Klaus Schlesinger

KLAUS SCHLESINGER ist ein Berliner Schriftsteller.
Er ist in dieser Stadt geboren und wohnte zeitlebens dort, immer unweit der Mitte von Berlin. Berlin ist der Schauplatz all seiner Romane und Erzählungen. Wie kein anderer zeitgenössischer Schriftsteller hat er Berliner Milieu und Mentalitäten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eingefangen und im Lichte der politischen Verhältnisse beschrieben. Seine Biografie belegt sehr deutlich, was es bedeutete, unter den Bedingungen des real existierenden Sozialismus in der DDR Schriftsteller zu sein, wenn man sich nicht umstandslos den ideologischen Vorgaben anpasste. Die deutsche Teilung, die SCHLESINGER im Sujet des geteilten Berlin wiederholt zum Gegenstand seines literarischen Werkes gemacht hat, ist Bestandteil seiner eigenen Biografie geworden, wie bei so vielen Autoren, die der DDR im Laufe ihres Bestehens den Rücken gekehrt haben.

Kindheit und Jugend

SCHLESINGER wurde am 09.01.1937 geboren. Sein Vater war Expedient beim Ullstein Verlag und ein kleiner Mitläufer der Nazis. Er ist im Krieg gefallen und hinterließ Frau und zwei Kinder im zerstörten Berlin. SeineKindheit verbrachte SCHLESINGER im östlichen Stadtbezirk Prenzlauer Berg in der Dunckerstraße . Die Atmosphäre dieser Jahre seines Heranwachsens ist lebendig und milieugetreu in dem Roman „Die Sache mit Randow“ (1996) eingefangen. Er war acht Jahre alt, als der Krieg zu Ende ging, und sagte von sich, dass er zu dieser Zeit ein kleiner Nazijunge gewesen sei, der wie alle andern an den Endsieg glaubte.
SCHLESINGER gehörte einer Generation an, die in die DDR hineinwuchs und hier ihre Schul- und Berufsausbildung erhielt. Doch anders natürlich als die „Hineingeborenen“ der Nach-1961er-Generation bewahrte er eine Erinnerung an die Nazizeit, die Bombennächte der alliierten Luftangriffe auf Berlin und das in Zonen geteilte, aber noch nicht staatlich getrennte Berlin. In der Stadt zwischen den Zonengrenzen hin und her zu wechseln gehörte zu den Selbstverständlichkeiten seiner Jugendjahre. Er machte eine Ausbildung zum Chemielaboranten und arbeitete in Forschungseinrichtungen und Betrieben. Ein Chemiestudium an der Ingenieurfachschule brach er ab.

Reporter

Von 1964 bis 1965 nahm KLAUS SCHLESINGER an einem Reportagekurs der „Neuen Berliner Illustrierten“ (NBI) teil, den der Schweizer Journalist JEAN VILLAIN leitete. Seit 1964 arbeitete er als freier Journalist für die NBI und die „Wochenpost“ und schrieb Rezensionen für die „Neue deutsche Literatur“ (NDL). Sein erster Prosatext, eine Vorstufe zu seinem späteren Roman „Michael“, erschien 1965 in Heft 5 der NDL. Auf diese Erzählung war der Rostocker Hinstorff Verlag aufmerksam geworden, der sich damals als Belletristik-Verlag zu etablieren begann und sich insbesondere um die jungen Autoren des Landes bemühte. SCHLESINGER wurde vom Verlag jahrelang großzügig gefördert, finanziell und literarisch. Er erhielt vom Verlag und vom Kulturfonds der DDR Arbeitsstipendien und einen Vertrag als Redakteur für die Hauszeitschrift des Hinstorff Verlages „trajekt“. SCHLESINGER war zeitlebens ehrlichen Herzens dankbar für diese Förderung, die ihm in der DDR zuteil geworden ist und ihn vom Chemielaboranten zum Schriftsteller werden ließ. 1971 erschien der komplett umgearbeitete Roman „Michael“ beim Hinstorff Verlag. Hauptfigur ist der junge Chemieingenieur Michael Berger, der auf einem Foto entdeckt zu haben glaubt, dass sein Vater während des Zweiten Weltkrieges einem Erschießungskommando in Polen angehört habe. Der Verdacht erweist sich als gegenstandslos, doch das Nachforschen über die Vergangenheit des Vaters wird zum Anlass der bohrenden und vielschichtigen Auseinandersetzung mit sich selbst, der Vätergeneration und der deutschen Geschichte. SCHLESINGER hat sich später zu diesem Buch und der überanstrengten Befragung der Vergangenheit und des eigenen Standorts in der Gesellschaft der DDR sehr distanziert geäußert.

Mitglied des Schriftstellerverbandes

1972 belegte er einen Fernkurs am Leipziger Literaturinstitut „Johannes R. Becher“ und wurde 1973 Mitglied des Schriftstellerverbandes der DDR. 1973 erschien seine Reportage „Hotel oder Hospital“ über das zu seiner Zeit sehr moderne Rostocker Südstadtkrankenhaus und 1975 der kleine Roman „Alte Filme“. Es geht darin um den jungen Konstrukteur Kotte, dem schlagartig die Vergänglichkeit der Jugend bewusst wird, als er in einem Film seine alte Nachbarin als wunderschöne junge Tänzerin sieht. Kotte bricht für ein paar Tage aus seinem geregelten Leben mit Frau und kleinem Kind aus. Er trifft eine Gruppe unkonventioneller junger Leute und kehrt mit neuen Lebenserfahrungen zu seiner Familie zurück. SCHLESINGER brachte in diesem Roman das Lebensgefühl der jüngeren Generation nach dem Machtwechsel von WALTER ULBRICHT zu ERICH HONECKER zum Ausdruck. In diesem kurzzeitigen politischen Tauwetter schien sich die Gesellschaft in einem Aufbruch zu befinden. Erwartungen an eine Öffnung der starren Ideologie, an größere künstlerische Freiheit und Mitbestimmung der Menschen sowie die Duldung alternativer Lebensformen waren erwacht. KLAUS SCHLESINGER meinte es ernst damit, er hat im Rückblick bekannt, dass er die Partei beim Wort genommen habe, er wollte mitbestimmen und dies Land als seins betrachten.

„Eintopp“ und „Kramladen“ und die Stasi

Gemeinsam mit seiner Frau, der Liedermacherin BETTINA WEGNER, organisierte er seit 1974 in Berlin die Veranstaltungsreihen „Eintopp“ und „Kramladen“ im Berliner Haus der Jungen Talente und in einem Jugendklub in Berlin-Weißensee. Weil BETTINA WEGNER ihre Programme vorab nicht zur Genehmigung einreichen wollte und ein solches Unternehmen ohne den Segen staatlicher Stellen undenkbar war, wurde es 1975 verboten.
Gemeinsam mit ULRICH PLENZDORF und MARTIN STADE initiierte SCHLESINGER 1974 eine Anthologie mit „Berliner Geschichten“ von bekannten DDR-Autoren (GÜNTER DE BRUYN, ELKE ERB, GERT NEUMANN, PAUL GRATZIK, GÜNTER KUNERT, ROLF SCHNEIDER, DIETER SCHUBERT u. a.), die im Selbstverlag erscheinen sollte. Das Projekt wurde systematisch von der Stasi hintertrieben und unterlaufen, einer der Beiträger war als Informeller Mitarbeiter (IM, ein Spitzel) der Stasi auf dessen „Zersetzung“ angesetzt. Als Eigeninitiative von unten, ohne staatliche Kontrolle durch einen Verlag durfte ein solches Projekt nicht gelingen. Nicht allein, dass die Anthologie nicht zustande kam und SCHLESINGER fortan als Operativer Vorgang (OV) „Schreiberling“ von der Stasi observiert wurde, es wurde überdies gezielt das Gerücht gestreut, er selbst sei Stasi-IM.

Öffnung der Kulturpolk?

1976 wurde der Liedermacher WOLF BIERMANN aus der DDR ausgebürgert. Die zaghafte Öffnung der Kulturpolitik fand ein jähes Ende und zahlreiche Künstler verließen in den folgenden Jahren die DDR und gingen nach Westdeutschland. SCHLESINGER gehörte zu jenen Künstlern, die sich mit BIERMANN solidarisierten und einen Protestbrief an die Partei- und Staatsführung richteten. Als das Gesetz über Devisenvergehen gegen den Schriftsteller STEFAN HEYM angewendet wurde, weil er ohne staatliche Erlaubnis des dafür zuständigen Büros für Urheberrechte ein Buch in Westdeutschland veröffentlicht hatte, unterzeichnete SCHLESINGER auch diesen Protestbrief von Schriftsteller-Kollegen. 1979 wurden er und andere Autoren daraufhin in einer Art Tribunal aus dem Schriftstellerverband der DDR ausgeschlossen.

Politische Tabus

Die Publikation seines Erzählungsbandes „Berliner Traum" stand 1976 auf des Messers Schneide. Anstoß erregte vor allem die Erzählung „Die Spaltung des Erwin Racholl“, in der der Held mit der U-Bahn über den Alexanderplatz hinaus fährt und sich plötzlich im Westteil der Stadt wieder findet. Er erlebt diese Reise wie in einem halbwachen Schwebezustand. Die Behandlung der Grenze zwischen den gesellschaftlichen Systemen, die mitten durch SCHLESINGERs Heimatstadt verlief, war ein politisches Tabu in der DDR, allenfalls durfte Zustimmung geäußert werden. Das Traumhafte, die kaum fassbare Bedrohung im Unterton der Erzählung, die Verhörszene und die Unentschiedenheit des Helden bzw. seine fehlende Parteilichkeit wurden SCHLESINGER angekreidet. Der Vergleich zu KAFKA wurde gezogen, was allein schon einer Verurteilung gleichkam.
Die Erzählung „Am Ende der Jugend“ behandelte den 13. August 1961, also den Tag des Mauerbaus. Auch in der Erzählung „Neun“ und „Niedergang des Kleinhandels“ sowie „Der Tod meiner Tante“ sah man Indizien, dass SCHLESINGER sich von den Positionen des sozialistischen Realismus entfernt habe. Man hielt SCHLESINGER jedoch sein Vermögen, sehr genau kleinbürgerliche soziale Milieus zu schildern, zugute. Der Veröffentlichung des Erzählungsbandes stimmte die Hauptverwaltung Verlage im Ministerium für Kultur trotz aller Bedenken zu, weil man in der angeheizten Atmosphäre der BIERMANN-Ausbürgerung die Situation nicht weiter eskalieren lassen wollte. Das Buch wurde in sehr kleinen Stückzahlen an die Buchhandlungen ausgeliefert, zu einer Nachauflage sollte es nicht kommen.

Ausreiseantrag

SCHLESINGER waren nunmehr in der DDR als Schriftsteller und Journalist viele Wege verbaut.

  • Er bekam keine Nachauflagen,
  • Filmprojekte wurden verhindert,
  • Lizenzgeschäfte mit dem Westen blockiert.

Seine Frau hatte keine Auftrittsmöglichkeiten mehr, der Familie war praktisch die Existenzgrundlage entzogen, und SCHLESINGER stellte, so wie u. a. auch ULRICH PLENZDORF, JUREK BECKER, HANS-JOACHIM SCHÄDLICH und THOMAS BRASCH einen Ausreiseantrag. Sein Roman „Leben im Winter“, noch von einer Hinstorff-Lektorin bearbeitet, erschien bereits beim Fischer Verlag in Westdeutschland.
SCHLESINGER ging mit seiner Familie nach Westberlin, doch in der gutbürgerlichen Charlottenburger Wohngegend hielt es ihn nicht lange. Nach der Trennung von Frau und Familie zog er 1981 in ein besetztes Haus in der Potsdamer Straße. Obwohl er fast zwanzig Jahre älter war als der größte Teil der Hausbesetzer, ließ er sich auf den Häuserkampf und das chaotische Zusammenleben ein. Hier konnte er etwas mitgestalten, sich einmischen.

Eine Frucht seiner Hausbesetzerjahre ist der kleine Roman „Matulla und Busch" (1984) um zwei alte Männer, die aus ihrem Altersheim in Westdeutschland aufbrechen, weil der eine von ihnen ein Haus in Westberlin geerbt hat. Das Haus soll zugunsten eines Neubaus abgerissen werden und Matulla winkt viel Geld, wenn er seinen Anteil verkauft. Er aber will in seinem Haus wohnen. Doch die verkommene Mietskaserne ist von jungen Leuten besetzt. Wider Erwarten arrangiert man sich miteinander und Matulla erlebt kurz vor seinem Tod noch einmal das volle Leben. Der Roman ist verfilmt worden, mit dem alten ERWIN GESCHONNECK in der Hauptrolle, das Szenarium stammt von ULRICH PLENZDORF.

SCHLESINGER gehörte in den 1980ern auch zu den ganz frühen Unterstützern der „taz“, der linken unabhängigen Tageszeitung, und stellte gemeinsam mit HANS-CHRISTOPH BUCH die „literataz“, die Literaturbeilage, zusammen. Als dieWende kam, war SCHLESINGER kurzzeitig Geschäftsführer der „Ost-taz“, die jedoch bald eingestellt wurde.

Weder in der real-sozialistischen DDR noch im kapitalistischen Westberlin hat SCHLESINGER sich wirklich heimisch gefühlt. Er war ein gerechtigkeitsliebender, uneitler und integrer Mensch, ein Sozialist im wahren Sinne des Wortes, ausgestattet mit freundlichen anarchistischen Zügen. Mit der Wende hat er wohl seine letzten Illusionen und Hoffnungen verloren. Es muss ihn zutiefst getroffen haben, als WOLF BIERMANN und HELGA NOVAK den Vorwurf erhoben, er sei inoffizieller Mitarbeiter der Stasi gewesen, zumal sein Schriftstellerleben in der DDR wahrlich von subversiven Störmanövern der Stasi und restriktiven Maßnahmen der Zensurbehörde begleitet war. Doch von Bitterkeit und Resignation ließ er sich nicht beherrschen.

Fliegender Wechsel

1990 legte er die biografische Beschreibung seines Lebens zwischen Ost und West „Fliegender Wechsel. Eine persönliche Chronik“ vor , sie erschien bei Suhrkamp und in seinem alten Verlag Hinstorff, wo auch 1985 die DDR-Ausgabe von „Matulla und Busch“ herausgekommen war. In „Von der Schwierigkeit ein Westler zu werden. Publizistik, Prosa“ (1998) schildert er Erlebnisse, Erfahrungen, Gedanken zum Thema Ost/West, zu seinem Grenzgängerdasein zwischen Ost und West, zur Entwicklung seiner Stadt Berlin nach dem Mauerfall, da Stararchitekten aus aller Welt und fremde Grundstücksspekulanten das Gesicht der Stadt zu bestimmen schienen.

„Berliner Geschichten“

1995 haben KLAUS SCHLESINGER, ULRICH PLENZDORF und MARTIN STADE bei Suhrkamp ihre Anthologie „Berliner Geschichten“ erscheinen lassen. Sie haben jene Geschichten versammelt, die bereits 1975 geplant waren, ergänzt um die Dokumente zum „Operativen Schwerpunkt Selbstverlag“ aus den Stasi-Unterlagen, die das Geschehen begleitet haben.
Im Jahr 1996 wandte sich SCHLESINGER der Berliner Nachkriegszeit zu. Im Roman g „Die Sache mit Randow" hat er eine Handlungsebene in der Gegenwart verwoben mit Erlebnissen aus seiner Jugend in der Dunckerstraße und den Geschehnissen um die Gladow-Bande, jene Brüder, die in der Zeit der durchlässigen Zonengrenzen der Schwarzmärkte die Stadt unsicher machten.

SCHLESINGERs letzter Roman „Trug" (2000) spielt im geteilten Berlin und greift auf verblüffende Weise das romantische Doppelgängermotiv auf. Der Immobilienmakler Strehlow aus Düsseldorf ist auf dem Weg nach Berlin, um das Geschäft seines Lebens zu machen. Ein Zwischenfall am Bahnhof Friedrichstraße verschlägt ihn auf die Ostberliner Straße und in der Schaufensterscheibe eines Cafés lächelt er seinem Gesicht zu, das sich jedoch von ihm abwendet. Im Café trifft Strehlow auf den Ostberliner Skolud, der wie er einst in der DDR Architektur studiert hat. Doch während Strehlow ein Jahr nach dem Mauerbau der DDR den Rücken kehrte, um im Westen das große Geld zu machen, schlägt sein Doppelgänger sich mit Gelegenheitsjobs durch. In drei Tagen am Caféhaustisch entspinnen sich eine Lebensgeschichte Ost und eine Lebensgeschichte West, gewissermaßen vom selben Ausgangspunkt her. SCHLESINGER, der sich mit beidem auskannte, hat detailgenau Stimmungen und Gesten eingefangen und Differenzen diagnostiziert. Dabei hält er alles in einem traumhaften Schwebezustand, doppelbödig, verwirrend. Skolud bleibt der geheimnisvolle Doppelgänger, der mit Strehlows früherer Freundin eine Beziehung hatte, nachdem er, Strehlow, sie schwanger sitzen ließ, um in den Westen abzuhauen. Die Geschichte endet schließlich mit dem Tausch der Jacken und der Identitäten. Skolud fährt nach Düsseldorf, Strehlow findet in der Hinterhofwohnung in der Prenzlauer Berger Rykestraße die einstige, immer noch begehrenswerte Geliebte.
Diese Novelle spielt leichthändig mit vertrauten Motiven der Romantik, verfremdet das Bekannte, setzt die Teilung Berlins und Deutschlands auf surreale Weise in Szene, wie es auch die Erzählung „Die Spaltung des Erwin Racholl“ bereits tat.

Erfahrung und Anschauung

SCHLESINGER war gelernter Journalist und Reporter. Er hielt sich an das, was er aus eigener Erfahrung und Anschauung kannte. Weitschweifiges Fabulieren und losgelöste Fiktion waren ebenso wenig seine Sache wie ästhetische Experimente. Seine Sprache war lakonisch, einfach, dem Milieu abgehört, aber von großer Präzision.
SCHLESINGER hat ein schmales Werk hinterlassen, neben seinen Büchern einige Filmszenarien und Hörspiele. Weder physisch noch im Geiste hat er Berlin auf lange Zeit verlassen. Diese Beschränkung auf das Vertraute, ja man kann sagen auf den Kiez, hat der genauen Schilderung der Facetten dieser Stadt, ihrer Geschichte und der Menschen in hohem Maße gedient.
SCHLESINGER ging nach dem Mauerfall in den Berliner Osten zurück, dahin, wo er hergekommen war. Er wohnte wieder in Mitte, in den letzten Jahren in der Torstraße. Ihn interessierte, was mit dieser Stadt in den temporeichen 1990er Jahren geschah. Mitunter mag ihn geschmerzt haben, wie sehr und wie gewaltsam sich ihr Gesicht veränderte.

KLAUS SCHLESINGER starb am 11. Mai 2001 an Leukämie.

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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