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Kardinalzahl

Die Grundzahlen (Kardinalzahlen) bezeichnen eine Menge oder Anzahl. Sie antworten auf die Fragen „Wie viel?“/„Wie viele?“. Die Zahlen von 0 bis 12, außerdem 100 und 1000, werden mit einem einfachen Wort ausgedrückt; die übrigen Grundzahlen werden durch Zusammensetzung oder Ableitung gebildet.

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Kausaladverbien

Adverbien geben die näheren Umstände eines Geschehens an und sind nicht flektierbar. Es gibt einzelne Arten des Adverbs, welche die Umstände des Geschehens genauer bestimmen.
 

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Klammer

Mit Klammern kann man Zusätze und Nachträge deutlich vom übrigen Text abgrenzen. Außerdem ist es möglich, mit Klammern Ganzsätze oder größere Textteile einzuschließen.
Ausrufe- und Fragezeichen, wenn sie zum Zusatz oder Nachtrag gehören, setzt man vor die abschließende Klammer.
Satzschlusszeichen, die zum übergeordneten Satz gehören, stehen hinter der letzten Klammer und dürfen nicht weggelassen werden.
Eckige Klammern werden meist bei Erläuterungen zu einem bereits eingeklammerten Zusatz verwendet.

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Komma bei Teilsätzen

In einem Satzgefüge werden Hauptsatz und Gliedsatz immer durch Komma voneinander getrennt. Dabei kann der Gliedsatz vorn stehen, er kann hinten stehen oder er kann in der Mitte stehen.

Beispiele:

  • Weil sie Durst hatte, kaufte sie sich eine Cola.
  • Sie geht noch einmal in den Supermarkt, weil sie Zucker vergessen hat.
  • Sie schrieb, weil Max Geburtstag hatte, eine Glückwunschkarte.
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Kommaregeln

Das Komma dient der Gliederung von Sätzen. Es trennt Teilsätze, Wortgruppen und Wörter voneinander ab. In diesen Fällen spricht man vom einfachen Gebrauch des Kommas. Trennt das Komma eingeschobene Sätze oder Satzteile ab, so wird es paarig gebraucht.
Genaue Hinweise zum Gebrauch des Kommas geben „Die amtlichen Regelungen der deutschen Rechtschreibung“.

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Konjunktionen

Konjunktionen verbinden Wörter, Wortgruppen oder Teilsätze und stellen sie in ein bestimmtes Verhältnis zueinander. Sie sind in ihrer Form nicht veränderlich und bilden kein eigenes Satzglied.
Konjunktionen lassen sich nach ihrer Funktion im Satz in verschiedene Gruppen einteilen:

  1. Nebenordnende Konjunktionen
  2. Satzteilkonjunktionen
  3. Infinitivkonjunktionen
  4. Unterordnende Konjunktionen
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Nebenordnende Konjunktionen

Konjunktionen verbinden Wörter, Wortgruppen oder Teilsätze und stellen sie in ein bestimmtes Verhältnis zueinander. Sie sind in ihrer Form nicht veränderlich und bilden kein eigenes Satzglied.
Konjunktionen lassen sich nach ihrer Funktion im Satz in verschiedene Gruppen einteilen.
Nebenordnende Konjunktionen haben die Funktionen,

  • Wörter und Wortgruppen zu verbinden,
     
  • Teilsätze einer Satzverbindung zu verbinden,
     
  • einen Teilsatz mit einem Substantiv als gleichberechtigte Teile zu verbinden.
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Unterordnende Konjunktionen

Konjunktionen verbinden Wörter, Wortgruppen oder Teilsätze und stellen sie in ein bestimmtes Verhältnis zueinander. Sie sind in ihrer Form nicht veränderlich und bilden kein eigenes Satzglied.
Konjunktionen lassen sich nach ihrer Funktion im Satz in verschiedene Gruppen einteilen.
Unterordnende Konjunktionen haben die Funktion:

  • Sie leiten Nebensätze ein.
  • Sie können temporale, modale oder kausale Beziehungen ausdrücken.
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Konsonantenverdoppelung

Folgt kein weiterer Konsonant, so wird ein Konsonant nach einem kurzen betonten Vokal verdoppelt. Bei einigen Wörtern erfolgt keine Verdoppelung der Konsonanten, obwohl ein betonter kurzer Vokal vorausgeht: Himbeere, Walnuss. Das trifft auch für einsilbige Wörter zu, die oft aus dem Englischen übernommen wurden: Bus (aber Busse), Gag, Mob, Klub.

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Bericht

Der Bericht ist eine detaillierte Darstellung eines Geschehens in seinem Ablauf, wobei alle wichtigen Umstände und Gegebenheiten mit erfasst werden.
Gemeinsamkeiten gibt es mit der Nachricht und mit der Reportage.
Zweck des Berichtes ist es, Ereignisse umfassend und anschaulich wiederzugeben. Mit dem Bericht wird ein Bedürfnis nach Informationen befriedigt, die über die Darstellung aktueller Ereignisse und Tatsachen hinausgehen. So werden Hintergrundinformationen und damit eine Einordnung und Bewertung möglich.
Ein Bericht ist keine Erzählung. Der Informationsgehalt ist wichtiger als der Unterhaltungswert.

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Beschreibung

Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und wirklichkeitsentsprechende Darstellungsform.
Die Beschreibung ist in genauer, eindeutiger und übersichtlicher sprachlicher Form abzufassen.
Die Verwendung von Fremdwörtern ist dem Adressatenkreis anzupassen.
Folgende Beschreibungsarten werden unterschieden: Gegenstandsbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Bildbeschreibung, Personenbeschreibung, Raumbeschreibung und Landschaftsbeschreibung.

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Bewerbung

Bewerbungsanträge müssen sowohl inhaltlich wie auch hinsichtlich der äußeren Gestaltung bestimmten Erfordernissen und Regeln gerecht werden. So sollten Bewerbungstexte stets Angaben zum Anlass der Bewerbung, die Bewerbungsabsicht, eine Begründung des Berufs- oder Stellenwunsches sowie Angaben zu einem möglichen Arbeitsbeginn beinhalten.

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Bildbeschreibung

Eine Beschreibung ist eine Darstellungsform, die vorwiegend sachbetont und wirklichkeitsentsprechend informiert.
Die Bildbeschreibung ist eine in Sprache umgesetzte bildliche Darstellung (als gemaltes Bild, als Grafik usw.), die genaue Nachzeichnung dessen, was auf dem Bild zu sehen ist. Bei einer Bildbeschreibung müssen aufgespürt werden: Bildinhalt, Aussageabsicht, Bildkomposition, Maltechnik und evtl. Biografisches zum Künstler.

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Bildergeschichte

Die einfachste Form der erzählenden Texte ist die Bildergeschichte. Das bedeutet: Eine Erzählung kann anhand eines Bildes oder einer Bilderfolge verfasst werden. Die Bilder „erzählen“ den Inhalt anschaulich. Diesen gilt es, in richtige Worte zu fassen. Das ist nicht so leicht.
Man kann folgendermaßen an das Erzählen nach Bildern herangehen:

Zunächst sollte man sich die Bilder gut ansehen:

  • Wer sind die Personen?
  • Was tun sie?
  • Was geht vor?

Dann sollte man überlegen:

  • Worauf kommt es an?
  • Welches ist der Höhepunkt?
  • Wie kann man das in Wort fassen?

Man kann seine Überlegungen in Stichpunkten aufschreiben und daraus dann eine kleine Erzählung machen.

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Sachlicher Brief

Ein Brief ist immer eine schriftliche Mitteilung. Er kann von einer Privatperson an eine andere Privatperson gerichtet sein, dann handelt es sich um einen Privatbrief; von einer Privatperson an eine offizielle Stelle, dann ist dies ein halbprivater Geschäftsbrief; von einer Firma an eine andere Firma oder von einer Firma an eine offizielle Stelle. Es handelt sich hierbei um einen Geschäftsbrief. Nach dieser Einteilung richten sich auch die Wortwahl und der Stil des Schreibers.
Alle Geschäftsbriefe - auch wenn sie halbprivat sind - sind sachlich abzufassen und es müssen einige formale Festlegungen eingehalten werden.

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Interpretation dramatischer Texte

Der Begriff Dramatik bezeichnet neben Lyrik und Epik eine der drei großen Gattungen der Dichtung. Das literarische Produkt, das Drama (griechisch: Handlung), stellt ein in sich geschlossenes Geschehen dar, in dessen Verlauf durch Dialog und Monolog der agierenden Personen ein Konflikt entfaltet wird. Für die Bühnendarstellung vorgesehen, wendet es sich mehr an den Zuschauer als an den Leser. Bei der Aufführung kommen zum Wort noch Bewegung, Mimik und Gestik der Schauspieler sowie Bühnenbild, Requisiten und andere technische Hilfsmittel hinzu. Drama ist ein Sammelbegriff für alle Spielarten von Bühnenstücken (u. a. Schauspiel, Lustspiel, Tragödie, Volksstück, Komödie, Trauerspiel).

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Ergebnisprotokoll

Im Vergleich zum Verlaufsprotokoll fällt das Ergebnisprotokoll wesentlich kürzer aus. Es fasst die Ergebnisse und Beschlüsse einer Veranstaltung oder eines Experiments zusammen, ohne den Verlauf zu dokumentieren.
Beschlüsse werden im genauen Wortlaut und mit dem exakten Abstimmungsergebnis wiedergegeben.

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Erlebniserzählung

Eine Erlebniserzählung beinhaltet ein wirkliches Erlebnis. Das heißt, der Schreiber greift auf einen selbst erlebten Vorfall zurück, an den er sich gut erinnert. So kann anschaulich und spannend darüber erzählt werden.

Typische Rahmenthemen für Erlebniserzählungen sind:

  • Erlebnisse mit Tieren,
  • Erlebnisse in den Ferien,
  • Erlebnisse in der Schule,
  • Erlebnisse beim Sport,
  • Mein Geburtstag,
  • Bei meiner Oma/meinem Opa/meiner Tante.

Es gibt typische Situationen, über die man schreiben kann, beispielsweise:
„Ich habe etwas verloren“ oder „Eine Überraschung“.

Beim Schreiben einer Erlebniserzählung sollte man einiges beachten.

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Erörterung

Eine Erörterung ist eine schriftliche Form der Argumentation, in der der Autor Kausalzusammenhänge darstellt, die der Adressat deshalb nachvollziehen kann, weil er den Weg des Beweises verfolgen und nachempfinden kann. Die Erörterung hat das Ziel, den Adressaten zu überzeugen und/oder ihm ein Thema bzw. eine Fragestellung zu verdeutlichen und ihn zu einem begründeten Urteil darüber kommen zu lassen.

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Auktorialer Erzähler


Das auktoriale Erzählen (lat. auctor = Urheber, Berichterstatter) entspricht der Allwissenheit des Erzählers, eines Erzählers, der das gesamte Geschehen überblickt. Diese Erzählweise kann durch solche gestalterischen Eingriffe wie ironische Brechungen, die Anrede des Erzählers an den Leser, durch Vorausdeutungen gekennzeichnet sein. Typisch ist, dass der Erzähler sich immer wieder kommentierend, wertend in das Geschehen einblendet.
Ein Beispiel aus CHARLES DICKENS’ „Notizen aus Amerika“ veranschaulicht das, indem der Autor sich plötzlich an den Leser wendet:
„... Lasst es nun draußen in Strömen regnen, stellt den ewigen Ofen in die Mitte, heiß und erstickend, mit Dämpfen wie aus einem Hexenkessel, fügt dann eine Sammlung feiner Gerüche hinzu, wie sie aus tausend stockfleckigen, völlig durchnässten Regenschirmen aufsteigen und aus tausend Körben voll halbgewaschener Leinwand – und ihr habt das Gefängnis, wie es sich an jenem Tag darbot. ...“

CHARLES DICKENS (1812–1870)

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Erzählperspektive

Der Standpunkt des Erzählers und die entsprechende Erzählsituation haben Einfluss auf die Erzählperspektive.
Beim Standpunkt des Erzählers können drei typische Erzählsituationen unterschieden werden:

  • die auktoriale Erzählsituation
  • die Ich-Erzählsituation
  • die personale Erzählsituation

Der auktoriale Erzähler ist der allwissende, das Geschehen überschauende, persönliche Erzähler. Er steht quasi über den Geschehnissen. Typisch ist, dass er sich immer wieder kommentierend, wertend in das Geschehen einblendet.
Der Ich-Erzähler verwendet durchgehend die 1. Person Singular. Er kann der Held des Geschehens sein oder eine Nebenfigur einer Handlung, die er miterlebt hat.
Der personale Erzähler ist im eigentlichen Sinn kein Erzähler, sondern ein Perspektiventräger. Die Vermittler zwischen Autor und Leser wird weggelassen, d.h., dem Leser wird vorgespielt, dass er sich selbst am Schauplatz der Handlung befindet. Der Leser kann die Geschehnisse wie eine Kamera registrieren. Deshalb spricht man von neutralem Erzählen oder – aus den Augen einer Figur miterlebt – von personalem Erzählen.

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Erzählsituation

Der Autor wählt sich für die Präsentation seines Textes eine Erzählerstimme. Die Erzählsituation bezeichnet den Blickwinkel, aus dem eine Geschichte dargeboten wird. Man unterscheidet auktoriale, personale und Ich-Erzählsituation. Im ersten Fall handelt es sich um einen allwissenden Erzähler, der große Zusammenhänge überblicken, aber auch in das Seelenleben seiner Figuren schauen kann. Die personale Erzählsituation bietet das Geschehen aus der Sicht einer oder mehrerer Figuren dar. Die grammatische Form ist die Er-/Sie-Erzählung in der dritten Person. In der Ich-Erzählung ist der Erzähler als handelnde Figur in die Geschichte eingebunden.

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Personale Erzählsituation


Aus dem Blickwinkel einer oder mehrerer Personen des Geschehens erfolgt das Erzählen. In diesem Fall spricht man vom personalen Erzählen. Durch innere Monologe, Selbstgespräche in der 3. Person wird die Einfühlung erleichtert und damit die perspektivische Verengung betont. Ein eigentlicher Erzähler als Vermittler zwischen Autor und Leser scheidet aus. Dem Leser wird vorgespielt, er sei unmittelbar am Schauplatz des Geschehens. Dabei kann es sich um neutrales Erzählen handeln, wenn der Leser das Geschehen wie mit einer Kamera registriert. Es kann aber auch ein echtes personales Erzählen sein, wenn der Leser die Handlung aus dem Gesichtswinkel und der Gedankenwelt einer oder mehrerer Figuren miterlebt. Diese Figur(en) nennt man nicht Erzähler, sondern Perspektivträger, denn die Figur erzählt niemandem etwas.
Obwohl hier nur aus einem beschränkten Blickwinkel ein Geschehen reflektiert wird, ist die Unmittelbarkeit und Intensität sehr stark.

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Exzerpt

Das Exzerpt (lat. das Herausgenommene) ist ein schriftlicher, mit dem Text der Vorlage übereinstimmender Auszug aus einem Dokument (Werk, Buch, Artikel, Aufsatz). Dadurch ist es möglich, sich wesentliche Aussagen oder Gedanken festzuhalten, aufzubewahren und für weitere Arbeiten verfügbar zu machen, ohne den Originaltext nochmals lesen zu müssen.

Es gibt zwei Techniken des Exzerpierens, die auch kombiniert angewendet werden können:

  1. Man kann solche Textstellen wörtlich herausschreiben, die einem besonders wichtig oder treffend erscheinen.
  2. Man kann umfassende Textpassagen oder die jeweils zugrunde liegende Textstruktur stichpunktartig zusammenfassen.

Das Exzerpieren dient dazu, gesammeltes Material zu einem speziellen Thema nach bestimmten Kriterien zu ordnen und zusammenzufassen.

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Fantasiegeschichte

Die Fantasiegeschichte ist eine schriftliche Darstellung eines Themas oder Teilthemas in Aufsatzform. Als Besonderheit weist sie auf, dass sie sich keinem realen Thema aus einem Lebensbereich zuwendet. Sie ist eine frei erfundene Geschichte mit fantastischen Zügen.

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