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Märchen

Das Märchen ist eine Erzählung voller phantastischer Elemente, ohne jegliche räumliche oder zeitliche Festlegung. Personen wie Zauberer, Hexen, Feen, Geister, Zwerge, Riesen oder sprechende Tiere spielen zentrale Rollen im Märchen, sowie verwunschene Menschen und eingreifende Naturgewalten.

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Herman Melville

* 01.08.1819 in New York
† 28.09.1891 in New York

Die in HERMAN MELVILLEs Roman Moby Dick beschriebene Jagd des Macht besessenen Kapitän Ahab auf den großen weißen Wal gehört zu einer der bekanntesten Geschichten der Literatur. Oft wird das Werk zum Bereich der Jugendliteratur gezählt, dabei verbirgt sich hinter dieser Walfang-Geschichte viel mehr als eine abenteuerliche Seefahrt: Die Beschreibung der Schiffsgesellschaft ist ein Mikrokosmos der (männlichen) Gesellschaft, die Jagd auf den Wal kann auch als Suche nach der göttlichen Wahrheit gelesen werden.
Der amerikanische Autor HERMAN MELVILLE war nicht wie sein Freund NATHANIEL HAWTHORNE der typische Intellektuelle mit einer guten Schulbildung. Er entstammte einer verarmten Familie und musste bald die Schule verlassen. Auf Kriegsschiffen und Walfängern diente er als Matrose. Diese Erfahrungen beschrieb er in seinen Abenteuerromanen, die exotische Seefahrten beschreiben und sehr erfolgreich waren. Allerdings erreichte MELVILLE zu seinen Lebzeiten nicht die Beliebtheit, die er heute hat. Erst später wurden seine Romane neu entdeckt.

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Arthur Miller

* 17.10.1915 in New York
† 10.02.2005 in Roxbury (Connecticut)

ARTHUR MILLER war einer der führenden Vertreter des modernen amerikanischen Theaters. Er stellte gesellschaftskritische Themen mit neuen technischen Mitteln auf der Bühne dar. Sein bekanntestes Stück Death of a Salesman (1949, dt. Der Tod des Handlungsreisenden), für das er den Pulitzerpreis erhielt, erzählt von dem Handlungsreisenden Willy Loman, dessen Traum von Wohlstand und sozialem Aufstieg am amerikanischen Wirtschaftssystem scheitert. Das Stück wird bis heute in immer neuen Inszenierungen an Theatern weltweit mit Erfolg aufgeführt.
MILLER selbst kam Ende der 1950er-Jahre in die öffentlichen Schlagzeilen, denn er war in jener Zeit mit der Schauspielerin MARILYN MONROE verheiratet. Auch politisch hatte MILLER Schwierigkeiten: Er geriet in die Kommunisten-Verfolgungen des amerikanischen Senators McCARTHY in den 1950er-Jahren, da viele MILLERs Einstellung ziemlich „unamerikanisch“ fanden.

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Toni Morrison

* 18.02.1931 in Lorain (Ohio)

TONI MORRISON ist die erste schwarze Autorin und Afroamerikanerin, die den Nobelpreis für Literatur erhielt. Sie entstammte armen Verhältnissen, studierte aber an angesehenen Universitäten in den USA. Bereits während ihrer Tätigkeit als Lektorin schrieb sie Romane, die sie als wichtigste Vertreterin der afroamerikanischen Literatur, also der von Afroamerikanern in den USA geschriebenen Literatur, werden ließen. Ihre Themen sind sehr vielschichtig: Es geht um Rassenproblematik, Familienbeziehungen und die Identität der Frau. MORRISONs Anliegen ist es dabei, sich auf ihre afroamerikanischen Wurzeln zurückzubesinnen. Dabei werden ihre Figuren nicht als bloße Helden dargestellt und oft geht es um Vergewaltigung, Leidenschaft und Mord.

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Oliver Twist

Oliver Twist war CHARLES DICKENS’ erster Roman. Wie alle Romane von DICKENS, wurde er zuerst als Fortsetzungsroman veröffentlicht, sodass er von einer großen Leserschaft preiswert erworben werden konnte.
Der Roman Oliver Twist (1837/39) veranschaulicht das Schicksal unzähliger Kinder, die im 19. Jahrhundert ohne Zuneigung und unter großen materiellen Entbehrungen in der Einrichtung der Armenhäuser (workhouses) aufwuchsen. Einzelheiten zum Inhalt in diesem Artikel.

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Eugene ONeill

* 16.10.1888 in New York
† 27.11.1953 in Boston

Mit seinen Theaterstücken wurde EUGENE O’NEILL zum eigentlichen Begründer des modernen amerikanischen Dramas. In seinen Stücken, die von einem pessimistischen Weltbild geprägt sind, spiegeln sich die vergeblichen Versuche der Menschen wider, Rettung vor Entfremdung und Selbstzerstörung zu finden.
In seinem umfangreichen Werk verarbeitete O’NEILL auch autobiografisches Material. In Long Day's Journey into Night (1955, dt. Eines langen Tages Reise in die Nacht), das die Erlebnisse seiner Kindheit aufgreift, zeigt O'NEILL die Abhängigkeitsstrukturen innerhalb einer zerrütteten Familie.
O’NEILL hatte während seiner Kindheit ein unruhiges Wanderleben geführt, da sein Vater ein bekannter Schauspieler war. Durch einen längeren Aufenthalt in einem Lungensanatorium zur Ruhe gezwungen, kam O’NEILL zum Schreiben seiner ersten Dramen. O’NEILL erhielt zweimal den Pulitzerpreis und 1936 den Nobelpreis für Literatur.

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George Orwell

* 25.06.1903 in Motihari (Bihar, Indien)
† 21.01.1950 in London

GEORGE ORWELL ist der Verfasser des Romans 1984 (1949), eines der einflussreichsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Nicht nur sein Titel wurde stets als Redewendung benutzt, wenn es um eine Albtraumversion der Zukunft geht, sondern es werden noch heute zahlreiche Wortprägungen übernommen:
In 1984 beschreibt ORWELL in einer Zukunftsvision den Superstaat Ozeanien als Überwachungsstaat, der von einer Partei und deren Oberhaupt Big Brother regiert wird. Hier darf niemand seine Meinung frei äußern und alle sollen das gleiche gemeinsame Bewusstsein haben, das von der Partei vorgegeben wird. Wer sich nicht daran hält, wie die Hauptfigur Winston Smith, wird zum Verbrecher erklärt.
ORWELL ist jedoch auch der Autor von Animal Farm (1945, dt. Farm der Tiere): In diesem als Tierfabel angelegtem Buch, in dem die Tiere sprechen können und menschliche Charaktere haben, revolutionieren die Tiere gegen ihren Besitzer und vertreiben ihn. Eine neue Herrschaft muss her und die Geschichte verläuft anders als geplant.

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Edgar Allan Poe

* 19.01.1809 in Boston (Massachusetts)
† 07.10.1849 in Baltimore (Maryland)

Der amerikanische Schriftsteller EDGAR ALLAN POE, einer der wichtigsten Schriftsteller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verhalf der amerikanischen Literatur zu ihrer Eigenständigkeit. Mit The Fall of the House of Usher (1839, dt. Der Untergang des Hauses Usher) schuf POE ein Meisterwerk der romantischen Schauergeschichte. Außerdem begründete POE die Gattung der modernen Detektivgeschichte, indem er in der Erzählung The Murders in the Rue Morgue (1841, dt. Der Doppelmord in der Rue Morgue) ein Vorbild für den Detektiv Sherlock Holmes schuf. Daneben verfasste POE sehr klang- und stimmungsvolle Gedichte. Allerdings wurde POEs Sprachartistik und Formkunst von seinen Zeitgenossen nicht sonderlich hoch geschätzt. Er lebte die meiste Zeit in eher ärmlichen Verhältnissen und geriet wegen seiner Aufsässigkeit des öfteren in Konflikt mit der Obrigkeit.

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Francois Vieta

FRANÇOIS VIÈTE (1540 bis 1603), französischer Mathematiker
* 1540 in Fontenay-le-Comte
† 13. Dezember 1603 in Paris

FRANÇOIS VIÈTE arbeitete auf den Gebieten der Trigonometrie und Gleichungslehre.
Unter anderem beschäftigte er sich mit der Berechnung der Kreiszahl π . Zu seinen Verdiensten gehört die Einführung von Buchstaben als allgemeine Zahlzeichen.

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Popular Press

Zur popular press zählen solche Zeitungen, die auf ein möglichst breites Publikum abzielen. Ihre Breitenwirkung verdanken sie dabei oft dem Sensationsjournalismus. Mithilfe großer Überschriften und zahlreicher Bilder soll das Interesse der Leserschaft geweckt werden.

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William Sydney Porter

* 11.09.1862 in Greensboro (North Carolina)
† 05.06.1910 in New York

O. HENRY hieß eigentlich WILLIAM SYDNEY PORTER. Seine zahlreichen Kurzgeschichten, die alle während seiner letzten Lebensjahre entstanden, zeichnen sich vor allem durch ihre witzigen Schlusspointen aus. O. HENRY führte ein sehr abenteuerliches Leben, das ihn von Texas nach Mittelamerika und schließlich nach New York führte, wo eine Vielzahl seiner Geschichten spielt. Zum eigentlichen Schreiben kam O. HENRY, als er eine Haftstrafe im Gefängnis verbüßte. Dort entstand seine erste Kurzgeschichte, die von den Lesern mit Begeisterung aufgenommen wurde.

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Post-viewing activities

Post-viewing activities bilden die letzte Stufe im Drei-Phasen-Modell, durch dessen verschiedene Arbeitsschritte ein visuelles Werk auf möglichst vielseitige Art und Weise untersucht werden soll. In den vorhergegangenen zwei Phasen, den Pre-viewing-activities und den While-viewing activities, wurden Schwerpunkte erarbeitet , welche nun durch Post-viewing activities frei und vor allem kreativ umgesetzt werden sollen.

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Amerikanische Presse

Heute erscheinen in den USA über 2 000 Zeitungen mit einer Auflage von mehr als 115 Mio. Exemplaren. Bemerkenswert ist, dass die amerikanische Presse fast ausschließlich von regionalen Zeitungen bestimmt wird. Nationale Blätter spielen nur eine untergeordnete Rolle. Amerikanische Zeitungen verzichten auf eine eindeutige politische Positionierung, um auf ein breiteres Meinungsspektrum und eine größere Leserschaft abzuzielen. Wie in anderen Ländern auch, konzentriert sich der Pressemarkt zunehmend auf einige wenige Verlagshäuser wie die Gannett Company.

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Britische Presse

Großbritannien gilt als Land von Zeitungslesern. Die Vielfalt der Blätter und der Pro-Kopf Zeitungskonsum sind europaweit unübertroffen. Allein die nationalen Tages- und Sonntagszeitungen haben eine Gesamtauflage von rund dreißig Mio. Exemplaren. Hinzu kommen noch Magazine und Zeitschriften (periodicals), die überwiegend in London erscheinen.
Die britische Presselandschaft wird allerdings nicht allein von englischen Blättern bestimmt. In Schottland, Wales und Nordirland erscheinen jeweils eigenständige Zeitungen (regional press), die den regionalen Markt oftmals dominieren. Charakteristisch für den britischen Zeitungsmarkt ist die relativ deutliche Trennung von popular und quality press.

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Pre-viewing activities

Pre-viewing activites dienen der Vorbereitung auf einen zu betrachtenden Film oder eines Theaterstück. Außerhalb der konkreten Unterrichtssituation ermöglichen sie ebenfalls eine gezielte Auseinandersetzung mit anderen Formen der visuellen Darstellung, wie z. B. Performance Art oder Multimediainstallation.
Als erste Stufe der drei Lernphasen klären Pre-viewing activities den Sachverhalt, aktivieren Vorwissen und stellen das für die zwei weiteren Phasen benötigte Vokabular bereit. Außerdem definieren sie Schwerpunkte zur Herangehensweise.

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John Boynton Priestley

* 13.09.1894 in Bradford (Yorkshire)
† 14.08.1984 in Stratford-upon-Avon

Der englische Schriftsteller JOHN BOYNTON PRIESTLEY zeichnet sich durch sein äußerst umfangreiches literarisches Schaffen aus: Bekannt wurde er nicht nur durch seine Theaterstücke - wie beispielsweise An Inspector Calls (1945, dt. Ein Inspektor kommt) - sondern er schrieb auch zahlreiche erfolgreiche Romane, in denen er unterhaltsam Sozialkritik übt. Sie stehen in der Tradition von CHARLES DICKENS und porträtieren auf einfühlsame Weise das Alltagsleben des „kleinen Mannes“. Auch in seinen zahlreichen Essays behandelt PRIESTLEY aktuelle und soziale Probleme. Während des Zweiten Weltkriegs wurde JOHN BOYNTON PRIESTLEY von den Engländern als Radiosprecher verehrt. Seine Sendung war jeden Sonntag zu hören.

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Quality Press

Unter quality press versteht man Zeitungen mit hohem Standard, die sich durch eine seriöse Berichterstattung auszeichnen. In Großbritannien zählen Guardian, Daily Telegraph, Independent, Financial Times und The Times zur quality press.
Die Unterteilung von quality und popular press ist in den USA nicht so markant wie in Großbritannien. Hier gehört die New York Times zu den am meisten verbreiteten Qualitätszeitungen.

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Amerikanischer Roman

Die Entwicklung des amerikanischen Romans verlief etwa zur gleichen Zeit wie die Elisabethanische Epoche in England.
Zur Zeit des Aufbaus einer amerikanischen Föderationsregierung im Jahre 1789 verrichteten einige amerikanische Gebildete einen wesentlichen Beitrag zur Geistesgeschichte ihres Staates.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde die Sklavenfrage in den Vereinigten Staaten zu einem wichtigen Thema. Die Autoren wendeten den Blick von der romantischen Darstellung eines Sklavenlebens, wie sie in der Zeit vor dem Sezessionskrieg von Südstaatenschriftstellern gepflegt wurde, ab. Im 19. Jahrhundert wurden innerhalb der amerikanischen Literatur auch zahlreiche Werke mit didaktischer Ausrichtung verfasst. So entstanden Romane, in denen die zunehmende Macht von Industrie und Wirtschaft sowie die korrupten Praktiken politischer Macht aber angeprangert wurden. Die amerikanische Romangeschichte Anfang des 20. Jahrhunderts zeichnet sich vor allem durch eine Abkehr von der idealisierenden amerikanischen Literatur, wie sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geläufig war, ab. Ein Grund dafür waren die Schrecken und das Entsetzen, das der Erste Weltkrieg mit sich brachte.

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Dante Gabriel Rossetti

* 12.05.1828 in London
† 09.04.1882 in Birchington-on-Sea (Kent)

Der englische Maler DANTE GABRIEL ROSSETTI wurde vor allem durch seine großflächigen Gemälde von Frauengestalten bekannt. Er war Mitbegründer der Künstlervereinigung der Präraffaeliten, die gegen die vorherrschende Kunstrichtung Position bezog. ROSSETTI malte aber nicht nur, sondern er erlangte auch als Dichter Berühmtheit. Sein bedeutender Sonettzyklus The House of Life (1870, dt. Das Haus des Lebens) stellt eine Klage über den Tod seiner Frau dar. Für ROSSETTIs Lyrik ist außerdem die Textsammlung Ballads and Sonnets (dt. Balladen und Sonette) von 1881 beispielhaft. Einige der Klagelieder hatte ROSSETTI seiner Frau 1862 mit ins Grab gegeben. Später ließ er diese Gedichte wieder ausgraben.

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Wissenstest - Gleichungen und Ungleichungen

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Mathematik - Gleichungen und Ungleichungen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

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Joanne Kathleen Rowling

* 31.07.1965 in Chipping Sodbury (South Gloucestershire)

Keine Bücher der letzten Jahre waren so erfolgreich wie die Harry-Potter-Romane von JOANNE KATHLEEN ROWLING. Hauptfigur der spannend und aktionsreich erzählten Abenteuer ist der Waisenjunge Harry Potter, der über Zauberkräfte verfügt. Bereits der erste Band Harry Potter and the Philosopher's Stone (1997, dt. Harry Potter und der Stein der Weisen) eroberte im Sturm die Bestsellerlisten weltweit und wurde sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen gelesen. In kurzem Abstand folgten weitere Teile, die nicht weniger berühmt wurden. Außerdem entstanden drei Verfilmungen. Inzwischen ist auch bekannt, dass die Lebensgeschichte der Autorin selbst fast eine Märchengeschichte ist, allerdings eine wahre: Von einem sehr bescheidenen Leben als allein erziehende Mutter, die Sozialhilfe beziehen musste, stieg ROWLING auf zu einem Weltstar. Heute gehört sie zu den reichsten Frauen Englands.

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Willy Russell

* 03.08.1947 in Whiston (bei Liverpool)

WILLY RUSSELL ist einer der beliebtesten englischen Theaterautoren der Gegenwart, dessen Stücke weltweit aufgeführt werden. Sein großer Erfolg Educating Rita (1980) ist ein halb-autobiografisches Stück über eine Friseurin, die an einer Abendschule Literatur studiert und auf diese Weise sich und ihr Leben radikal ändert. In dem witzigen Ein-Personen-Stück Shirley Valentine (1986, dt. Shirley Valentine oder Die Heilige Johanna der Einbauküche) richtet eine frustrierte Hausfrau und Mutter lange Monologe an ihre Küchenwand.
RUSSELL selbst entstammt einer Arbeiterfamilie und arbeitete lange als Damenfriseur. Genau wie Rita in seinem Stück holte er als Erwachsener sein Studium an einer Abendschule nach und kam so zum Theater. Heute lebt RUSSELL in seiner Heimatstadt Liverpool und schreibt Stücke für das Theater und für das Fernsehen.

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Sachtexte, Unterteilung

Sowohl im privaten Alltagsleben als auch in der Schule oder im Beruf begegnen wir Sachtexten (non-fictional text, factual text). Sie werden überall dort eingesetzt, wo Fakten erfasst und weitergegeben werden. Man bezeichnet sie auch als nicht fiktionale oder faktuale Texte.
Briefe, Bewerbungsschreiben oder Lebensläufe, gehören ebenfalls zu dieser Kategorie.
Da wir sie im privaten und beruflichen Bereich im wahrsten Sinne des Wortes „gebrauchen“, werden sie auch als Gebrauchstexte bezeichnet.

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Jerome David Salinger

* 01.01.1919 in New York
† 27.01.2010 in Cornish (New Hampshire)

Das wohl bekannteste Werk von JEROME DAVID SALINGER ist der 1951 erschienene Roman The Catcher in the Rye. Das Buch wurde schlagartig ein internationaler Welterfolg und traf den Nerv einer ganzen Generation. Thematisiert wird das Erwachsenwerden. Aus der Sicht des Jugendlichen Holden Caulfield schildert SALINGER auf einerseits komische, andererseits aber auch traurige Weise den Konflikt zwischen der als unschuldig dargestellten Kindheit und einer als heuchlerisch empfundenen Erwachsenenwelt. Über SALINGER selbst ist nur wenig bekannt: Er publizierte noch einige Erzählungen und lebte abgeschieden von der Außenwelt in Neuengland.

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Science Fiction

Während Autoren wie der französische Schriftsteller JULES VERNE, HERBERT GEORGE WELLS und JOHN BRUNNER Zukunftsvisionen ungebremster technischer Entwicklung entwarfen, weisen verschiedene Autoren der gegenwärtigen Science Fiction Literatur auf bedrohliche Entwicklungen hin, die in der Forschung, Technologie und Gesellschaftsentwicklung angelegt sind. Anspruchsvolle Science-Fiction-Literatur grenzt sich ab von Fantasy Fiction.

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