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Vereinigte Mexikanische Staaten

Mexiko ist das größte und bevölkerungsreichste Land Mittelamerikas. Das vorwiegend gebirgige Land zwischen Atlantik und Pazifik wird vom Mexikanischen Hochland und seinen Randgebirgen beherrscht. Im Süden überragen es gewaltige Vulkankegel.
Mexiko besitzt subtropisches (nördliche Gebiete) bis tropisches Klima mit ausgeprägten, durch große Reliefunterschiede bedingten Höhenstufen.
Die sehr ungleichmäßig verteilte, überwiegend in Städten lebende Bevölkerung Mexikos besteht zum großen Teil aus Mestizen. Daneben leben Angehörige vieler Indianervölker über das Land verstreut.
Mexiko ist ein entwickeltes Schwellenland mit breit gefächerter Industrie, die vor allem die reichen Bodenschätze und die agrarischen Rohstoffe des Landes verarbeitet, aber auch mit großen sozialen Unterschieden.
Die Geschichte des Landes prägen mehrere indianische Hochkulturen, die durch die spanischen Eroberer vernichtet wurden.

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Bundesland Sachsen

Das Bundesland Sachsen liegt im Osten von Deutschland. Dresden ist die Hauptstadt des Landes und neben Leipzig der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt. Sachsen liegt an der Grenze vom Norddeutschen Tiefland zur Mittelgebirgsschwelle. Elbsandsteingebirge, Erzgebirge, Elstergebirge und Lausitzer und Zittauer Gebirge bilden abwechslungsreiche und ökologisch wertvolle Landschaften. Die Elbe entwässert weite Teile des Landes. Der ehemals bedeutende Uranerzbergbau und der Abbau von Braunkohle wurden ganz oder weitestgehend eingestellt. Sachsen ist stark industrialisiert; viele Branchen haben aber seit der Wiedervereinigung Einbußen erlitten. Fruchtbare Lössböden ermöglichen einen intensiven Acker- und Gartenbau. Im Elbtal wird sogar Weinbau betrieben. Bedeutende Fremdenverkehrsregionen sind das Elbsandsteingebirge, besonders der Nationalpark Sächsische Schweiz, und das Erzgebirge.

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Bundesland Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt des Bundeslandes ist Magdeburg, zweite bedeutende Stadt und Industriezentrum ist Halle (Saale). Der nördliche Landesteil liegt im Bereich des Norddeutschen Tieflandes, während der Süden von der deutschen Mittelgebirgsschwelle mit dem Harz geprägt wird. Wichtigster Fluss ist die Elbe.

Fruchtbare Lössböden machen die Magdeburger Börde zu einem landwirtschaftlichen Gunstraum. Die im Tagebau betriebene Braunkohlenförderung, die darauf basierende Energiegewinnung und die vor allem im Raum Bitterfeld beheimatete überkommene chemische Industrie brachten schwere Umweltbelastungen mit sich. Der Harz und das Saale-Unstrut-Gebiet sind die wichtigsten Fremdenverkehrsräume.

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Tourismus in Mexiko

Das Schwellenland Mexiko wird als Reiseland immer beliebter, denn das Land verfügt über einmalige Naturschönheiten, Stätten der indianischen Hochkulturen und architektonische Zeugnisse der Kolonialzeit. Darüber hinaus gibt es vielseitige Möglichkeiten für attraktiven Badetourismus an den pazifischen und karibischen Stränden. Die steigenden Besucherzahlen aus dem Ausland machen den Tourismusbereich zu einem wichtigen wirtschaftlichen Faktor. Die Deviseneinnahmen aus dem Tourismus sind vor allem für die Verbesserung der Zahlungsbilanz des Staates notwendig.
Der mit dem Wachstum dieses Dienstleistungsbereiches einhergehende hohe Bedarf an Arbeitskräften, auch in den nachgelagerten Bereichen, führt zu einer positiven Beschäftigungs- und Einkommensstruktur und zieht außerdem eine verbesserte Regionalentwicklung nach sich.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur von Costa Rica

Das kleine mittelamerikanische Land gehört zu den fortschrittlicheren Entwicklungsländern. Von der einstigen „Bananenrepublik“ hat sich Costa Rica aufgrund der guten Beziehungen zu den USA und einer klugen Politik zu einem Land entwickelt, in dem mehr wirtschaftliche Stabilität und soziale Sicherheit gegeben sind als bei vielen seiner Nachbarn.
Die „Schweiz Mittelamerikas“, wie sich Costa Rica selbst gern sieht, stellt sich zunehmend auf Touristen aus den USA und zahlreichen hoch entwickelten Industrieländern ein, die nicht unbeträchtliche Mengen an Devisen in das Land bringen. Insofern ist mit der sogenannten „weißen Industrie“ eine entwicklungsfähige und zukunftsträchtige Branche entstanden.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland war seit Beginn der industriellen Revolution bis zum Zweiten Weltkrieg die führende Industriemacht der Erde. Krisen in den traditionellen Industriezweigen haben dazu geführt, dass das Land in der wirtschaftlichen Entwicklung nicht mit anderen großen Industriestaaten Schritt halten konnte, dennoch aber heute zu den 20 wirtschaftlich bedeutendsten Staaten der Welt zählt.
Neue, moderne Industriezweige, besonders im High-Tech-Bereich, wurden aufgebaut. Mit der Verlagerung der wirtschaftlichen Schwerpunkte ging ein sektoraler Strukturwandel zu einer Dienstleistungsgesellschaft einher. Die große Bedeutung des tertiären Sektors zeigt der auf fast 70 % gewachsene Anteil am BIP.
Landwirtschaftlich genutzt werden etwa vier Fünftel der Landesfläche, und zwar hauptsächlich als Dauergrünland für die bedeutende Viehzucht.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur der Republik Niger

Das Entwicklungsland Niger gehört mit einem Bruttosozialprodukt von nur 300 US-$ pro Jahr und Einwohner weltweit zu den ärmsten Ländern. Hunger und Krankheiten führen zu einer hohen Sterblichkeitsrate unter den Säuglingen und Kleinkindern, und die Lebenserwartung ist extrem gering. Trotz teilweise hoher Deviseneinnahmen aus der Ausbeutung ergiebiger Uranvorkommen ist keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation eingetreten, da das Geld für notwendige Importe und die Tilgung von Krediten gebraucht wird. Hier zeigt sich die Problematik der einseitigen Ausrichtung der Wirtschaft. Verhängnisvoll für die Grundversorgung der Menschen wirken sich Dürrekatastrophen, die Überweidung der Weideflächen, aber auch der Bevölkerungsanstieg aus. In Niger gibt es ein großes Ernährungsdefizit, das auch mit internationaler Hilfe nur unzureichend ausgeglichen werden kann.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur des Königreiches Schweden

Das Königreich Schweden hat sich in den letzten 100 Jahren von einem Agrarland zu einem der fortschrittlichsten Industrieländer mit einem ausgeprägten Dienstleistungssektor entwickelt. Dazu trug nicht zuletzt die Mitgliedschaft in der Europäischen Union bei. Sie ließ die Industrie aufblühen und führte zu einem Anstieg der Exporte sowie von Investitionen. Außerordentlich beachtenswert sind die Erfolge auf sozialem Gebiet. Schweden gilt seit Jahrzehnten als der wohl großzügigste Versorgungsstaat der Welt, wobei allerdings in letzter Zeit die hohen Belastungen für die staatlichen Wohlfahrtsleistungen sowie ein aufgeblähter Beamtenapparat die internationale Wettbewerbsfähigkeit des nordeuropäischen Landes empfindlich beeinträchtigen.

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Wirtschafts- und sozialräumliche Struktur der Republik Südafrika

Mit dem politischen Wandel in Südafrika zu Beginn der 90er Jahre haben sich auch die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen erheblich verbessert. Die Politik der Rassentrennung (Apartheid) gehört der Vergangenheit an, wenn auch die Rassengegensätze in vielen Lebensbereichen noch spürbar geblieben sind. Noch immer ist das soziale Gefälle zwischen der weißen und schwarzen Bevölkerung groß, und es wird wohl noch Jahre dauern, bis sich die Lebensbedingungen angeglichen haben.
Aufgrund sehr intensiver Bergbautätigkeit, besonders in der Förderung von Gold und Platin, ist die Republik einer der weltweit wichtigsten Rohstoffexporteure.

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Australien und Neuseeland

Wie lässt sich das Verhältnis zwischen Australien und Neuseeland am treffendsten beschreiben? Getrennt sind die Nachbarn durch die Tasmanische See und mindestens drei Flugstunden. Wie die Briten über die Iren, die Franzosen über die Belgier oder die US-Amerikaner über die Kanadier, so erzählen auch die Australier Witze über die Neuseeländer und umgekehrt.

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Gewässerschutz

Viele Gewässer sind akut gefährdet, und sie selbst können sich nicht dagegen „wehren“. Diese Belastung ist hauptsächlich das Ergebnis menschlicher Tätigkeit und Lebensweise.
Hauptgefahr ist der Eintrag von Schadstoffen in das Wasser der Gewässer. Sie haben Auswirkungen auf die Wasserqualität und die darin lebenden Organismen:

  • Durch den Abbau von Inhaltsstoffen des Abwassers wird im Wasser gelöster Sauerstoff verbraucht und damit den Organismen entzogen.
  • Einige Inhaltsstoffe (u.a. Arsen- oder Zyanidverbindungen) sind hochgradig giftig und führen zum Absterben der Organismen, wenn sie nicht aus dem Abwasser entfernt werden.
  • Andere Stoffe (u.a. Schwermetalle – Quecksilber; Reste von Pflanzenschutzmitteln) reichern sich in der Nahrungskette an und gelangen so auch in den menschlichen Organismus. Sie können das Wohlbefinden des Menschen erheblich beeinträchtigen oder sogar schwere Erkrankungen auslösen.
  • Beim Einleiten bestimmter Abwässer (u. a. phenolhaltige Abwässer) nimmt das Wasser einen unangenehmen Geschmack an und wird so unbrauchbar.

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