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Helicobacter pylori

Bei Helicobacter pylori handelt es sich um ein Bakterium, das Mechanismen entwickelt hat, trotz des extrem sauren pH-Wertes des Magens darin zu überleben. Das Bakterium lebt innerhalb der Schleimschicht des Magens und produziert dort Ammoniak, um die Magensäure zu neutralisieren. Er wird neuerdings als Ursache für Magenschleimhautentzündungen (Gastritis) angesehen, die in Magengeschwüre oder sogar Krebs übergehen können. Damit ist Gastritis eine Infektionskrankheit und nicht durch Stress und damit verbundener erhöhter Magensäureproduktion ausgelöste Krankheit, wie bis 1982 angenommen. Gastritis muss deshalb mit Antibiotika behandelt werden.

Helicobacter pylori ist weit verbreitet. Die Übertragungswege sind noch nicht sicher geklärt. Ein häufiger Weg ist vermutlich die orale Übertragung, oft schon in früher Kindheit von der Mutter auf das Kind. Spätere Übertragungen sind seltener, das Risiko für Menschen in der Umgebung eines Keimträgers ist gering. Nicht immer löst das Bakterium die erwähnten Krankheiten aus. Nur ca. 10 % der Personen, die Helicobacter pylori in ihrem Magen beherbergen, entwickeln überhaupt Beschwerden.

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Bau, Arbeitsweise und Funktion des Herzen

Das Herz ist ein Hohlmuskel. Es ist durch die Herzscheidewand in zwei Hälften getrennt. Diese bestehen aus je einem Vorhof und einer Herzkammer.

Durch rhythmisches Zusammenziehen und Erschlaffen des Herzmuskels wird das Blut aus dem Körper und der Lunge vom Herzen angesaugt und auch vom Herzen in den Körper und zur Lunge zurückgepumpt.

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Herzkatheter

Durch eine Herzkatheter-Untersuchung kann man die Herzinnenräume, das Herz und die Herzkranzgefäße mithilfe des Röntgenverfahrens sichtbar machen und krankhafte Stellen erkennen. Damit man das Herz und die Gefäße auf dem Röntgenbild besser sehen kann, werden Röntgen-Kontrastmittel verwendet.

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Herzkrankheiten, EKG


Das EKG wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von drei Ärzten (u. a. WILLEM EINTHOVEN) entwickelt und ist seitdem eine sehr einfache und sehr wertvolle Untersuchungsmethode der Kardiologie. Die Herzstromkurve wird meist noch per Hand ausgewertet. Mittlerweile werden aber auch Computer zur Auswertung eingesetzt. Die wichtigste Bedeutung hat das EKG, um einen Herzinfarkt oder Herzrhythmusstörungen nachzuweisen.

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Herz- und Kreislauferkrankungen

Zu den häufigsten Herz- und Kreislauferkrankungen gehören u. a. Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Schlaganfall, Herzinfarkt und Krampfadern.

Herz- und Kreislauferkrankungen werden durch Risikofaktoren begünstigt. Risikofaktoren sind u. a. Bluthochdruck, übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, Übergewicht durch zu fetthaltige Ernährung, Bewegungsmangel, auch großer Stress, bedingt durch Ärger, Aufregung oder Konfliktsituationen.

Jeder Mensch kann Herz- und Kreislauferkrankungen vorbeugen, wenn er in seiner persönlichen Lebensweise möglichst viele Risikofaktoren vermeidet.

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Hormone

Die Bezeichnung „Hormone“ stammt aus dem Griechischen, bedeutet soviel wie Antriebsstoffe und wurde 1905 von E. H. STARLING erstmals eingeführt. Der Mensch produziert etwa 50 Hormone, die Körperfunktionen, Entwicklung und Wachstum koordinieren.
Im jugendlichen Alter finden gravierende Umstellungen der Funktionen des endokrinen Systems statt, die sowohl äußerliche Körpermerkmale als auch das Verhalten verändern. Viele Jugendliche wissen dann eigentlich gar nicht, was mit ihnen passiert. Sie müssen sich an ein anderes Aussehen gewöhnen, sind launisch, schnell gereizt, z. T. aggressiv, lustlos, provokant. Das ist eine schwere Zeit und häufig ist die Ursache für diese Stimmungsschwankungen unklar.

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Erkrankungen des Hormonsystems

Die Erkennung hormoneller Erkrankungen stellt hohe Anforderungen an die Kenntnis der vielfältigen Wechselwirkungen innerhalb des Hormonsystems, die z. T. noch gar nicht voll erkannt sind.
Da viele Hormone z. B. an der Aufrechterhaltung des Blutzuckerspiegels beteiligt sind, kann ein Glied in dieser Kette allein eine Kaskade von Folgeerscheinungen nach sich ziehen.
Daher ist die Erkennung von Erkrankungen des Hormonsystems sehr aufwendig. Andererseits haben viele Medikamente Hormonanteile, die zwar die akute Erkrankung heilen helfen, aber auch das normal arbeitende Hormonsystem beeinflussen und damit unübersichtliche Nebenwirkungen auslösen können.
Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse, Riesenwuchs oder Zwergwuchs gehören zu den Erkrankungen des Hormonsystems.
Solche Erkrankungen sind auch bei Tieren bekannt oder können experimentell ausgelöst werden.

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menschliches Hormonsystem

Hormondrüsen produzieren Hormone, die direkt in das Blut abgegeben und durch das Blut zu den spezifischen Wirkungsorten transportiert werden. Sie sind wirkungsspezifisch. Sie steuern und beeinflussen wichtige Lebensprozesse in unserem Körper.

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Smog

Der Begriff Smog steht für Luftverschmutzung. Während man früher damit nur die Mischung von Rauch und Nebel meinte, wird der Begriff heute auch für andere Arten von „Luftverschmutzung“ genutzt. Beim Sommersmog geht es um eine erhöhte Ozonkonzentration, beim Elektrosmog um elektrische und magnetische Felder.

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Stress-Situationen

Jeder fühlte sich schon mal von der ein oder anderen Situation überfordert, sich unter Druck gesetzt. Man hat alle Hände voll zu tun, weiß kaum, wo einem der Kopf steht. Man leidet unter Stress. Doch was genau ist das, Stress? Wie entsteht er und wodurch wird er beeinflusst?

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Gesunerhaltung des Stütz- und Bewegungssystems

Bewegung und Sport erhalten und fördern die Gesundheit des Stütz- und Bewegungssystems. Dadurch werden Muskeln und Gelenke beweglich gehalten, Atmung, Herz und Kreislauf gefördert. Außerdem kann man Übergewicht vermeiden und eine gute Körperfigur aufbauen.

Aber man sollte bei allen sportlichen Betätigungen einige Regeln beachten:

  • Regelmäßig Sport treiben (2- bis 3 mal wöchentlich)!
  • Passende Sportart mit persönlichem Programm wählen!
  • Belastung und Dauer der sportlichen Übungen allmählich steigern!
  • Zu große Überanstrengungen vermeiden!
  • Passende Kleidung und richtiges Schuhwerk tragen!
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Tattoo

Die Anfänge der Körperbemalung und Tätowierung reichen bis in die Altsteinzeit zurück. Archäologische Funde belegen, dass bereits dort rotfarbige Mineralien wie Hämatit und Ocker zum Färben einzelner Körperteile verwendet wurden.
Körperbemalungen dienten nicht nur zum Verschönern der Körpers, sie machten vor allem die Stammeszugehörigkeit kenntlich und wurden für religiöse und rituelle Zeremonien benutzt.
Im Mittelalter wurden Diebe und Verbrecher als Zeichen der Schande tätowiert.
Die Geschichte der modernen Tätowierung in Europa begann Ende des 17. Jahrhunderts. An den fürstlichen Höfen wurden zu der Zeit nämlich tätowierte Insulaner aus der Südsee bestaunt und von Empfang zu Empfang gereicht. Daraufhin setzte eine regelrechte Modewelle ein. Tätowierungen wurden salonfähig.
JAMES COOK, der berühmte Seefahrer, war es übrigens, der das Wort „Tattow“ in die englische Sprache einführte.

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Essen

Einseitige Ernährung führt zu Ernährungsstörungen.
Zahlreiche Menschen sind von Essstörungen betroffen. Im Leben dieser Menschen nimmt der Umgang mit dem Essen einen besonders hohen Stellenwert ein.

Ursache für Essstörungen ist der gestörte Umgang mit dem Essen. Man unterscheidet Bulimie bzw. Esssucht oder die Verweigerung der Nahrungsaufnahme (Magersucht). Das süchtige Verhalten ist eine Reaktion auf unbefriedigende Lebensverhältnisse.

Eine „Befreiung“ von der Essstörung benötigt Zeit und Ausdauer sowie die Hilfe von anderen Personen.

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Essstörungen

Essstörungen sind krankhaft. Sie haben nicht direkt mit dem häufig kritisierten falschen, ungesunden oder überreichlichen Essen zu tun. Als Essstörung bezeichnet man ausschließlich das gestörte, individuelle Essverhalten. Essstörungen kommen allerdings nur dort vor, wo es Überfluss und Missbrauch von Nahrung gibt. Folgende Essstörungen spielen in der heutigen Zeit eine Rolle:

  • Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht),
  • Bulimie (Fresssucht),
  • Anorexia nervosa (Magersucht),
  • Adipositas (Fettsucht) und
  • Binge-Eating (Heißhungeressen).
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Farbenblindheit

In unserem Auge wird jede Farbe durch ein für sie typisches Erregungsverhältnis der drei Zapfentypen widergespiegelt. Dadurch kann unser Auge 150 bis 200 verschiedene Farben und ca. 7 Millionen Farbtöne unterscheiden. Bei einigen Menschen können die Zapfen für eine der Grundfarben oder sogar für mehrere Farben gestört sein oder ganz fehlen. Es kommt dann zu Farbsinnstörungen (Farbenfehlsichtigkeit) oder zur Farbenblindheit.

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Fette

Fett ist ein Nährstoff, der mit der Nahrung aufgenommen wird.
Fette bilden die Hauptenergiereserve, sie schützen die Organe und sind Teil der Zellmembran.
Nahrungsfette, die nicht zur Energiegewinnung genutzt werden, lagern sich als Depotfett an unerwünschten Stellen ab.

Nach ihrer Herkunft unterscheidet man tierische und pflanzliche Fette.

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Fußschäden


In der Geschichte Chinas galten besonders kleine Füße bei Frauen als Schönheitsideal. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden schon beim Kleinkind die Füße eingeschnürt. Die Fußzehen wurden ganz fest nach unten zur Fußsohle hin gebunden. Die Mädchen mussten auf den eingeschnürten Füßen gehen, was sehr schmerzhaft war. Die natürliche Form der Füße wurde total verunstaltet und führte zu erheblichen Schäden und Beschwerden bei der betroffenen Frau.

Auch heute kennen wir in unserer Gesellschaft eine Vielzahl von Fußerkrankungen. Diese entstehen, weil im Allgemeinen den Füßen nur geringe Beachtung geschenkt wird. Fußschäden führen häufig zu starken Einschränkungen im täglichen Leben. Zu den hier behandelten Fußschäden gehören

  • Fußsenkung,
  • Knickfuß,
  • Spreizfuß,
  • Senkfuß,
  • Plattfuß,
  • Hoher Spann,
  • Ballenhohlfuß,
  • Klauenhohlfuß und
  • Hackenhohlfuß.
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Ohr, Bau und Funktion

Das Ohr besteht aus Außenohr (Ohrmuschel, Gehörgang), Mittelohr (Trommelfell, Gehörknöchelchen) und Innenohr (Schnecke als Hörsinnesorgan, Vorhof und Bogengänge als Gleichgewichtsorgan). Mittel- und Innenohr liegen geschützt im knöchernen Schädel.

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Rhesusfaktor

Als Rhesusfaktor bezeichnet man eine vererbbare Eigenschaft der roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Ist der Faktor vorhanden, spricht man von Rh-positivem (Rh+) Blut, ist er es nicht, von Rh- negativem (Rh-) Blut.

Der Rhesusfaktor wirkt wie ein Antigen, d. h., in Rh-negativem Blut werden Antikörper gegen den Rhesusfaktor gebildet. Daher spielt der Rhesusfaktor im Rahmen von Blutübertragung und Schwangerschaft eine entscheidende Rolle. Spender und Empfänger von Blut müssen nicht nur die gleiche Blutgruppe, sondern auch den gleichen Rhesusfaktor haben. Ist dies nicht der Fall, kommt es zu Unverträglichkeitsreaktionen, die tödlich enden können.

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Wilhelm Conrad Röntgen

* 27.03.1845 Lennep
† 10.02.1923 München

Er war ein bedeutender deutscher Physiker, Professor für Physik in Straßburg, Gießen, Würzburg und München. 1895 entdeckte er die nach ihm benannten Röntgenstrahlen und wurde damit in kürzester Zeit weltberühmt.

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Theodor Schwann

* 07.12.1810 in Neuss
† 11.01.1882 in Köln

Der deutsche Anatom, Physiologe und Histologe THEODOR SCHWANN gilt heute als der deutsche Begründer der Histologie.
Seine Erkenntnisse über die Zelle als Grundbaustein allen Lebens ist seine bedeutenste wissenschaftliche Entdeckung. Sie war damals ebenso revolutionär, wie 1969 die Mondlandung. Aus diesen Erkenntnissen wurde die Zelltheorie entwickelt, es war der Beginn der Zellbiologie.
Des Weiteren entdeckte SCHWANN die Myelinscheiden (die um Axone des peripheren Nervensystems liegen), das Pepsin, er trug u. a. zur Aufklärung der Gärung bei und prägte den Begriff Metabolismus.

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Sinne und Sinnesorgane

Sinneszellen und freie Nervenendigungen nehmen Reize aus der Umwelt auf und wandeln sie in Erregungen um. Sinnesorgane sind spezielle Organe zur Aufnahme von bestimmten Reizen. Sie bestehen aus zahlreichen Sinneszellen, die von Schutz- und Hilfseinrichtungen umgeben sein können. Die Sinneszellen sind für die Aufnahme bestimmter Reize spezialisiert.

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Skelett des Menschen

Das Skelett des Menschen wird entsprechend der Körpergliederung in Kopfskelett, Rumpfskelett und Gliedmaßenskelett eingeteilt. Hauptstütze ist die Wirbelsäule. Die etwa 220 Knochen des Skeletts haben je nach ihrer Funktion (Schutz, Stütze) verschiedene Formen, Größen und Beweglichkeiten.

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Regeln der Vollwerternährung

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat als Richtlinie für eine gesunde Ernährung 10 Regeln aufgestellt. Diese haben Gültigkeit für alle Personen, unabhängig von Alter, Leistung und Gesundheitszustand. „So natürlich wie möglich“ ist das Motto der vollwertigen Ernährung. Sie ist als eine langfristige Ernährungsform gedacht. Der Mensch soll mit allen notwendigen Nahrungsinhaltsstoffen versorgt, seine Abwehr gegenüber Krankheiten soll gestärkt sowie seine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit erhalten werden. Bevorzugt werden Produkte aus dem ökologischen Landbau, der auf künstliche Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel verzichtet.

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Hygiene der weibliche Geschlechtsorgane

Zur Gesunderhaltung, zum eigenen Wohlbefinden und zur guten Partnerschaft gehört auch eine sorgfältige Körperpflege sowie Menstruationshygiene.

Für die Menstruationshygiene gibt es verschiedene Möglichkeiten: Menstruationsbinden, Slipeinlagen, Tampons.

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