Oscar Wilde

OSCAR (eigentlich OSCAR FINGAL O'FLAHERTY WILLS) WILDE, wurde am 16. Oktober 1854 in Dublin als zweiter Sohn des namhaften Augen- und Ohrenarztes WILLIAM WILDE und seiner Frau JANE FRANCESCA WILDE, geb. ELGEE, geboren. Der Vater war Verfasser von bedeutenden Büchern über irische Frühgeschichte und Ohrenchirurgie und wurde 1864 in den Adelsstand erhobenen. Die Mutter, eine außergewöhnliche Frau mit Kunstverstand und exzentrischem Gebaren, schrieb in ihrer Jugend unter dem Pseudonym „Speranza“ antibritische Gedichte und unterhielt später einen literarischen Salon. Sie beherrschte mehrere Sprachen und fertigte Übersetzungen aus dem Italienischen und Deutschen an. Von ihr erbte OSCAR WILDE die Liebe zur großen Geste und publikumswirksamen Selbstinszenierung.

Literarische Weltgeltung

OSCAR WILDE zählt neben WILLIAM BUTLER YEATS, JAMES JOYCE und SAMUEL BECKETT zu den vier Dublinern, die es zu literarischer Weltgeltung gebracht haben. Er gehört außerdem zu den Künstlern, deren Ruhm sich ihrem Leben und ihrer schillernden Persönlichkeit nicht weniger verdankt als ihrem Werk.

Leben und literarisches Werk

Sein Leben liest sich wie ein Drama: Auftakt in Dublin und Oxford, kometenhafter Aufstieg zum Dandy, Schriftsteller, Theaterautor und Kritiker, auf dem Höhepunkt seines Ruhms Verwicklung in einen Skandal, gefolgt von Verurteilung, Gefängnishaft, Exil und frühem Tod. Berühmt geworden ist er ebenso für seine Kunst der Konversation, seine Aphorismen, seine exzentrische Kleidung, seine gespielte, künstliche Lebenshaltung, seine Homosexualität und seine Haft wie für seine Theaterstücke, Märchen und den Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“.

„Dieser junge Dandy strebte mehr danach, etwas darzustellen, als etwas zu leisten. Er erkannte, dass das Leben selbst eine Kunstform sei, mit eigenen Stilen, nicht weniger als die Kunstgattungen, die es zu erfassen suchten.“
(Oscar Wilde: Feder, Pinsel und Gift, siehe PDF "Oscar Wilde - Feder, Pinsel und Gift")

Diese Sätze, die aus einer Studie WILDEs über THOMAS GRIFFITHS WAINEWRIGHT (1794–1852) stammen, können zugleich als treffende Selbstcharakterisierung dienen. Ausgebildet auf der Königlichen Schule zu Portora, Eniskillen, dem Eton Irlands (1864–1871), und auf dem Trinity College in Dublin (1871–1874), das er mit der einer Auszeichnung für seine Leistungen im Griechischen verließ, nahm WILDE 1874 sein Studium in Oxford auf.

Studium

Er studierte Literae Humaniores, wozu Klassische Philologie, Alte Geschichte und Philosophie gehörten. Unter dem Einfluss seiner Lehrer JOHN RUSKIN, dem führenden Kunstkritiker seiner Zeit, und WALTER PRATER kam er mit der Bewegung des Ästhetizismus und des „l'art pour l'art“ in Berührung, der Forderung nach Ästhetisierung aller Lebensbereiche. In Auseinandersetzung mit der Überzeugung RUSKINs von der moralisch-religiösen Funktion der Kunst und ihrem gesellschaftlichen Auftrag sowie PRATERs Lehre vom Eigenwert und Selbstzweck des Schönen bildete sich WILDEs kunst- und literaturhistorische Position heraus. 1877 begab er sich mit einem ehemaligen Lehrer vom Trinity College auf eine Griechenland- und Romreise. Unter dem Einfluss der kirchlichen Erneuerungsbewegung, deren Zentrum Oxford war, erwog WILDE eine Zeit lang die Konversion zur römisch-katholischen Kirche, verzichtete dann aber unter der Drohung der Enterbung darauf, weil er nach eigener Aussage seine „beiden Götter Geld und Ehrgeiz“ nicht opfern konnte. WILDE schloss sein Studium mit Bestnoten ab und gewann im letzten Studienjahr den Newdigate-Preis für Dichtkunst mit einem Gedicht über das vorgeschriebene Thema „Ravenna“.

London

Nach dem Studienabschluss zog WILDE um die Jahrewende 1878/79 nach London und widmete sich zunächst der Kunst, gesellschaftlichen Erfolg zu erlangen. Er machte sich einen Namen, indem er Kontakte zu den Reichen, Adligen, Mächtigen und Berühmten knüpfte. Gelegenheit dafür bot sich über seinen Malerfreund FRANK MILES, mit dem er ein Haus im Zentrum Londons bezog, das bald zum Treffpunkt von Künstlern, Schauspielern und anderen Prominenten wurde, die sich von MILES porträtieren ließen. In Salons stellte WILDE seine außerordentliche Kunst als Entertainer zur Schau. Publizität erlangte er unter anderem durch seinen öffentlich ausgetragenen und schließlich in einen Prozess mündenden Kunststreit mit dem Maler WHISTLER.

Öffentliches Interesse erregte der junge Mann, der charmant und witzig parlieren konnte, auch durch seine Bürgerschreck-Attitüde-Samtjacke, Kniebundhosen, schwarze Seidenstrümpfe mit Schnallenschuhen und Lilie oder Sonnenblume im Knopfloch, kurz: der Inbegriff des Dandys. Damit war WILDEs Image als Führer der „Ästhetischen Bewegung“ gefestigt, bevor er es durch Publikationen untermauern konnte.

Seine ersten literarischen Versuche aus dieser Zeit, die Dramen „Vera“ (1881) (1883 uraufgeführt in New York und als „breit ausgewalzter dramatischer Blödsinn“ rezensiert), „The Duchess of Padua“ (1882, erst 1891 in New York uraufgeführt) und seine 1881 in Buchform publizierte Sammlung von 60 Gedichten, fielen bei Kritik und Publikum fast einhellig durch. Wären da nicht seine späteren Werke, hätte WILDE also auch als Poseur in die Geschichte eingehen können.

USA

Seinem genialen Selbstvermarktungstalent verdankte er dann auch den nächsten Schritt zu weiterem Ruhm und gesellschaftlichem Erfolg: In der Operette „Patience“ von GILBERT und SULLIVAN als Repräsentant der „Ästhetischen Bewegung“ karikiert, wurde er anlässlich der amerikanischen Uraufführung des Stückes 1881 als „lebendes Original“ dieser Bewegung auf eine beinahe einjährige Vortragsreise durch die Staaten eingeladen.

Er bestritt beinahe hundert Auftritte und kehrte, um Kontakte und Geld bereichert, 1882 wieder nach England zurück. Die Einnahmen aus seiner Vortragsreise verwendete er für einen dreimonatigen Aufenthalt in Paris, wo er den jungen ROBERT SHERARD kennen lernte, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband. Nach London zurückgekehrt, organisierte sein Agent eine Vortragsreise durch England, Schottland und Wales, die von Mitte 1883 bis 1885 währte und ihm die materielle Basis für sein Leben sicherte.

Heirat

1884 heiratete er CONSTANCE MARY LLOYD, die Tochter eines Dubliner Anwaltes, die er drei Jahre zuvor kennengelernt hatte. Das Ehepaar erwarb ein Haus im Londoner Stadtteil Chelsea, das nach WILDEs Vorstellungen kunstgerecht ausgestattet wurde. 1885 und 1886 kamen WILDEs Söhne CYRIL und VYVYAN auf die Welt. Ob es sich bei der Ehe angesichts von WILDEs Homosexualität von Anfang an um eine reine Zweckehe gehandelt hat oder nicht, ist bis heute in der Forschung umstritten. Fest steht hingegen, dass WILDE ein liebevoller und hingebungsvoller Vater war, der mit großer Innigkeit an seinen Söhnen hing. Seine erste verbürgte homosexuelle Beziehung datiert auf das Jahr 1886.

Geld verdiente WILDE ab 1885 durch journalistische Arbeiten, vor allem durch Buchrezensionen und Theaterkritiken; 1887 bis 1889 war er Herausgeber des Journals für Frauen „The Lady's World“. 1888 und 1891 erschienen dann seine ersten bedeutenden literarischen Werke, Sammlungen von Kunstmärchen wie „The Happy Prince and Other Tales“ (dt.: Der glückliche Prinz und andere Erzählungen) und „A House of Pomegranates“ (dt.: Das Granatapfelhaus) sowie Erzählungen, die berühmteste darunter „The Canterville Ghost“ (dt.: Das Gespenst von Canterville). Hier experimentierte er bereits mit Stilmitteln, die prägend für seine späteren Werke wurden:

  • Ironie,
  • Paradoxon und
  • Parodie.

Die Jahre 1891 bis 1895 bedeuten den Höhepunkt von OSCAR WILDEs künstlerischem Schaffen. In diesen Zeitraum fiel die Uraufführung seiner Gesellschaftskomödien „Lady Windermere's Fan“ (1892) (Lady Windermeres Fächer), „A Woman of No Importance“ (1893) (Eine Frau ohne Bedeutung) und „An Ideal Husband“ (1894) (Ein idealer Ehemann) und der größte Teil seiner nicht-fiktionalen Prosa, eine Sammlung literaturkritischer Schriften, der Essay „The Soul of Man under Socialism“ (1891), eine Gesellschaftsutopie auf der Grundlage des anarchistischen Individualismus, sowie die überarbeitete Fassung des Romans „The Picture of Dorian Gray“ (Das Bildnis des Dorian Gray). Außerdem entstand die Tragödie „Salomé“ (1891 in Paris), deren Aufführung in England bis 1931 verboten war. In diesen Jahren seines Dichterruhms entwickelte sich seine verhängnisvolle Beziehung zu LORD ALFRED DOUGLAS, genannt „Bosie“, mit der sich sein gesellschaftlicher Niedergang anbahnte.

Antinaturalistische Kunstauffassung

WILDE legte in seinen Essays und literaturkritischen Schriften eineantinaturalistische Kunstauffassung nieder, die Abweichung von der Norm und Provokation als bewussten Gestus proklamierte. Kunst habe über eine Spiegelung des Alltags hinauszugehen und eine erdichtete Realität zu schaffen. Maske und Maskerade, Fälschung und Fingierung von Rollen gehören zu den Themen und Motiven, die seine Werke wie sein Leben (als Ehemann und Homosexueller) durchziehen.

„Das Bildnis des Dorian Gray“

Das Bildnis des Dorian Gray“ (siehe PDF "Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray"), 1891 in Buchform erschienen, ist eine Variation des romantischen Doppelgängermotivs und des alten Motivs des Pakts mit dem Teufel (Faust). Der Protagonist, ein bildschöner Jüngling, verkauft seine Seele gegen ewige Jugend. Während er sich dem Luxus, der sinnlichen Ausschweifung und dem Verbrechen widmet und dabei Schönheit und Jugend bis zum Tod bewahrt, sind an seinem Bildnis alle Zeichen des körperlichen und seelischen Verfalls abzulesen. Es ist einer der meist gelesenen Romane der englischen Literatur.

Lord Alfred Douglas

Seit 1892 scheint die homosexuelle Beziehung WILDEs zu dem jungen LORD ALFRED DOUGLAS bestanden zu haben. Während ein Theaterstück nach dem anderen in London uraufgeführt wurde und WILDE große Publikumserfolge feierte, verbrachten die beiden Kuraufenthalte (1892) und Ferien miteinander, stiegen in teuren Londoner Hotels ab, verkehrten in der Stricherszene, unternahmen eine Reise nach Florenz (1894) und Algerien (1895).

WILDE finanzierte seinem Liebhaber einen Lebensstil, der weit über seine finanziellen Möglichkeiten hinausging. Zwar geriet die Beziehung immer wieder in ernstere Krisen und WILDE versuchte mehrmals, sich von dem rücksichtslosen, unzuverlässigen und launischen Freund zu trennen, doch vergeblich. Durch LORD ALFREDs Vater, JOHN SHOLTO DOUGLAS, MARQUESS OF QUEENSBURY, der die homosexuelle Beziehung seines Sohnes zu OSCAR WILDE zu unterbinden versuchte, geriet OSCAR WILDE schließlich diese Beziehung zum Verhängnis. Am 3. Januar 1895 feierte „An Ideal Husband“ (Ein idealer Ehemann) im Haymarket Theatre eine beifallsumrauschte Premiere, am 14. Februar wurde „The Importance of Being Earnest“ („Das Beste, was ich je geschrieben habe“) uraufgeführt. Der Schauspieler ALLAN AYNESWORTH erinnerte sich an die Premiere des Stückes, das heute noch ein Bühnenklassiker ist:

„In den 53 Jahren meiner Bühnenlaufbahn kann ich mich an keinen größeren Triumph erinnern.“

Wenige Tage später, am 1. März, brachte WILDE selbst durch einen fatalen Irrtum den Stein für seine Verhaftung ins Rollen.

Verleumdungsprozess

Noch am Abend der Premiere übergab LORD ALFREDs Vater eine beleidigende Karte an OSCAR WILDE, auf der er ihn als „Sodomiten“ beschimpfte (der gebräuchliche Ausdruck für Homosexuelle). OSCAR WILDE beging den folgenschweren Fehler, den MARQUESS OF QUEENSBURY daraufhin wegen „Verleumdung“ zu verklagen, obwohl er sich, tief verschuldet, einen Prozess nicht leisten konnte und außerdem wusste, dass die Anschuldigungen nicht, wie von ihm behauptet, „grundlos“ waren. Im viktorianischen Strafgesetz wurde jedwede Form von sexueller Beziehung unter Männern in der Öffentlichkeit oder im privaten Bereich als „grobe Unzucht“ unter Strafe gestellt. Der Verleumdungsprozess gegen QUEENSBURY endete mit dessen Freispruch und WILDEs Verhaftung. Nach zwei Strafprozessen, die unter großer Öffentlichkeit stattfinden, wurde WILDE am 25. Mai 1895 zur Höchststrafe, zwei Jahren Freiheitsentzug mit Zwangsarbeit verurteilt. Von dem Untersuchungsgefängnis von Pentonville wurde WILDE erst nach Wandsworth und dann nach Reading überführt.

Seine Frau und die beiden Kinder flüchteten unter dem Namen HOLLAND auf den Kontinent; WILDE verlor 1895 in einem von QUEENSBURY betriebenen Konkursverfahren seinen gesamten Privatbesitz. Seine Theaterstücke wurden abgesetzt, seine Bücher aus dem Handel gezogen; so sehr die Gesellschaft ihn zuvor gefeiert hatte, so intensiv hasste und verspottete sie ihn nun. Zwei Gnadengesuche wurden abgelehnt.

Am 3. Februar 1896 starb WILDEs Mutter, die Vormundschaft für seine Kinder wurde ihm entzogen. Ein erschütterndes Dokument der unmenschlichen Haftbedingungen sowie der Beziehung WILDEs zu LORD DOUGLAS ist sein gegen Ende der Haft verfasster Brief an diesen „De Profundis“.

The Ballad of Reading Goal

Ein weiteres Dokument seiner Gefängniszeit ist die kurz nach seiner Entlassung verfasste „Ballade vom Zuchthaus Reading“ („The Ballad of Reading Goal“, 1898 veröffentlicht). Am 19. Mai 1897 wurde WILDE entlassen, noch am selben Abend verließ er England und reiste unter dem neu angenommenen Namen SEBASTIAN MELMOTH nach Dieppe.

The Ballad of Reading Goal“ ist die einzige literarische Leistung WILDEs in den drei Jahren, die ihm nach seiner Entlassung bis zu seinem Tod blieben. Verschiedene, noch im Gefängnis geplante Dramen mit biblischem Stoff blieben ungeschrieben:

„Ich glaube nicht, dass ich je wieder schreiben werde. In mir ist etwas getötet worden.“

Letzte Lebensjahre

WILDEs Leben nach seiner Entlassung war von Rastlosigkeit, Geldnöten und dem Verlust seiner gesellschaftlichen Stellung geprägt. Er verbrachte die ersten Monate nach seiner Entlassung zuerst in Dieppe, dann in einem kleinen Ort Berneval-sur-Mer, meist in Gesellschaft von Freunden, und versuchte, ein neues Leben zu beginnen. Er setzte sich für die Freilassung inhaftierter Kinder ein, plädierte in einem offenen Brief für die Rehabilitation eines Gefängniswärters und spendete Mitgefangenen Geld zu ihrer Entlassung. Trotz einer regelmäßigen Rente von seiner Frau und Zuwendungen von seinen Freunden litt er unter chronischem Geldmangel.

Es dauerte drei Monate, bis er sein Versprechen brach und LORD ALFRED in Rouen wiedertraf. Man einigte sich auf einen Versuch, noch einmal zusammenzuleben. WILDE folgte DOUGLAS nach Neapel, wo beide drei Monate lang lebten, bis ihnen CONSTANCE und LORD ALFREDs Mutter die Geldzahlungen strichen und auf Trennung drängten. Zu einem Wiedertreffen mit seiner Frau CONSTANCE und den Kindern kam es nicht, 1898 starb CONSTANCE. Im Februar 1898 verließ WILDE Neapel und kehrte zurück nach Paris, anfangs logierte er im Hôtel de Nice, dann im Hôtel d'Alsace, das mit der Unterbrechung von Italien- und Schweizreisen bis zu seinem Tod sein Wohnsitz blieb.

Auf Einladung eines Freundes reiste er im Dezember 1898 nach Frankreich, im Februar 1899 in die Schweiz zu einem reichen Gönner, mit dem er weitere Reisen nach Palermo und Rom unternahm. Ab September 1900 verschlechterte sich WILDEs Gesundheitszustand, er unterzog sich im Oktober einer Ohrenoperation im Zimmer des Hôtel d'Alsace, wo er am 30. November 1900 an einer Hirnhautentzündung starb.

Auf dem Sterbebett konvertierte er zum Katholizismus. Einer seiner letzten Bonmots lautete:

„Meine Tapete und ich fechten gerade ein Duell auf Leben und Tod aus: Einer von uns muss verschwinden.“

Werke (Auswahl)

  • Das Bildnis des Dorian Gray / The Picture of Dorian Gray (siehe PDF "Oscar Wilde - Das Bildnis des Dorian Gray")
  • Lord Arthur Saviles Verbrechen / Lord Arthur Savile's Crime
  • Das Gespenst von Canterville / The Canterville Ghost
  • Die Sphinx ohne Geheimnis / The Sphinx without a Secret
  • Der Modellmillionär / The Model Millionaire Teleny
  • Der glückliche Prinz / The Happy Prince
  • Die Nachtigall und die Rose / The Nightingale and the Rose
  • Der selbstsüchtige Riese / The Selfish Giant
  • Der opferwillige Freund / The Devoted Friend
  • Die bedeutende Rakete / The Remarkable Rocket
  • Der junge König / The Young King (siehe PDF "Oscar Wilde - Der junge König")
  • Der Geburtstag der Infantin / The Birthday of the Infantant
  • Der Fischer und seine Seele / The Fisherman and his Soul
  • Das Sternenkind / The Star-Child
  • Bunbury oder die Bedeutung, Ernst zu sein / The Importance of Being Earnest
  • Eine Frau ohne Bedeutung / A Woman of No Importance
  • Ein idealer Gatte / An Ideal Husband
  • Eine florentinische Tragödie / A Florentine Tragedy
  • Die Herzogin von Padua / The Duchess of Padua
  • Lady Windermeeres Fächer / Lady Windermere´s Fan
  • Vera oder die Nihilisten / Vera, or the Nihilists
  • Salomé / Salomé (siehe PDF "Oscar Wilde - Salomé")
  • Die fromme Kurtisane / La Sainte Courtisan

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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