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Internationale Stilentwicklung nach 1945

Besonders die Vereinigten Staaten von Amerika gehörten nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges zu den Vorreitern des neuen Designs. Viele europäische Architekten und Designer Europas emigrierten während der Kriegszeit in die Vereinigten Staaten und konnten hier die fortschrittlichen Methoden und Designkonzepte, zum Beispiel des Bauhauses weiterentwickeln (New Bauhaus).

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Michael Thonet – Vom Handwerksbetrieb zur Industrieproduktion

Die Geschichte des wohl berühmtesten Stuhls der Welt beginnt mit den vielfältigen Versuchen MICHAEL THONETs (geb. 1796, Boppard am Rhein), Holzteile in Schichten zu verleimen und zu biegen.

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Die Weißenhofsiedlung in Stuttgart

1927 organisierte der Werkbund unter der Leitung von MIES VAN DER ROHE eine umfangreiche Ausstellung unter dem Motto „Die Wohnung“. Auf dem Killesberg bei Stuttgart entstanden in kürzester Bauzeit 21 Häuser mit 63 Wohnungen als Teil des kommunalen Wohnungsbauprogramms der Stadt Stuttgart.

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Kriterien der Aufnahmesituation

Die Kriterien der Aufnahmesituation richten sich nach der Wahl des Motivs, der Wahl des Fotoapparates, des Films, des Objektivs, der Kameraeinstellungen usw., aber auch nach der Art und Dauer der Fotobearbeitung. Analoge und digitale Fotografien können mit geeigneter Bildbearbeitungssoftware digital weiter bearbeitet werden. Jede Bildbearbeitung, ob analog oder digital, hat aber ihre Grenzen.

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Wahl des Bildausschnitts

Die Entfernung zwischen der Kamera und dem Objekt der Aufnahme bestimmt den Bildausschnitt. Mit der Wahl des Bildausschnittes entscheidet der Fotograf oder Kameramann, welche Informationen der Betrachter von einer Szenerie mitgeteilt bekommt.

Blickrichtungen können dabei aus unterschiedlichen Perspektiven festgelegt werden, so dass es die generelle Auswahl gibt zwischen Normalsicht – diese entspricht unserer Augenhöhe, der Vogelperspektive – diese zeigt eine Aufnahme von oben - oder aber einer Froschperspektive – die die Aufnahme von unten wiedergibt.

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Bildbearbeitung am Computer

Grafik-Software erlaubt es dem Computernutzer, freihand zu malen und zu zeichnen sowie digitale Bilder bis zur Verfremdung zu bearbeiten.

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Bilderschrift

Die Schrift ist ein künstliches Zeichensystem. Sprache existiert nur als gesprochene Form, d. h. in Form von Schallwellen. Im Laufe der Geschichte hat der Mensch dem Gesprochenen Zeichen zugeordnet. Schrift speichert Daten und kann sie somit bewahren, archivieren. Schrift kann über Raum und Zeit transportiert werden. Heute gelingt das durch technische Entwicklung auch mit Sprache.

Die Schrift entwickelte sich vom Bild über das einfache Symbol zu den kleinsten Einheiten, dem Buchstaben. Die Bilderschrift entstand etwa 10 000 bis 3000 v. Chr.

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Herausbildung des Buchmarktes bis zur Spätaufklärung

Von der Vervielfältigung von Texten in den klösterlichen Schreibstuben bis zum Druck mit beweglichen Lettern war es ein großer technologischer Schritt, der das Zeitalter der Gutenberg-Galaxis (MARSHALL MACLUHAN) einleitete. Das Lesen von Büchern war nicht länger ein Privileg der höheren Stände, sondern wurde ein Massenphänomen. Mit der Aufklärung bildeten sich die Berufsbilder des Verlegers, des Buchhändlers und des freien Autors heraus. Angebot und Nachfrage bestimmten die Buchproduktion. Wichtige Regelungen zur Etablierung des modernen Buchgewerbes wurden in damaliger Zeit getroffen, die zum Teil heute noch Bestand haben.

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Computergrafik

Grafiken begegnen uns überall, und immer mehr haben sie unmittelbar mit dem Computer zu tun. Im Display des Autos können sie die optimale Reiseroute anzeigen. Die Statistiker illustrieren mit ihnen trockene Zahlen, etwa als Torten- oder Säulendiagramme. Und die meisten Anwenderprogramme laufen heute auf Grafikoberflächen und werden durch Anklicken darin enthaltener kleiner Bildchen, sogenannter Icons, mit der Maus bedient und gesteuert. Was wären schließlich die Computerspiele ohne die vielen Grafiken als Stand- oder Bewegtbilder. Fast schon erschreckend wirklichkeitsecht nachgestellt werden wir Zeuge, wie sich vielleicht ein Mensch in ein Huhn verwandelt oder wie Phantasiefiguren plötzlich lebendige Geschöpfe werden.

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Drehbuch

Das Drehbuch (in der Filmpraxis einfach Buch, in der DDR Szenarium genannt, englisch screenplay oder script) ist die letzte und ausführlichste textlich-literarische Fixierung eines Films vor dessen kollektiver Produktion. Es umfasst alle Szenen des Films in fortlaufender Reihenfolge, wobei wiederum jede Szene den Schauplatz, die Zeit, die handelnden Personen und deren Aktionen und die zwischen den Personen geführten Dialoge enthält.

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Farbfilter

Farbfilter sind optische Bauelemente, die Teile des auffallenden Lichtes absorbieren und damit die spektrale Zusammensetzung des Lichtes verändern. Das hindurchtretende Licht ergibt eine Farbe, die durch subtraktive Farbmischung zustande kommt. Verwendet werden Farbfilter vor allem in der Fotografie, aber auch bei physikalischen Untersuchungen.

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Fotografieren und Farbfotografie

Der fotografische Prozess umfasst eine Reihe physikalischer und chemischer Prozesse, ohne deren Beherrschung beliebte Freizeitbeschäftigungen wie Kino und Fernsehen nicht möglich wären. Die fotochemische Umwandlung von weißen Silberhalogeniden in schwarzes metallisches Silber bildet die Grundlage für die Entwicklung sowohl von Schwarz-Weiß- als auch von Farbfilmen. Auch wenn der Farbfilm komplexer aufgebaut ist als der heute nur noch selten benutzte Schwarz-Weiß-Film, basieren die Entwicklung der Negative und die Herstellung von Abzügen auf ähnlichen Redox- und Komplexierungsreaktionen.

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Der Film

Für den allgemeinen Gebrauch gibt es drei Arten von Filmen:

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Filmanalyse

Wenn wir einen Film anschauen, erleben wir ihn als Ganzheit und lassen uns – unserem Erfahrungshorizont entsprechend – auf die Welt der Bilder und Töne ein. Wir können der Handlung folgen, ohne nachzudenken. Sind Sie nun im Unterricht vor die Aufgabe gestellt, einen Film oder eine Filmsequenz zu analysieren, so geht es um die Abschätzung der filmischen Absicht und um die Analyse der filmischen Mittel.

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Flugblatt

Das Flugblatt ist ein meist unentgeltlich verteiltes oder von Flugzeugen o. Ä. in größeren Mengen abgeworfenes Blatt. Es kann ein- oder zweiseitig bedruckt sein. Meist handelt es sich um kleinformatige Blätter, die aus aktuellem Anlass hergestellt und vertrieben werden.

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Chemische Fotografie

Die herkömmliche chemische Fotografie wandelt optische Signale in chemische um. Das Aufnehmen eines Bildes, seine Speicherung und die Darstellung als Foto auf Papier oder einem Kunststoffträger beruht auf chemischen Prozessen. Seit eineinhalb Jahrhunderten ist die chemische Fotografie die klassische Fototechnik. Etwa seit der Jahrtausendwende vom 20. ins 21. Jahrtausend beginnt die elektronische Fotografie die chemische allmählich zu verdrängen.

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Digitale Fotografie

Im letzten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts begann die Entwicklung der elektronischen Fotografie, auch digitale Fotografie genannt.

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Fotografie und ihre geschichtliche Entwicklung

Heutzutage ist jedem Menschen in Europa der Fernseher ein Begriff. Er ist ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand und niemand möchte ihn missen. Genauso wie der Fernseher erfreut sich auch das Kino größter Beliebtheit.

Ursprung dieser beiden Einrichtungen aber ist die Fotografie. Ohne die Fotografie gäbe es kein Fernsehen oder Kino, denn Kino ist ursprünglich nicht anderes als schnell hintereinander gezeigte Fotografien.

Grundlage der Fotografie sind die lichtempfindlichen Eigenschaften von Silberhalogeniden.
Bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. war ARISTOTELES das Prinzip der Projektion von Gegenständen auf eine Wand mit Hilfe von Licht bekannt. Die eigentliche Geburtsstunde der Fotografie liegt aber im 19. Jahrhundert und geht auf viele Entdeckungen dieser Zeit zurück.

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Fotografische Stilrichtungen und Strömungen

Die technische Entwicklung der Fotografie ist eng mit der Herausbildung unterschiedlicher fotografischer Stilrichtungen verknüpft. So waren in den Anfängen der Fotografie sehr lange, bis zu acht Stunden dauernde Belichtungszeiten keine Seltenheit.

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Fotokamera

Wer fotografieren möchte, benötigt eine Fotokamera. Die Auswahl des Motivs trifft der Fotograf bei der Aufnahme. Entscheidend für die Abbildungsqualität beim Fotografieren ist das Kameraobjektiv. Das optische Linsensystem der Kamera sammelt die vom Fotoobjekt reflektierten Lichtstrahlen und projiziert dieses Lichtbild auf die Bildebene innerhalb der Kamera. Je nachdem, ob es sich um eine herkömmliche oder eine digitale Kamera handelt, werden dabei die optischen Signale in chemische oder in digitale elektronische Signale gewandelt; das Ergebnis dieses Prozesses liegt auf dem Film oder im Lichtsensor-Chip zwischengespeichert vor. Das latente Bild bzw. die Bilddaten in digitalisierter Form müssen dann auf unterschiedliche Weise weiterverarbeitet werden.

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Hieroglyphen

Der Begriff Hieroglyphen stammt aus dem Griechischen und bedeutet „heilige Schriftzeichen“ (hieros = heilig, glyphein = in Stein einritzen, eingravieren).
Das Zeichensystem der Hieroglyphen trägt sowohl piktografische, ideografische als auch phonetische Merkmale.

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Kameratypen

Es gibt heutzutage eine unübersehbare Anzahl von verschiedenen Kameras für jeden Zweck und jeden Geldbeutel.

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Kommunikation

Kommunikation bedeutet den Austausch von Informationen zur Verständigung.
Prozesse der Kommunikation (sprechen, schreiben usw.) koordinieren sowohl zwischenmenschliche Beziehungen als auch gesellschaftliche, politische und kulturelle Zusammenhänge. Voraussetzungen sind eine Sender- und eine Empfängerkomponente, die durch einen gemeinsamen Zeichenvorrat (z.B. Sprache) in der Lage sind, die gesendete Information zu verstehen.

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Kommunikationsprozesse

Die wachsende Bedeutung der Kommunikation kommt vor allem im Wirken der Medien (Massenkommunikation) für die Meinungsbildung zum Ausdruck. Form und Inhalt der Medien prägen entscheidend die Kultur eines Landes.

Der Kommunikationsprozess unterscheidet drei Formen der Kommunikation, die nicht nur vom Inhalt abhängig sind:

  1. die intrapersonale Kommunikation,
  2. die interpersonale Kommunikation und
  3. die mediengebundene Kommunikation.
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Konturen

Zu den Spezialeffekten in Zeichenprogrammen gehört das Zeichnen von Konturen. Da eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten zu den einzelnen Konturlinien, Stift- und Füllfarben zur Verfügung steht, ergeben sich geradezu unerschöpfliche Anwendungen für Vektorobjekte aller Art bis hin zur Vermittlung von Räumlichkeit und Plastizität. Auch für Schriftobjekte lassen sich interessante Effekte erzielen.

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