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Internationale Wörter

Englische Wörter und Abkürzungen sind aus dem Deutschen und vielen anderen Sprachen nicht mehr wegzudenken – sie werden täglich in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. Einerseits dominiert Englisch als führende Sprache in Handel, Wirtschaft und Wissenschaft, andererseits prägt sie nicht zuletzt durch die Werbung nahezu alle Lebensbereiche, von der Arbeitswelt über den Sport bis ins Badezimmer.

Ein Grund für die weltweite Verbreitung des Englischen ergibt sich aus der Geschichte Großbritanniens, das als British Empire über Kolonien auf allen Kontinenten verfügte. Zudem besitzt die englische Sprache den Vorteil, schon bei relativ geringen Kenntnissen eine Kommunikation unter Menschen zu ermöglichen, deren Muttersprache nicht Englisch ist. Englisch fungiert damit als moderne Lingua franca. Im Zeitalter der Globalisierung kann Englisch seinen Status als Verständigungsmedium weiter ausbauen.

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Wortfelder

Die Erweiterung des Wortschatzes wird gefördert durch die kontinuierliche Beschäftigung mit englischsprachigen Texten, authentischem Hörmaterial (wie Radiosendungen und Hörspielen) sowie englischsprachigen Filmen. Dabei erweitert und festigt sich zunächst der passive oder rezeptive Wortschatz, der bei den meisten Sprechern viel umfangreicher ist als der aktive Wortschatz. Sein Erwerb vollzieht sich mit fortschreitender Eingewöhnung in die Fremdsprache fast automatisch.
Der passive Wortschatz ist aber nicht unbedingt „abrufbar“, wenn wir ihn aktiv anwenden möchten. Viele Ausdrücke schlummern in unserem Gedächtnis, und wir benötigen einen Anstoß, um sie zu aktivieren. Diese Aktivierung geschieht mithilfe unseres Gedächtnisses und unseres Assoziationsvermögens. Die Festigung unseres aktiven Wortschatzes gelingt umso besser, desto mehr unterschiedliche Wörter wir miteinander oder mit ihren Anwendungssituationen assoziieren können.

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Die selbständige Aneignung von neuem Wortschatz

Über die Wortschatzvermittlung im Unterricht hinaus gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, den eigenen Wortschatz zu erweitern. Um das Lernen so effizient wie möglich zu gestalten, sollten einige Aspekte beachtet werden, auf die der folgende Artikel hinweist. Erläutert werden die Ordnungsprinzipien des für das Sprachwissen zuständigen mentalen Lexikons, die verschiedenen Phasen der Wortschatzaneignung und nützliche Methoden für die eigenständige Wortschatzarbeit.

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Thematischer Wortschatz - Arbeitswelt

Die stilistisch sichere Verwendung eines je nach Situation, Äußerungsabsicht und Adressat differenzierten Wortschatzes steht im Mittelpunkt erfolgreicher Kommunikation. Ausgehend vom in der Sekundarstufe I erworbenen Wortschatz konzentriert sich die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe auf eine Vertiefung der bereits erworbenen Redemittel sowie auf deren kontinuierliche und systematische Erweiterung. Unter den verschiedenen Möglichkeiten, Wortschatz zu gruppieren, ist die thematische Auflistung eine sehr gängige und wenig aufwändige Methode. Ausgehend von der beigefügten Auflistung zum Thema „Arbeitswelt“ können Sie die Liste nach persönlichen Vorlieben erweitern.

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Thematischer Wortschatz - Recht

Die stilistisch sichere Verwendung eines je nach Situation, Äußerungsabsicht und Adressat differenzierten Wortschatzes steht im Mittelpunkt erfolgreicher Kommunikation.

Ausgehend vom in der Sekundarstufe I erworbenen Wortschatz konzentriert sich die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe auf eine Vertiefung der bereits erworbenen Redemittel sowie auf deren kontinuierliche und systematische Erweiterung. Unter den verschiedenen Möglichkeiten, Wortschatz zu gruppieren, ist die thematische Auflistung eine sehr gängige und wenig aufwändige Methode.

Ausgehend von der beigefügten Auflistung zum Thema „Recht“ können Sie die Liste nach persönlichen Vorlieben erweitern.

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Thematischer Wortschatz - Umwelt

Die stilistisch sichere Verwendung eines je nach Situation, Äußerungsabsicht und Adressat differenzierten Wortschatzes steht im Mittelpunkt erfolgreicher Kommunikation. Ausgehend vom in der Sekundarstufe I erworbenen Wortschatz konzentriert sich die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe auf eine Vertiefung der bereits erworbenen Redemittel sowie auf deren kontinuierliche und systematische Erweiterung. Unter den verschiedenen Möglichkeiten, Wortschatz zu gruppieren, ist die thematische Auflistung eine sehr gängige und wenig aufwändige Methode. Ausgehend von der beigefügten Auflistung zum Thema „Umwelt“ können Sie die Liste nach persönlichen Vorlieben erweitern.

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Thematischer Wortschatz - Werte


Die stilistisch sichere Verwendung eines je nach Situation, Äußerungsabsicht und Adressat differenzierten Wortschatzes steht im Mittelpunkt erfolgreicher Kommunikation. Ausgehend vom in der Sekundarstufe I erworbenen Wortschatz konzentriert sich die Arbeit in der gymnasialen Oberstufe auf eine Vertiefung der bereits erworbenen Redemittel sowie auf deren kontinuierliche und systematische Erweiterung. Unter den verschiedenen Möglichkeiten, Wortschatz zu gruppieren, ist die thematische Auflistung eine sehr gängige und wenig aufwändige Methode. Ausgehend von der beigefügten Auflistung zum Thema „Werte und Einstellungen“ können Sie die Liste nach persönlichen Vorlieben erweitern.

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Korrektes Zitieren verwendeter Quellen

Der vorliegende Artikel gibt Ihnen Hilfestellung beim korrekten Zitieren. Generell sollten Sie es sich zur Gewohnheit machen, jegliche Art von Quellen, die Sie bei der Recherche genutzt haben, zu notieren und in Ihrer Arbeit auch kenntlich zu machen.

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Die Zusammenfassung

Bei der Zusammenfassung handelt es sich um eine Form des argumentativen Sachtextes. Ihr Kennzeichen sind formale Kürze und damit verbunden ein sehr präziser Sprachgebrauch. Die Zusammenfassung ist im Allgemeinen in einen analytischen bzw. interpretierenden Kontext gebunden. Sie stellt eine abschließende Bemerkung da, welche die wesentlichen vorangegangenen Punkte noch einmal resümierend aufgreift.

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Aussprachevarianten

Es gibt innerhalb Englands wesentlich mehr Variationen des Englischen als in allen US-Staaten zusammen. Man sagt, dass ungefähr zwei Drittel der Amerikaner, die auf ca. 80 % der Gesamtfläche der Vereinigten Staaten leben, mehr oder weniger den gleichen Akzent sprechen. Dennoch gibt es auch in den USA regionale Unterschiede in der Aussprache.
Der Schwerpunkt des Artikels liegt auf den Unterschieden zwischen dem britischen und dem amerikanischen Englisch, weiterhin finden Aussprachevarianten wie das Australische Englisch, das African American Vernacular English, South African English und Pidgin English Berücksichtigung.

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Cockney

Das Wort cockney hat seinen Ursprung im Mittelenglischen: coken bedeutet of cocks, ey oder ay bedeutet egg. Daher ist ein cokeney ein cocks’ egg (dt. Hahnenei). Diese Bezeichnung wird auch im übertragenen Sinne verwendet und hat dann einen geringschätzigen Unterton. In der Frühen Neuzeit wurde ein Städter cockney genannt, weil er im Gegensatz zu den Landbewohnern als verweichlicht galt. Mit demselben Begriff wurde aber auch die Sprache aller Londoner bezeichnet, die nicht zum Hof gehörten. Die Sprecher waren vor allem die Londoner, die within the sound of the Bow Bells lebten, womit die Glocken der Kirche St. Mary Le Bow gemeint sind. Heute versteht man unter Cockney den in Poplar – einem Stadtteil des Londoner East End – gesprochenen Akzent.

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Englische Dialekte

Der Begriff Dialekt beschreibt die örtlich oder regional gebundene Form einer Sprache (z. B. American English oder Scottish English), er kann sich aber auch auf eine Variation der Sprache hinsichtlich des sozialen Milieus der Sprecher beziehen (wie es z. B. beim Cockney der Fall ist).
Der umgangssprachlich oft verwendete Begriff Akzent umschreibt den zum jeweiligen Dialekt gehörenden Tonfall, die Aussprache und Sprachmelodie.
Beide Begriffe kennzeichnen Abweichungen von der Standardsprache. Jedoch gibt es für diese Unterscheidung keine allgemein gültigen Kriterien.

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Stimmen der Welt

Die Modulationsfähigkeit der menschlichen Stimme ist weltweit ein erstaunliches Phänomen. Sie ist die Grundlage von Sprechen, Deklamieren, Rezitieren, Schreien, Jauchzen, Trillern, Flüstern, Räuspern, Husten, Singen, Obertonsingen, Falsettieren, Jodeln.

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Die türkische Langhalslaute bağlama

Die Langhalslaute bağlama, auch unter dem Namen saz bekannt, ist mit ihren unterschiedlichen Größen das gebräuchlichste und angesehenste Begleitinstrument in der türkischen Volksmusik. Sie hat in der türkischen Kultur einen gewichtigen Stellenwert inne, sowohl im gesellschaftlichen wie auch im religiösen Leben. Sie ist in Zentralasien und Sibirien in verschiedenen Formen verbreitet und ein unmittelbares Kennzeichen für die Identität der Turkvölker, ohne die auch die türkische Volksmusik nicht vorstellbar ist.

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Begriff Weltmusik

Der deutsche Begriff „Weltmusik“ wurde von Komponisten wie KARLHEINZ STOCKHAUSEN oder DIETER SCHNEBEL eingeführt.

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Weltmusikensembles

Musikensembles sind in der Regel kleinere oder größere Musikergruppen, die gemeinschaftlich musizieren, sei dies ad hoc oder über einen längeren Zeitraum. Im Verbund mit einer historisch gewachsenen Institution (einem königlichen oder fürstlichen Hof, einem Tempel, Schrein, einer Kirche oder Musikakademie) und unter der Leitung einer oder mehrerer Personen spricht man, auch im interkulturellen Vergleich, von „Orchester“, sofern dieses selber eine längere Überlieferungstradition mit festen Strukturen entwickelt hat.

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Weltmusikensembles in Afrika

Afrika ist in der Fremdwahrnehmung vor allem durch Trommel-, Xylophon-, und Trompeten-Ensembles charakterisiert, wobei auch hier – wie in allen Traditionen – die Fülle von Ensembles und die Kombination von Musikinstrumenten innerhalb einzelner Gruppen nahezu unbeschränkt bleibt.

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Weltmusikensembles in Asien

Musikensembles sind in der Regel kleinere oder größere Musikergruppen, die gemeinschaftlich musizieren, sei dies ad hoc oder über einen längeren Zeitraum. Im Verbund mit einer historisch gewachsenen Institution (einem königlichen oder fürstlichen Hof, einem Tempel, Schrein, einer Kirche oder Musikakademie) und unter der Leitung einer oder mehrerer Personen spricht man, auch im interkulturellen Vergleich, von „Orchester“, sofern dieses selber eine längere Überlieferungstradition mit festen Strukturen entwickelt hat.

Innerhalb eines Ensembles oder Orchesters sind die Rollen der einzelnen Musikerinnen und Musiker mehr oder weniger hierarchisch gegliedert. Weniger hierarchisch ist die Gruppenstruktur, wo ein verschmelzendes Klangideal gepflegt wird und das Verschmelzen der Einzelstimmen vorrangiger ist wie z.B. im javanischen Gamelan-Orchester stärker jedoch dort, wo ein Zusammenspiel in unterschiedlichen Klangfarbenbereichen die Einzelstimmen bewusst hervortreten lässt wie z.B. im japanischen Gagaku-Hoforchester.

Hat sich die asiatische und südostasiatische Musik mit ihren Orchestern und Ensembles im Zuge der chinesisch geprägten Geschichte und Kulturkontakte auf der Grundlage einer auf Pentatonik mit Nebentönen orientierten tonräumlichen Vorstellung entwickelt, so ist dagegen die Welt des Islam vorwiegend durch das arabisch-persische makâm-Phänomen geprägt.

Die traditionelle Musik Indiens beruht auf dem Râga-Tâla-Prinzip.

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Weltmusikensembles in Europa

Die Vielfalt der Ensembles und Orchesterformen in Europa ist unerschöpflich, wie die folgenden Beispiele zeigen:

  • ungarische Zigeunerkapelle mit einer einfachen Besetzung von zwei Geigen, Hackbrett und Cello;
  • Appenzeller Streichmusik aus der Schweiz mit zwei Geigen, Viola, Kontrabass und Hackbrett mit allen in der Zwischenzeit möglichen Großformationen;
  • Wiener Schrammelmusik mit zwei Violinen, Knopfharmonika und Kontra-Gitarre;
  • sechsköpfiges russisches Balalaika-Ensemble;
  • Rogowaja musyka mit 20 bis 80 „russischen Hörnern“ bzw. Trompeten, bei denen jeder Musiker nur für einen Ton zuständig ist;
  • unzählige weitere Formen von Blasmusikkapellen.
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Weltmusikensembles in Südamerika

In Süd- und Mittelamerika gibt es eine unüberschaubare Vielfalt von Musikensembles:

  • In Peru, Bolivien, Chile und Argentinien gibt es eine unendlich große Anzahl unterschiedlicher ruraler Flötenorchester (Tropas), die in verschiedenen großen Besetzungen desselben Blasinstrumente durch mehrere große Trommeln oder durch eine große Trommel und eine kleine Trommel begleitet werden.
     
  • Die urbanen Folkloregruppen (Bandas) der städtischen Mestizentradition im Andenhochland vermengen in der Besetzung einzelne indianische Flöteninstrumente mit einem Charango und mit einer spanischen Gitarre.
     
  • Das mexikanische Mariachi-Orchester ist in der Melodie dominiert durch Geigen und Trompeten und wird des weiteren von Gitarrón oder Mandolinen unterschiedlicher Größen und in der tiefen Lage oft auch durch einem Bass oder eine Bassgitarre unterstützt.
     
  • Brasilien ist geprägt durch Samba-Tänze, Capoeira-Kampfspiele und den afrobrasilianischen Kulturformen des Candomblé mit verschiedenen Trommeln. ...
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Weltmusikinstrumente

Musikinstrumente sind wie alle Arbeitswerkzeuge Erweiterungen des menschlichen Körpers. Zur Verstärkung und spielerischen Ausformung der atmenden, pulsierenden und rhythmisierten Stimme nutzt der Mensch insbesondere das Klangfarbenspektrum unterschiedlich angeblasener Trompeten-, Flöten- Klarinetten- und Oboeninstrumente. Das Atmen wird in ein Erklingendes umgesetzt. Im Hinblick von Handbewegung und Fingertechnik sind es vor allem geschüttelte Rasseln, gestampfte, geschrapte oder zusammengeschlagene Klanghölzer, Xylophone, Lithophone, Gongs und Becken, mit denen Körper- und Arm- und Fingerbewegungen direkt in Klänge umgesetzt werden. Die Bewegungsimpulse artikulieren sich zum Teil in überaus differenzierten Techniken des Trommelspiels und ebenso in virtuos gezupften, gestrichenen oder geschlagenen Saiteninstrumenten. Es gibt zahlreiche Mythen über die Entstehung der Musikinstrumente.

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Klassifikation von Weltmusikinstrumenten

Musikinstrumente sind technische Mittel der Klangerzeugung und sie werden in verschiedenen Kulturen nach unterschiedlichen Merkmalen klassifiziert. Im Artikel werden einige Beispiele solcher Klassifikationen gegeben.

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Weltmusik: Migration und Integration

Modernität und Modernisierung sind die treibenden Kräfte im Zeitalter der Globalisierung. Nicht nur die technischen Entwicklungen der Massenmedien, von Musikinstrumenten, Compact Disk, MTV, Internet und die Öffnung der Musik-Märkte, sondern auch die zunehmenden Migrationen von Personen, Ton-Produkten, Künstlern, Musikgruppen und Ideen des Showgeschäfts sowie der Festivalorganisationen beeinflussen das lokale Geschehen durch weltweite Prozesse der gegenseitigen Vernetzungen auf globaler Ebene.

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Weltmusik und Kulturen

Weltmusik (World Music) ist ein Phänomen der technischen und globalen Moderne. Sie ist Crossover oder Fusion und bezieht sich inhaltlich auf das Verschmelzen

  1. von westlicher Musik, insbesondere von Rock, Pop und Soul mit
  2. traditionellen, ethnischen, lokalen und urbanen Musikstilen von Immigranten und Musikern anderer Kulturen, insbesondere der sogenannten „Dritten Welt“. Dies geschieht
  3. unter Einschluss von neuen Sound-und Produktionstechniken und
  4. der Kreation von Mega-Sellers mit Hilfe von Marketing Strategien, Preisverleihungen (Awards), Verkaufs-Charts und Zuhörerquoten.
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Wissenstest, Weltmusik - Musiken der Welt

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Weltmusik - Musiken der Welt".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

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