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Modale Hilfsverben

Modale Hilfsverben werden anderen Verben vorangestellt, um deren Bedeutung zu präzisieren. Modale Hilfsverben geben an, mit welcher Gewissheit, Verpflichtung oder Freiheit die im Verb benannte Handlung ausgeführt werden soll.
Die Zeitform wird in solchen Sätzen durch das modale Hilfsverb oder sein Ersatzverb gebildet, das Hauptverb folgt immer im Infinitiv.

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Nomen

Nomen (nouns) bezeichnen Lebewesen, Dinge/Sachen, Orte, Berufe etc. Der Gebrauch der Nomen ist im Englischen unproblematisch, da es im Englischen kein Geschlecht der Nomen gibt.

 dog (der Hund) dog (ein Hund)
thecat (die Katze)acat (eine Katze)
 house (das Haus) house (ein Haus)
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Ordnungs und Kardinalzahlen

Ordnungs- und Kardinalzahlen werden unerschiedlich genutzt. Während Ordnungszahlen in der gesprochenen Sprache verwendet werden, kommen die Kardinal- oder Grundzahlen eher in der Schriftsprache zum Einsatz.

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Gedicht

Das Gedicht ist ein lyrisches, sprachliches Kunstwerk, das meistens in Strophen- und Versform vorkommt. Häufig wird der Begriff auch als Gattungsbegriff gleichbedeutend wie Poesie verwendet. Zunächst umfasste der Begriff alle literarischen Gattungen; heute wird das Gedicht allerdings als eine Form der Lyrik von Drama und Epik abgegrenzt.

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Arthur Miller

* 17.10.1915 in New York
† 10.02.2005 in Roxbury (Connecticut)

ARTHUR MILLER war einer der führenden Vertreter des modernen amerikanischen Theaters. Er stellte gesellschaftskritische Themen mit neuen technischen Mitteln auf der Bühne dar. Sein bekanntestes Stück Death of a Salesman (1949, dt. Der Tod des Handlungsreisenden), für das er den Pulitzerpreis erhielt, erzählt von dem Handlungsreisenden Willy Loman, dessen Traum von Wohlstand und sozialem Aufstieg am amerikanischen Wirtschaftssystem scheitert. Das Stück wird bis heute in immer neuen Inszenierungen an Theatern weltweit mit Erfolg aufgeführt.
MILLER selbst kam Ende der 1950er-Jahre in die öffentlichen Schlagzeilen, denn er war in jener Zeit mit der Schauspielerin MARILYN MONROE verheiratet. Auch politisch hatte MILLER Schwierigkeiten: Er geriet in die Kommunisten-Verfolgungen des amerikanischen Senators McCARTHY in den 1950er-Jahren, da viele MILLERs Einstellung ziemlich „unamerikanisch“ fanden.

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Edgar Allan Poe

* 19.01.1809 in Boston (Massachusetts)
† 07.10.1849 in Baltimore (Maryland)

Der amerikanische Schriftsteller EDGAR ALLAN POE, einer der wichtigsten Schriftsteller der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verhalf der amerikanischen Literatur zu ihrer Eigenständigkeit. Mit The Fall of the House of Usher (1839, dt. Der Untergang des Hauses Usher) schuf POE ein Meisterwerk der romantischen Schauergeschichte. Außerdem begründete POE die Gattung der modernen Detektivgeschichte, indem er in der Erzählung The Murders in the Rue Morgue (1841, dt. Der Doppelmord in der Rue Morgue) ein Vorbild für den Detektiv Sherlock Holmes schuf. Daneben verfasste POE sehr klang- und stimmungsvolle Gedichte. Allerdings wurde POEs Sprachartistik und Formkunst von seinen Zeitgenossen nicht sonderlich hoch geschätzt. Er lebte die meiste Zeit in eher ärmlichen Verhältnissen und geriet wegen seiner Aufsässigkeit des öfteren in Konflikt mit der Obrigkeit.

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Dylan Thomas

* 27.10.1914 in Swansea (Wales)
† 09.11.1953 in New York

Der aus Wales stammende Schriftsteller DYLAN THOMAS wurde schon zu Lebzeiten als bedeutender zeitgenössischer Dichter gefeiert und mit vielen Preisen geehrt. Bevor er als Dichter Karriere machte, arbeitete er als Journalist für Zeitungen und für den Rundfunk.
In seinen Gedichten beschwört THOMAS leidenschaftliche Sprachbilder, in denen sich Kindheitserinnerungen und Naturerleben, Schuldgefühl und Angst, keltische Sagenwelt und die Welt der Bibel widerspiegeln.
Er verfasste aber nicht nur Gedichte, sondern schrieb auch Kurzgeschichten, Romane und Drehbücher. THOMAS, der auch als lebensfrohe und unkonventionelle Künstlernatur bekannt war, starb mit nur 39 Jahren auf seiner vierten Reise in die USA.
Er wurde in seiner walisischen Geburtsstadt Swansea beerdigt.

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William Wordsworth

* 07.04.1770 in Cockermouth (Cumbria)
† 23.04.1850 in Rydal Mount bei Grasmere (Cumbria)

Der Dichter WILLIAM WORDSWORTH gehört neben ROBERT SOUTHEY und SAMUEL TAYLOR COLERIDGE zu den bedeutendsten englischen Romantikern.
Diese kritisierten die psychische Verarmung, die durch die Industrialisierung mit ihrer monotonen und entfremdenden Arbeit hervorgerufen wurde. In den Mittelpunkt stellten sie stattdessen die Natur: Sie sollte Impulse zur Entfaltung der Vorstellungskraft geben. In ihren Gedichten wollten die Romantiker ihre Vorstellungen von Ursprünglichkeit und Naturnähe verwirklichen. Die Landschaft des Lake District im Nordwesten Englands wurde deshalb zu einem Anziehungspunkt dieser Dichter. Sie versuchten hier wiederzufinden, was ihnen in der Großstadt verloren gegangen war. In dieser ländlichen Zurückgezogenheit entstand die Sammlung der Lyrical Ballads (1798) von WIILIAM WORDSWORTH und SAMUEL TAYLOR COLERIDGE, die für die englische Romantik richtungsweisend war.

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Lebenslauf

Wer mit dem Gedanken spielt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen.

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Amerikanisches Englisch

Verglichen mit dem britischen Englisch ist das amerikanische Englisch konservativer in der Aussprache. Tatsächlich hat das Standard American English des oberen Mittelwestens ein Lautprofil, das näher am 17. Jahrhundert liegt als es für das heutige Englisch gilt. Zurückzuführen ist dies auf die Mischung unterschiedlicher Dialekte der britischen Inseln.

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Hochsprache, Dialekt

Jede Sprache klingt in den verschiedenen Regionen ihres Sprachraums anders, denn jeder Sprecher hat bestimmte sprachliche Eigenheiten: Zum einen gibt es Unterschiede in der Aussprache, sogenannte Akzente. Aber auch der Wortschatz und die Grammatik können in einem Sprachraum stark variieren. Man bezeichnet diese unterschiedlichen Varianten als Dialekte.
Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die gegenwärtig gesprochenen Dialekte in England. Insbesondere in den Großstädten Englands haben sich charakteristische Varianten entwickelt, die oft auf ihre Umgebung abfärben. Auch auf die Veränderungen des Englischen wird eingegangen, um zu erläutern, wie sich die verschiedenen modernen Varianten aus den traditionellen Dialekten entwickelt haben.

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Idiomatische Wendungen

Die englische Sprache ist bekannt für viele feststehende Phrasen, sogenannte idioms. Bei deren Verwendung sollte man genau wissen, was sie bedeuten und in welcher Situation man sie verwendet. Diese Entscheidung hängt vor allem davon ab, wie viel Höflichkeit jeweils erforderlich ist. In diesem Artikel sind einige nützliche Redewendungen für typische Alltagssituationen zusammengestellt, deren Beherrschung praktisch ist.

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Adjektive

Im folgenden Artikel wird im Anschluss an die Definition des Adjektivs der attributive und prädikative Gebrauch von Adjektiven vorgestellt. Weiterhin werden die Funktion des Adjektivs als subject und object complement, die Verwendung von nachgestellten Adjektiven und die Substantivierung des Adjektivs erläutert. Die Übung soll den richtigen Gebrauch von Adjektiven und Adverbien ermöglichen.

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Maori-Culture

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nahm die Zahl der neuseeländischen Ureinwohner durch von Europäern eingeschleppte Krankheiten und durch Kämpfe mit den britischen Siedlern rapide ab. Lebten um 1840 etwa 115.000 Maori auf Neuseeland, so war ihre Zahl 1896 auf ca. 42.000 gesunken. Dank staatlicher Schutzmaßnahmen hat die Maoribevölkerung wieder zugenommen und beträgt heute über 450.000.

Wachsendes Selbstbewusstsein hat zu einer Rückbesinnung auf die alten Traditionen geführt. Viele neuseeländische Städte tragen Maorinamen, und die polynesische Sprache ist heute der englischen gleichgestellt. Der Staat unterstützt die Bemühungen der Maori um die Wahrung ihrer Kultur und Sprache. Trotz der gesellschaftlichen und politischen Gleichstellung mit den Weißen sind die Maori aber im Wirtschaftsleben noch benachteiligt. Die Arbeitslosigkeit ist unter ihnen überdurchschnittlich hoch.

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Keltische Spurensuche auf den Britischen Inseln

Lange Zeit lebten keltische Einwanderer auf den Britischen Inseln. Sie vermischten sich mit der dort lebenden Bevölkerung und beeinflussten Sprache und Kultur. Mit der Eroberung der Britischen Inseln durch die Angelsachsen schwand der keltische Einfluss auf die Englische Sprache. Vor allem in geografischen Namen finden wir heute noch die Spuren der Kelten.
Wer waren die Kelten; wie lebten sie?

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Englische Dialekte

Der Begriff Dialekt beschreibt die örtlich oder regional gebundene Form einer Sprache (z. B. American English oder Scottish English), er kann sich aber auch auf eine Variation der Sprache hinsichtlich des sozialen Milieus der Sprecher beziehen (wie es z. B. beim Cockney der Fall ist).
Der umgangssprachlich oft verwendete Begriff Akzent umschreibt den zum jeweiligen Dialekt gehörenden Tonfall, die Aussprache und Sprachmelodie.
Beide Begriffe kennzeichnen Abweichungen von der Standardsprache. Jedoch gibt es für diese Unterscheidung keine allgemein gültigen Kriterien.

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Amerikanisches Englisch

Verglichen mit dem britischen Englisch ist das amerikanische Englisch „konservativer“ in der Aussprache. Tatsächlich hat das Standard American English des oberen Mittelwestens ein Lautprofil, das näher am Englisch des 17. Jahrhundert liegt als dies für das heutige Englisch gilt. Diese Beständigkeit resultiert aus der Tatsache, dass es eine Mixtur unterschiedlicher Dialekte der britischen Inseln repräsentiert.

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Idiomatische Wendungen

Sobald man in ein fremdes Land reist oder sich länger dort aufhält, merkt man, wie wichtig die idiomatischen Wendungen des Alltags sind, die man in der Muttersprache spielend beherrscht – und die einem, trotz jahrelangen Unterrichts, in der Fremdsprache manchmal nicht geläufig sind. In England, dem Land der Höflichkeit, ist es besonders wichtig, die richtige Tonlage zu treffen, um vom Gesprächspartner nicht als taktlos abgestempelt zu werden. Auf der PDF "Idiomatische Wendung für die Alltagskonversation" sind daher wichtige Phrasen für alltägliche Redesituationen zusammengestellt: Termine/Verabredungen, Planung/Besprechung, Buchung, Service, Beschwerde, Verständnisrückfragen.

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National Varieties of English

There are many varieties of English but British and American English are the two most common varieties taught in courses of English as a second language.

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Das Nomen

Nomen (nouns) bezeichnen Lebewesen, Dinge/Sachen, Orte, Berufe etc. Der Gebrauch der Nomen ist im Englischen unproblematisch, da es im Englischen kein Geschlecht der Nomen gibt.

 dog (der Hund) dog (ein Hund)
thecat (die Katze)acat (eine Katze)
 house (das Haus) house (ein Haus)
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Der Lebenslauf in englischsprachigen Bewerbungen

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie sich im englischsprachigen Ausland, sei es in Großbritannien, den USA oder anderen englischsprachigen Ländern erfolgreich bewerben. Wer mit dem Gedanken spielt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen.
Es werden Beispiele und Anregungen für Formulierung und Gestaltung eines überzeugenden Lebenslaufs gegeben. Als PDF-Datei können Sie ein originalgetreues Beispiel zum Ausdrucken herunterladen.

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Samuel Beckett

* 13.04.1906 in Dublin
† 22.12.1989 in Paris

SAMUEL BECKETT ist irischer Herkunft, lebte aber vor allem in Paris und schrieb sowohl in englischer als auch in französischer Sprache Romane und Dramen. Mit dem Theaterstück Waiting for Godot (1952), das als wichtigstes Werk des absurden Theaters gilt und noch heute an vielen Bühnen aufgeführt wird, wurde BECKETT weltberühmt. In einer Inszenierung des Schauspielhauses Bochum unter der Regie von MATTHIAS HARTMANN spielte HARALD SCHMIDT mit großem Erfolg die Figur des Lucky. BECKETT stellt in seinen Werken das menschliche Dasein als absurd, als Leerlauf und sinnloses Warten, als Enden-Wollen und Nicht-Enden-Können dar. Die Menschen werden zu Marionetten, die keine eigenen Wünsche und Überzeugungen haben. Im Jahr 1969 erhielt BECKETT den Nobelpreis für Literatur.

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Emily Dickinson

* 10. Dezember 1830 in Amherst (Massachusetts)
† 15. Mai 1886 in Amherst (Massachusetts)

EMILY ELIZABETH DICKINSON ist gerade Mitte zwanzig, als sie sich in das Haus ihres Vaters zurückzieht, das sie kaum mehr verlässt. Sie vermeidet direkte persönliche Kontakte. Lediglich ihre zahlreichen Briefe bekunden ihr lebhaftes Interesse am Weltgeschehen. In dieser Abgeschiedenheit verfasst sie ihre insgesamt 1.775 Gedichte, die sie zur bedeutendsten amerikanischen Lyrikerin werden lassen. In ihnen setzt sich DICKINSON intensiv mit existenziellen Grenzerfahrungen wie Sehnsucht, Schmerz, Einsamkeit und Tod auseinander. Während Zeitgenossen an der mangelnden Gefälligkeit ihrer Lyrik Anstoß nahmen, sahen Autoren des 20. Jahrhunderts EMILY DICKINSON als ihre Vorläuferin an.

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Langston Hughes

* 01. Februar 1902 in Joplin (Missouri)
† 22. Mai 1967 in New York

LANGSTON HUGHES war einer der einflussreichsten afroamerikanischen Dichter des 20. Jahrhunderts. Er prägte die Literatur der Harlem Renaissance. Seine Gedichte beschäftigen sich sowohl mit der Sprache und Kultur der afroamerikanischen Arbeiterklasse als auch mit seinen afrikanischen Wurzeln. Vor allem Elemente des Jazz gehören zu HUGHES' sprachlicher Gestaltung.

Zu Beginn seiner Biografie The Big Sea (1940) beschreibt HUGHES ein Erlebnis, das ihn in seiner gesamten späteren Entwicklung geprägt hat. Er steht als 21-Jähriger auf einem Schiff in Richtung Afrika, und lässt seine Studienzeit an der New Yorker Columbia Universität hinter sich. Er wirft sämtlichen Ballast über Bord:

“Melodramatic maybe, it seems to me now. But then it was like throwing a million bricks out of my heart when I threw the books into the water. I leaned over the rail of the S.S. Malone and threw the books as far as I could out into the sea - all the books I had had at Columbia, and all the books I had lately bought to read.”

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James Joyce

* 02. Februar in 1882 in Rathgar bei Dublin
† 13. Januar 1941 in Zürich

Die Werke des irischen Schriftstellers JAMES JOYCE, allen voran der Roman Ulysses, gehören zu den wichtigsten literarischen Arbeiten des 20. Jahrhunderts. Durch die Weiterentwicklung der Technik des inneren Monologs und sprachliche Experimente erneuerten sie die Erzählweise des Romans.
JOYCE hatte sein Heimatland Irland früh verlassen und lebte lange Zeit in Triest, Zürich und Paris, wo er unter finanziellen und gesundheitlichen Problemen litt. Im Laufe seines Lebens nahm seine Sehkraft ständig ab, bis er schließlich annähernd erblindete.
Auch die Veröffentlichung seiner Romane erwies sich als höchst problematisch, da seine Werke in Konflikt mit der Zensur gerieten. MARGARET ANDERSON und JANE HEAP, die es als erste wagten, Auszüge des Ulysses in ihrer Zeitschrift The Little Review zu veröffentlichen, wurden in New York wegen Verbreitung obszöner Schriften verurteilt. Das Manuskript wurde beschlagnahmt. Während der Roman 1922 in Frankreich erschien, blieb er in Großbritannien und den USA noch lange Zeit verboten. Heute zählt Ulysses zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur.

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