Friedrich Engels

Kindheit und Jugend

FRIEDRICH ENGELS war das Älteste von neun Kindern des Pietisten FRIEDRICH ENGELS und seiner Frau ELISABETH FRANZISKA MAURITIA, geb. VAN HAAR, und wurde am 28. November 1820 in Barmen in der preußischen Rheinprovinz, dem heutigen Wuppertal, geboren. Sein Vater war ein vermögender deutscher Textilfabrikant, seine Mutter Tochter eines Schulrektors.
Von der Realschule wechselte er zum, zu seiner Zeit als Schule der Patriziersöhne gerühmten, Gymnasium ins benachbarte Elberfeld (heute ebenfalls Teil von Wuppertal). Auf Wunsch seines Vaters beendete er 1837, mit 17 Jahren, die Schule, wenige Monate vor seinem Abitur und begann seine kaufmännische Ausbildung im Betrieb seines Vaters, mit dem Ziel, später die Fabrik zu übernehmen. Seine Kaufmannslehre vollendete der junge FRIEDRICH in Bremen. Hier kam er zum ersten Mal mit Schriften von GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL und LUDWIG BÖRNE in Berührung.

Junghegelianer

Von September 1841 bis August 1842 absolvierte ENGELS in Berlin als Einjährig–Freiwilliger seinen Militärdienst. Hier besuchte er philosophische Vorlesungen an der Berliner Universität und kam in Kontakt mit dem Berliner Kreis der Junghegelianer. Der Idealist HEGEL, der bis 1831 in Berlin wirkte, hatte die dialektische Methode, deren Kern These - Antithese: Synthese sowie die Theorien von der Einheit und dem Kampf der Gegensätze, Umschlag von Quantität in Qualität sowie die Negation der Negation sind, entscheidend ausgebaut. Die Junghegelianer hatten das dialektische Prinzip HEGELs aufgriffen und daraus ihre Gesellschafts- und Religionskritik abgeleitet. Für sie bedeutete Weltgeschichte nicht mehr Gottesgnadentum, also Erweis göttlicher Vernunft (Theodizee), sondern mit den „Linkshegelianern“ wurde der Natur in ihr Recht verholfen:

„Die Natur existiert unabhängig von aller Philosophie; sie ist die Grundlage, auf der wir Menschen, selbst Naturprodukte, erwachsen sind; außer der Natur und den Menschen existiert nichts, und die höhern Wesen, die unsere religiöse Phantasie erschuf, sind nur die phantastische Rückspiegelung unsers eignen Wesens.“ (ENGELS: „Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie“)

Bedeutendste Vertreter der Junghegelianer waren DAVID FRIEDRICH STRAUSS (1808–1874) mit „Das Leben Jesu, kritisch bearbeitet“, 1835, das die deutsche Religionskritik einläutete, und LUDWIG FEUERBACH (1804–1872, „Wesen des Christentums“, 1841):

„Es handelt sich nicht mehr um das Sein oder Nichtsein Gottes, sondern um das Sein oder Nichtsein von Menschen; ... nicht darum, daß wir Gott geben, was Gottes ist, und dem Kaiser, was des Kaisers ist - sondern darum, daß wir endlich dem Menschen geben, was des Menschen ist ...“ (Feuerbach)

1842 ging ENGELS für zwei Jahre nach Manchester und arbeitete im väterlichen Betrieb, der Spinnerei „Ermen und ENGELS“. Bereits seit April 1842 hatte er an der „Rheinischen Zeitung“ mitgearbeitet, anlässlich eines Zwischenaufenthaltes in Köln begegnete er nun erstmals KARL MARX.

Lage der Arbeiterklasse

Im väterlichen Werk in Manchester kam ENGELS erstmals direkt mit der Lage der Arbeiterklasse in Kontakt. Daraus und aus der Beschäftigung mit ADAM SMITH, DAVID RICARDO, JEAN-BAPTIST SAY, JOHN RAMSAY MACCULLOCH und JAMES MILL entstand 1845 „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“.
Darin schrieb ENGELS 1845:

„Am gedrücktesten leben diejenigen Arbeiter, die gegen eine sich Bahn brechende Maschine zu konkurrieren haben ... Von diesen ... Arbeitern sind die am meisten misshandelten die Handweber der Baumwollindustrie ... Eine Gattung Weberei nach der andern wird ihnen von dem mechanischen Webstuhl streitig gemacht, und außerdem ist die Handweberei die letzte Zuflucht aller in andern Branchen brotlos gewordenen Arbeiter, sodass sie stets überfüllt ist. Daher kommt es, dass ... der Handweber sich glücklich schätzt, wenn er 6 bis 7 Schillinge wöchentlich verdienen kann, und selbst um diese Summe zu erringen, muss er 14 bis 18 Stunden täglich hinter seinem Webstuhl sitzen ... Ich war in vielen Wohnungen von Handwebern - in abgelegenen, schlechten Höfen oder Gassen, gewöhnlich in Kellern. Oft wohnten ein halb Dutzend dieser Handweber ... in einer Cottage, die ein oder zwei Arbeitszimmer und ein großes Schlafzimmer für alle hatte ... Ihre Nahrung besteht fast einzig aus Kartoffeln, vielleicht etwas Haferbrei, selten Milch und fast nie Fleisch.“

Zusammenarbeit mit KARL MARX

Im Januar 1844 arbeitete ENGELS an den „Deutsch - Französischen Jahrbüchern“ mit, dessen Herausgeber KARL MARX und der Linkshegelianer ARNOLD RUGE (1802-1880) waren und von denen nur eine Doppel-Nummer erschien. Diese „kritische Zeitschrift“ sollte, wie RUGE schrieb, „eine philosophische und publizistische Darstellung der Krise unserer Zeit“ sein. Im Februar 1844 begann ein ausgedehnter Briefwechsel mit MARX über die Jahrbücher. Im August 1844 kehrte ENGELS von England nach Deutschland zurück
Bei einem Zwischenaufenthalt in Paris traf er sich mit KARL MARX. Diese Begegnung kann als Beginn einer lebenslangen Freundschaft beider gedeutet werden. Ihr erstes gemeinsames Werk „Die deutsche Ideologie“ erschien 1845/46.
Bei seinem Parisaufenthalt lernte ENGELS auch den deutschen Dichter HEINRICH HEINE kennen und bezeichnete ihn anlässlich einer Übersetzung des heineschen Gedichtes „Die armen Weber“ in „The New Moral World“ im selben Jahr als
„Henry Heine, the most eminent of all living German poets...“ (dt.: „Heinrich Heine ist der bedeutendste aller lebenden deutscher Dichter“).
Bis 1848 stattete er dem deutschen Dichter drei Besuche ab.
Mit KARL MARX gründete ENGELS 1845 ein kommunistisches Korrespondenz-Komitee zur Koordinierung des Zusammenschlusses der Arbeiterbewegungen Europas.

Bund der Kommunisten

Emigrierte deutsche Handwerksgeselle hatten 1834 in Paris den geheimen „Bund der Geächteten“ gegründet, von dem sich 1836 der radikalere „Bund der Gerechten“ abspaltete. Ab 1843 hatte ENGELS Kontakt zum „Bund der Gerechten“ unter KARL SCHAPPER, JOSEPH MOLL und HEINRICH BAUER aufgenommen. MARX und ENGELS gründeten 1847 in Brüssel den „Deutschen Arbeiter-Bildungsverein“ und die „Association démocratique“. Gemeinsam traten sie in den „Bund der Gerechten“ ein und trugen somit zur Umbildung in den „Bund der Kommunisten“ im Jahre 1847 bei. Mit MARX verfasste ENGELS Anfang Dezember 1847 im Auftrag der Zentralbehörde des Bundes ein Parteistatut: Benutzt wurden u.a. ENGELS' Papier „Grundsätze des Kommunismus“ und die von MARX/ENGELS erarbeiteten „Statuten des Bundes der Kommunisten“ von 1847. Im Februar 1848 erschien es in J. C. BURGHARDS Londoner Office der „Bildungsgesellschaft für Arbeiter“ als „Manifest der Kommunistischen Partei“. Hierbei handelte es sich um eine radikale Kritik der bürgerlichen Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung und um einen Aufruf zum Klassenkampf an das internationale Proletariat.

Manifest der Kommunistischen Partei

Das 23 Seiten umfassende Kommunistische Manifest beginnt mit den Worten:

„Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus. Alle Mächte des alten Europa haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Papst und der Zar, Metternich und Guizot, französische Radikale und deutsche Polizisten.“

In ihm werden die wichtigsten Theorien des MARXismus bereits angerissen. Es gliedert sich in vier Abschnitte:

I. - Bourgeois und Proletarier
II - Proletarier und Kommunisten
III - Sozialistische und kommunistische Literatur
IV - Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

Der Abschnitt I. widmet sich der Geschichte als „Geschichte von Klassenkämpfen“. Die Autoren gehen davon aus, dass der Kapitalismus

„die Klassengegensätze vereinfacht hat. Die ganze Gesellschaft spaltet sich ... in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen: Bourgeoisie und Proletariat.“

Zwischen diesen werde der Klassenkampf ausgetragen, der dazu führe, dass das Proletariat den Sturz der Bourgeoisie als herrschender Klasse herbeiführen und selbst die politische Herrschaft antreten werde. Zugleich wird im Abschnitt I. auf den Warencharakter der Arbeitskraft hingewiesen und so die Ausbeutung des Arbeiters durch den Bourgeois begründet. Das Verhältnis zwischen Lohnarbeit und Kapital, das MARX ausführlich in seinem Werk „Das Kapital“ beschreibt, wird ebenfalls bereits angerissen. Der Abschnitt II. geht auf den Gegensatz von Kapital und Lohnarbeit ein und formuliert als Ziel des Klassenkampfes die Aufhebung des Privateigentums. Des Weiteren widmet er sich der Rolle der Familie, der Frau und des Staates. Ziel des Umsturzes ist eine Gesellschaft, in der die „freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.“ (MARX/ENGELS: Kommunistisches Manifest)

Abschnitt III. geht auf die Traditionen des Kommunismus ein, während der Abschnitt IV. die Stellung der Kommunisten innerhalb der oppositionellen Parteien beschreibt.

Revolution in Deutschland und Rückkehr nach England

Während der Revolution in Deutschland arbeitete ENGELS bei der liberalen „Neuen Rheinischen Zeitung“ mit, deren Chefredakteur MARX war. Er nahm u.a. am badisch-pfälzischen Aufstand teil und erlebte dessen Niederschlagung. 1849 ging er über die Schweiz nach England und arbeitete 1850–1869 im Betrieb seines Vaters in Manchester. Dabei unterstützte er den völlig verarmten MARX finanziell. Nach dem Tod des Vaters wurde ENGELS Teilhaber bei „Ermen und ENGELS“. Der Firma gehören inzwischen vier Fabriken mit 800 Arbeitern. 1869 ließ sich ENGELS von seinem Teilhaber auszahlen, siedelte als Rentier nach London über und war seit 1870 Sekretär im Generalrat der 1864 gegründeten „Internationalen Arbeiterassoziation“ (Erste Internationale). Seine widersprüchliche Biografie, Unternehmer und Sozialist zu sein, kommentierte er so:

„Man kann ... ganz gut selbst Börsianer und zu gleicher Zeit Sozialist sein und deshalb die Klasse der Börsianer hassen und verachten. Wird es mir je einfallen, mich zu entschuldigen dafür, daß ich auch einmal Associé in einer Fabrik gewesen bin? “

schrieb er in einem Brief an EDUARD BERNSTEIN.

Anti-Dühring

Die Londoner Jahre sind vor allem gekennzeichnet durch ein Werk, das ENGELS 1878/79 schrieb: „Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft“. Der sogenannte „Anti-Dühring“ wurde vom 3. Januar 1877 bis 7. Juli 1878 als Artikelserie im Vorwärts veröffentlicht und erschien 1878 in Leipzig als Buch. Das Werk entstand eigentlich nur auf Drängen seiner Freunde und wurde doch zu seinem bekanntesten. Ein Teil des Werkes („das erste der Einleitung und das erste und zweite des dritten Abschnitts“) erschien außerdem separat unter dem Titel „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“.
„Anti-Dühring“ war der Versuch einer allgemeinverständlichen (volkstümlichen) Darstellung der Theorien des wissenschaftlichen Sozialismus. ENGELS reagierte mit dem „Anti-Dühring“ auf drei Werke des EUGEN CARL DÜHRING (1833–1921):

  • „Cursus der Philosophie“,
  • „Cursus der National- und Socialökonomie“
  • „Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus“.

Somit teilte er den „Anti-Dühring“ in drei Hauptabschnitte:

  • Philosophie
  • politische Ökonomie
  • Sozialismus

Seit WLADIMIR ILJITSCH ULJANOW (LENIN) waren dies seitdem die drei Bestandteile des Marxismus-Leninismus (für den Begriff „Sozialismus“ setzte man später „wissenschaftlicher Kommunismus“), obwohl MARX und ENGELS ihre Lehre nicht als eine in sich geschlossene Wissenschaft begriffen hatten. Die Interpretatoren marxscher, engelsscher und vor allem leninscher Werke waren es dann auch, die den dialektischen und historischen Materialismus zu einer unauflösbaren Einheit verschmolzen, obwohl diese Einheit für die Erfinder des Marxismus niemals bestand.
DÜHRING, so ENGELS halte sich „für den einzig wahren Philosophen der Gegenwart und 'absehbaren'“ Zukunft. Wer von ihm abweicht, weicht ab von der Wahrheit.“ Der Autor reagierte also auf Arroganz und Halbwissen eines anderen, daraus hat der Zufall ein wissenschaftliches System gezaubert. Nichtsdestotrotz ist ENGELS' „Anti-Dühring“ ein bis heute vergnüglicher Lesestoff, weil der Autor die Schriften DÜHRINGs fast ausschließlich wörtlich zitiert und auf sie reagiert. Es ist auch deshalb lohnenswert, das Werk zu lesen, weil die Widersprüche zwischen Kapital und Arbeit sich gerade in der Gegenwart und nach dem Fall der Berliner Mauer vertiefen, der Sozialabbau fortschreitet und somit ein Abbau der sozialen Marktwirtschaft europaweit zu konstatieren ist. Heute gibt es mehr abhängig Beschäftigte als jemals in der Geschichte zuvor. Deshalb müsste der MARX/ENGELS'sche Begriff „Proletariat“ zwar neu bzw. umdefiniert werden, aber die Werke MARX' und ENGELS' werden aktueller als je zuvor. Der Philosophieprofessor WOLFGANG FRITZ HAUG (Jahrgang 1936) äußerte in der Fernseh-Sendung „Was war links?“:

„Wer sich nicht mit MARX beschäftigt, der vergibt die größte Chance, sein Denken zu schulen. ... Es gibt keine zweite Analyse ... des Kapitalismus, die mit der marxschen konkurrieren könnte. Das ist meine tiefe Überzeugung. Deswegen versteht niemand etwas von diesen Prozessen, der einfach an diesen Erkenntnissen vorbeigeht.“

Arbeitsweise von MARX und ENGELS
Über die Arbeitsweise der beiden Freunde berichtet ENGELS im Vorwort des Anti-Dühring:

„Da die hier entwickelte Anschauungsweise zum weitaus größern Teil von Marx begründet und entwickelt worden, und nur zum geringsten Teil von mir, so verstand es sich unter uns von selbst, daß diese meine Darstellung nicht ohne seine Kenntnis erfolgte. Ich habe ihm das ganze Manuskript vor dem Druck vorgelesen, und das zehnte Kapitel des Abschnitts über Ökonomie ('Aus der 'Kritischen Geschichte'') ist von Marx geschrieben und mußte nur, äußerlicher Rücksichten halber, von mir leider etwas verkürzt werden. Es war eben von jeher unser Brauch, uns in Spezialfächern gegenseitig auszuhelfen.“

ENGELS und die deutsche Arbeiterbewegung

Als 1875 in Gotha die „Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands“ gegründet wurde, hatten MARX und ENGELS keinen Einfluss auf die Gestaltung des Parteistatuts. Erst das Erfurter Parteiprogramm der SPD von 1891 trägt die Handschrift der beiden. Nun wurde ENGELS (MARX starb 1883) als der „große, alte Mann“ der Sozialdemokratie, brieflicher und persönlicher Ratgeber der Leitfiguren der SPD in Deutschland:

  • WILHELM LIEBKNECHT,
  • AUGUST BEBEL,
  • EDUARD BERNSTEIN,
  • KARL KAUTSKY und
  • PAUL SINGER.

Seit 1883, nach dem Tode von MARX, veröffentlichte ENGELS den kompletten zweiten und dritten Band von dessen „Kapital“. Er kümmerte sich auch liebevoll um die Haushälterin von MARX, HELENE DEMUTH, und ihren gemeinsamen Sohn „FREDDY“ FREDERICK LEWIS DEMUTH (1851–1929, für den ENGELS die Vaterschaft übernommen hatte).
ENGELS war 1889 auch an der Gestaltung und Umsetzung des Programms der Zweiten Internationale beteiligt.
1893 wurde ENGELS Alterspräsident des in Zürich tagenden 2. Internationalen Sozialistischen Arbeiterkongresses. Er starb am 5. August 1895 in London. CLARA ZETKIN schrieb in ihrem Nachruf:

„Was das Proletariat und insbesondere die deutsche Arbeiterklasse ENGELS verdankt und mit ihm verliert, ist unermeßlich. Wohl hat er selbst uns gelehrt, daß die sozialistische Bewegung aus den Verhältnissen emporwächst und nicht mit Personen steht und fällt. Aber seine Persönlichkeit ragte so hoch, sein Wirken war so umfassend und tief, daß sein Verschwinden eine klaffende Lücke läßt, die niemand auszufüllen vermag.“

Werke (Auswahl):

  • Briefe aus dem Wuppertal, 1839,
  • Die heilige Familie oder Kritik der kritischen Kritik. Gegen Bruno Bauer und Konsorten (mit KARL MARX), 1844,
  • Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie, (in Deutsch-Französische Jahrbucher )1844,
  • Die Lage der arbeitenden Klasse in England, 1845,
  • Die deutsche Ideologie(mit KARL MARX), 1845/46,
  • Grundsätze des Kommunismus, 1847,
  • Das Kommunistische Manifest (mit Karl MARX), 1848,
  • Die preußische Militärfrage und die deutsche Arbeiterpartei, 1865,
  • Dialektik der Natur, 1871,
  • Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft (Anti-Dühring), 1878,
  • Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen, geschrieben vermutlich im Juni 1876,
  • Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates, 1884,
  • Die Preussische Militärfrage und die deutsche Arbeiterpartei, Hamburg, 1865,
  • Der deutsche Bauerkrieg, 1875,
  • Soziales aus Russland, Leipzig, 1875,
  • Dialektik der Natur, 1873-83 entstanden, postum veröffentlicht 1935,
  • Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, 1888.

Stand: 2010
Dieser Text befindet sich in redaktioneller Bearbeitung.

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