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Malerei des 19. Jahrhunderts

Die Malerei, weniger zeit- und kostenintensiv als Architektur und Skulptur und darum auch unabhängiger von Aufträgen, reagierte am beweglichsten auf die sich im 19. Jahrhundert ereignenden Umwälzungen in allen Lebensbereichen und entwickelte dabei viele ganz unterschiedliche Sicht- und Stilweisen.

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Malerei der Frührenaissance

Bedeutendster Schauplatz der Malerei der Frührenaissance war Florenz. Hier gab es reiche Patrizier, die sich als Mäzene betätigten.

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Griechische Malerei

Aus allen Zeiten der griechischen Kunst ist vor allem die Vasenmalerei erhalten. Werke der Wand- und Tafelmalerei sind fast nur in Kopien dem heutigen Betrachter zugänglich. Die Entwicklung der Malerei könnte der griechischen Plastik analog und ebenbürtig verlaufen sein. Einige Tafeln aus Ton oder Marmor lassen flächig kolorierte Umrisszeichnungen erkennen.

Die Grabmalereien u. a. von Vergina bestätigen, dass sich die Monumentalmalerei vor der Mitte des 5. Jh. v.Chr. nicht grundsätzlich von der Vasenmalerei unterschied. Von den meisten Wandbildern ist nur der Inhalt der Darstellungen durch antike Beschreibungen bekannt. Die Mosaikkopie der Alexanderschlacht kann sehr deutlich den Eindruck einer spätklassischen Monumentalmalerei vermitteln.

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Karolingische Malerei

Karolingische Malerei ist jene Kunst des Mittelalters, die zur Zeit KARLS DES GROSSEN und seiner Nachfolger geschaffen wurde. Sie ist gekennzeichnet durch starke Rückgriffe auf die römische Antike.

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Malerei des Klassizismus

Der Klassizismus ist der letzte große internationale und in allen Kunstgattungen herrschende Stil. Wie die Architektur und die Bildhauerei geht auch die Malerei von der Antike aus und zwar sowohl in der Themenwahl wie in der Form. Die emotionalen Aspekte der Farbe werden vernachlässigt, stattdessen herrscht die konturbestimmte Zeichnung. Der Aufbau der Bild-Kompositionen tendiert zu Klarheit, Strenge und zu von Rationalität gelenkter Einfachheit.

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Romanische Malerei

Kennzeichen der Malerei der Romanik waren:

  • Verzicht auf Raumtiefe,
  • feste Umrisslinien,
  • zeichenhaft symbolischer Stil,
  • symmetriebetonte Anordnung der Bildgegenstände,
  • ausdrucksstarke Gebärdensprache,
  • sinnbildliche Funktion von Farbe und Proportion (Bedeutungsperspektive).
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Malerei der Romantik

Die Romantik war eine europäische Geistesbewegung in der Zeit zwischen 1795 und 1830. Der Begriff wurde von ihren Gegnern geprägt, die an diesem Stil das Irrationale und Überspannte kritisierten.

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Römische Malerei

Römische Malerei ist uns fast ausschließlich in Form von Wandmalereien überliefert. Insofern befinden sich die meisten Kunstwerke auch heute noch an dem Ort, für den sie einst geschaffen wurden und an dem sie unter oftmals schwierigen Bedingungen konserviert werden. Wichtige Zeugnisse der römischen Malerei sind Dekorationen aus Gräbern und Privathäusern, aus Tempeln und Heiligtümern des gesamten Reiches.

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Gotische Malerei und Grafik

Die Zeit zwischen dem Duecento (13. Jh.) und dem Quattrocento (15. Jh.) in Italien war geprägt durch große politische, weltanschauliche und wirtschaftliche Veränderungen. Kämpfe zwischen Kaiser und Papst, zwischen Kaiser und oberitalienischen Städten und sogar zwischen konkurrierenden Parteien (Guelfen und Ghibellinen) führten zur zeitweisen Schwächung feudaler und päpstlicher Macht und zur Stärkung des Bürgertums. Man begann, die Welt und die Menschen um sich herum neu zu entdecken: Es wurde allmählich eine Tendenz zu realitätsnäherer Darstellung der Umwelt bemerkbar.

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Édouard Manet


* 23. Januar 1832 in Paris
† 30. April 1883 in Paris

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Manierismus

Manierismus (Maniera= soviel wie Eigenart) als erste gesamteuropäische Kunstbewegung meint die Werke, die, nach GIORGIO VASARI, in der „Maniera di Michelangelo“ entstanden, also den Spätstil MICHELANGELOs nachzuahmen trachteten. Es war für Jahrhunderte die letzte stilbildende Epoche, die aus Italien kam.

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Masaccio

* 21.12.1401 San Giovanni Valdarno (bei Arezzo)
† vor dem 20.12.1429 Rom

Der italienische Maler MASACCIO gilt als der Begründer der Renaissancemalerei und neben GIOTTO als wichtigster italienischer Maler der Frührenaissance sowie als wahrer Nachfolger GIOTTOs. Von seinen Werken sind nur vier erhalten, die ihm unzweifelhaft zugeschrieben werden können, weitere sind ihm teilweise auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, besonders MASOLINO (1383–vor 1447) zugeordnet worden.

Trotz seines kurzen Lebens und daher auch wenig umfangreichen Oeuvres übte er einen nachhaltigen Einfluss auf die spätere Kunst insbesondere in Florenz und dabei vor allem auf MICHELANGELO (1475–1564) aus. Zu seinen Bewunderern zählte auch LEONARDO DA VINCI (1452–1519).

MASACCIO führte wichtige Neuerungen in die Kunst ein. Ihm gelang durch Anwendung der Zentralperspektive und einer einheitlich von einer Lichtquelle ausgehenden Lichtführung die perspektivische Tiefenwirkung. Seine Gestalten erhielten durch Licht und Schatten plastische Körperlichkeit.

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Michelangelo Buonarroto

* 06.03.1475 Caprese
† 18.02.1564 Rom

Der Bildhauer, Maler, Architekt und Dichter MICHELANGELO BUONARROTI, eigentlich MICHELAGNIOLO DI LUDOVICO DI LIONARDO DI BUONARROTI SIMONI, markiert mit seinem Werk die Vollendung der Hochrenaissance. Er verband die Tradition der Antike mit den künstlerischen Strömungen seiner Zeit. Die Emotionalität und gesteigerte Dynamik seiner Figurenbildung wirkten bis weit in die Barockzeit hinein. Gefördert von der wohlhabenden MEDICI-Familie und den Päpsten, setzte MICHELANGELO mit seinem „David“, den Fresken der Sixtinischen Kapelle, der Medici-Kapelle in Florenz und der Kuppel des Petersdoms Maßstäbe für die nachfolgenden Generationen.

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Wegbereiter der Moderne

Die Entwicklung der modernen Kunst des 20. Jahrhunderts – vom gegenwärtigen Standpunkt aus auch oft als „klassische Moderne“ bezeichnet – reicht mit ihren Ursprüngen weit bis ins 19. Jahrhundert zurück.

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Claude Monet

* 14. November 1840 in Paris
† 06. Dezember 1926 in Giverny

Nach einer kurzen Lehrzeit an der Académie Suisse in Paris schulte CLAUDE MONET sich vor allem durch das Studium der Werke der Künstler der Schule von Barbizon, des niederländischen Landschaftsmalers JOHAN BARTHOLD JONGKIND, WILLIAM TURNERS und JOHN CONSTABLES. 1872 malte er sein berühmtes, einer Stilrichtung namengebendes Bild „Impression, soleil levant“ (Impression, Sonnenaufgang“).

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Georg Friedrich Händel

* 23.02.1685 Halle/Saale
† 14.04.1759 London

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL gehört unbestritten zu den überragenden Personen der Musikgeschichte und wird oft in einem Atemzug mit dem im gleichen Jahr geborenen JOHANN SEBASTIAN BACH (1685–1750) genannt. Er genießt noch zu Lebzeiten höchsten Ruf als kunstfertiger, festlich-prunkvoller Komponist, ist als selbstgenügsame und weltbürgerliche Persönlichkeit Gegenstand zahlreicher Anekdoten. Sein bekanntestes Werk, das Oratorium „Messiah“, drohte bisweilen die zahlreichen anderen Werke zu überschatten.

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Johann Adolf Hasse

* 25.03.1699 Bergedorf bei Hamburg
† 16.12.1783 Venedig

JOHANN ADOLF HASSE war wohl der erfolgreichste und am meisten verbreitete Komponist im mittleren 18. Jh. In enger Verbindung mit dem italienischen Opernlibrettisten PIETRO ANTONIO METASTASIO (1698–1782) prägte er entscheidend das Bild der Opera seria. Viele seiner jüngeren Kollegen fragten den erfahrenen Komponisten in den 1760er-Jahren um Rat. So erbat JOSEPH HAYDN (1732–1809) ein Gutachten für sein „Stabat Mater“ (1767) und auch WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756–1791) sowie sein Vater LEOPOLD MOZART (1719–1787) wollten ein Empfehlungsschreiben von HASSE für ihre erste Italienreise 1769. Trotz dieser großen Anerkennung der Zeitgenossen geriet die musikalische Produktion von JOHANN ADOLF HASSE lange Zeit in Vergessenheit.

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Joseph Haydn

* 31.03.1732 Rohrau
† 31.05.1809 Wien

JOSEPH HAYDN arbeitete als Kapellmeister an diversen Fürstenhöfen, darunter 30 Jahre im Hause ESTERHÁZY. Er erfand die 4-sätzige, von ihm um das Menuett erweiterte Form der Sonate. HAYDNs Werke, insbesondere sein umfangreiches Sonatenschaffen, seine Streichquartette, seine Sinfonien, darunter die zwölf Londoner, sowie die Oratorien „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“ haben der Wiener Klassik den Weg bereitet.

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Haydns Sinfonik

Von JOSEPH HAYDN (1732–1809) sind 104 Sinfonien bekannt. Als einer der Hauptvertreter der Wiener Klassik schrieb Haydn seine Sinfonien in klassischer Form, also als viersätziges Werk für Orchester nach dem Vorbild der Sonate. Aufgrund der Fülle seines sinfonischen Schaffens gilt er als der Wegbereiter der klassischen Sinfonie. Seine Sinfonien, die in der Schaffenszeit von 1759 bis 1795 entstanden, lassen sich fünf Phasen zuordnen.

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Hans Werner Henze

* 01.07.1926 Gütersloh
† 27.10.2012 Dresden

HANS WERNER HENZE gilt als einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts und hat die Entwicklung der Musik nach 1950 entscheidend mitbestimmt. HENZEs Anliegen war es, die Kluft zwischen der seriellen Musik und dem breiten Publikum zu verringern und die Lust am Musizieren wieder in den Vordergrund treten zu lassen. HENZE öffnete sich in seinem Schaffen kulturellen und politischen Belangen in allen Teilen der Welt.

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Paul Hindemith

* 16.11.1895 Hanau
† 28.12.1963 Frankfurt/Main

PAUL HINDEMITH ist einer der erfolgreichsten und meistaufgeführten deutschen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zu Beginn der 1920er-Jahre hatte er maßgeblichen Einfluss auf die zeitgenössische Musikentwicklung, distanzierte sich jedoch später von deren Entwicklungsverlauf hin zum Serialismus. Der eigene Anspruch des stets „verantwortungsvollen“, verständlichen Komponierens, brachte HINDEMITH in Widerspruch zur Musikästhetik seiner Zeit und somit auch in eine gewisse künstlerische Isolation. Sein umfangreiches Gesamtwerk zeichnet HINDEMITH als Universalisten und Vertreter der „absoluten Musik“ aus. Über die Auseinandersetzung mit und in Abgrenzung von vorgefundenen Stilformen, sucht HINDEMITH in seinen Werken eine Erneuerung der Tradition zu erreichen.

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Musikalischer Impressionismus

Der Begriff „Impressionismus“ bezieht sich ab ca. 1880 zunächst auf eine neue Stilrichtung in der Malerei. Es geht darum, Eindrücke (lat.: „impressio“ = Eindruck) und Stimmungen von Ereignissen oder Gegenständen in ihrer Flüchtigkeit wiederzugeben.

Durch den französischen Komponisten CLAUDE DEBUSSY (1862–1918) gelangt der Begriff ab 1887 in die Musik. In Anlehnung an die impressionistische Malerei wird versucht, verschiedene Klangfarben darzustellen. In diesem Zusammenhang entstehen besondere Neuerungen in harmonischer, melodischer sowie formaler Hinsicht und speziell auf dem Gebiet der Instrumentation. Die Musik steht zwar noch unter dem Einfluss der Romantik, stellt aber eine bewusste Anti-Haltung gegenüber der pathetischen Musik RICHARD WAGNERs (1813–1883) sowie gegen die Vorherrschaft der deutschen Musik auch in Frankreich dar.

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Internet als Medium des Komponierens

Mithilfe des Computers ist es nicht nur möglich, Musik zu bearbeiten, zu generieren und mit anderen Medien technisch zu verknüpfen und zu vernetzen. Die Vernetzung über das Internet kann auch selbst zum Bestandteil des musikalischen Werkes werden.

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Heinrich Isaac

* um 1450 Flandern
† 26.03. 1517 Florenz

HEINRICH ISAAC war einer der bedeutendsten Komponisten der Renaissance. Er wirkte an verschiedenen Höfen in Deutschland sowie in Florenz und schuf eine Vielzahl von bekannten Chören und Vokalwerken kirchlicher und weltlicher Art. „Innsbruck, ich muss dich lassen“ lebt auch heute noch in seiner Originalgestalt weiter.

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Leoš Janácek

* 03.07.1854 Hukváldy (Mähren)
† 12.08.1928 Mährisch-Ostrau

LEOŠ JANÁCEK war einer der bedeutendsten tschechischen Komponisten, Musikpädagogen, Musikforscher und -schriftsteller. Seine kompositorischen Anfänge resultierten aus seinen Forschungen zum mährischen Volkslied. Seine Werke sind geprägt vom musikalischen Volksgut und im Satz an der Sprachmelodie der Texte orientiert. Sein Schaffensschwerpunkt liegt auf der Vokalmusik, obwohl er auch bedeutende Instrumentalwerke schuf.

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