Direkt zum Inhalt

493 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Atembewegungen

Die Atembewegungen werden durch die Zwischenrippenmuskeln und das Zwerchfell bewirkt. Beim Einatmen hebt sich der Brustkorb, der Brustraum vergrößert sich, die Luft strömt in die Lunge.
Beim Ausatmen senkt sich der Brustkorb, der Brustraum wird kleiner, die Luft wird aus der Lunge gepresst.

Artikel lesen

Atmungsorgane

11-mal atmet der Mensch in der Minute ein und wieder aus. Das heißt, 11-mal hebt und senkt sich der Brustkorb, füllen und lehren sich die Lungen mit dem Atem. Jedes Mal nimmt der Atem den gleichen Weg durch die Nasenhöhle, durch den Rachen bis zum Kehlkopf und gelangt von dort über die Luftröhre bis zu den Bronchien. Von hier geht es in die Lungen und über die dort befindlichen Lungenbläschen erfolgt dann der Gasaustausch, d. h., Sauerstoff wird aufgenommen und Kohlenstoffdioxid wird abgegeben. Dabei sind die Lungen die eigentlichen Atmungsorgane. Nasenhöhle, Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien werden als Atemwege bezeichnet. Atemwege und Atmungsorgane sind dabei mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die wichtige Schutzfunktionen bei der Atmung übernimmt.

Artikel lesen

Bau des Auges

Das nahezu kugelförmige Auge besteht aus drei Schichten (Lederhaut mit Hornhaut, Aderhaut mit Ziliarkörper und Regenbogenhaut, Netzhaut mit Pigmentschicht), der Linse und dem Glaskörper. Hilfseinrichtungen sind die Augenmuskeln.

Schutzeinrichtungen sind Tränendrüsen, Augenlider, Wimpern, Augenbrauen und Knochen von Schädel und Augenhöhlen.

Alle Teile des Auges führen entsprechend ihres Baues bestimmte Funktionen aus.

Artikel lesen

Ausscheidungsorgane

Zu den Organen mit Ausscheidungsfunktion gehören die Lunge, die Haut und die Niere.

Die Ausscheidung der Stoffwechselendprodukte erfolgt als Ausatemluft (Wasser und Kohlenstoffdioxid), Schweiß (Wasser, Harnstoff und Salze) und als Harn (Wasser, Harnstoff und Salze).

Artikel lesen

Vögel

Vögel besitzen einen spindelförmigen Körper, der in Kopf, Rumpf und Schwanz gegliedert ist. Die Vordergliedmaßen sind zu Flügeln umgebildet. An den Hintergliedmaßen befinden sich Zehen mit Krallen. Daunen, Deckfedern, Schwungfedern und Schwanzfedern bilden das Gefieder des Vogels. Die Schwung- und Schwanzfedern ermöglichen das Fliegen. Das Vogelskelett besteht aus Schädel, Rumpfskelett und Gliedmaßenskelett. In Nahrungsketten sind Vögel wichtige Glieder. Vögel atmen durch Lungen und pflanzen sich geschlechtlich durch Eier (innere Befruchtung) fort.

Artikel lesen

Vögel als Nutztiere

Verschiedene Vogelarten werden als Haustiere gehalten. Der Mensch hat sie aus Wildvogelarten gezüchtet. Das Haushuhn z. B. stammt vom heute noch in Indien lebenden Bankivahuhn ab. Die Stockente ist die Stammform unserer Hausenten. Weitere Nutztiere unter den Vögeln sind z. B. Tauben und Puten.
Der Mensch verwendet Eier, Fleisch und Federn von den Vögeln.
Viele Menschen erfreuen sich in ihrer Wohnung am Gesang und der Farbenpracht verschiedener Ziervögel als Heimtiere, z. B. an Wellensittichen, Kakadus und Kanarienvögeln.
Diese Vögel stammen meist aus fernen Ländern und erfordern eine liebevolle und artgerechte Haltung.

Artikel lesen

Wanderfische

Manche Fische unternehmen weite Wanderungen, um geeignete Nahrungs-, Lebens- oder Laichgebiete zu erreichen. Zu diesen Wanderfischen gehören beispielsweise der Flussaal und der Lachs.

Artikel lesen

Wasserfloh

Der Wasserfloh gehört zu den kleinsten Vertretern der Krebstiere (Kleinkrebse). Durch seinen Bau und seine Lebensweise ist er an seinen Lebensraum Wasser angepasst.

Artikel lesen

Wurzel

Alle Wurzeln einer Pflanze bilden ein Wurzelsystem. Bei zweikeimblättrigen Pflanzen besteht das Wurzelsystem aus einer in die Tiefe wachsenden Hauptwurzel, die fortlaufend Nebenwurzeln bildet. Einkeimblättrige Pflanzen haben ein sprossbürtiges Wurzelsystem. Wurzeln verankern die Pflanze im Boden. Sie besitzen eine Rhizodermis mit Wurzelhaaren. Im Inneren sind eine Rindenschicht und der Zentralzylinder mit Leitbündeln vorhanden. Wasser wird durch Osmose in das Wurzelhaar aufgenommen. Die Wasserteilchen wandern vom Ort ihrer hohen Konzentration (Bodenwasser) zum Ort ihrer niedrigen Konzentration (Zellsaft der Vakuole). Die Zellmembran wirkt als halbdurchlässige Membran.

Artikel lesen

Zuckerfabrik

Im 16. Jahrhundert entdeckte man, dass nicht nur das Zuckerrohr, sondern auch eine Rübenart zur Zuckergewinnung genutzt werden kann. Die Zuckerrüben enthalten heute ungefähr einen Anteil von 16 -18 % Zucker. Da der Zucker auch für Stoffwechselvorgänge in der Rübe selbst den Ausgangsstoff bildet (Atmung), müssen die Rüben möglichst schnell in Zuckerfabriken verarbeitet werden. Dazu werden sie gereinigt und zerkleinert. Die Rübenschnitzel werden zusammen mit Wasser auf 70 °C erhitzt. Dies erfolgt in Extraktionsapparaturen. Der gebildete Rohsaft enthält nicht nur Zucker. Auch andere Stoffe liegen nun gelöst vor.
Aus dem entstandenen Rohsaft werden durch Ausfällung mit Kalkwasser und anschließender Filtration Phosphate und andere Bestandteile entfernt. Im nächsten Arbeitsgang wird der zuckerhaltige Saft eingedickt. Es entsteht ein brauner Zucker. Damit das Produkt zu unserem weißen Kristallzucker wird, muss der Rohzucker noch einmal von Sirupresten gereinigt werden. Dies erfolgt mithilfe von Zentrifugen.

Artikel lesen

Alkoholempfindlichkeit

Menschen nehmen sehr häufig Alkohol mit der Nahrung zu sich. Er ist natürlicherweise u. a. in vergorenen Früchten und Getreide (Brot) enthalten, heutzutage enthalten viele Süßspeisen, Getränke oder Fertiggerichte Alkohol. Alkohol (Ethanol) stellt für den Körper ein Gift dar (es zerstört u. a. Nervenzellen), das mit Priorität aus dem Körper entfernt wird. Sehr geringe Mengen werden mit der Atemluft abgegeben, über die Haut ausgeschwitzt oder mit dem Urin ausgeschieden. Die restlichen über 90 % des vom Körper aufgenommenen Alkohols werden in der Leber durch Oxidation abgebaut und dann ebenfalls über Lunge bzw. Niere ausgeschieden.
Der Alkoholabbau in der Leber erfolgt in drei Schritten:
Zunächst wird mithilfe des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH) Ethanol zu Ethanal (Acetaldehyd) abgebaut. Dieses noch stärkere Zellgift, das beim Abbau von Alkohol im Alkoholstoffwechsel als erstes Zwischenprodukt entsteht, wird durch das Enzym Aldehyddehydrogenase weiter zu Acetat (Essigsäure) und dieses anschließend im Citratzyklus in Kohlenstoffdioxid und Wasser umgewandelt.
Manche Menschen haben genetisch bedingt eine hohe Aktivität des Enzyms Alkoholdehydrogenase (ADH), wodurch aus Ethanol sehr schnell eine hohe Menge des giftigen Ethanals entsteht. Andere haben ein genetisch bedingtes Defizit des Enzyms Aldehyddehydrogenase (ALDH), wodurch Ethanal nicht genügend entgiftet werden kann. In beiden Fällen des genetisch veränderten Alkoholstoffwechsels steigt die Alkoholempfindlichkeit, d. h., die Menschen sind bei Alkoholaufnahme stärker gefährdet.
80 % der asiatischen Einwohner haben genetisch bedingt die zweitgenannte Form der Alkoholempfindlichkeit. Die Folgen für den Organismus bei Alkoholaufnahme dieser Menschen sind oft gravierend.

Artikel lesen

Alkoholgehalt

Zu den legalen Drogen gehören beispielsweise Alkohol, Nikotin und Medikamente. Sie sind in Deutschland nicht verboten. Alkohol und Nikotin werden als Genussmittel, Medikamente als Arzneimittel angeboten. Bei Missbrauch zeigen diese „Alltagsdrogen“ ihre zerstörerische Wirkung an Körper und Leben des Süchtigen, ebenso wie die illegalen Drogen. Leider wird diese Tatsache von der Gesellschaft und in der Politik nach wie vor unterschätzt.

Den Alkoholgehalt im Blut kann man mithilfe einer einfachen Formel berechnen, mit elektronischen Messgeräten (z. B. Alkomat) feststellen oder im Labor durch Blutuntersuchung nachweisen.

Artikel lesen

Weichtiere

Weichtiere (Mollusca) sind äußerlich wenig gegliedert. Ihr weicher Körper wird meist in Kopf, Fuß, Mantel und Eingeweidesack unterteilt. Bei vielen Weichtieren wird vom Mantel eine äußere kalkhaltige Schale (Schnecken, Muscheln) gebildet. Zu den Weichtieren gehören die Gruppen der Schnecken, Muscheln und Kopffüßer.

Artikel lesen

Wellensittich

Wellensittiche gehören in die Familie der Papageien. Sie sind vor allem in Australien weit verbreitet. Die kleinen Vögel sind bei uns als unkomplizierte, drollige und zutrauliche Haustiere für Kinder und Erwachsene beliebt.
1840 kamen die ersten Wellensittiche nach Europa und wurden mit Erfolg gezüchtet. Durch die menschliche Züchtung traten dreißig Jahre später Farbmutationen auf. Neben den hellgrünen Wildformen schlüpften Tiere mit blauem, grauem oder weißem Gefieder.

Artikel lesen

Wirbeltiere

Fische, Lurche, Kriechtiere sowie Vögel und Säuger sind Tiergruppen, die zu den Wirbeltieren gehören. Jede Wirbeltiergruppe kommt in großer Vielfalt vor. Wirbeltiere leben im Wasser und auf dem Land, und sie eroberten die Luft als Lebensraum.
Die verschiedenen Gruppen der Wirbeltiere besitzen viele Unterschiede, aber auch wesentliche gemeinsame Merkmale, wie die Körpergliederung, den Aufbau des Skeletts (Wirbelsäule) sowie Übereinstimmungen bei den Lebenserscheinungen Ernährung, Atmung, Fortpflanzung und Entwicklung.

Artikel lesen

Wissenstest 01 - Bakterien, Algen, Pflanzen, Pilze

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Biologie - Rund um Pflanzen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest 02 - Vielfalt der Tiere

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Biologie -Vielfalt der Tiere".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Giftpilze

Giftpilze, wie der Pantherpilz oder der Fliegenpilz, rufen nach Verzehr durch die in ihnen enthaltenen Gifte teils schwere Vergiftungen hervor.

Artikel lesen

Ginkgobaum

Die lateinische Bezeichnung ist Ginkgo biloba, der volkstümliche Name ist Japanischer Tempelbaum. Das kommt daher, dass die Ginkgobäume hauptsächlich in Tempelanlagen angepflanzt wurden. Der Ginkgobaum ist der einzige noch lebende Vertreter einer ganzen Klasse von Nacktsamern, die in der Erdmittelzeit (vor 175 Millionen Jahren) in allen Erdteilen vertreten waren. Das erdgeschichtliche Alter des Baums erkennt man u. a. an den männlichen Geschlechtsorganen. Sie sind mit zwei spiraligen Geißelbändern versehen. Männliche und weibliche Blüten wachsen auf verschiedenen Bäumen. Die gelben Samen (des weiblichen Baums) besitzen einen holzigen Kern und sind essbar. Sie gleichen Mirabellen und werden durch Tiere verbreitet. Einzelne Ginkgobäume können über tausend Jahre alt und bis 30 Meter hoch werden. Sie entwickeln eine mächtige Baumkrone.

Die Blätter sind langstielig, etwas ledrig und zweilappig. Wild wachsende Ginkgobäume findet man nur noch in wenigen Provinzen Chinas. Heute werden sie in vielen Städten als Straßenbaum gepflanzt, weil sie Luft- und Bodenbelastungen widerstehen. Sie stehen vor allem seit dem Atombombenabwurf über Japan als Zeichen für das Überleben. Denn als 1945 gegen Ende des Zweiten Weltkriegs die Amerikaner mit zwei Atombomben die japanischen Städte Nagasaki und Hiroshima zerstörten, überlebte als einziges Lebewesen ein Ginkgobaum diese Katastrophe in Hiroshima. Bereits im Frühjahr 1946 trieb ein schwarz verkohlter Baumstumpf neues Grün. Aus diesen Trieben ist inzwischen ein stattlicher Ginkgobaum geworden. Ginkgos überleben auch Feuer.

Artikel lesen

Grünalgen, Fortpflanzung

Bei den Grünalgen gibt es eine große Formenvielfalt. Grünalgen pflanzen sich ungeschlechtlich und geschlechtlich fort. Die ungeschlechtliche Fortpflanzung erfolgt durch Zellteilung, Zerfall des Zellkörpers oder durch Zoosporen. Zur geschlechtlichen Fortpflanzung werden Geschlechtszellen (Ei- und Schwärmzellen) gebildet, die miteinander verschmelzen.

Artikel lesen

Hamster

Hamster zählen zu den beliebtesten Haustieren. Es gibt verschiedene Hamsterarten. Die putzigen Gold- und Teddyhamster sind besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Obwohl sie seit Jahren domestiziert werden, sind Hamster keine Streichel- oder Schmusetiere wie der Hund oder die Katze. Von ihrem Wesen her sind Hamster echte Wildtiere.

Artikel lesen

Hanf

Hanf ist eine Pflanze der gemäßigten Breiten, die von der Donau bis nach Nordchina wild vorkommt. Sie wurde schon im 3. Jahrtausend v. Chr. in China zur Fasergewinnung kultiviert. Spätestens im 9. Jh. v. Chr. wurde in Indien entdeckt, dass die Pflanze auch psychoaktive Inhaltsstoffe enthält. Der Hanf gelangte über die skythisch-keltischen Handelsbeziehungen nach Westeuropa, wo er wegen seiner zähen, strapazierfähigen Fasern angebaut wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg ersetzten aber mehr und mehr billige Synthesefasern den teureren Hanf. Wegen seiner theoretisch möglichen Verwendung als Haschischlieferant wurde der Hanfanbau in der Bundesrepublik 1981 verboten. Dieses Verbot wurde 1996 wieder aufgehoben, und für den Hanf scheint eine Renaissance als Biorohstoff angebrochen zu sein.

Artikel lesen

Fischzucht - Karpfen

Für unsere Ernährung spielt Fisch eine große Rolle. Er enthält viel Eiweiß, das wir für den Aufbau unseres Körpers benötigen. Deshalb werden die in unseren Meeren, Flüssen und Seen lebenden Fische gefangen und zum Verzehr verkauft. Da das Abfischen der Fischbestände in zu großem Umfang den Bestand der Fische gefährden kann, werden einige beliebte Speisefische gezielt gezüchtet. Sie werden in eigens dafür angelegten Gewässern gehalten, gepflegt und gefüttert. Zu den auch bei uns gezüchteten Speisefischen gehören Karpfen und Forellen.

Artikel lesen

Flugarten

Vögel können sich durch Schwimmen, Laufen und vor allem durch Fliegen fortbewegen. Der Vogelkörper ist an die jeweilige Art der Fortbewegung gut angepasst, z. B. durch Schwimmhäute an das Schwimmen oder aber durch kräftig ausgebildete Beine an das Laufen.

Artikel lesen

Fossilien

Während es den modernen Menschen als Art erst seit circa 0,04 Millionen Jahren gibt, lebten Weichtiere nachweislich seit dem Beginn der Erdfrühzeit, also seit 570 Millionen Jahren. Ihre Entwicklung reicht noch weiter zurück.

Zu den Weichtieren gehören unter anderem

  • die Schnecken,
  • die Muscheln und
  • die Kopffüßer, wie zum Beispiel die Ammoniten, Tintenfische und Kraken.

Alle Weichtiere haben einen unsegmentierten Körper und besitzen einen zum Kriechen, Graben oder Schwimmen dienenden Fuß, der sich bei den Kopffüßern in Arme aufteilt.

Viele Weichtiere besitzen zum Schutz und zur Stützung ihres empfindlichen Körpergewebes Schalen oder Gehäuse. In Gestein eingebettet, können diese Hartteile über lange Zeiträume erhalten bleiben. Sie zeigen Merkmalsunterschiede und können so verschiedenen Arten zugeordnet werden. Anhand solcher Fossilien wurden bisher ca. 40 000 Weichtierarten aus früheren Erdzeitaltern unterschieden, wobei die wenigsten der ausgestorbenen Arten durch Fossilienfunde belegt sind. Als Fossilien bezeichnet man Überreste von Lebewesen aus der Vorzeit oder deren Lebensspuren.

Viele Weichtierfossilien beinhalten Informationen über die Lebens- und Ernährungsweise der vorzeitlichen Tiere sowie über die Umweltbedingungen, die zu früheren Erdzeitaltern geherrscht haben.

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Aktuelle Seite 3
  • Seite 4
  • Seite 5
  • Seite 6
  • Next Page

493 Suchergebnisse

Fächer
  • Biologie (493)
Klassen
  • 5. Klasse (493)
  • 6. Klasse (493)
  • 7. Klasse (493)
  • 8. Klasse (493)
  • 9. Klasse (493)
  • 10. Klasse (493)
  • Oberstufe/Abitur (500)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026