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Bildung und Ausbildung

Das deutsche Bildungssystem unterscheidet grundsätzlich zwischen zwei Bildungszweigen: der schulischen Allgemeinbildung und der beruflichen Ausbildung. Diesem dualen System beigeordnet sind vier Bildungsbereiche der elementaren, primären, sekundären und tertiären Bildung. Das Bildungswesen unterliegt grundsätzlich staatlicher Verwaltung und Kontrolle. Doch gibt es neben den staatlichen Schulen und Universitäten auch solche in privater Trägerschaft. Innerhalb der Europäischen Union gibt es die Bestrebung, die nationalen Schul- und Universitätssysteme aneinander anzugleichen. Leistungsvergleiche der Schulbildung erfolgen auf europäischer Ebene durch die so genannten PISA-Studien. Aufgrund ihrer Ergebnisse wird in Deutschland seit zehn Jahren eine lebhafte bildungspolitische Debatte geführt.

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Lord Ralf Dahrendorf

* 01.05.1929 Hamburg
† 17.06.2009 Köln

Der „Vordenker des Liberalismus“ RALF DAHRENDORF, Baron of Clare Market in the City of Westminster (seit 1993), gilt als Experte der Europäischen Integration und war einer der wichtigsten Konflikttheoretiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Er studierte Philosophie, Klassische Philologie und Soziologie in Hamburg und London, als Mitglied des Bundestages für die FDP war er parlamentarischer Staatssekretar im Außenmnisterium unter Bundesaußenminister WALTER SCHEEL und wurde 1970 deutscher Kommissar bei der Europäischen Gemeinschaft in Brüssel. 1993 bis zu seinem Tod war DAHRENDORF als Baron of Clare Market in the City of Westminster Mitglied des britischen Oberhauses.

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Erlebnisgesellschaft in der Diskussion

1992 veröffentlichte der Bamberger Sozialwissenschaftler GERHARD SCHULZE (* 1944) eine Studie mit dem Titel „Die Erlebnisgesellschaft, Kultursoziologie der Gegenwart“. Ihr Ziel war die Beschreibung des gesellschaftlichen Wandels in der westdeutschen Gesellschaft, wie er seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der zunehmenden Bedeutung von „Erlebnissen“ seinen Ausdruck gefunden hat. SCHULZE kommt dabei zu dem Urteil, dass das gesellschaftliche Erlebnisbedürfnis im gleichen Maße gestiegen ist, wie der materielle Wohlstand zugenommen und die Probleme des alltäglichen Überlebens damit an Bedeutung verloren haben. Die im Zuge dieser Entwicklung entstandene „Erlebnisgesellschaft“ unterteilt SCHULZE in fünf Milieus mit jeweils charakteristischen Merkmalen:

  • Niveaumilieu,
  • Harmoniemilieu,
  • Integrationsmilieu,
  • Selbstverwirklichungsmilieu,
  • Unterhaltungsmilieu.
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Wandel in den Erwerbsstrukturen

Moderne Technologien und Technik, Globalisierung und Strukturveränderungen sowie demographische Veränderungen haben Auswirkung auf die Erwerbsstruktur. Neue Anforderungen an den Einzelnen aber auch an die Organisation der Unternehmen, an die Personalführung verändern die Arbeits- und Berufswelt. Bleibt bei dieser Veränderung ein Wirtschaftswachstum aus, nimmt die Zahl der Arbeitslosen zu. Ständiges Weiterlernen, Flexibilität, Fach-, Methoden-, Sozial- und Personalkompetenzen sind die neuen Anforderungen an die Erwerbstätigen.
Diese Prozesse sind durch politische Maßnahmen dahingehend zu fördern, dass durch Wirtschaftswachstum, Investitionen, Möglichkeiten umfassender Bildung die Erwerbsstruktur stets flexibel ist ohne ein weiteres Anwachsen der Arbeitslosigkeit.

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Verbraucherschutz, Umwelt- und Gesundheitspolitik der EU

Mit der Errichtung des Binnenmarktes und gefördert durch die Erkenntnis, dass Umweltprobleme sowie die Gewährleistung eines möglichst hohen Gesundheitsniveaus und der Verbraucherschutz internationale Anliegen sind, nehmen Umwelt-, Gesundheits- und Verbraucherpolitik innerhalb der Europäischen Union (EU) einen sich zunehmend vergrößernden Stellenwert ein. Durch die Schaffung rechtlicher Grundlagen beteiligt sich die Gemeinschaft aktiv an diesen Politikbereichen. Dabei werden nicht nur mehrjährige Aktionsprogramme beschlossen, wie z.B. das Sechste Umweltprogramm Umwelt 2010, sondern auch Abkommen mit Drittstaaten und Ländergruppen ausgehandelt. Die Errichtung europäischer Agenturen ermöglicht eine effektive Informationspolitik sowie ein koordiniertes Handeln der Gemeinschaft in den jeweiligen Bereichen.

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Familienförderung

Die Familienpolitik umfasst alle Maßnahmen, die dem rechtlichen Schutz von Ehe, Familie, nichtehelichen Kindern (Art. 6 GG) und ihrer materiellen Förderung dienen.
Anders als in der DDR hatten die bundesdeutschen Regierungen der Nachkriegszeit versucht, an das bürgerliche Familienleitbild der Jahrhundertwende anzuknüpfen und die nichtberufstätige Ehefrau und Familienmutter zur Norm zu machen. Seit längerem stehen sich zwei familienpolitische Konzepte entgegen.

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Freistaat Bayern

Bayern ist das nach der Fläche größte und nach der Einwohnerzahl zweitgrößte Bundesland Deutschlands. Es liegt im Südosten der Bundesrepublik.

Die Landeshauptstadt München ist das mit Abstand größte Ballungsgebiet des Bundeslandes. Bayern hat Anteil an mehreren Großlandschaften. Die nördlichen und östlichen Landesteile mit dem stark bewaldeten Bayerischen Wald gehören zur deutschen Mittelgebirgsschwelle. Südlich der Donau erstreckt sich bis zu den Alpen das meist flachwellige, eiszeitlich überprägte Alpenvorland. Eine leistungsstarke Landwirtschaft, eine wachstumsorientierte Industrie und ein breit gefächerter Dienstleistungssektor tragen zum Wirtschaftswachstum Bayerns bei. Über den Main-Donau-Kanal besteht eine Binnenschifffahrtsverbindung zur Nordsee und zum Schwarzen Meer.

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Königreich Belgien

Die konstitutionelle Monarchie Belgien liegt in Westeuropa und ist Teil der Beneluxstaaten. Brüssel ist die Hauptstadt des Landes, dessen Bevölkerung sich aus Niederländisch sprechenden Flamen und französischsprachigen Wallonen zusammensetzt. Der wirtschaftliche Schwerpunkt hat sich vom von der Schwerindustrie und dem mittlerweile stillgelegten Steinkohlenbergbau geprägten Wallonien in den flachen Norden Flanderns mit seiner stark exportorientierten Industrie verlagert. Größter Seehafen ist die alte Handelsstadt Antwerpen. Das zentral in der Mitte der Europäischen Union gelegene Land gehört zur Eurozone.

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Hauptstadt Berlin

Die Hauptstadt Berlin ist die größte Stadt Deutschlands und eine der führenden Metropolen Europas. Berlin liegt als Stadtstaat in der Mitte des Bundeslandes Brandenburg. Nach der Wiedervereinigung und dem Beschluss, Parlament und Regierung nach Berlin zu verlegen, setzte in Berlin eine rege Bautätigkeit ein, die bis heute nicht abgeschlossen ist. Berlin bietet seinen Bewohnern und Besuchern eine Fülle von kulturellen Einrichtungen und baulichen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt ist ein wichtiger Industriestandort und ein führendes Verkehrs- und Dienstleistungszentrum.

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Republik Bolivien

Bolivien ist eines der wenigen Binnenländer Südamerikas. Obwohl weite Tiefländer (Llanos) etwa drei Viertel der Landesfläche einnehmen, wird sein Naturraum von mehreren Ketten der Anden geprägt. Zwischen ihnen liegt der Altiplano, ein Hochbecken in mehr als 3000 m Höhe mit dem Titicacasee, dem höchstgelegenen Binnensee der Erde.
Bolivien ist trotz seiner Naturreichtümer ein armes Entwicklungsland.
Der illegale Kokaanbau und der Drogenhandel gehören zu den gravierenden wirtschaftlichen und sozialen Problemen des Landes.

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Mumbai (Bombay)

Mumbai (Bombay), an der Westküste des Subkontinents Indien am Arabischen Meer gelegen, gehört zu den Megastädten der Dritten Welt. Es ist der erste Hafen des Landes und eine der ältesten Industriestädte des Subkontinents. Unter der englischen Herrschaft wurde es zum Handelsmittelpunkt mit Baumwollspinnereien und Handelsdepot. Heutzutage ist es eine moderne Industriestadt mit Baumwolltextilindustrie sowie Maschinenbau, Automobilindustrie und pharmazeutischer Industrie.

Die Stadt hat über 14 Mio. Einwohner und ein enormes Bevölkerungswachstum. Sie ist die Stadt mit den schärfsten sozialen Gegensätzen zwischen Reich und Arm. Eine Vielfalt von Ethnien aus allen Teilen des Landes und aus dem Ausland leben im Ballungsraum Mumbai zusammen insgesamt über 21 Mio. Menschen.

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Republik Bosnien und Herzegowina

Bosnien-Herzegowina ist einer der Nachfolgestaaten der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien. Es ist eine demokratische föderative Republik mit den eigenständigen Gebietseinheiten Bosnien (Sarajevo) und Herzegowina (Mostar).
Das Land wird zum überwiegenden Teil vom bewaldeten Dinarischen Gebirge eingenommen. Bosnien-Herzegowina hat nur mit einem schmalen Küstenstreifen Zugang zum Adriatischen Meer. Das Klima ist vorwiegend kontinental. Im Süden und an der Adriaküste nehmen mediterrane Einflüsse zu. Der Bürgerkrieg nach dem Zerfall Jugoslawiens hat das Land und seine Wirtschaft sehr geschwächt. Mithilfe internationaler Fördergelder hat der wirtschaftliche Wiederaufbau begonnen.

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Bundesland Brandenburg

Brandenburg liegt im Osten von Deutschland, im Bereich des von Urstromtälern durchzogenen Norddeutschen Tieflandes. Das flächengrößte neue Bundesland ist nur dünn besiedelt. In seiner Mitte umschließt das Land die deutsche Hauptstadt Berlin. Landeshauptstadt von Brandenburg ist Potsdam. Im Süden von Brandenburg lebt die kleine slawische Minderheit der Sorben. Wirtschaftliche Zentren sind der Speckgürtel genannte Ring um Berlin und das von gravierenden Umweltschäden betroffene Niederlausitzer Braunkohlerevier. In Brandenburg gibt es zahlreiche wichtige Naturreservate und reizvolle Erholungsgebiete mit Seen und Wäldern.

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Brasilia – Hauptstadt Brasiliens

Brasilia ist seit 1960 die neue Hauptstadt Brasiliens, mit der ein Signal zur Erschließung des Landes gesetzt werden sollte. Sie wurde völlig neu nach einer modernen städtebaulichen Konzeption errichtet. 1986 wurde sie in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

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Föderative Republik Brasilien

Brasilien ist das größte und wirtschaftlich stärkste Land Südamerikas. Es erstreckt sich über das Amazonasbecken und das Bergland von Brasilien. Reiche Rohstofflagerstätten sind eine wesentliche Grundlage für die industrielle Entwicklung des Schwellenlandes. Allerdings bestimmen große Gegensätze zwischen Armut und Reichtum das gesellschaftliche Leben in Brasilien. Als Folge der Landflucht armer besitzloser Bauern wuchern in den explodierenden Städten des Landes die Elendsviertel (Favelas).

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Freie Hansestadt Bremen

Zusammen mit Bremerhaven bildet die beiderseits der unteren Weser gelegene Stadt Bremen Deutschlands kleinstes Bundesland, das Land „Freie Hansestadt Bremen“. Beide Städte sind vom Landesgebiet Niedersachsens umgeben. Die Häfen beider Städte und die hafenorientierte Industrie prägen die Wirtschaft des Landes.

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Brüssel, Europas heimliche Hauptstadt

Die Haupt- und Residenzstadt von Belgien bildet mit mehreren Umlandgemeinden die zweisprachige Region Brüssel. Ihre Bewohner setzen sich aus Flamen und Wallonen zusammen. Als heimliche Hauptstadt Europas beherbergt sie mehrere Institutionen der Europäischen Union. Nahebei befindet sich das Hauptquartier der NATO. In Brüssel spielt der Dienstleistungs- und Verwaltungsbereich eine größere Rolle als die Industrie. Die vielen Baudenkmäler der alten Handelsstadt ziehen alljährlich zahlreiche Besucher an.

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Budapest – Paris des Ostens

Budapest ist die Hauptstadt der Republik Ungarn. Es liegt in der Ungarischen Tiefebene beiderseits der Donau. Es besteht aus den beiden Stadtteilen Buda und Pest, die 1872 unter dem Namen Budapest vereint wurden.

Budapest hat 1,74 Mio. Einwohner und ist sowohl Verwaltungs-, Wirtschafts- als auch Verkehrszentrum des Landes. Die Metropole ist außerdem der wichtigste Industriestandort des Landes. Als kulturelles Zentrum genießt Budapest den Ruf einer Kulturmetropole. Die Stadt ist einer der touristischen Anziehungspunkte des Landes.

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Buenos Aires – Hauptstadt Argentiniens

Buenos Aires liegt am Rio de la Plata und ist Hauptstadt sowie politisches und geistiges Zentrum Argentiniens. Sie ist eine der größten städtischen Agglomerationen Südamerikas und bedeutendstes Wirtschaftsgebiet des Landes.

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Republik Bulgarien

Bulgarien liegt in Südosteuropa und ist ein überwiegend bergiges Land. Die Donau bildet die Nordgrenze, während die beliebten Ferienorte an der Schwarzmeerküste im Osten liegen.
Am bevölkerungsreichsten sind die Gebiete um Sofia im Westen, Plovdiv im Süden und entlang der Donauebene.
Von 1396 bis 1878 wurde Bulgarien von den Osmanen beherrscht. 1808 wurde es unabhängiges Königreich und war 1946–1989 eine sozialistische Volksrepublik. Die Errichtung parlamentarisch-demokratischer Strukturen und der wirtschaftliche Aufbau brachten zunächst in den 90er Jahren politische Instabilität, seit 1996 zeigt sich eine positive wirtschaftliche Entwicklung. Seit 2007 ist Bulgarien Mitglied der Europäischen Union.

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Republik Chile

Chile erstreckt sich als schmaler Streifen an der Pazifikküste Südamerikas.
Die Anden mit dem Großen Längstal im Zentrum und der Atacama im Norden prägen den Naturraum. Klima und Vegetation weisen bedingt durch die Eigenart der Gestalt des Landes große Unterschiede auf.
Die Bevölkerung Chiles ist sehr ungleichmäßig verteilt. Vier Fünftel der Chilenen leben in Städten.
Chile ist ein sehr rohstoffreiches Schwellenland mit exportorientierter Industrie und Landwirtschaft.

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Volksrepublik China

China ist der viertgrößte Staat der Erde. Er umfasst weite Teile Zentral- und Ostasiens. Es ist das Land mit der größten Einwohnerzahl. Durch staatliche Geburtenregelung wird eine Steuerung der Bevölkerungszahl angestrebt. Das Wirtschaftswachstum in China ist enorm. Das Land befindet sich im Übergang vom Agrar- zum Industriestaat.
China kann auf eine lange kulturelle Entwicklung zurückblicken. In der zentralen Ebene Pekings gab es bereits vor 3500 Jahren eine Hochkultur. Jahrtausendelang war China ein Kaiserreich. Das „Reich der Mitte“ ist heute eine kommunistisch regierte Volksrepublik.
China ist ein Gebirgsland. Die großen Flüsse Hwangho und Jangtsekiang durchqueren das Land. Wegen der großen Nord-Süderstreckung und der enormen Höhenunterschiede hat China Anteil an fast allen Klimaten der Erde. Nach den Niederschlagsverhältnissen gliedert sich China in zwei Großregionen. Im fruchtbaren Osten ist Regenfeldbau möglich, im trockenen Westen herrschen nomadische Viehwirtschaft und Bewässerungswirtschaft vor. Es gibt zweite Wüstenareale.

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Republik Costa Rica

Costa Rica ist eines der kleinsten, aber wirtschaftlich stärksten und politisch stabilsten Länder Zentralamerikas. Die Landwirtschaft als wichtigster Wirtschaftsfaktor des Agrarlandes ist auf den Anbau der Exportkulturen Kaffee und Bananen ausgerichtet.
Seine Abhängigkeit vom Weltmarkt und seine Auslandsverschuldung versucht Costa Rica durch die Entwicklung des Tourismus zu verringern.

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Königreich Dänemark

Das Königreich Dänemark liegt zwischen Mitteleuropa und Skandinavien. Die einzige Landgrenze des Halbinsel- und Inselstaates besteht mit Schleswig-Holstein, wo auch eine kleine dänische Minderheit lebt. Die Hauptstadt Kopenhagen liegt auf der Insel Seeland im Öresund.

Dänemark verfügt über eine hoch entwickelte Fischerei und Landwirtschaft mit dominierender Viehzucht. Wichtige Zweige der vorwiegend verarbeitenden Industrie sind die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, der Schiffbau, die Möbelindustrie sowie der Maschinen- und Anlagenbau. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz unterstreicht die Brückenfunktion des Landes. Zu Dänemark gehören die Selbstverwaltungsgebiete Färöer und Grönland, die im Gegensatz zum Mutterland kein Teil der Europäischen Union sind.

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Delhi

Delhi ist heute nach Mumbai die zweitgrößte Stadt und die Hauptstadt Indiens. Sie ist eine der Megastädte des Subkontinents mit einer Einwohnerzahl von etwa 11 Mio. Menschen.

Das Stadtbild spiegelt die jüngere historische Entwicklung des Landes wider: Old-Delhi ist der historisch gewachsene, orientalisch geprägte alte Stadtteil mit Basarvierteln, aber auch Armenvierteln. New-Delhi ist als ehemaliges Verwaltungszentrum der Engländer streng geometrisch angelegt. Der Kolonialstil prägt die moderne Metropole, die auch Kultur- und Industriezentrum des Landes ist.

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