer Zeit abgeschlossen wurden, bzw bis zur Gegenwart angedauert haben. Es wird auch für Handlungen verwendet, die zwar abgeschlossen wurden, deren Folgen bzw. Auswirkungen jedoch noch in die Gegenwart reichen.
Tina has been drinking cola all evening. She is even drinking more. What have you been doing all afternoon? I’ve been watching TV. But Bill has been smoking cigarettes for hours and hasn’t stopped yet.

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Hilfsverben (primary auxiliaries)

Die Verben to have, to be, to do nehmen eine Sonderstellen unter den Verben ein. Sie können sowohl Hilfsverben (auxiliaries) oder auch Vollverben (full verbs) sein. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Funktion dieser Verben als Vollverben.

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Die Verlaufsform (The progressive forms)

Der wesentliche Unterschied beim Gebrauch der Zeiten zwischen dem Deutschen und dem Englischen besteht in der Tatsache, dass im Englischen alle Zeiten zwei Formen besitzen: die einfache Form (simple form) und die Verlaufsform (progressive form).
Mit den beiden Formen kann man im Englischen differenzieren, ob ein Vorgang „immer so“ abläuft bzw. eine Handlung regelmäßig (simple form) geschieht oder gerade bzw. vorübergehend (progressive form) stattfindet. Die simple form erscheint generell bei Verben, die einen Zustand, ein Besitzverhältnis, Gefühle, Meinungen oder Wünsche zum Ausdruck bringen (Zustandsverben), während die progressive form vor allem bei Verben zur Anwendung kommt, die eine Tätigkeit oder einen Vorgang beschreiben (Vorgangsverben).

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Das Reflexivpronomen

Reflexivpronomen (reflexive pronouns) werden im Deutschen auch als rückbezügliche Fürwörter bezeichnet.

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Das Relativpronomen

Relativpronomen (relative pronouns) heißen im Deutschen auch bezügliche Fürwörter, weil sie sich auf Wörter oder vorausgehende bzw. nachgestellte Sätze beziehen. Sie leiten Relativsätze ein.
who wird für Personen, which oder that für Dinge eingesetzt; whose zeigt einen Besitzfall an:

That is the woman who bought the old house.
Mike has a motorbike, which runs very fast.
That is the cat whose owner is on holiday.

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Relativsätze (relative clauses)

Relativsätze (relative clauses) sind Nebensätze, die das Subjekt oder das Objekt des Hauptsatzes näher erläutern. Sie können sich aber auch auf den Sachverhalt des ganzen Hauptsatzes beziehen. Eingeleitet werden sie in der Regel durch Relativpronomen (relative pronouns) wie who, which oder that.
Der nachfolgende Artikel behandelt:

  • die unterschiedlichen Bezüge eines Relativsatzes,
  • die einzelnen Relativpronomen und
  • die Unterscheidung zwischen notwendigen und nicht-notwendigen Relativsätzen.
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Simple past und past progressive

Die einfache Vergangenheit (simple past) wird bei regelmäßigen Verben durch Anhängen von -ed an den Infinitiv gebildet. Bei unregelmäßigen Verben nimmt man die 2. Verbform. Das simple past wird benutzt, wenn Handlungen und Vorgänge in einem abgeschlossenen Zeitraum der Vergangenheit stattfanden.

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Simple present

Das simple present entspricht dem Infinitiv des Verbs. In der dritten Person Singular wird ein -s angefügt.

 

I write
you call
he/she/it
they

 

we write
you call
writes/calls
write/call

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Unregelmäßige Verben


In der Tabelle (PDF "Unregelmäßige Verben") ist eine Auswahl der wichtigsten unregelmäßigen Verben zu finden.

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Wissenstest, Grammatik

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Englisch - Grammatik".

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Word order und Fragesätze

Im vorliegenden Artikel geht es um die übliche Wortstellung im Aussagesatz. Ausgehend von dieser Grundregel wird auf die Satzstellung für Adverbien sowie Orts- und Zeitangaben hingewiesen. Die Wortstellung im verneinten Aussagesatz sowie die Wortstellung bei Fragesätzen mit Fragewörtern schließt sich an. Außerdem werden Bestätigungs- und Entscheidungsfragen behandelt. Eine kurze Betrachtung zur Inversion beendet den Artikel.

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Regelwerk der Orthographie

Deutschen Schülern, die Englisch als Fremdsprache erlernen, aber auch englischen Schülern als native speakers bereitet der Umgang mit der englischen Rechtschreibung oft Schwierigkeiten. Bei der Erweiterung eines Wortes werden zum Beispiel wider Erwarten Buchstaben verändert oder weggelassen, wie das Beispiel to pronounce zeigt. Der Infinitiv und das Partizip Präsenz (pronouncing) werden mit „ou“ geschrieben, das Nomen hingegen nur mir „u“ (pronunciation).
Außerdem ist nicht immer eine Beziehung zwischen dem Klang eines Wortes und seiner Schreibung erkennbar. Die Ursachen für dieses Phänomen sind in der Sprachentwicklung zu suchen. Das Englische als Schriftsprache existiert seit mehr als tausend Jahren. Sowohl als Schrift- wie auch als gesprochene Sprache war das Englische seit seiner Entstehung großen Wandlungen unterworfen.

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Wissenstest, Orthographie und Zeichensetzung

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

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Grundlagen der Zeichensetzung

Die Zeichensetzung ist im Englischen weniger strikt geregelt als im Deutschen. Das Inventar an Interpunktionszeichen ist jedoch in beiden Sprachen sehr ähnlich. Bis zu einem gewissen Grad geht die Zeichensetzung mit der strukturellen Trennung von Sätzen, Nebensätzen, Phrasen und anderen Wortgruppen einher. Die Zeichensetzung der Sprache orientiert sich an Lautmustern, die wiederum bestimmten Strukturmustern folgen.

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Edward Albee

* 12. März 1928 in Washington D.C.
† 16. September 2016 in Montauk, New York

EDWARD ALBEE ist neben EUGENE O'NEILL, THORNTON WILDER und TENNESSE WILLIAMS einer der produktivsten und einflussreichsten amerikanischen Gegenwartsdramatiker. Er wurde vom experimentellen Off-Broadway-Theater geprägt und wird häufig mit dem absurden Theater in Verbindung gebracht. Sein bekanntestes Stück Who's Afraid of Virginia Woolf? (1962) ist ein Ehedrama, in dem sich die alkoholisierten Protagonisten ein zynisches Wortgefecht liefern. Seine Dramen zeichnet eine entlarvende Dialogführung aus. Er selbst sagt von seinen Stücken, sie seien

“an examination of the American Scene, an attack on the substitution of artificial for real values in our society, a condemnation of complacency, cruelty, and emasculation and vacuity, a stand against the fiction that everything in this slipping land of ours is peachy-keen.”

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Theodor Wiesengrund Adorno

* 11.09.1903 Frankfurt am Main
† 06.08.1969 Visp im Schweizer Kanton Wallis

Aufgewachsen in einem musikalisch geprägten Elternhaus begeisterte sich THEODOR W. ADORNO früh für die Musik. Er nahm Unterricht in Komposition und arbeitete während seines Studium in Frankfurt am Main als Musikredakteur und -kritiker. Auch nach dem Abschluss seiner Promotion in Philosophie verfolgte er seine musikalischen Ambitionen weiter. Als sich im amerikanischen Exil der Kontakt zum von MAX HORKHEIMER geleiteten „Institut für Sozialforschung“ intensivierte, begann die philosophische Karriere ADORNOS, die ihn zu einem der bedeutendsten Gesellschaftstheoretiker des 20. Jh. werden ließ.

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AGIL-Schema

Das AGIL-Schema enthält die Grundfunktionen eines Sozialsystems. Im Anschluss an EMILE DURKHEIM (1858–1917), MAX WEBER (1864–1920) und SIGMUND FREUD (1856–1939) entwickelte TALCOTT PARSONS (1902–1979) seit den 1930er-Jahren eine allgemeine Theorie sozialer Systeme. Dies sind offene Systeme, die im Austausch mit der Umwelt stehen. So wie Sozialsysteme ist auch jede Person (Persönlichkeitssystem) begründet und gekennzeichnet durch Handlungen (Handlungssystem).

Moderne Gesellschaften sind komplex. Sie setzen sich aus vielen Subsystemen zusammen, so aus den vier primären Subsystemen Gesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft.

Das Gesamtsystem eines Landes, jedes seiner Subsysteme, jeder Handelnde muss vier Hauptaufgaben erfüllen, um Bestand und Entwicklungsmöglichkeit zu sichern:

  • Anpassung,
  • Zielorientierung und Verwirklichung,
  • Integration,
  • Strukturaufbau und -wandel.
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Hannah Arendt – die Freiheit des Handelns

* 14.10.1906 Minden bei Hannover
† 04.12.1975 New York

Berühmt geworden ist HANNAH ARENDT durch ihr politisches Hauptwerk über den Totalitarismus und die Berichterstattung über den Jerusalemer Eichmann-Prozess. Als deutsche Jüdin musste sie – 1933 kurzzeitig von der Gestapo verhaftet – aus Deutschland fliehen und engagierte sich, erst in Paris, dann in New York, in mehreren jüdischen Hilfs- und Kulturorganisationen. In ihrer politischen Theorie setzte sie sich vehement für eine pluralistische Gesellschaft ein, die vom freien, gemeinschaftlichen Handeln der Bürger geprägt ist.

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Bedürfnisstruktur

Jeder Mensch hat Bedürfnisse. Hat man z. B. Durst, so spricht man von dem Bedürfnis etwas trinken zu wollen. Bedürfnisse sind das erlebte Mangelempfinden nach einer Sache oder einem Erlebnis. Möchte ein Mensch dieses Mangelempfinden abstellen, so spricht man von Bedürfnisbefriedigung. Das erlebte Mangelempfinden kann eine unterschiedliche Intensität besitzen, sodass es zwangsläufig zu einer Rangfolgenbildung in der Bedürfnisbefriedigung kommen muss.

Der amerikanische Psychologe ABRAHAM H. MASLOW unterteilte die Bedürfnisse in primäre und in sekundäre Bedürfnisse. Seine Bedürfnisstruktur umfasst eine Hierachie, die von den Grundbedürfnissen zu den Sicherheitsbedürfnissen, den sozialen Bedürfnissen und den Anerkennungsbedürfnissen bis zu dem Bedürfnis nach Anerkennung reicht.

Eine andere (einfachere) Kategorisierung der Bedürfnisse ist die Einteilung dieser in Existenz-, Kultur- und Luxusbedürfnisse.

Bedürfnisse, die mit Kaufkraft verbunden sind und am Markt konkret nachgefragt werden, werden Bedarf. Im volkswirtschaftlichen Sinne spricht man also von Bedarf, wenn für die Erfüllung der Bedürfnisse die nötigen finanziellen Mittel und Güter zur Verfügung stehen.

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Betriebswirtschaft/Betriebswirtschaftslehre

Im Mittelpunkt der Betriebswirtschaft stehen die betrieblichen Grundfunktionen Beschaffung, Lagerung, Leistungserstellung, Absatz und Finanzierung.

Damit eng verbunden sind die Fragestellungen und Aussagen der Unternehmensführung, der Betriebsorganisation, Produktions- und Arbeitsorganisation, des Rechnungswesens und des Personalwesens. Gegenstand der Betriebswirtschaft ist das Wirtschaften von Betrieben und Unternehmen.

Die Betriebswirtschaftslehre befasst sich mit den Entscheidungen und Strukturen eines Unternehmens. Sie ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften.

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Methoden der Datengewinnung

Das Ziel empirischer Wissenschaft besteht in der Gewinnung gesicherter Erkenntnisse über die Wirklichkeit. Für die Beschreibung, Erklärung und Überprüfung von Hypothesen und Theorien, für einen Vergleich oder eine Prognose, eine Einzelfallanalyse oder eine Klassifizierung werden in der empirischen Sozialwissenschaft in einem systematischen Prozess Daten erhoben und ausgewertet. Die Daten werden unmittelbar bei so genannten Merkmalsträgern erhoben. Das können Individuen, Parteien, Verbände sein. Ein sehr bekanntes Beispiel stellt die Wahlforschung dar.
Die Vorgehensweise bei einem solchen Forschungsprozess besteht aus mehreren Schritten.
In der empirischen Sozialforschung gibt es eine Vielzahl verschiedener Methoden. Sie werden grundlegend in quantitative und qualitative Methoden klassifiziert.                                                                                                                                                                      Empirische Sozialforschung findet in Deutschland vor allem an den Universitäten aber auch in Markt- und Meinungsforschungsinstituten statt.

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Demokratien in der EU

Die 27 EU-Staaten sind repräsentative Demokratien mit gewählten Volksvertretungen. In allen EU-Staaten bis auf Zypern gibt es ein Staatsoberhaupt und einen Regierungschef. Die Machtverteilung zwischen beiden unterscheidet sich in den EU-Staaten deutlich. Das Staatsoberhaupt kann rein repräsentative Aufgaben haben, aber auch exekutive Rechte ausüben. Die französische Regierungsform wird als semi-präsidentiell bezeichnet, die Mehrzahl der EU-Staaten gelten als parlamentarisch. In 12 Staaten gibt es neben dem Abgeordnetenhaus noch eine zweite Kammer, die jedoch außer in Italien weniger Rechte besitzt als die erste.
In allen EU-Staaten außer Malta gibt es mehr als zwei parlamentarische Parteien. Dies führt mit wenigen Außnahmen zu Koalitionsregierungen. Zudem haben sich in Westeuropa bestimmte Parteienfamilien mit einer gemeinsamen (europäischen) Tradition herausgebildet, die auch im Europaparlament zusammenarbeiten.

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Methoden der empirischen Sozialforschung

Die Politikwissenschaft selbst hat keine eigene Methodenlehre entwickelt. Sie nutzt das gesamte Methodenrepertoire der Sozialwissenschaften. Gegenstand der empirischen Sozialforschung ist die Analyse und Erklärung sozialer Phänomene mit wissenschaftlichen Methoden, z. B. die Analyse der Bevölkerungsentwicklung in einem Land oder die Erfassung der Meinungen der Bürger über die von ihnen gewählten Politiker.
In Abhängigkeit von der jeweiligen Zielstellung der vorgesehenen sozialempirischen Untersuchung werden verschiedene Verfahren unterschieden.

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Frankfurter Schule: Kritische Theorie

Als die „Frankfurter Schule“ ist der Kreis deutsch-jüdischer Intellektueller berühmt geworden, der sich um MAX HORKHEIMER, den Leiter des Frankfurter „Instituts für Sozialforschung“, gebildet hatte. Die maßgeblich von FREUD und MARX inspirierte Denkrichtung dieser Schule, in der unterschiedliche Forschungsgebiete zusammenwirken, wird als „Kritische Theorie“ bezeichnet. Sie unternimmt eine umfassende, kritische Gesellschaftsanalyse, die den Zusammenhang zwischen neuzeitlicher Subjektivität (subjektiver Vernunft) und kapitalistischer Gesellschaftsordnung beleuchtet. Ein Hauptmotiv ihrer Forschung betrifft die Frage, warum das aufgeklärte Denken, das den Menschen durch ihre eigene Vernunft die Befreiung von Naturgewalten und Aberglauben versprach, in die Barbarei des Nationalsozialismus umschlagen konnte.

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Frauenbewegung

Die Frauenbewegung umfasst Verbände und Initiativen, deren Mitglieder sich in mehr oder weniger festen Organisationsformen zusammenschließen und sich öffentlich für ihre Gleichberechtigung auf politischem, ökonomischem, kulturellem und sozialem Gebiet einsetzen.

Die deutsche Frauenbewegung kann in zwei Phasen unterteilt werden: Die erste Phase begann in den 1840er-Jahren und endete 1933. Die zweite Epoche begann 1945. Im Rahmen der Studentenproteste entstand Ende der 1960er-Jahre die „neue“ Frauenbewegung. In der DDR entstand eine vergleichbare „neue“ Frauenbewegung später; diese arbeitete eng mit der oppositionellen Friedensbewegung zusammen.

Die Frauenfrage hat zu einer institutionalisierten Frauenforschung im universitären und außeruniversitären Bereich geführt. Dieser Forschungszweig wird gegenwärtig mit dem Begriff Gender Studies bezeichnet.

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