Direkt zum Inhalt

348 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Steppentypen

Als Steppe bezeichnet man die Vegetationsformation der winterkalten,
trockenen Mittelbreiten. In der Steppe bilden Gräser und Kräuter mit einem ausgesprochenen Aspektwechsel die Pflanzendecke. Als Vegetationszeit gelten die Frühjahrs- und Frühsommermonate, während im Spätsommer bis Herbst Trockenruhe und während des langen Frostes Winterruhe herrscht. Die Steppen werden regional unterschiedlich bezeichnet: Steppe, Prärie, Pampa, Veld. Als Norm-Bodentyp der Steppe gilt die Schwarzerde („Tschernosem“), deren Entstehung in engem Zusammenhang mit den besonderen Klimabedingungen, der leicht zersetzbaren Gras- und Krautstreu und dem reichen Bodenleben steht.
Die die Vegetationsentwicklung limitierenden geringen Niederschläge führen zur Ausbildung unterschiedlicher Steppentypen: Wald-, Langgras-, Mischgras-, Kurzgras- und Wüstensteppe. Heute sind die Steppen die Kornkammern der Erde und die Zentren der Großviehzucht. In Schutzgebieten soll die Natürlichkeit der Steppen erhalten werden.

Artikel lesen

Tagebau und Wasserkreislauf

Durch den Bergbau, insbesondere den Tagebau, erfolgen erhebliche Eingriffe in den Wasserkreislauf: Das Grundwasser wird abgesenkt, und es entsteht ein Absenkungstrichter. Dieser gefährdet großräumig und auf Jahrzehnte die Trinkwasserversorgung und die Landwirtschaft in der Umgebung.

Artikel lesen

Thermisches und solares Tageszeitenklima der immerfeuchten Tropen

Ein Tageszeitenklima zeichnet sich im Gegensatz zum Jahreszeitenklima (mit deutlichen Unterschieden zwischen Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) durch starke tageszeitliche Schwankungen von Klimaelementen, vor allem der Temperatur aus.

Das (thermische) Tageszeitenklima ist für solche Gebiete charakteristisch, in denen die Sonne tagsüber sehr hoch über dem Zenit steht und eine hohe tageszeitliche Einstrahlung bedingt. Das sind insbesondere die niederen Breiten beidseitig des Äquators. Der Tag endet hier recht abrupt. Die Übergangstageszeiten (z. B. morgendliche und abendliche Dämmerung) sind sehr kurz oder fehlen gänzlich. Die tiefe Nacht setzt unvermittelt ein.

Viele Naturprozesse entsprechen diesem Rhythmus: Bodenbildung mit Streuzersetzung und Humusbildung, chemische Verwitterung, Pflanzenwachstum, Fortpflanzung usw. vollziehen sich ganzjährig und unterscheiden sich gegebenenfalls nur durch die Tag-Nacht-Veränderungen.

Artikel lesen

Hartkrusten und Verwitterungsrinden

Hartkrusten und Hartrinden kommen vor allem in den tropisch-subtropischen Trockengebieten, d. h. in den Wüstenregionen der Erde vor. Sie entstehen im Ergebnis von Verwitterungs- und Verdunstungsvorgängen an der Erdoberfläche. Bei solchen Vorgängen werden Mineralien ausgeschieden, die an der Gesteins- oder Bodenoberfläche eine mehr oder weniger harte Kruste bilden. Harte Krusten entstehen bei Ausscheidungen aus Kalk (Kalkkrusten), aus Gips (Gipskrusten) oder aus silikatischem Material (Silikatkrusten). Daneben entstehen Krusten aus Salz (Salzausblühungen), aus Eisen (Lateritkrusten) und aus Aluminium (Bauxitkrusten). Als Sonderform der Krusten gilt der Wüstenlack, eine nur wenige Millimeter dicke Schicht aus Fe- und Mn-Oxiden an der Oberfläche von Gesteinen. Bei Freilegung und starker Sonneneinstrahlung kann es auch zu Verfestigungen von eisen- und aluminiumreichen Bodenhorizonten kommen. Alle diese Bildungen schränken die landwirtschaftliche Bearbeitung stark ein oder schließen sie sogar aus.

Artikel lesen

Physikalische Verwitterung

Physikalische Verwitterung ist die vorzugsweise durch Temperaturschwankungen und Kristallisation verursachte Volumenänderung von Gesteinsbestandteilen mit der nachfolgenden Zerrüttung und Zerlegung von Mineralen und Gesteinen in kleinere Teile.
Bei der physikalischen Verwitterung unterscheidet man die Temperatur- und die Salzsprengungsverwitterung, wobei erstere noch in die Frostsprengungs- und in die Insolationsverwitterung unterteilt werden kann. Bei allen genannten Verwitterungsformen spielen Volumenänderungen von Mineralen und Gesteinen als Voraussetzung für den Gesteinszerfall eine große Rolle.
Die Temperaturverwitterung vollzieht sich bei Temperaturveränderungen von Mineralen und Gesteinen unabhängig davon, ob sich die Temperaturen um die Null-Grad-Grenze oder zwischen +40 bis +60 °C ändern. Allerdings werden mit dem Begriff „Insolationsverwitterung“ die starke einstrahlungsbedingte Erwärmung und die ausstrahlungsbedingte Abkühlung als Hauptursachen für Temperaturänderungen mit nachfolgender Gesteinszerrüttung hervorgehoben.
Mit dem Begriff „Frostsprengungsverwitterung“ bezeichnet man dagegen die Temperaturänderungen um den Gefrierpunkt mit den bedeutenden Volumenänderungen von gefrierendem Wasser und den ähnlichen Folgen für die Zerlegung des Gesteins. Bei der Salzsprengungsverwitterung spielt der Wechsel von Durchfeuchtung und Austrocknung mit allen Folgen für Lösung und Auskristallisation mineralisierter Wässer mit entsprechenden Volumenänderungen die Hauptrolle.

Artikel lesen

Vogelzug

Viele der in den gemäßigten und hohen Breiten brütenden Vogelarten ziehen als Zugvögel über den Winter nach Süden. Dabei werden auf dem Zug oft mehrere Tausend Kilometer zurückgelegt und Gebirge, Wüsten und Meere überquert, um die Überwinterungsgebiete zu erreichen. Der Vogelzug beruht vor allem auf der ausgeprägten Saisonalität des Nahrungsmittelangebots der gemäßigten und kalten Klimazonen.
Man unterscheidet Zugvogelarten je nach ihrem Zugverhalten in Langstrecken-, Mittelstrecken- und Kurzstreckenzieher. Zu den bekanntesten Langstreckenziehern gehört die Küstenseeschwalbe, die auf ihrem Zug von der Arktis zu den Küsten der Antarktis und wieder zurück fliegt. Solche Strecken zu fliegen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, erfordert von den Zugvögeln erhebliche Anpassungsleistungen.
Die Zugvögel verfügen über eine innere Uhr, die den Beginn des Vogelzuges beeinflusst. Bei der Orientierung spielt die angeborene Richtungsorientierung die entscheidende Rolle. Dabei kann man mehrere Kompass-Systeme unterscheiden. Für einen Vogelzug von mehreren Tausend Kilometern müssen sich die Vögel außerdem einen Energievorrat anlegen, der die Flugdauer und somit auch die Distanz bestimmt. Als Problem für die Zugvögel wirkt sich die fortschreitende Störung und Vernichtung ihrer natürlichen Lebensräume aus.

Artikel lesen

Waldbrände in der borealen Nadelwaldzone

Nadelwälder vom Taigatyp sind die dominierende Vegetationsformation der kaltgemäßigten Klimazone. Die Baumschicht wird entweder von Fichten, Kiefern, Lärchen oder Tannen gebildet. Untergeordnet gehören Laubhölzer zum Baumbestand (Birken, Pappeln, Weiden, Erlen, Eschen). Moose und Flechten bedecken meist die Bodenoberfläche. Da die Zersetzung der Streu sehr lange dauert, reichern sich häufig mächtige Rohhumusdecken auf dem Boden an. Deshalb ist der Nährstoffkreislauf Pflanze-Boden-Pflanze entsprechend verlangsamt. Durch die häufig beobachtbaren Taigabrände werden einerseits jährlich etwa 80000 km² Taigawald vernichtet, andererseits aber wird durch das Feuer das Nährstoffangebot aus der lebenden und toten Biomasse beschleunigt freigesetzt und für den Neuaufbau von Biomasse wieder bereitgestellt. Deshalb werden Waldbrände auch nicht mehr als Umweltkatastrophen betrachtet.

Artikel lesen

Die obere Waldgrenze

Die obere Waldgrenze der Gebirge ist die Obergrenze hochstämmiger Waldformationen. Einzelne Bäume können jedoch noch höher vordringen und nehmen dann krüppelwüchsige Formen an. Die obere Grenze einzelner Vorposten ist die Baumgrenze.

Die Waldgrenze ist nicht nur die auffälligste Höhengrenze der Vegetation, sondern sie bildet auch eine einschneidende Grenze im Wandel der ökologischen Bedingungen mit zunehmender Meereshöhe. Denn oberhalb der Waldgrenze herrschen beispielsweise ganz andere geländeklimatische Verhältnisse. Innerhalb der Höhenstufen der Vegetation im Gebirge bildet die Waldgrenze die Obergrenze der subalpinen Stufe.

Die obere Waldgrenze ist vor allem auf Wärmemangel zurückzuführen. Die Wärme in der Vegetationszeit reicht nicht mehr aus, um Holzkörper aufzubauen und Waldwachstum zu ermöglichen. Die Bäume an der Waldgrenze wachsen dementsprechend äußerst langsam und können sehr alt werden. Langsames Wachstum und Umwelteinflüsse führen zu Krüppelwuchs.

Die höchstgelegenen Waldgrenzen der Erde findet man in den strahlungsreichen randtropischen und subtropischen Hochgebirgen. In den hohen Breiten liegt sie dagegen häufig nur knapp über dem Meeresspiegel und ist schließlich mit der polaren Waldgrenze identisch. In den altbesiedelten Hochgebirgen ist die Waldgrenze durch Jahrtausende währende menschliche Eingriffe oft um mehrere hundert Höhenmeter herabgedrückt worden.

Artikel lesen

Wald und Wasserkreislauf

Der Wald verzögert den raschen Abfluss der Niederschläge in Bächen und Flüssen, indem er das Niederschlagswasser speichert. Dadurch verhindern Waldbestände Hochwässer und die Abtragung von Boden. Mit der Rodung oder der weiträumigen Schädigung von Waldbeständen erhöht sich folglich das Hochwasserrisiko an den Flüssen erheblich. Davon zeugen u. a. die Hochwasserperioden der letzten Jahre an der Oder.

Artikel lesen

Wasserdargebot und Wassernutzung in Deutschland

Das Wasserdargebot einer Region hängt vom nutzbaren Grund- und Oberflächenwasser ab. Zur Erhöhung des Dargebots werden Speicheranlagen errichtet. Die Wasserversorgung umfasst die Gewinnung und den Transport des Wassers sowie die Abwasserreinigung. Es gibt in Deutschland kaum noch Kommunen, die nicht an die Wasserversorgung und an Kläranlagen angeschlossen sind.

Artikel lesen

Wettersatelliten

Auf meteorologische Messungen und Beobachtungen ausgerichtete Satelliten heißen Wettersatelliten. Polarumlaufende und geostationäre Wettersatelliten liefern im Rahmen der Weltwetterwacht ein nahezu lückenloses Bild der Wettervorgänge in der Troposphäre. Hochauflösende Satellitenbilder zeigen in den Wetterberichten des Fernsehens eindrucksvoll die großräumige Wolkenstruktur.

Artikel lesen

Anwendung von Satellitendaten für die Wettervorhersage

Im engeren Sinne versteht man unter Satelliten künstliche Himmelskörper, die die Erde umrunden. Wettervorhersagen stützen sich heute in starkem Maße auf Daten von Wettersatelliten. Die Beobachtung der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche vom Weltraum aus bietet die Möglichkeit, in globalem Umfang Informationen in hoher zeitlicher, räumlicher und spektraler Auflösung zu gewinnen. Die herkömmlichen Wetter-und Klimabeobachtungen vom Boden aus weisen dagegen große räumliche Lücken über den Ozeanen und unbewohnten Gebieten auf.

Artikel lesen

Der Wilsonzyklus der Plattentektonik

Der Wilsonzyklus der Plattentektonik fasst modellhaft jene Prozesse zusammen, mit denen Geologen die Entstehung von Ozeanen und Gebirgen zu erklären suchen. Die Theorie der Plattentektonik ist eine Weiterentwicklung der von ALFRED WEGENER formulierten Theorie der Kontinentalverschiebung bzw. -drift (auch Kontinentaldrift-Theorie). Sie fußt vor allem auf geophysikalischen und geologischen Untersuchungen im ozeanischen Bereich.

Artikel lesen

Die tropischen Wirbelstürme

Tropische Wirbelstürme entstehen über den tropischen Meeresgebieten bei Wasser-temperaturen über 27 °C. Ihre größte Häufigkeit erreichen sie im Spätsommer und Frühherbst. Die Windgeschwindigkeiten in Wirbelstürmen erreichen mit z. T. um die 200 km/h Orkanstärke. Wirbelstürme sind an wandernde Tiefdruckgebiete gebunden, deren Durchmesser bis zu 500 km erreichen kann. Die Lebensdauer der tropischen Stürme liegt zwischen 5 und 15 Tagen.

Auf dem Meer wird ein Wirbelsturm von hohen Wellen und sintflutartigen Regenfällen begleitet. Wenn er die Küste erreicht, entfaltet er zusammen mit den von ihm ausgelösten Flutwellen eine hohe Zerstörungswirkung. Lokale Bezeichnungen für tropische Wirbelstürme sind Hurrikan, Taifun, Bengalen-Zyklon, Mauritius-Orkan und Willy-Willy.

Artikel lesen

Wissenstest - Boden

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Boden".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Geografische Zonen

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Geografische Zonen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Gestein

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen – Gestein".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Klima

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Klima".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Pflanzenwelt

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Pflanzenwelt".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Reliefformen

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Reliefformen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Wissenstest - Wasser

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Naturgeografische Grundlagen - Wasser".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Faktoren der Dynamik der Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung hängt von verschiedenen natürlichen und gesellschaftlichen Faktoren ab, die fördernde bzw. hemmende Wirkungen besitzen können und bei denen große regionale Unterschiede auftreten.
Alle Faktoren zusammen genommen führten dazu, dass in den letzten beiden Jahrhunderten die Geburtenrate wuchs, die Sterberate in Verbindung mit dem Rückgang der Kindersterblichkeit insgesamt sank und die Lebenserwartung allgemein stieg.

Artikel lesen

Bananenanbau in Ecuador

Ecuador gehört zu den größten Bananenproduzenten weltweit. Wie auch in anderen lateinamerikanischen Ländern ist der Anbau von Bananen als Monokultur auf großen Plantagen typisch. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von den amerikanischen Gesellschaften Chiquita, Dole und Del Monte ist hoch, während den kleineren Unternehmen oft der Marktzugang verwehrt bleibt.

Die für den Export bestimmten Früchte werden noch grün geerntet. Der Reifeprozess wird nach der Ernte gestoppt und erst wieder in speziellen Reifekammern am Zielort in Gang gesetzt. Während der Ernte und beim Transport in extra Bananendampfern muss darauf geachtet werden, dass Bananen sehr empfindlich sind und darum sehr sorgfältig behandelt werden müssen.

Die einheimischen Plantagenarbeiter schuften für einen Hungerlohn und sind darüber hinaus den chemischen Giften ausgesetzt, die die Bananen vor Verunkrautung und Schädlingen schützen sollen.
Die einseitige Wirtschaftsausrichtung und die immer weitere Ausdehnung der Bananenplantagen gehen zu Lasten der Anbauflächen für andere dringend benötigte Nahrungsmittel und schädigen außerdem die Umwelt, weil Regenwald gerodet wird und chemische Rückstände in die Böden und Gewässer gelangen.

Artikel lesen

Dienstleistungsstandort Erfurt

Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des kleinen Bundeslandes im Herzen Deutschlands. Die ca. 205 000 Einwohner große Stadt hat seit 1990 eine äußerst dynamische Entwicklung erfahren.

Infolge des Strukturwandels sind gegenwärtig im tertiären Sektor wesentlich mehr Erwerbstätige beschäftigt als im sekundären Sektor, sodass Erfurt heute als attraktiver Dienstleistungsstandort weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Dazu tragen u. a. die Funktionen der Stadt als Handels- und Messestadt, als Bildungs- und Medienstandort sowie als Kulturstadt mit einem hohen Freizeit- und Erholungswert bei. Die in den letzten Jahren enorm aufgewertete Verkehrsinfrastruktur sichert eine gute Erreichbarkeit der Stadt.

Artikel lesen

Beziehungen zwischen der Bevölkerungsverteilung auf der Erde und der Fläche der Staaten

Die Bevölkerungsverteilung bzw. die Bevölkerungsdichte der Staaten der Erde kann kartografisch sehr unterschiedlich dargestellt werden. Eine besonders originelle Form der Darstellung der Bevölkerungsverteilung ist die isodemografische Karte. Auf ihr werden die Flächen aller Staaten der Erde zu ihrer absoluten Bevölkerungszahl in Beziehung gesetzt. Isodemografische Karten machen dann die unterschiedliche Bevölkerungsdichte der Staaten sehr augenfällig. Auf solchen Karten können aber auch Beziehungen der Flächengröße zu anderen Faktoren akzentuiert dargestellt werden.

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 1
  • Seite 2
  • Aktuelle Seite 3
  • Seite 4
  • Seite 5
  • Seite 6
  • Next Page

348 Suchergebnisse

Fächer
  • Geografie (348)
Klassen
  • 5. Klasse (348)
  • 6. Klasse (348)
  • 7. Klasse (348)
  • 8. Klasse (348)
  • 9. Klasse (348)
  • 10. Klasse (348)
  • Oberstufe/Abitur (348)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026