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Anekdote

Die Anekdote ist eine pointierte epische Kurzform, die Begebenheiten aus dem Leben bekannter Persönlichkeiten oder am Rande historischer Ereignisse schildert, um damit auf allgemeinere Züge dieser Person oder Epoche zu verweisen. Anekdoten finden vor allem durch den Journalismus oder als Beiwerk in geschichtlichen und biografischen Texten Verbreitung.

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Antiklimax

Die Antiklimax (griech. anti = gegen und klimax = griech. Leiter, Treppe) ist eine rhetorische Figur. Sie gehört zu den sogenannten Satzfiguren.

Bei der Antiklimax sind einzelne Satzteile oder Wörter mit abnehmender Gewichtung aneinandergereiht. Es soll ein belustigender Effekt erzielt werden (fortschreitende Herabstufung).

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Antithese

Bei der Antithese werden gegensätzliche Begriffe und Gedanken, die häufig verschiedene Aspekte eines Oberbegriffs oder Themas darstellen, in einem Satz oder einer Satzfolge gegenübergestellt. Eine Sonderform ist das Oxymoron.

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Das Recht des Einzelnen: Asylie

Das Recht des Einzelnen auf religiös oder politisch motivierten Schutz durch die Götter ist ein Grundrecht der griechischen Polis. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Schutzflehende ein Freier oder Sklave, ein Bürger oder Fremder ist.
Der Altar ist die eigentliche Zufluchtsstätte. Die Schutzflehenden sind die Hiketiden. Sie genießen einen zeitlich oft begrenzten Schutz, der gewährt werden muss, weil er als heilig gilt.

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Martin Opitz „Buch von der Deutschen Poeterey“

MARTIN OPITZ versuchte in seinem 1624 erschienenen „Buch von der Deutschen Poeterey“, die deutsche Sprache als Kunstsprache zu etablieren. Er stützte sich auf ARISTOTELES und HORAZ. Die Tragödie schätzte er als die höchste Kunstform ein, die Komödie spielte bei ihm eine untergeordnete Rolle.


JOHANN CHRISTOPH GOTTSCHED war das Theater, wie es sich zu Beginn des 18. Jahrhunderts präsentierte, zuwider. Als Aufklärer vermisste er in diesen Verwilderungen den positiven Einfluss auf das Publikum. Dichtung müsse – wie im französischen Klassizismus und der Antike – den Menschen erziehen und moralische Grundsätze vermitteln. So berief er sich auch mit der Festschreibung der drei Einheiten (Handlung, Zeit, Ort) als Grundprinzipien des Dramas auf die Poetiken ARISTOTELES' und HORAZ'.


GOTTHOLD EPHRAIM LESSING kritisierte das bestehende deutsche Theater und schuf eine neuartige Form des Theaters, das bürgerliche Trauerspiel. Er verfolgte wie GOTTSCHED das Ziel, den Bürger mittels des Schauspiels moralisch zu erziehen. Auch von der Vorschrift, dass das dramatische Geschehen wahrscheinlich zu sein habe, wich er nicht ab. Aber LESSING darf als derjenige bezeichnet werden, der die Ständeklausel endgültig zu Fall brachte.

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Blankvers

Der Blankvers ist ein ungereimter steigender Fünftakter. Man nennt ihnauch den Vers SHAKESPEARES. Im 18. Jahrhundert wurde er aus der englischen Dichtung in die deutsche übernommen.

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Brachylogia

Brachylogia (Ausdruckskürze, von griech. βραχύς, brachys und λόγος, logós) ist eine Ellipse, deren fehlendes Wort in unmittelbarer Nähe bereits vorkommt, bzw. es ist ein Wort, das man aus dem Zusammenhang der Textumgebung (vorhergehender Satz, nachfolgender Satz) erschließen kann. Häufig verwendet wird die Brachylogie bei Aufzählungen, Gegensätzen und Vergleichen.

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Truman Capote

* 30.09.1924 in New Orleans
† 25.08.1984 in Los Angeles

Der mit Abstand bekannteste Roman des amerikanischen Schriftstellers TRUMAN CAPOTE ist „Breakfast at Tiffany's“ (1958, dt. „Frühstück bei Tiffany“). Insbesondere die Verfilmung im Jahr 1960 mit AUDREY HEPBURN in der Hauptrolle trug zur Bekanntheit CAPOTEs bei.

Weniger geläufig ist, dass CAPOTE ein sehr umstrittener Autor war: In einem seiner Romane geht es um die Ermordung einer ganzen Familie in Kansas. Diesen Fall recherchierte CAPOTE so ausgiebig, dass er sogar die überführten Täter über einen längeren Zeitraum hinweg im Gefängnis besuchte. Aus diesen Materialien entstand sein Buch „In Cold Blood“ (1966, dt. „Kaltblütig“), dessen neue Form – eine Mischung aus Fiktion und Tatsachenbericht – hoch gelobt wurde. Jedoch wurde CAPOTE auch vorgeworfen, dass er nicht versucht hatte, die Hinrichtung der Täter zu verhindern.

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Chiasmus

Als Chiasmus (Kreuzstellung) bezeichnet man die (meist) spiegelbildliche Anordnung einander entsprechender Worte bzw. Satzglieder. Der Chiasmus präsentiert sich meist in der sogenannten a + b: b + a – Form.

Die Funktion des Chiasmus zielt häufig auf die Verdeutlichung einer Antithese oder auf den hemmenden Abschluss einer Reihe von Parallelismen.

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Chiffre

Die Chiffre (frz. Ziffer) bezeichnet einen nicht dechiffrierbaren Ausdruck. Es sind Worte oder Wortverbindungen, deren Bedeutung nicht dem selbstverständlichen Gehalt entsprechen, die nur im Textzusammenhang geklärt werden können.

Chiffren werden in moderner Lyrik bei den gleichen Dichtern immer wieder innerhalb eines bestimmten Bedeutungszusammenhangs verwendet.

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Agatha Christie

* 15.09.1890 in Torquay (heute zu Torbay, Devonshire)
† 12.01.1976 in Wallingford bei Oxford

Mit ihren zahlreichen Kriminalromanen, zu denen unter anderem auch „Death on the Nile“ (1937, „Tod auf dem Nil“) oder „Murder on the Orient Express“ (1934, „Mord im Orientexpress“) gehören, wurde AGATHA CHRISTIE zur erfolgreichsten Schriftstellerin aller Zeiten. Die Gesamtauflage ihrer Bücher wird nur noch von sehr wenigen übertroffen; in über 100 Ländern der Welt werden ihre Werke verlegt. Eine ganze Reihe ihrer Romane und Kriminalstücke fanden den Weg auf die Leinwand, darunter „Witness for the Prosecution“ (dt. „Zeugin der Anklage“) von BILLY WILDER (1957). Durch das Fernsehen wurde auch CHRISTIEs Amateurdetektivin Miss Marple bekannt, eine verwitwete Alte, die von allen unterschätzt wird, aber jeden Fall löst, und die CHRISTIEs feinen Sinn für Humor illustriert. Einen weiteren Rekord hält CHRISTIEs Theaterstück „The Mousetrap“ (dt. „Die Mausefalle“): Seit seiner Uraufführung 1952 in London wird es dort gespielt und hält somit den Rekord für das Stück mit der längsten Spielsaison.

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Joseph Conrad

* 03. Dezember 1857 in Berditschew (Ukraine)
† 03. August 1924 in Bishopsbourne (England)

Geboren wurde der englische Schriftsteller JOSEPH CONRAD als TEODOR JÓZEF KONRAD KORZENIOWSK. Er wuchs als Kind polnischer Eltern in der Ukraine auf. An eine Karriere als Schriftsteller dachte er zunächst wohl kaum: Er träumte davon, zur See zu fahren und diente erst auf französischen, dann auf britischen Handelsschiffen. Schließlich erwarb er das Kapitänspatent und befuhr die Meere Südamerikas und des Fernen Ostens. Erst mit Ende 30 ließ er sich in England nieder und begann, Romane und Erzählungen zu schreiben, die stark von seinen Erfahrungen auf See geprägt sind.
Aufgrund seiner besonderen Handlungsführung, die durch den Wechsel der Erzählperspektiven eine Vielzahl von Sichtweisen hervorbringt, gilt CONRAD heute als Wegbereiter des modernen englischen Romans.

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Daniel Defoe

* Ende 1659 oder Anfang 1660 in London
† 26.04.1731 in London

DANIEL DEFOE wurde weltweit mit seinem ersten Roman „The Life and Strange Surprising Adventures of Robinson Crusoe“ (1719, dt. Robinson Crusoe) bekannt: Ein Schiffbrüchiger muss 28 Jahre fern seiner europäischen Heimat auf einer Insel verbringen und vollzieht dort die kulturelle Entwicklung der Menschheit nach. Dieses Motiv wurde durch die großen Entdeckungsreisen beliebt und findet bis in die heutige Zeit viele Nachahmer in Literatur und Film.

DEFOE markiert aufgrund seiner realistischen Darstellung einen Neubeginn in der Entwicklung der englischen Romankunst und wird häufig auch als „Vater des Romans“ bezeichnet.

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Arthur Conan Doyle

* 22.05.1859 in Edinburgh
† 07.07.1930 in Crowborough (Sussex)

Sherlock Holmes gehört sicher zu den bekanntesten Detektivfiguren, die jemals geschaffen wurden. Der in Schottland geborene und später geadelte ARTHUR CONAN DOYLE ist der geniale Erfinder dieses scharfsinnigen Detektivs.

Dabei fing alles ganz harmlos an: Neben seiner Tätigkeit als Augenarzt veröffentlichte DOYLE Sherlock-Holmes-Geschichten in Zeitschriften: Sie alle handelten von der Aufklärung von Kriminalfällen durch den klugen Detektiv Sherlock Holmes und seinen Gehilfen Dr. Watson. Die Geschichten wurden so erfolgreich, dass DOYLE bald seine Praxis aufgab, um von der Schriftstellerei zu leben. Die kriminalistischen Abenteuer bildeten die Vorlage für zahlreiche Filme, Bühnenstücke, Fernsehserien, Comicreihen und sogar für ein Ballet.

DOYLE wurde zum bestbezahlten Autor der 1920er-Jahre.

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Das griechische Drama

Zentraler Begriff des griechischen Theaters ist Mimesis. Das bedeutet „Nachahmung der Wirklichkeit“. Nach ARISTOTELES sind alle literarischen Formen Nachahmungen, so nachzulesen in seiner etwa 335 v. Chr. entstandenen Schrift „Poetik“. Die „Poetik“ ist der älteste poetologische Text der Antike, er hatte bestimmenden Einfluss bei der Herausbildung der neuzeitlichen Dichtungstheorie.
Mit der Einteilung nachzuahmender Charaktere begründete ARISTOTELES poetologisch den Unterschied zwischen Tragödie und Komödie. Das wichtigste strukturelle Merkmal der Tragödiendichtung sah er in der Geschlossenheit (geschlossene Handlung, Einheit der Zeit, Einheit des Ortes).
HORAZ stützte sich in seiner „Ars poetica“ im Wesentlichen auf ARISTOTELES. In der Literaturwissenschaft wird immer wieder betont, dass die lange Zeit unbekannte Poetik des ARISTOTELES (erste dt. Übersetzung 1753) indirekt durch HORAZ gewirkt habe. Dieser hatte die Theorie ARISTOTELES' untermauert, indem er davon ausging, dass der Dichter ein „kundiger Nachahmer“ der drei Einheiten sein solle.

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Dramenanalyse

Da viele Dramenformen sich nicht in ein Muster pressen lassen, hat sich für die Dramenanalyse die Unterscheidung in geschlossene und offene Form im Drama bewährt.

Der Prototyp des geschlossenen Dramas findet sich im fünfaktigen Drama, wie es seit HORAZ über die Renaissance-Poetik bis in die heutigen Tage die Dramenentwicklung mitbestimmt hat. Nach VOLKER KLOTZ gibt es einen bestimmten Aufbau eines geschlossenen Dramas:

  • Einleitung (Exposition),
  • erregendes Moment,
  • Umkehr (Peripetie),
  • tragisches Moment,
  • Moment der letzten Spannung,
  • Katastrophe.

Alle Stücke, die sich deutlich davon unterscheiden, werden unter dem Begriff offenes Drama zusammengefasst. Diese Dramenform ist somit viel weniger streng definiert. Sie beschreibt lediglich die Negation der Merkmale der geschlossenen Form und kann somit auf ganz unterschiedliche Werke angewandt werden.

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Drama im 19. Jahrhundert

SCHILLERs Tod 1805 leitete eine Übergangsepoche ein, die für die Dramentheorie kaum Epochales geschaffen hat. Der literarische Neuansatz im Naturalismus, der eng mit den Erfolgen der exakten Naturwissenschaft verknüpft war, brachte Veränderungen in Hinblick auf die Sicht des Individuums als Ergebnis seiner Lebensumstände. Die Gegenbewegung des Naturalismus und der hinter ihm stehenden materialistischen Philosophie wandte sich zur Metaphysik, zum Mythos zurück

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Merkmale des Dramas

Kennzeichen dramatischer Dichtung sind:

  • Fiktion und Simulation,
  • Sprechsituation,
  • Figurenrede,
  • Zeichenvielfalt.

Fiktion und Simulation sind unterschiedliche Repräsentationsformen des Dramas. Als gedruckter Text ist es fiktional. Auf einer Bühne wird das Geschehen körperlich erlebbar und verlangt vom Zuschauer kein Eingehen auf das Fingierte – die Fiktion wandelt sich in Simulation.

Die Gesamtheit der Voraussetzungen einer sprachlichen Äußerung und der Möglichkeit ihrer Aufnahmen durch einen Leser oder Zuschauer bezeichnet man als Sprechsituation, d. h. Ort und Zeit, Anlass, Absicht, soziale Rolle der Gesprächsbeteiligten usw.

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Dramenbegriff

Drama ist ein Sammelbegriff für alle Spielarten von Bühnenstücken (u. a. Schauspiel, Lustspiel, Tragödie, Volksstück, Komödie, Trauerspiel). Je nach Ausgang eines Dramas werden verschiedene Dramengruppen unterschieden: Tragödie, Komödie, Schauspiel.

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Dramentheorien

Das europäische Drama entwickelte sich im 6./5.Jahrhundert v. Chr. aus dem kultischen Fest um den griechischen Gott Dionysos, das die Athener im Frühjahr zu seinen Ehren feierten. Aus dem Dionysoskult entwickelten sich sowohl die Tragödie als auch die Komödie. Die erste bezeugte Komödie wurde 486 v. Chr. in Athen aufgeführt.

ARISTOTELES entwickelte eine Dramentheorie in seiner um 335 v. Chr. geschriebenen „Poetik“. Sie ist der älteste poetologische Text der Antike, der einen bestimmenden Einfluss bei der Herausbildung der neuzeitlichen Dichtungstheorie hatte.

Die aristotelische Dramentheorie hatte u.a. für MARTIN OPITZ und JOHANN CHRISTOPH GOTTSCHED Vorbildfunktion.

Für GOETHE und die Dichter des Sturm und Drang war SHAKESPEARE das große Vorbild. Sie fanden eine neue Formensprache ausgehend vom Theater SHAKESPEAREs.

Für die heutige Literaturwissenschaft sind vor allem die theoretischen Ausführungen GUSTAV FREYTAGs zum Drama wichtig.

BERTOLT BRECHTs Theater bildet den Anfangspunkt des modernen Theaters, das nach seiner programmatischen Schrift auch als „Das epische Theater“ bezeichnet wird. Grundsätzlich werden aristotelisches und nichtaristotelisches Drama unterschieden.

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Drehbuch

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Dramatische Handlung

Elemente einer dramatischen Handlung sind Stoff und Thema, Rolle, Charakter, Komposition und Handlung, Person.
Der Stoff für eine dramatische Handlung, das Rohmaterial, das der Dichter in der Natur, der Geschichte oder der Kunst findet und das ihn zu einem Werk anregt, kann vielfältiger Natur sein. Nicht immer lässt sich Stoff genau definieren bzw. tritt in Konkurrenz zu Begriffen wie „Idee“, „Thema“ oder „Motiv“.
Das Thema ist der Grundgedanke für ein Stück. Handlung, die Gestaltung des Themas, ist durch drei Elemente gekennzeichnet: durch eine oder mehrere handelnde Personen, durch eine zeitliche Abfolge mit Anfang und Ende und durch einen oder mehrere Schauplätze.
Die Handlung des Dramas darf nicht mit Geschehen verwechselt werden.
Die Verwendung literarischer Motive stellt ein weiteres wichtiges gestalterisches Element der dramatischen Handlung dar. Allgemein lassen sich Motive als situationsgebundene literarische Elemente beschreiben, die schematisierten Grundformen folgen und vom Dichter als Bausteine für die Dramenhandlung verwendet werden.

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Thomas Stearns Eliot

* 26. September 1888 in Saint Louis
† 04. Januar 1965 in London

THOMAS STEARNS ELIOT war eine der bedeutendsten Dichterpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Er beeinflusste die anglo-amerikanische Literatur nicht nur durch seine Lyrik, sondern auch durch Dramen und scharfsinnige Essays. Indem er – ausgehend von Klassikern wie SHAKESPEARE und VERGIL – die Lyrik durch freie Rhythmen, abstrakte Bilder, musikalische Elemente und innovative Wortschöpfungen bereicherte, verlieh er der englischen Sprache neue Impulse.
Den Höhepunkt seiner Lyrik stellt das Gedicht „The Waste Land“  (1922) dar, das unter Mitwirkung von EZRA POUND entstand und ELIOTs Ruhm begründete. Es schildert die in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg aus den Fugen geratene Welt. 1948 erhielt T. S. ELIOT den Literatur-Nobelpreis.

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Ellipse

Die Ellipse (griech. έλλειψις, élleipsis = Auslassung, Mangel) ist eine rhetorische Figur. Die Wurzeln der Ellipse sind in der Umgangssprache zu suchen. Die Aussage wird auf die wichtigsten Teile reduziert. Es wird etwas ausgelassen, was jeder wie selbstverständlich dazu denkt, etwas leicht gedanklich zu Ergänzendes.

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Emblem

Das Emblem ist ein Sinnbild, dem ein bestimmter Sinn zugeordnet ist, z. B. kann eine Palme als Sinnbild der Treue eingesetzt werden. Das Emblem kommt vor allem in der Literatur des Barock vor und ist dreiteilig aufgebaut:

  • eine bildliche Darstellung,
  • eine Inschrift bzw. ein Titel als Motto,
  • eine Erläuterung des Sinnes von Bild und Motto.

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