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Alexander VI. – Renaissancepapst und skrupelloser Politiker

Durch Bestechung wurde ALEXANDER VI. aus dem Fürstengeschlecht der Borgia 1492 zum Papst gewählt. Er war der erste der sogenannten Renaissancepäpste. Diesen war die Liebe zur Kunst, von Prunk und eines angenehmen Lebens sowie ein starkes machtpolitisches Streben gemeinsam.
Die notwendigen inneren Reformen der Kirche mussten dabei nicht selten auf der Strecke bleiben.
Auch ALEXANDER VI. war ein machtbewusster Politiker, wurde aber eher wegen seines unsittlichen Lebenswandels bekannt. Das Hauptziel seines politischen Strebens war es, Reichtum und Territorium und damit die Macht des Hauses Borgia zu vergrößern. Vor allem mithilfe seiner Kinder CESARE und LUCREZIA BORGIA suchte er dieses Ziel zu erreichen.
1489 wurde einer seiner bedeutendsten Kritiker, der Mönch und Bußprediger SAVONAROLA in Florenz hingerichtet. Vorher hatte ihn ALEXANDER VI. exkommuniziert, d. h., aus der Kirche ausgeschlossen.

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Galileo Galilei von der Inquisition zum Widerruf gezwungen

Am 22. Juni 1633 wurde der italienische Mathematiker und Physiker GALILEO GALILEI gezwungen, nach über 20-jähriger Auseinandersetzung mit der Inquisition der römisch-katholischen Kirche seinen angeblichen Irrlehren abzuschwören.
Der bedeutende Gelehrte der Renaissance hatte mit den Ergebnissen seiner astronomischen Beobachtungen das von der Kirche verfochtene geozentrische Weltbild des antiken Gelehrten PTOLEMÄUS widerlegt. Andererseits hatte er mit seinen Erkenntnissen das heliozentrische Weltbild des KOPERNIKUS wissenschaftlich untermauert. Das rief die Inquisition auf den Plan, die GALILEI der Ketzerei für schuldig befand. Um sein Leben zu verteidigen, musste GALILEI seinen Lehren abschwören.
Jahrhunderte später, nachdem das heliozentrische Weltbild zum allgemein akzeptierten Bestandteil des Wissens der Menschheit geworden war, wurde GALILEO GALILEI vom Papst rehabilitiert.

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Philipp II.

* 21.05.1527 PHILIPP II. in Valladolid (Spanien)
† 13.09.1598 PHILIPP II. in El Escorial (Spanien)

PHILIPP II. von Spanien war der mächtigste Herrscher seiner Zeit. Von seinem Vater, Kaiser KARL V., hatte er Spanien, die Niederlande, Teile Mittel- und Süditaliens und die Besitzungen in der Neuen Welt geerbt. Als König wollte PHILIPP diesen Besitz mehren und den katholischen Glauben fördern. Er hatte nur in den ersten Jahrzehnten seiner Herrschaft Erfolge.

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Leonardo da Vinci

Wie kein anderer verkörperte LEONARDO DA VINCI das universelle Ideal des Renaissance-Menschen. LEONARDO war Künstler, Erfinder und Wissenschaftler zugleich. Seine Gemälde sind noch heute Besuchermagnete in den Museen.
Im Nationalmuseum für Wissenschaft und Technik in Mailand werden Nachbildungen von Geräten und Gebäuden gezeigt, die LEONARDO für zivilen und militärischen Gebrauch erdachte. Auch das Leonardo-Museum in Vinci bei Florenz regt die Phantasie des Betrachters an mit Modellen, nachgestaltet den Zeichnungen LEONARDOS. Beide Museen und das Schweizer Landesmuseum in Zürich laden auch zu einem virtuellen Rundgang durch Leben und Wirken LEONARDOS ein.
Die Handschriftensammlungen mit dem Nachlass LEONARDOS sind über mehrere Museen und Bibliotheken in Italien, Frankreich, England, Spanien und in den USA verstreut. Mehrere Tausend Blätter mit Zeichnungen und Notizen dokumentieren das Universalgenie LEONARDO. Das leonardosche Erbe erzählt von einem der Menschen jener Zeit, dem Kunst, in diesem Falle Malerei, Wissenschaft und Erfindungsgeist gleich wichtig waren.

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Das Zeitalter der großen Entdeckungen

Das Zeitalter der großen geografischen Entdeckungen weitete den Blick der Europäer für bisher unbekannte Teile der Erde in Asien, Afrika und Amerika. Es führte nicht nur zur Einbeziehung bisher unbekannter Länder und Regionen in die von Europa aus entstehende frühkapitalistische Weltwirtschaft. Mit den Entdeckungen neuer Teile der Erde vor allem durch Spanier und Portugiesen wird auch das Kolonialzeitalter eingeläutet, eine Epoche der Unterdrückung, Ausbeutung und Ausrottung von Völkern durch europäische Großmächte. Die großen geografischen Entdeckungen sind untrennbar mit den Namen großer Entdeckungsreisender und Seefahrer wie MARCO POLO, CHRISTOPH KOLUMBUS und VASCO DA GAMA verbunden.

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Überschrift

THOMAS MORUS war ein bedeutender Humanist und Schriftsteller der Renaissance in England, der die gesellschaftlichen Veränderungen seiner Zeit scharfsinnig beobachtete. Berühmt wurde MORUS durch seine Schrift „Über den besten Zustand des Staates und über die Insel Utopia“. Zu den Quellen, die MORUS dazu anregten, über den Idealzustand des Staates nachzudenken, gehörten die politischen Schriften des altgriechischen Denkers PLATON, aber auch die Berichte über die großen geografischen Entdeckungen seiner Zeit.
FRANCIS BACON, ein englischer Politiker, Philosoph und Essayist, war der erste große Denker der Neuzeit. Seine „Essays oder „Praktische und moralische Ratschläge“ gehören zur Weltliteratur. In der Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse sah Bacon eine Möglichkeit, die materiellen und geistigen Bedingungen des menschlichen Lebens zu verbessern. Er verkündete das wissenschaftliche Credo „Wissen ist Macht“.

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Antike Weltwunder

Die „Sieben Weltwunder“ sind außergewöhnliche Bau- und Kunstwerke aus der Antike, die sich durch ihre Größe, Pracht, Bedeutung oder herausragende Technik auszeichnen. Auflistungen der Weltwunder bestehen seit der hellenistischen Zeit in immer wieder veränderter Form. Zu den heute geläufigen Sieben Weltwundern zählen: die Pyramiden von Gizeh (ältestes und einziges noch erhaltenes Weltwunder), die Hängenden Gärten der Semiramis in Babylon, der Tempel der Artemis in Ephesos, die Zeusstatue in Olympia, das Mausoleum in Halikarnassos, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Pharos.

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König David

Als israelischer König umfasste seine Regierungszeit etwa 1004/03 bis 965/964 v. Chr.
Durch die Verheiratung mit der Tochter SAULS versuchte dieser ihn in sein Herrschaftssystem einzubinden. Nach dem Tode SAULS wurde DAVID König von Juda in Hebron, und nach der Ermordung des Nachfolgers – Sohn ESCHBALL – auch König der israelitischen Stämme im Norden. Als König unterwarf DAVID den Erzfeind, die Philister, und gliederte die kanaanäischen Stadtherrschaften seinem Staatsgebilde ein. Israel und Juda fügte er weitere Gebiete in unterschiedlichen Abhängigkeitsverhältnissen hinzu: das jebusitische Jerusalem als Residenz, die ostjordanischen Staaten und einen Teil der phönikischen Küste. Das Ergebnis war ein zwei Menschenalter dauerndes Großreich „vom Strom bis an den Bach von Ägypten“, wie es Israel später nie wieder erreicht hat.

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Kunstgeschichte, Wissenstest

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Claude Lorrain

* 1600 Chamagne
† 23. 11.1682 Rom

CLAUDE LORRAIN wurde seit Ende der 1630er-Jahre mit seinen klassisch idealisierten Landschaften, in denen biblische und mythologische Szenen nur eine Nebenrolle spielen, zum gefragten Landschaftsmaler in Italien ebenso wie in Frankreich, England und Deutschland.

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Malerei des Barock

Die Barockmalerei wirkt illusionistisch und täuscht plastische Elemente vor. Es werden asymmetrische Einzelformen, auf- und abschwellende Rundungen, gesteigerte Proportionen, raumgreifende Gebärden und effektvolle Perspektiven bevorzugt. Besonders CARAVAGGIO überwand den Manierismus. Er führte einen fast naturalistischen Stil des Hell-Dunkel ein und kann damit als Begründer der Barockmalerei angesehen werden. Einen eher idealisierenden Stil vertraten die Brüder CARRACCI. In Flandern wirkten RUBENS, VAN DYCK, in Holland REMBRANDT, HALS, VAN DELFT, in Spanien VELÀZQUEZ als Hauptvertreter des Barock. Der deutsche Barockmaler ELSHEIM gilt als Mitschöpfer der idealen Landschaft.

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Heinrich Isaac

* um 1450 Flandern
† 26.03. 1517 Florenz

HEINRICH ISAAC war einer der bedeutendsten Komponisten der Renaissance. Er wirkte an verschiedenen Höfen in Deutschland sowie in Florenz und schuf eine Vielzahl von bekannten Chören und Vokalwerken kirchlicher und weltlicher Art. „Innsbruck, ich muss dich lassen“ lebt auch heute noch in seiner Originalgestalt weiter.

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Orlando di Lasso

* um 1532 Mons (Hennegau, Belgien)
† 14.06.1594 München

Der franko-flämische Komponist ORLANDO DI LASSO gilt neben GIOVANNI PIERLUIGI DA PALESTRINA als die bedeutendste Musikerpersönlichkeit der 2. Hälfte des 16. Jh. Als Kind war er Chorknabe in seiner Geburtsstadt Mons in Belgien. Persönliche Förderer ermöglichten ihm das Studium der italienischen Musik in Palermo, Mailand und Neapel. Bereits mit 21 Jahren wurde er Kapellmeister im Lateran in Rom. Wenig später erhielt er einen Ruf nach München, wo er bis zu seinem Tode blieb und Leiter der Hofkapelle war. Die enorme Vielseitigkeit seines kompositorischen Schaffens erweckte schon zu Lebzeiten Aufsehen. DI LASSO führte entscheidende Neuerungen auf dem Gebiet der kontrapunktischen Satztechnik ein. Noch bis zur Mitte des 18. Jh. galt seine Musik als klassisches Vorbild für die Kontrapunktik.

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Messe-Typen in der Renaissance

GUILLAUME MACHAUT (um 1300–1377) vertonte in seiner Messe „Messe de Nostre Dame“ (1364) erstmals alle fünf feststehenden Teile der Messe mehrstimmig. Dieses Beispiel galt als maßstabsetzend.

Die Komponisten der Renaissance versuchten, dem Vorbild zu folgen und ähnliche zyklische Messe-Kompositionen zu entwickeln. Im Zusammenhang mit dem Bestreben, diesen Messe-Zyklen innere Geschlossenheit zu verleihen, entstanden unterschiedliche Typen von Messen. Eine herausragende Stellung nehmen in dieser Zeit die Komponisten der franko-flämischen Schule (1460–1600) ein. Als Hauptvertreter sind zu nennen:

  • JOHANNES OCKEGHEM (um 1410–1497),
  • GUILLAUME DUFAY (um 1400–1474) und
  • OSQUIN DESPREZ (ca. 1450–1521).
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Giovanni Pierluigi da Palestrina

* um 1525
† 02.02.1594 Rom

GIOVANNI PIERLUIGI DA PALESTRINA zählt zu den bedeutendsten Komponisten der Renaissance. Sein Werk umfasst ungefähr 950 Kompositionen der Gattungen Motette, Messe, Lamentation, Litanei, Madrigal u.a. Sein persönlicher Stil, die kontrapunktische Vokalpolyphonie, ist zu einem Typus geworden – dem Palestrina-Stil.

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Konzert als Institution

Der Begriff „Konzert“ ist doppeldeutig. Er bezieht sich sowohl auf die Gattung wie auf die Institution Konzert. Das dem Begriff „Konzert“ zugrunde liegende lateinische Wort „concertare“ heißt sowohl „wetteifern, kämpfen, streiten, disputieren“ als auch „mit jemandem zusammenwirken“. Das daraus abgeleitete italienische concertare („Concerto“) erhielt die Bedeutung: „etwas miteinander in Übereinstimmung bringen, vereinigen“. „Wetteifern“ hat durchaus mit Kampf und Konkurrenz auf einem Markt zu tun. Beide Male ist das Miteinander verschiedener Partner im Ensemble gemeint.

Die Institution Konzert hat zwei Hauptquellen. Zum einen entsteht sie vor allem im 17. Jh. in Formen wie dem Collegium musicum als bürgerliche Vereinigung, bei der mehrere Musikliebhaber gemeinsam und gesellig miteinander musizieren, oft unter Mitwirkung professioneller Musiker. Zum anderen bildet sich das Konzert als professionelle, von Virtuosen oder kommerziell Interessierten organisierte Veranstaltung heraus.

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Bachs Spätwerk

Neben seinem außerordentlich umfangreichen Kantatenwerk hat vor allem das vergleichsweise esoterische, spröde und schwer zugängliche Spätwerk für den Nachruhm JOHANN SEBASTIAN BACHs gesorgt. BACH intensiviert hier kontrapunktische und motivisch-thematische Technik einerseits, Ausdruck andererseits in einem Maße, dass mehrere Generationen von Komponierenden davon geprägt und beeinflusst wurden.

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Collegium musicum

Collegium musicum (wörtlich soviel wie „musikalisches Zusammentreffen, Versammlung, Vereinigung“) ist eine Vorform des Konzerts als Institution. Und es ist bis heute seit einer rückwärtsblickenden Wiederbelebung nach 1900 besonders in Deutschland die Bezeichnung für instrumentale Ensembles, die sich vornehmlich „Alter Musik“ widmen.

Im Collegium musicum machen vor allem Laien bzw. Liebhabermusiker Musik, oft unter Mitwirkung von Berufsmusikern. Bei diesem Liebhabermusizieren spielen auch Geselligkeit und Unterhaltung aller Art eine Rolle. Historisch werden jedoch Zug um Zug nichtmusikalische Momente der Aktivität wie etwa geselliges Beisammensein mit Essen und Trinken oder literarische Debatte usw. ausgeschieden. Mit dem Liebhaberkonzert öffnet sich hauptsächlich im 18. Jh. der ursprünglich geschlossene Verein für ein bloß zuhörendes Publikum.

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Tilman Riemenschneider

* um 1460 Heiligenstadt
† 07.07.1531 Würzburg

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Dante Gabriel Rossetti

* 12. Mai 1828 in London
† 09. April 1882 in Birchington-on-Sea (Kent)

DANTE GABRIEL ROSSETTI erlangte sowohl als Maler als auch als Dichter Berühmtheit.

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Veit Stoß

* um 1448 Horb am Neckar
† 22.09.1533 Nürnberg

Der in Nürnberg und Krakau tätige VEIT STOSS zählt zu den facettenreichsten und kunstfertigsten Bildhauern der Zeit um 1500. Er arbeitete in Holz und Stein, war aber auch als Kupferstecher und Maler aktiv. Zu seinen Meisterstücken zählen der Marienaltar in Krakau, der „Englische Gruß“ für die Lorenzkirche in Nürnberg und der „Bamberger Altar.“

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Farbauftrag und Malweise

Farbauftrag, Malweise und Malkonzept sind bestimmend für die Gesamtwirkung eines Bildes. Die Künstler verwenden für die jeweilige Art des Farbauftrages unterschiedliche Werkzeuge. Bildträger können Körper oder Flächen sein. Grundsätzlich unterscheidet man die Wand-, Buch- und Tafelmalerei, wobei Künstler des 20. Jh.s auch Menschenkörper und zweckfremde Gegenstände als Bildträger verwendet haben.
Die Malkonzepte beziehen sich auf die unterschiedliche Wirkung der Farben.

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Gliederung des Formats

In Malerei und Grafik wählen die Künstler bewusst die Größe der Bildfläche (Format; lat. Formatum = das Geformte, das Genormte, das Geordnete). In das Format gehen die ausdrucksbestimmenden Richtungswerte (Hochformat, Querformat, zentriertes Format ...) und Begrenzungslinien ein. Das Bildformat ist wesentlich mitbestimmend für die Motivbetonung.

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Historienbild

In der Kunstrezeption existiert eine Rangfolge der Bildthemen nach ihrer historischen Wertschätzung. Als höchste Gattung empfand man bis in das 19. Jahrhundert die Historienmalerei. Dann folgte das Porträt. Landschafts- und Genremalerei nahmen im 18. Jahrhundert einen mittleren Platz ein, während das Stillleben den letzten Platz belegte.

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Landschaftsmalerei

Als Genre der Malerei beinhaltet diese Gattung die bildhaft künstlerische Wiedergabe der den Menschen umgebenden unberührten oder von ihm beeinflussten Natur. Dabei kann es sich um reine Naturlandschaften, solche mit Zeichen menschlicher Gestaltung, Stadt- oder Industrielandschaften, handeln. Wiedergegeben werden die Besonderheiten einer Region, die die Künstler aus ihrer subjektiven Sicht für darstellenswert erachten.

Die Landschaftsmalerei der verschiedenen Kunstepochen verdeutlicht das sich wandelnde Verhältnis des Menschen zu seiner Umwelt, drückt seine Ideen und Gefühle gegenüber der Natur aus und lässt Veränderungen der gesellschaftlichen Verhältnisse erkennen.

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