Wärmelehre

Die Wärmelehre oder Thermodynamik ist ein Teilgebiet der Physik. Sie beschäftigt sich mit der Temperatur von Körpern, der Zufuhr und Abgabe von Wärme und den damit verbundenen Temperatur- und Volumenänderungen, den Aggregatzuständen und ihren Änderungen, der Wärmeübertragung und den Wärmekraftmaschinen (Verbrennungsmotoren, Turbinen, Dampfmaschinen).

Weitere Teilbereiche, mit denen sich die Wärmelehre beschäftigt, sind:

Glühender Stahl in Kokillen: Beim Abkühlen wird Wärme abgegeben. Zugleich verringert sich das Volumen des Stahls.

Glühender Stahl in Kokillen: Beim Abkühlen wird Wärme abgegeben. Zugleich verringert sich das Volumen des Stahls.

  • Wärmequellen und deren thermische Leistung,
  • die grundlegenden Zusammenhänge zwischen Wärme, Energie und Arbeit, die in den Hauptsätze n der Wärmelehre zusammengefasst sind,
  • die Längen- und Volumenänderung von Körpern bei Temperaturänderung,
  • die Übertragung von Wärme und damit auch von Energie durch Wärmeleitung, Wärmeströmung und Wärmestrahlung,
  • die Wärmedämmung,
  • die Beschreibung und Erklärung von Erscheinungen der Wärmelehre mithilfe der Teilchenvorstellung vom Aufbau der Stoffe.

 

Wärmedämmung bei Rohrleitungen

Wärmedämmung bei Rohrleitungen

Stand: 2010
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