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Entwicklung der Musikwissenschaft

Die Entwicklung der Musikwissenschaft als ein eigenständiges Fach begann im ausgehenden 18. Jh. Als Kern- und Ursprungsland gilt Deutschland. Es entstanden verschiedene Teilgebiete und unterschiedliche Methoden, die zum Ziel haben, die Musik in ihrem geschichtlichen Verlauf nachzuvollziehen. Die veränderten Bedingungen nach 1945 sorgten dafür, dass sich das Feld der Musikwissenschaft enorm vergrößerte und immer noch vergrößert.

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Vollständige Liste des Polaritätsprofils

Nach dem Hören eines bestimmten Musikstücks wird zu diesem in einer Tabelle assoziativ ein Profil von Eigenschaften erstellt. Dabei soll die Musik auf einer Skala zwischen Gegensatzpaaren eingeordnet werden.

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Tipps für Referate

Auch im Musikunterricht ist das Präsentieren von Inhalten und das freie Sprechen eine wichtige Grundkompetenz, die geübt werden soll. Viele Schüler haben allerdings Angst vor Referaten und befürchten, sie könnten das nicht. Aber auch das Vortragen lässt sich erlernen und üben. Der Schlüssel zu einem guten Referat liegt oft in einer guten Planung und Vorbereitung.

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Andy Warhol

* 6. August 1928 in Pittsburgh
† 22. Februar 1987 in New York

ANDY WARHOL geht nach einer Ausbildung als Schaufensterdekorateur und einem Grafikdesignstudium in Pittsburgh nach New York und arbeitet dort zunächst erfolgreich als Werbegrafiker und Illustrator. Anfang der 1960er-Jahre tritt er als führender Vertreter der amerikanischen Pop-Art hervor. Für seine Bilder entlehnt er die Vorlagen der amerikanischen Alltags- und Konsumwelt und gestaltet diese „Ikonen“ – Konservendosen oder Porträts von ELVIS PRESLEY oder MARILYN MONROE – in der für ihn typischen Technik des Siebdrucks. Mit seiner Selbstinszenierung wurde er zur gefeierten Figur der Pop-Generation und zu einem begehrten Medienstar.

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Akkordaufbau

Ein Akkord ist eine sinnvolle Verbindung von mindestens drei Tönen zu einem Zusammenklang. Man unterteilt die Akkorde

  • nach der Zahl der Töne in drei-, vier- usw. -stimmige Akkorde;
  • nach dem harmonischen Verhältnis in konsonante und dissonante Akkorde;
  • nach der Stellung der Bassnote in Stammakkorde und abgeleitete Akkorde;
  • nach dem Tongeschlecht in Durakkorde und Mollakkorde.
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Arrangement

Arrangement im traditionellen Sinne ist eine Bearbeitung eines Musikwerks, mit der das Original an einen bestimmten Zweck angepasst wird.

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Big Band

Der Begriff Big Band (auch Big Band) ist die Bezeichnung für das Jazz-Orchester. Im deutschen Sprachraum verwendete man eine gewisse Zeit den Ausdruck Unterhaltungsorchester.

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Chor

Der Begriff Chor kommt von griech. choros = Tanzplatz.
In der antiken Tragödie kommentierte der Chor das Geschehen auf der Bühne.

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Dreiklang

Der Dur-Dreiklang ist in den ersten Tönen der Naturtonreihe enthalten. Deshalb wurde er von den Musiktheorikern der Renaissance als Repräsentant naturgegebener Harmonie angesehen. Der Dreiklang wurde zentrales Element einer Harmonik, die sich in der abendländischen Musik zwischen dem 15. und dem 19. Jahrhundert zu einem komplexen Beziehungssystem entwickelt hat.

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Drumset (Schlagzeug)

Schlagzeug war ursprünglich die Bezeichnung des aus der Janitscharenmusik um 1720 übernommenen Instrumentariums der Musikgruppen des türkischen Heeres in die europäischen Militärblasorchester – bestehend aus Großer Trommel, Kleiner Trommel, Becken, Triangel, Schellenbaum und Tamburin, welches auch in das klassische Orchester übernommen wurde. Später wurde diese Bezeichnung auch für ein modernes in der Jazz- und Unterhaltungsmusik gespieltes Schlagzeug (Drumset) übernommen.

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Kammermusikalische und orchestrale Formationen

Neben dem großen Sinfonieorchester gibt es viele andere Besetzungsmöglichkeiten, die zum Musizieren genutzt werden. Allein für das Kammerorchester und andere Besetzungen, die ebenfalls in den Bereich der Kammermusik fallen, existieren aus den unterschiedlichsten Epochen zahlreiche Kompositionen.

Abgesehen von dieser gemischten Besetzungsform gibt es verschiedene Arten von Ensembles, die sich auf bestimmte Instrumentengruppen spezialisiert haben. Dies wären zum Beispiel das Streichorchester, das Blasorchester oder der Posaunenchor, wobei erwähnt werden muss, dass die genannten Besetzungsformen einen unterschiedlichen Entwicklungsweg genommen haben und die Aufgaben sehr verschieden aussehen.

Eine vom musikalischen Stil her ganz andere Orchesterform ist die Big Band, welche ihre Wurzeln im Jazz-Bereich hat und damit an die Fähigkeiten der Musiker ganz andere Anforderungen stellt.

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Formenlehre: Geschichte und Prinzipien

Die Existenz einer Formenlehre für die Musik geht davon aus, dass ihre Elemente mithilfe absichtsvoll eingesetzter Gestaltungsmittel zu einem geformten Ganzen zusammengefügt werden, das für den Hörer nicht eine beliebige Aneinanderreihung der einzelnen Elemente darstellt, sondern eine sinnfällige Ganzheit bildet.

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Formschemata und Formungsprinzipien

Die musikalische Formenlehre ist ein Teilgebiet der Musiktheorie. Sie entstand in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Aufstieg der Instrumentalmusik. Die bis dahin vom Text getragene „Form“ vokaler Komposition wurde in großem Maße auf die Instrumentalmusik übertragen.

Bereits die Ausbildung kleinster Formeinheiten, wie Motiv, Satz bzw. Periode und Thema bestimmt die Entstehung großer zyklischer Formen. In der musikalischen Formenlehre gilt es, das gesamte Beziehungsgeflecht dieser formalen Einheiten in ihrem musikgeschichtlichen Wandel zu untersuchen.

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Funktionsharmonik

Im stilistischen Bereich von der Barockzeit bis zur Spätromantik (17. bis Ende des 19. Jh.) lassen sich die meisten Kompositionen mit Hilfe der Funktionstheorie schlüssig harmonisch analysieren.

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Harmoniechiffrierung

Die seit dem 17. Jahrhundert zunehmende Komplexität der Harmonik machte es nötig, Chiffrierungssysteme zu finden, mit denen sich komplette harmonische Verläufe in vereinfachter Form darstellen ließen. Verwendet wurden

  • die Generalbass-Schreibweise,
  • die Stufentheorie und
  • die Funktionstheorie.
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Ettore Sottsass und die Gruppe Memphis

Während sich die meisten nach 1945 entwickelnden Designströmungen dem Funktionalismus und den Traditionen des Bauhauses verpflichtet fühlten, begann in Italien eine völlig neuartige Entwicklung.

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Funktionalismuskritik

Unter Funktionalismus versteht man das Gestaltungsprinzip in Architektur und Design, d.h. ein Bauwerk oder ein Gebrauchsgegenstand wird aus seiner Funktion abgeleitet. Alle Teile eines Baus oder eines Produktes werden ihrem Zweck entsprechend gestaltet. Form und Funktion sollen eine Einheit bilden.

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Der röhrende Hirsch

Bilder mit röhrenden Hirschen wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Mode; allerdings nicht als Museumskunst mit hohem künstlerischem Anspruch, sondern als kleinbürgerlicher Zimmerschmuck. Sie gehören zur Trivialkunst, für die leichte Eingänglichkeit typisch ist.

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Jugendstildesign

Die industrielle Revolution prägte das ausgehende 19. Jahrhundert. Dem Wunsch des aufstrebenden Bürgertums nach Repräsentation des neuen materiellen Reichtums konnte vor allem durch die Möglichkeiten der Maschine entsprochen werden.

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Kitsch oder Design

Für die Ursprünge der Entstehung des Wortes „Kitsch“ gibt es verschiedene Vermutungen. Eine davon ist die Ableitung vom Wort „kitschen“, was soviel bedeutet wie den Schmutz zusammenkehren. Gesichert ist, dass sich der Begriff im Münchner Kunsthandel Ende des 19. Jahrhunderts verbreitete.

Er wurde benutzt, um minderwertige von hochwertiger Kunst abzugrenzen. Eine eindeutige Festlegung der Aspekte, die Kitsch definieren, gibt es nicht, da Kitsch häufig auch auf subjektiven Wahrnehmungen basiert. So bezeichneten die Gegner einer Stilrichtung diese häufig als kitschig, weil sie nicht mit ihren ästhetischen Normen übereinstimmte, oder ganze Kunstepochen, zum Beispiel das Barock wurde im nachfolgenden Klassizismus als Kitsch verworfen.

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Kurse, Werkstätten und Lehrfächer am staatlichen Bauhaus

Die Idee der Vereinigung von Handwerk, Kunst und Industrie war nicht neu. Mit dem Bauhaus entstand jedoch eine Schule, die dies programmatisch vertrat und konsequent in der Ausbildung umsetzte, auch wenn die Schwerpunkte sich mit der Entwicklung des Bauhauses verschoben.
Die Ausbildung erfolgte in Kursen, Werkstätten und Lehrfächern.

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Analyse und Bewertung (Material und Oberfläche)

Ohne sachkundige Hilfe ist gerade bei elektrischen und elektronischen Produkten der „Laie“ nicht in der Lage, zwischen den speziellen Differenzen innerhalb der praktischen Funktion zu unterscheiden.

Anhand der Analyse und Bewertung von Material und Oberfläche mithilfe von Bewertungsbögen wird eine Methode näher vorgestellt.

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Produktästhetik des Nationalsozialismus

Eine spezielle nationalsozialistische Form oder einen Stil des Dritten Reiches gab es nicht. Vielmehr entwickelten die Kulturfunktionäre des neuen Staates ein Konglomerat aus schon einzeln bestehenden künstlerischen Errungenschaften, der kulturpolitischen Ideologie der Volkskultur und den wirtschaftlichen Bedingungen.

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Produkt-Design, Wissenstest

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Kunst - Produkt-Design".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

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Reformbewegungen

Die Entwicklung von Industrie und Wirtschaft hatte außer der Überfrachtung des Marktes mit billig produzierten Massenartikeln vor allem Auswirkungen auf die sozialen Strukturen der Gesellschaft. Während die Klasse der Lohnarbeiter immer weiter verelendete, wuchs in den fortschrittlichen Schichten des Bürgertums der Wunsch nach Veränderung. Sie sahen sich durch die rückbezogenen Stile nicht mehr repräsentiert, waren also auf der Suche nach neuer kultureller Identifikation.

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