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Englische Gotik

Englische Gotik wird in drei Phasen eingeteilt:

  • Early English Style (engl.: früher englischer Stil, um 1180–1250)
  • Decorated Style (1250–1340)
  • Perpendicular Style (1340–1520)
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Malerei der Hochrenaissance

Den Malern der Hochrenaissance genügte es nicht mehr, nur Abbilder der Realität zu schaffen. Man begriff die Kunst als Vollender der Natur. Deshalb sollten auch die Kunstwerke zumindest der Natur ebenbürtig sein, wenn sie sie nicht gar übertreffen sollten. Die Maler nutzten die mit der Ölmalerei möglich gewordene Luftperspektive und Farbperspektive für die räumliche Darstellung von Landschaften.

TIZIAN, GIORGIONE, LEONARDO DA VINCI, RAFFAEL und MICHELANGELO sind die bedeutendsten Vertreter der italienischen Hochrenaissance.

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Die Neo-Stile

Neo-Stile berufen sich auf frühere Architekturstile, auf Romanik, Gotik, Renaissance. Sie werden auch unter dem Begriff Historismus bzw. Eklektizismus zusammengefasst.

Die Wörlitzer Bauten sind ein frühes und umfassendes Beispiel für das Bauen des Historismus in Deutschland.

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Surrealismus

Der Surrealismus ist eine ab 1920 aus dem Dadaismus entstandene Kunstbewegung, die sich, beeinflusst durch die Psychoanalyse, zum Ziel setzte, die widersprüchlichen Erfahrungen von Traum und Wirklichkeit in einem erweiterten Bewusstsein als komplexe Überwirklichkeit erfahrbar zu machen.

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Tendenzen der Kunst von 1990 bis heute

In den 1990er-Jahren und bis in die Gegenwart hinein präsentiert sich die Kunstentwicklung Europas in einer unüberschaubaren Vielfalt der Sujets und Ausdrucksformen. Es fehlt der historische Abstand, um Strömungen zu erkennen und Kunstformen zu bündeln. Festzustellen, ist, dass sich die Grenzen zwischen den Gattungen und Genres der Kunst sich verwischt haben. Andererseits ist der Trend zu einer „neuen Gegenständlichkeit“ zu beobachten, der vor allem von der „Neuen Leipziger Schule“ ausgeht.

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Multimedia

Der Begriff „Multimedia“ wurde 1994 von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gekürt und ist eigentlich eher ein Schlag- oder Modewort und nur schwer definierbar, da er nicht nur im Bereich der Computertechnik, sondern auch in vielen anderen Bereichen verwendet wird.

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Objekte dehnen, stauchen, neigen und drehen in Zeichenprogrammen

Das Verändern von Objekten muss nicht unbedingt ihre Grundstruktur betreffen, sondern kann sich auch allein auf Veränderungen ihrer Abmessungen oder ihrer Position in der Gesamtgrafik beschränken.

Das Ergebnis der Änderung von Objektabmessungen sind Änderungen in der Geometrie der Objekte, insbesondere proportionale oder unproportionale Verkleinerungen oder Vergrößerungen. Unproportionale Größenänderungen führen zu Dehnungs- oder Stauchungseffekten. Lageveränderungen einzelner Markierungsseiten bewirken ein Neigen darin eingeschlossener Objekte.

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Objekte färben und füllen in Zeichenprogrammen

Objekte in Zeichenprogrammen können eingefärbt und gefüllt werden. Dafür stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Im einfachsten Fall kann eine Farbe der verfügbaren Farbpalette genutzt werden. Die Programme bieten aber weit mehr Funktionen an. So sind Farbverläufe nach verschiedenen Geometrien möglich, auch diverse Muster und Strukturen stehen bereit. Häufig können auch Pixelgrafiken als Füllobjekte für Vektorobjekte eingesetzt werden.

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Objekte spiegeln in Zeichenprogrammen

Es gibt in Zeichenprogrammen viele Möglichkeiten, die Lage von Objekten zu verändern. Häufig gebraucht wird das Spiegeln zum Erstellen einer seitenverkehrten Kopie des Originals. Dafür sind im Programm üblicherweise verschiedene Schalter und Menüpunkte vorhanden, oft kann man jedoch auch die Anfasser nutzen. Ein Objekt oder eine aktive Auswahl kann sowohl horizontal als auch vertikal oder diagonal gespiegelt werden. Nach Wunsch lassen sich dabei die Abmessungen erhalten, strecken oder stauchen und der Spiegelpunkt im Zentrum oder außerhalb davon festlegen.

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Fotografieren und Farbfotografie

Der fotografische Prozess umfasst eine Reihe physikalischer und chemischer Prozesse, ohne deren Beherrschung beliebte Freizeitbeschäftigungen wie Kino und Fernsehen nicht möglich wären. Die fotochemische Umwandlung von weißen Silberhalogeniden in schwarzes metallisches Silber bildet die Grundlage für die Entwicklung sowohl von Schwarz-Weiß- als auch von Farbfilmen. Auch wenn der Farbfilm komplexer aufgebaut ist als der heute nur noch selten benutzte Schwarz-Weiß-Film, basieren die Entwicklung der Negative und die Herstellung von Abzügen auf ähnlichen Redox- und Komplexierungsreaktionen.

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Fotografie und ihre geschichtliche Entwicklung

Heutzutage ist jedem Menschen in Europa der Fernseher ein Begriff. Er ist ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand und niemand möchte ihn missen. Genauso wie der Fernseher erfreut sich auch das Kino größter Beliebtheit.

Ursprung dieser beiden Einrichtungen aber ist die Fotografie. Ohne die Fotografie gäbe es kein Fernsehen oder Kino, denn Kino ist ursprünglich nicht anderes als schnell hintereinander gezeigte Fotografien.

Grundlage der Fotografie sind die lichtempfindlichen Eigenschaften von Silberhalogeniden.
Bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. war ARISTOTELES das Prinzip der Projektion von Gegenständen auf eine Wand mit Hilfe von Licht bekannt. Die eigentliche Geburtsstunde der Fotografie liegt aber im 19. Jahrhundert und geht auf viele Entdeckungen dieser Zeit zurück.

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Hieroglyphen

Der Begriff Hieroglyphen stammt aus dem Griechischen und bedeutet „heilige Schriftzeichen“ (hieros = heilig, glyphein = in Stein einritzen, eingravieren).
Das Zeichensystem der Hieroglyphen trägt sowohl piktografische, ideografische als auch phonetische Merkmale.

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Konturen

Zu den Spezialeffekten in Zeichenprogrammen gehört das Zeichnen von Konturen. Da eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten zu den einzelnen Konturlinien, Stift- und Füllfarben zur Verfügung steht, ergeben sich geradezu unerschöpfliche Anwendungen für Vektorobjekte aller Art bis hin zur Vermittlung von Räumlichkeit und Plastizität. Auch für Schriftobjekte lassen sich interessante Effekte erzielen.

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Bereiche in Form und Farbe verändern in Malprogrammen

In Pixelgrafiken stehen unterschiedliche Hilfsmittel zur Verfügung, um einzelne Bildbereiche freizugeben und zu sperren. Damit lassen sich verschiedene Bearbeitungsmöglichkeiten auf ausgewählte Teile des Bildes beschränken.

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Die Zeit der Pyramiden

Die Zeit der Pyramiden umfasste nur etwa 190 Jahre in der 3000-jährigen Geschichte Ägyptens. In diesem relativ kurzen Zeitabschnitt entstanden die großen Pyramiden der 3. und 4. Dynastie der Pharaonen, der Könige des altägyptischen Reichs. König DJOSER lässt sich noch zu Lebzeiten von seinem Baumeister IMHOTEP seine Grabstätte errichten. Es ist eine Stufenpyramide, die als erstes monumentales Bauwerk in der Geschichte ganz aus Stein errichtet wurde. Wesentlich größer und in echt pyramidaler Form sind die unter den Pharaonen der 4. Dynastie erbauten Pyramiden. CHEOPS, CHEPHREN und MYKERINOS waren die Erbauer der bedeutendsten Pyramidengruppe. Sie entstand im Verlauf von etwa 100 Jahren bei Giseh. Um 2500 v. Chr. endet das Zeitalter der großen Pyramiden. Schon SCHEPSESKAF, der letzte Pharao der 4. Dynastie, brach mit der Tradition des Pyramidenbaus und ließ sich ein Grabmal in Form eines riesigen Sarkophages erbauen.

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Das menschliche Auge

Das menschliche Auge ist ein kompliziertes Organ mit einem Linsensystem, das insgesamt wie eine Sammellinse wirkt. Durch dieses Linsensystem entstehen Bilder von Gegenständen auf der Netzhaut, die im Gehirn verarbeitet werden. Das Auge verfügt über Möglichkeiten,

  • Gegenstände in unterschiedlicher Entfernung scharf zu sehen,
  • sich Helligkeitsschwankungen anzupassen,
  • Farben wahrzunehmen.

Dabei können zahlreiche Augenfehler und optische Täuschungen auftreten. Viele Augenfehler können mithilfe von Brillen, Kontaktlinsen oder auch operativ korrigiert werden.

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Farbauftrag und Malweise

Farbauftrag, Malweise und Malkonzept sind bestimmend für die Gesamtwirkung eines Bildes. Die Künstler verwenden für die jeweilige Art des Farbauftrages unterschiedliche Werkzeuge. Bildträger können Körper oder Flächen sein. Grundsätzlich unterscheidet man die Wand-, Buch- und Tafelmalerei, wobei Künstler des 20. Jh.s auch Menschenkörper und zweckfremde Gegenstände als Bildträger verwendet haben.
Die Malkonzepte beziehen sich auf die unterschiedliche Wirkung der Farben.

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Architekturstile des 20. Jahrhunderts: Expressionismus

Als „Expressionismus“ wird eine Architekturströmung bezeichnet, die sich nach dem Ersten Weltkrieg neben anderen avantgardistischen, gegen den Historismus gerichteten Strömungen entwickelte und die architektonische Phase der „Moderne“ („neues Bauen“, „klassische Moderne“, ca. 1920–1968) mitprägte.

Der expressionistische Architekturstil (ca. 1910–1925) versuchte – im Unterschied zum Funktionalismus – eine Ausdruckssteigerung mit baukünstlerischen Mitteln zu erreichen. Expressionistische Bauten sollten den Eindruck frei geformter, abstrakter und monumentaler Plastiken vermitteln.

Nach einer Phase der rundplastischen Formen (z. B. Einsteinturm in Potsdam von ERICH MENDELSOHN) wurden in den 1920er-Jahren eher spitze Winkel und eine Überbetonung der Senkrechten bevorzugt (z. B. Chilehaus in Hamburg von FRITZ HÖGER).

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Sakralarchitektur: Tempelbau

Tempel gehören zu den sogenannten Sakralbauwerken. Sakralarchitektur (lat. „sacer“ = heilig) ist die zusammenfassende Bezeichnung für alle Bauten, die kultischen und religiösen Zwecken dienen:

  • in der Antike Tempel,
  • in der christlichen Kunst Kirchen und Klöster,
  • in Ägypten und Lateinamerika Pyramiden,
  • in der islamischen Kunst Moscheen,
  • im Buddhismus Pagoden, Stupas, Viharas und
  • in der jüdischen Kunst Synagogen.

Im europäischen Raum war neben dem Kirchenbau der Tempelbau Schwerpunkt der Sakralarchitektur.

Als architektonisch herausragend gelten heute besonders das Pantheon in Rom (ca. 118–128 n.Chr.) und der Parthenon auf der Akropolis in Athen (447–432 v.Chr.).

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Formen

Dem Bildhauer stehen viele Möglichkeiten offen, um mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Formen zu arbeiten.

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Plinthe

Eine Plinthe, von griech. plinthos = viereckiger Ziegel, Platte, ist in der Architektur eine in der Regel quadratische Fußplatte von Säulen, Pfeilern und Statuen. Sie kann hier aber auch ein ganzes Gebäude tragen.

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Profanplastik

Als Profanplastiken werden alle bildhauerischen Werke zusammengefasst, die keinen kultischen oder religiösen Inhalt aufweisen und eher weltlichen Zwecken dienen.

Profan (lat. profanus = vor dem heiligen Bezirk liegend, zu lat. fanum) steht für unheilig, weltlich, nicht außergewöhnlich, alltäglich.

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Sockel

Die Art der Präsentation einer Plastik ist entscheidend für ihre Wirkung. Deshalb wurde diesem Bereich stets große Beachtung geschenkt. Es galt als unumgänglich, Plastiken auf einem Sockel zu präsentieren. Dies diente nicht nur dem Schutz des Werkes, sondern auch einer Überhöhung seiner Wertigkeit, da es dem Betrachter eine Untersicht aufzwang. Die Plastik empfand er dadurch als bedeutsam und ihm überlegen. Solcherart Plastiken sollen eine Überlegenheit der dargestellten Personen (Könige, Fürsten usw.) suggerieren.

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Vollplastik

Wenn eine Plastik keinen Kontakt mehr zu einer Hintergrundplatte hat, spricht man von einer Vollplastik. Diese kann auf unterschiedliche Art ausgearbeitet worden sein, je nachdem, für welchen Aufstellungsort sie bestimmt ist. Sie kann einansichtig, mehransichtig oder allansichtig sein. Sie kann raumoffen oder blockhaft wirken.

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Norddeutsche Backsteingotik

Norddeutsche Backsteingotik verdankt ihre Existenz dem Mangel an geeignetem Baumaterial. So entstanden originäre, äußerlich weniger reich verzierte Sakral- und Profanbauten, die bis heute das Stadtbild Norddeutschlands prägen.

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