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Giacomo Puccini

* 22.12.1858 Lucca
† 29.11.1924 Brüssel

GIACOMO PUCCINI gilt als der bedeutendste italienische Opernkomponist nach GIUSEPPE VERDI (1813–1901). Seine Werke zeichnen sich durch große Melodiebögen im Stil des italienischen Belcanto, aber auch durch Texte aus, die sowohl exotische als auch naturalistische Sujets aufgreifen. PUCCINI wurde damit zu einem Vertreter des Verismo, einem Opernstil, der auf eine realistische Darstellung der Welt auf der Bühne ausgerichtet und gegen sentimentale Verklärung gewandt war.

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Henry Purcell

* 1659 Westminster
† 21.11.1695 London

HENRY PURCELL wird als bekanntester Komponist der englischen Musikgeschichte angesehen und gilt als der repräsentativste Vertreter der Barockzeit Englands. Sein umfangreiches Werk ist nur in Ausschnitten bekannt, große Verbreitung fanden vor allem seine Vokalwerke und Bühnenmusik. Mit ausdrucksvoller Sprachvertonung und ökonomisch kalkuliertem Einsatz musikalischer Mittel erreichte er einen hohen Grad an Expressivität. Er verschmolz traditionelle Elemente der Satztechnik mit für seine Zeit modernen harmonischen Elementen. Bereits die Zeitgenossen bezeichneten ihn als „Orpheus britannicus“.

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Maurice Ravel

* 7. März 1875 Ciboure, Département Pyrénées-Atlantiques
† 28. Dezember 1937 in Paris

MAURICE RAVEL gilt als einer der Hauptvertreter des französischen Impressionismus, griff jedoch im Laufe seines Lebens zahlreiche weitere musikalische Stile auf. Berühmt wurde sein „Boléro“ (1928), der wie viele seiner Werke besonders durch die zur Höchstleistung gebrachte Kunst der Instrumentation besticht. Als Teil der ausgesprochen umbruchfreudigen Pariser Künstlerszene vor dem Ersten Weltkrieg bereitete RAVEL den Weg für die nachfolgenden Avantgardebewegungen in der Musik.

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Johann Sebastian Bach

* 21.03.1685 Eisenach
† 28.07.1750 Leipzig

JOHANN SEBASTIAN BACH ist einer der bedeutendsten deutschen Musiker der Barockzeit, dessen Schaffen bis in die Gegenwart wirkt. Er hat musikalische Strömungen seiner Zeit und der Vergangenheit aufgegriffen und zu unübertroffener Meisterschaft geführt: den evangelisch-lutherischen Choral, polyphone Satztechniken, das Instrumentalkonzert nach italienischem Vorbild sowie virtuose Spielfertigkeit nach Art der französischen Clavecinisten. Sein Musikstil wird durch den Generalbass, durch die Regeln des Kontrapunkt und von der Affektenlehre bestimmt. In seiner Musik verbindet sich höchste kunstvolle Konstruktion mit dem Ausdruck von Empfindungen.

BACH hat Werke für alle musikalischen Gattungen seiner Zeit geschrieben – ausgenommen davon sind Opern und Ballettmusik. Er war als universaler Musiker in allen Musikberufen des 17. Jh.:

  • Als Orgelvirtuose und Cembalist konzertierte er und komponierte Choralvorspiele, Präludien und Fugen,
  • als Kantor schrieb er Kirchenkantaten und Passionen,
  • als Hofkapellmeister schrieb er kammermusikalische Werke und Konzerte und führte sie auf,
  • als Lehrer gab er sein Können weiter und verfasste Lehrwerke, die bis heute grundlegend für handwerklich musikalisches Können sind.
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Béla Bartók

* 25.03.1881 Nagyszentmiklós, Ungarn
† 26.09.1945 New York

BÉLA BARTÓK war Komponist, Pianist und Musikethnologe. Er gehört zu den bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Als Musikethnologe unternahm er zeitlebens ausgedehnte Exkursionen, bei denen er mehr als 9.000 Melodien von acht Nationalitäten sammelte, auswertete und teils veröffentlichte. In seinem kompositorischen Schaffen versuchte er, die Tradition der europäischen Musik mit der ungarischen Volksmusiktradition zu verknüpfen.

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Alban Berg

* 09.02.1885 Wien
† 24.12.1935 Wien

ALBAN (MARIA JOHANNES) BERG, Komponist der „Zweiten Wiener Schule“, gilt als Neuerer der Musik des 20. Jahrhunderts. Das durch die Spätromantik beeinflusste Werk ALBAN BERGs folgte dem Prinzip der Atonalität und der später daraus hervorgegangenen Dodekaphonie. Sinnliche Klangfülle, höchste Expressivität sowie das Einbeziehen tonaler Komplexe kennzeichnen seine Kompositionen.

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Hector Berlioz

* 11. 12.1803 La Côte Saint-André
† 8.3.1869 Paris

HECTOR BERLIOZ war die zentrale Figur der französischen Musik im 19. Jahrhundert und begründete die französische Romantik. Mit seiner Konzeption der dramatischen Sinfonie beeinflusste er die „Neudeutsche Schule“ und ihr Konzept der Programmmusik. Auf dem Gebiet der Instrumentation führte er bahnbrechende Neuerungen ein, die die musikalische Moderne ankündigten.

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Boethius

* um 480 Rom
† 23.10.524 Mailand

Der römische Philosoph und Staatsmann BOETHIUS entwickelte in seinem ca. um 500 entstandenen Traktat „De institutione musica“ die Grundlagen der mittelalterlichen Musiktheorie. Unter Bezugnahme auf das griechische Musiksystem gründete sich die harmonische Ordnung bei BOETHIUS auf den antiken mathematischen Disziplinen (Quadrivium) und führte zu der für das Mittelalter verbindlichen Dreiteilung der Tonkunst in musica mundana, musica humana und musica instrumentalis. BOETHIUS’ Musikanschauung und Musiktheorie blieben im gesamten Mittelalter unangefochten.

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Pierre Boulez

* 26.03.1925 in Montbrison (Dép. Loire, Frankreich)
† 05.01.2016 Baden-Baden

PIERRE BOULEZ gehört zu den herausragenden zeitgenössischen Vertretern der musikalischen Avantgarde. Besonderen Anteil trägt er an der Entwicklung der seriellen Musik. Bereits seit den späten 1960er-Jahren zählt er auch als gefragter Dirigent zu den wichtigsten und prägendsten Figuren des zeitgenössischen Musikgeschehens.

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Johannes Brahms

* 07.05.1833 Hamburg, am
† 03.04.1897 Wien

JOHANNES BRAHMS war als Pianist und Komponist einer der bedeutendsten deutschen Vertreter der musikalischen Romantik, der sich sowohl mit seinen Instrumentalkompositionen wie mit seinen Vokalwerken, darunter einer Vielzahl von Liedern, einen bleibenden Platz in der Musikgeschichte erworben hat. BRAHMS Werk umfasst mit Ausnahme des Musiktheaters nahezu alle Gattungen der Musik.

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John Cage

* 05.09.1912 Los Angeles
† 12.08.1992 New York

JOHN CAGE war ein US-amerikanischer Pianist und Komponist, der zu den herausragenden Gestalten der Musik im 20. Jahrhundert gehörte. Mit seiner Einbeziehung des Zufallprinzips in die Komposition, seinem erweiterten Instrumentarium, einem offenen Werkbegriff und seinen medienübergreifenden Projekten ist er bis heute Wegbereiter für viele avantgardistische Kunstbewegungen.

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Fryderyk Chopin

01.03.1810 Želazowa Wola (bei Warschau)
† 17.10.1849 Paris

FRYDERYK (FRANCISZEK) CHOPIN war ein polnischer Komponist. Sein Instrument war das Klavier, das im Zentrum seines kompositorischen Schaffens steht. Im Gegensatz zu anderen komponierenden Instrumentalisten hat er das ihm vertraute Terrain nicht verlassen. Mit dieser Beschränkung erreichte CHOPIN eine qualitativ neue Stufe der Meisterschaft. Nahezu alle Gattungen, in denen CHOPIN arbeitete, haben ihre Prägung durch ihn erhalten. Lyrismus und Klangsinnlichkeit seiner Werke machen diese zum festen Bestandteil der Konzertrepertoires.

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Achille-Claude Debussy

* 22. 08. 1862 Saint-Germain-en-Laye
† 25.03.1918 Paris

ACHILLE-CLAUDE DEBUSSY gilt als Begründer des musikalischen Impressionismus und als sein Hauptvertreter. Er begann seine künstlerische Ausbildung am Klavier. Seine eigentliche Berufung fand er ab 1880 im Studium der Komposition. Seine Werke sind insbesondere durch die Einflüsse fernöstlicher und russischer Musik geprägt. In Anlehnung an diese Vorbilder löste sich DEBUSSY immer mehr von der Tonalität. Unter dem Pseudonym MONSIEUR CROCHE begann er nach der Jahrhundertwende, einige musikkritische Schriften zu.

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Josquin Desprez

* um 1440 Burgund
† 27.08.1521 Condé-sur-l’Escaut

JOSQUIN DESPREZ gilt als einer der bedeutendsten Komponisten der Frührenaissance. Als Vertreter der franko-flämischen Vokalpolyphonie brachte er den Chorsatz mit vollständiger Imitation aller Stimmen zur vollen Entfaltung. Charakteristisch für sein Werk ist auch ein neues ausgewogenes Verhältnis von Text und Musik.

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Guillaume Dufay

* um 1400 Frankreich
† 27.11.1474 Cambrai

GUILLAUME DUFAY gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des 15. Jahrhunderts in Europa und als Mitbegründer der franko-flämischen Vokalpolyphonie. Die Klangfülle seiner Werke hatte wesentlichen Anteil am Stilwandel vom isorhythmischen Motettenstil der Ars Nova zum polyphonen Satz, in dem alle Stimmen gleichberechtigt sind.

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Hanns Eisler

* 06.07.1898 Leipzig
† 06.09.1962 Berlin

HANNS EISLER gehörte zu den einflussreichsten deutschen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Im Gegensatz zu seinem Lehrer SCHÖNBERG verstand er Musik auch dezidiert als Teil einer politischen Öffentlichkeit, brachte moderne Kompositionsprinzipien mit programmatischem, d.h. politischem Anspruch und Zugänglichkeit zusammen. Vor dem Hintergrund der Arbeiterbewegung wirkte er insbesondere in den Bereichen Massenlied, Film und Theater, u.a. als Partner von BERTOLT BRECHT, sowie als Theoretiker über die gesellschaftliche Bedeutung von Musik. Mit den Forderungen des Sozialistischen Realismus weitgehend übereinstimmend, verließ er jedoch nie seinen individuellen kritischen und kompositorisch avancierten Standpunkt.

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César Franck

* 10.12.1822 Lüttich
† 09.11.1890 Paris

CÉSAR-AUGUSTE JEAN GUILLAUME HUBERT FRANCK war einer der wichtigsten französischen Komponisten, Lehrer und Organisten der zweiten Hälfte des 19. Jh. Er ist Begründer der sogenannten „französischen Schule“ der Musik. Seine Kompositionen zeichnen sich durch Tonmalerei und einen vielfach chromatisch durchsetzten Klang aus. Sonate und Sinfonie versucht er zu erneuern, indem er alle Sätze eines Werkes aus einem einzigen Grundthema entwickelt. Er gehört neben BRUCKNER und BRAHMS zu den Spätromantikern und gilt als Bahnbrecher für den französischen instrumentalen Impressionismus.

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Christoph Willibald Ritter von Gluck

* 02.07.1714 Erasbach bei Berching (Oberpfalz)
† 15.11.1787 Wien

CHRISTOPH WILLIBALD RITTER VON GLUCK sind die wesentlichen Reformideen der Oper in der zweiten Hälfte des 18. Jh zu verdanken. Die bis dahin führenden Opernformen, die höfisch-barocke „Opera seria“ („ernste Oper“) und die „Opera buffa“ (heiterer Operntypus), galt es entscheidend zu erneuern. GLUCK verzichtete zunehmend auf die starren, sehr auf Virtuosität und Wirkung ausgerichteten Gesänge der „Opera seria“ sowie auf die schon lange verbrauchten Scherze der „Opera buffa“. Seine Absicht war es, die Oper wieder auf ihren dramatischen Ursprung zurückzuführen, wo die Musik und das Wort gleichwertig sind. Das erste Werk, in dem die Neuerungen umgesetzt wurden, war die italienische Reformoper „Orfeo ed Euridice“ (1762).

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Edvard Grieg

* 15.06.1843 Bergen, Norwegen
† 04.09.1907 Bergen

EDVARD GRIEG setzte Norwegen auf die musikalische Landkarte. Als Spätromantiker griff er insbesondere auf die norwegische Volksmusik und Sagenwelt zurück. Sein Hauptwirken lag einerseits in der Klavier-, Kammer- und Vokalmusik, andererseits in Bühnenmusiken und Orchestersuiten wie der „Peer Gynt“-Suite nach HENRIK IBSEN (1828–1906). Sein volkstümlich gefärbter Stil entfaltete einen Einfluss auf osteuropäische Komponisten mit ähnlichem regionalen Anliegen (etwa BARTÓK, TSCHAIKOWSKY), seine kühne Harmonik und Satztechnik wurde nicht nur wegweisend für die moderne Volksliedbearbeitung, sondern fand auch Widerhall im französischen Impressionismus.

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Raffaelo Santi (Raffael)

* vermutl. 06.04.1483 Urbino (Italien)
† 06.04.1520 Rom

RAFFAELLO SANTI, genannt RAFFAEL, gilt als einer der bekanntesten Maler und Architekten der italienischen Kunst des Cinquecento. Er wurde vor allem für seine Madonnenbildnisse bekannt, wie durch die „Madonna del Granducca“ oder die berühmte „Madonna mit dem Stieglitz“, die sich heute in den Uffizien in Florenz befindet. Zudem fertigte er zahlreiche Selbstbildnisse an, aber auch Wand- und Deckengemälde. So hat er unter anderem für Papst Julius II. (1443–1513) den Vatikanischen Palast mit Fresken ausgestattet.

Neben der Malerei beschäftigte sich RAFFAEL auch mit der Architektur. Von ihm stammen zahlreiche Entwürfe und Architekturzeichnungen für sakrale und profane Bauten in Rom. Der Zeitgenosse MICHELANGELOs (1475–1564), und LEONARDO DA VINCIs (1452–1519) war als Architekt am Ausbau des Vatikanischen Palastes beteiligt.

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Karl Friedrich Schinkel

* 13.03.1781 Neuruppin
† 09.10.1841 Berlin

KARL FRIEDRICH SCHINKEL war in erster Linie einer der bedeutendsten deutschen Architekten. Er wirkte als Städteplaner, Architekturtheoretiker, Bauleiter und Beamter der Baubehörde des preußischen Königs und hatte nicht nur in seiner Heimatstadt Berlin prägenden Einfluss auf die Moderne und folgende Architektengenerationen.

Vielseitig interessiert, wurde er auch als Maler, durch seine Bühnendekorationen und durch sein Wirken im Bereich des Kunstgewerbes und des Denkmalsschutzes bekannt.

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Andy Warhol

* 6. August 1928 in Pittsburgh
† 22. Februar 1987 in New York

ANDY WARHOL geht nach einer Ausbildung als Schaufensterdekorateur und einem Grafikdesignstudium in Pittsburgh nach New York und arbeitet dort zunächst erfolgreich als Werbegrafiker und Illustrator. Anfang der 1960er-Jahre tritt er als führender Vertreter der amerikanischen Pop-Art hervor. Für seine Bilder entlehnt er die Vorlagen der amerikanischen Alltags- und Konsumwelt und gestaltet diese „Ikonen“ – Konservendosen oder Porträts von ELVIS PRESLEY oder MARILYN MONROE – in der für ihn typischen Technik des Siebdrucks. Mit seiner Selbstinszenierung wurde er zur gefeierten Figur der Pop-Generation und zu einem begehrten Medienstar.

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Max Reger

* 19.03.1873 Brand
† 11.05.1916 Leipzig

MAX REGER steht mit seinem Werk an der Schnittstelle zwischen Spätromantik und Moderne. Seine Kompositionen vereinen traditionelle musikalische Formen mit einer bis an die Grenzen der Tonalität erweiterten Harmonik und weisen vielfältige stilistische Einflüsse auf. REGER sah sich in der Tradition der „absoluten Musik“ und wandte sich gegen das Konzept der Programmmusik von BERLIOZ oder LISZT.

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Hans Sachs

* 05.11.1494 Nürnberg
† 19.01.1576 Nürnberg

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Erik Satie

* 17.05.1866 Honfleur
† 01.07.1925 Paris

ERIK SATIE gilt als einer der einflussreichsten Außenseiter im Musikleben des frühen 20. Jh. Er wandte sich gegen die romantische Musikästhetik und propagierte eine einfache und klare Kompositionstechnik, die Stilbrüche und einen vom Kabarett beeinflussten Humor einschloss. Gemeinsam mit anderen Künstlern provozierte SATIE das Pariser Kulturleben mit avantgardistischen Ballettmusiken und Klavierwerken. Seine Ablehnung des traditionellen Werkbegriffs war u.a. auch von großem Einfluss auf JOHN CAGE (1912–1992).

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