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Verbrennungswärme

Die Verbrennungswärme gibt an, wie viel Wärme abgegeben wird, wenn eine bestimmte Menge Brennstoff (Holz, Kohle, Benzin, ...) verbrannt wird.

  • Formelzeichen: Q
  • Einheit: ein Joule (1 J)

Die Verbrennungswärme ist von der Menge des Brennstoffes und von seinem Heizwert abhängig.

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Alessandro Volta

* 18.02.1745 Como
† 05.03.1827 Como

Er war ein bedeutender italienischer Physiker, der als Gymnasiallehrer in Como und als Professor in Pavia tätig war. VOLTA erfand einen Vorläufer der Influenzmaschine und ein empfindliches Elektroskop. Am bedeutendsten ist aber seine Entdeckung elektrochemischer Strom- bzw. Spannungsquellen. Nach ihm ist die Einheit der Spannung benannt.

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Volta-Element

Galvanische Elemente sind Vorrichtungen die auf der Grundlage von Reduktions-Oxidations-Reaktionen elektrische Energie liefern. In der praktischen Ausführung werden sie als Elemente bezeichnet, wobei mehrere Elemente zu Batterien zusammengeschlossen werden können.

Unterschieden wird zwischen primären Elementen, deren Strom liefernder chemischer Grundprozess z. Zt. technisch noch nicht umkehrbar ist (Taschenlampenbatterie) und den sekundären Elementen bei denen der Strom liefernde Vorgang umkehrbar (Laden / Entladen) ist (Bleiakkumulator). Ein Volta-Element ist die Grundform eines galvanischen Elementes, enwickelt von ALESSANDRO VOLTA. Es ist eine einfache elektrische Quelle, in der elektrische Energie gespeichert ist und die als Spannungsquelle zur Verfügung steht.


Die elektrische Spannung entsteht dadurch, dass zwei verschiedene Metalle in eine leitende Flüssigkeit gebracht werden. VOLTA selbst verwendete Zink und Kupfer.

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Geschichte und Entwicklung der Waage

Unter einer Waage versteht man ein mechanisches oder elektronisches Messinstrument, das zum Bestimmen von Massen benutzt wird. Waagen gibt es in verschiedensten Bauarten und Ausfertigungen, je nach Verwendung im Haushalt, in wissenschaftlichen Laboratorien, im Handel oder in Industriebetrieben.

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Peter Waage

* 29.06.1833 in Flekkefjord
† 13.01.1900 in Christiania

PETER WAAGE war ein norwegischer Chemiker. Er entwickelte zusammen mit dem Mathematiker CATO MAXIMILIAN GULDBERG zwischen 1864 und 1867 auf der Grundlage physikochemischer Untersuchungen von Gasen und Lösungen das Massenwirkungsgesetz. Dieses fundamentale chemische Gesetz blieb lange Zeit unbeachtet, bis es 1877 von OSTWALD bestätigt wurde.
WAAGE hat nichts mit dem gleichnamigen seit dem Altertum bekannten Messgerät zur Bestimmung der Masse zu tun.

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Komplementwinkelbeziehungen

Beziehungen zwischen den Sinus- und Kosinuswerten von Komplementwinkeln werden Komplementwinkelbeziehungen genannt. Vergleicht man die Graphen der Sinusfunktion und der Kosinusfunktion, so liegt die Vermutung nahe, dass sie gegeneinander um π 2 in Richtung der Abszissenachse verschoben sind.

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Wärme

Die Wärme gibt an, wie viel thermische Energie (auch Wärmeenergie) von einem Körper auf einen anderen Körper übertragen wird.

  • Formelzeichen: Q
  • Einheit: ein Joule (1 J)

Die Wärme ist eine Prozessgröße, da sie den Prozess der Energieübertragung zwischen Körpern beschreibt.

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Wissenstest: Arten chemischer Reaktionen

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Chemie - Arten chemischer Reaktionen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

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relative Atommasse

Die relative Atommasse gibt an, wievielmal größer die Masse eines Atoms als die atomare Masseneinheit ist.

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Amadeo Avogadro

* 09.08.1776 in Turin,  
† 09.07.1856 in Turin

AMADEO AVOGADRO zählt zu den bedeutenden Chemikern. Er fand und entwickelte die chemischen Formeln einiger Verbindungen und die Möglichkeit, die Molekülmasse gasförmiger Stoffe berechnen zu können. Auf ihn geht die Aussage zurück, dass alle Gase mit dem gleichen Volumen auch die gleiche Anzahl von Molekülen enthalten, wenn Druck und Temperatur jeweils gleich sind. Zudem erarbeitete er eine Molekularmassetabelle. Die darin enthaltenen über 15 Elemente gab er bereits mit den modernen, noch heute verwendeten Symbolen an.

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AVOGADRO-Konstante

Die AVOGADRO-Konstante ist eine festgelegte Konstante für alle Stoffe.

Die AVOGADRO-Konstante N A ist die Anzahl der Teilchen, die in einem Mol eines Stoffes enthalten sind.

Die AVOGADRO-Konstante ist nach dem italienischen Physiker und Chemiker AMADEO AVOGADRO (1776 - 1856) benannt.

 

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Erhaltung der Atomanzahl

Bei chemischen Reaktionen reagiert eine bestimmte Anzahl von Teilchen der Ausgangsstoffe miteinander. Dabei entsteht eine bestimmte Anzahl von Teilchen der Reaktionsprodukte. Für chemische Reaktionen gilt das Gesetz von der Erhaltung der Anzahl der Atome:

Bei allen chemischen Reaktionen bleibt die Anzahl der Atome erhalten. Die Anzahl der Atome der Ausgangsstoffe ist gleich der Anzahl der Atome der Reaktionsprodukte.

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Erhaltung der Masse

Das Gesetz von der Erhaltung der Masse besagt:

Bei allen chemischen Reaktionen bleibt die Gesamtmasse der an der Reaktion beteiligten Stoffe erhalten. Die Gesamtmasse der Ausgangsstoffe ist gleich der Gesamtmasse der Reaktionsprodukte.

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Gasgesetze

Der Zusammenhang zwischen den Zustandsgrößen Druck, Volumen und Temperatur eines idealen Gases wird durch die Gasgesetze von ROBERT BOYLE und EDME MARIOTTE sowie JOSEPH LOUISE GAY-LUSSAC und AMONTONS beschrieben. Fasst man diese Gesetzmäßigkeiten zusammen, dann erhält man eine Zustandsgleichung des idealen Gases. Diese auch als universelle Gasgleichung bezeichnete Beziehung kann für stöchiometrische Berechnungen genutzt werden, da sich viele reale Gase annähernd wie ideale Gase verhalten.

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Petrus Jacobus Kipp

* 05.03.1808 in Utrecht,  
† 03.02.1864 in Delft

PETRUS JACOBUS KIPP eröffnete eine Apotheke und Chemiehandlung in Delft. Hier lebte und arbeitete er auch bis zu seinem Tod am 3. Februar 1864. Bekannt wurde KIPP durch seinen Kippschen Apparat. Darüber hinaus entwickelte er Verfahren zur Herstellung von Pastellkreide und zur Bindung von Kohlenstoffdioxid.

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Joseph Loschmidt

* 15.03.1821in Putschirn (Tschechien)
† 08.07.1895 in Wien

JOSEPH LOSCHMIDT war ein österreichischer Physiker und Chemiker. Er forschte u. a. auf den Gebieten der Thermo- und Elektrodynamik, der Optik und Kristallografie.
Außerdem gelang ihm erstmals die Berechnung des Moleküldurchschnitts unter Anwendung der kinetischen Gastheorie. Die daraus abgeleitete Teilchenzahl pro Mol (heute die Stoffmenge N) wird auch als die LOSCHMIDT-Zahl bezeichnet.

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Ebenes Koordinatensystem

Koordinatensysteme sind unentbehrliche Hilfsmittel, wenn man geometrische Probleme mit rechnerischen Mitteln lösen will oder umgekehrt die Resultate geometrisch interpretieren möchte, die sich bei der Behandlung bestimmter Probleme mit rechnerischen Methoden ergeben haben.
Am gebräuchlichsten ist das kartesische Koordinatensystem.

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Molare Masse

Die molare Masse eines Stoffes gibt an, welche Masse die Stoffmenge von 1 mol (etwa 6 ⋅ 10 23 Teilchen) dieses Stoffes besitzt.

Formelzeichen:M
Einheit:Gramm je Mol ( g mol ; g/mol)
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Mischungsrechnen

Das Mischen von Lösungen unterschiedlicher Konzentrationen oder das Verdünnen hoch konzentrierter Lösungen sind alltägliche Aufgaben z. B. in der chemischen Analytik oder in der chemischen Industrie. Dabei muss man schnell berechnen können, welche Konzentrationen die erhaltene Lösung besitzt oder welche Ausgangslösungen eingesetzt werden müssen, um zum gewünschten Ergebnis zu gelangen.

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relative Molekülmasse

Die relative Molekülmasse ist die Summe der relativen Atommassen aller Atome, die in dem Molekül enthalten sind.

Formelzeichen: M r
Einheit: 1 (Verhältniszahl)

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Stöchiometrisches Rechnen

Die Stöchiometrie ist die Lehre von der Berechnung der Zusammensetzung chemischer Verbindungen und Stoffgemische sowie der Massen-, Volumen- und Ladungsverhältnisse bei chemischen Reaktionen. Energetische Veränderungen werden dabei nicht betrachtet. Bei stöchiometrischen Berechnungen werden bekannte chemische und auch physikalische Gesetze genutzt.

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Stoffmenge

Die Stoffmenge gibt an, wie viele Teilchen eines Stoffes in einer Stoffprobe oder Stoffportion vorliegen.

  • Formelzeichen: n
  • Einheit: Mol hoch -1 (1/mol)

Die Einheit der Stoffmenge ist seit 1971 eine Basiseinheit des Internationalen Einheitensystems (SI).

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Teilchenanzahl

Eine Stoffprobe beinhaltet eine bestimmte Anzahl von Teilchen.

Die Teilchenanzahl gibt an, wie viele Teilchen in einer Stoffprobe oder Stoffportion vorhanden sind.

Formelzeichen: N

Da jedes Teilchen eines Stoffes eine ganz bestimmte Masse hat, sind um so mehr Teilchen in einer Stoffportion vorhanden, je größer die Masse ist. Es gilt der Zusammenhang:

N ~ m

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Temperatur von Körpern

Die Temperatur von Körpern gibt an, wie heiß oder wie kalt ein Körper ist.

Formelzeichen: ϑ (griechischer Buchstabe, sprich:theta)
Einheiten:ein Grad Celsius (1 °C)
ein Kelvin (1 K)


Benannt sind die Einheiten nach dem schwedischen Naturforscher ANDERS CELSIUS (1701-1744) und nach dem britischen Physiker LORD KELVIN OF LARGS, wie sich WILLIAM THOMSON (1824-1907) nach der Erhebung in den Adelsstand nennen durfte.

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Molares Volumen

Das molare Volumen eines Stoffs gibt an, welches Volumen jedes Mol (etwa 6,022 • 10 23 Teilchen) diese Stoffs besitzt.

Formelzeichen: V m
Einheit:ein Liter je Mol (1 l mol ; 1 l/mol)

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