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Beschreiben und Erklären technischer Geräte

Das Beschreiben ist eine für die Chemie charakteristische Tätigkeit.
Dabei wird eine zusammenhängende und geordnete Darstellung von Erscheinungen mit sprachlichen Mitteln gegeben.
Äußerlich wahrnehmbare Eigenschaften der einer Erscheinung, z. B. die Eigenschaften eines Stoffes oder der Ablauf von Reaktionen werden wiedergegeben.

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Biochemie, Molekularbiologie

Nach dem zweiten Weltkrieg wurden eine Vielzahl von Entdeckungen im Grenzgebiet zwischen Biologie und Chemie gemacht. Dazu zählt die weitgehende Aufklärung der Reaktionen bei der Fotosynthese und die Klärung der Struktur der DNA als Überträger der Erbinformation. Mit der Molekularbiologie und der Gentechnologie bildeten sich neue Spezialgebiete der Naturwissenschaft heraus.
Mithilfe der Röntgenstrukturanalyse ließen sich auch die Strukturen komplizierter Moleküle beschreiben und damit wurde die Grundlage für deren Synthese geschaffen. Auf diese Weise wurde eine Vielzahl von neuen Arzneistoffen, Schädlingsbekämpfungsmitteln oder Waschmittelzusätzen entwickelt. Dabei kam es nicht nur auf die Wirkung der Stoffe sondern zunehmend auch auf deren Umweltverträglichkeit an. Die Eutrophierung der Gewässer und der beginnende Abbau der Ozonschicht wiesen darauf hin, dass die Natur nicht unbegrenzt mit den Abprodukten der menschlichen Zivilisation belastet werden kann.
Außerdem arbeiteten Physiker und Chemiker an der Erschließung neuer Energiequellen. Dabei stand noch die Kernenergie im Zentrum des Interesses, auch wenn die alte Idee der umweltverträglichen Brennstoffzellen bereits wieder aufgegriffen wurde. Der hohe Entwicklungsstand der Werkstoffchemie und der Astrophysik ermöglichte in den 60er-Jahren die bemannte Raumfahrt.

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Biologie

Die Biologie ist eine Naturwissenschaft. Sie untersucht Erscheinungen des Lebens von Pflanzen, Tieren und Menschen, seiner Entstehung, seinen Gesetzmäßigkeiten, Erscheinungsformen und Entwicklungen.

Das Wort „Biologie“ ist von den griechischen Wörtern „bios“ = Leben und „logos“ = Lehre abgeleitet und bedeutet Lehre von Leben.

Die Biologie untersucht vielfältige Naturerscheinungen und wendet typische Denk- und Arbeitsweisen an, die z.B. mit solchen Tätigkeiten, wie dem Beobachten, Vergleichen, Beschreiben, Mikroskopieren oder Experimentieren, verbunden sind.

Traditionell wird die Biologie in eine Reihe von Teilgebiete eingeteilt. Solche Teilgebiete der Biologie sind die Systematik (Taxonomie), die Morphologie, die Anatomie, die Physiologie, die Genetik (Vererbungslehre), die Evolution, die Zellenlehre (Zytologie), die Verhaltensbiologie, die Ökologie, die Anthropologie (Menschenkunde), die Botanik (Pflanzenkunde) und die Zoologie (Tierkunde).

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Johann Böttger

* 04.01.1682 Schleiz       
† 13.03.1719 Dresden

JOHANN GOTTFRIED BÖTTGER widmete sich nach seiner Apothekerlehre besonders der Transmutation von Metallen. Vom sächsischen König wurde er beauftragt, Porzellan herzustellen. Dies gelang ihm zunächst 1706 mit der Herstellung des Böttgersteinzeugs, auch Jaspisporzellan genannt. Zwei Jahre später entstand das erste europäische Porzellan, dessen Entdeckungstag mit dem 28. März 1709 angegeben wird.

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Robert Boyle

* 25.01.1627 Lismore (Irland)
† 30.12.1691 London

Er war ein britischer Naturforscher, der sich mit chemischen und physikalischen Problemen beschäftigte. Boyle ist einer der Mitbegründer der wissenschaftlichen Chemie, untersuchte das Verhalten von Gasen und den Luftdruck, befasste sich mit Farbenlehre und Thermometern. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zu einer neuen Definition des Begriffes „chemisches Element“.

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Leonhard Euler

LEONHARD EULER (1707 bis 1783), Schweizer Mathematiker und Physiker
*  15. März 1707 Basel
† 18. September 1783 St. Petersburg

LEONHARD EULER war einer der produktivsten Wissenschaftler, was sowohl Fülle und Bedeutsamkeit als auch Vielseitigkeit seiner Beiträge angeht. Zwar gilt er vor allem als Mathematiker, doch hat er auch andere Gebiete – oft unter Nutzung der Mathematik – bearbeitet.

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Diskussionstypen

Nichr nur im schulischen Kontext, sondern auch im Kontakt mit Muttersprachlern ist es wichtig, die eigene Meinung überzeugend darlegen zu können. In diesem Artikel geht es um Vorbedingungen für erfolgreiche Diskussionen. Außerdem werden einige Diskussionstypen vorgestellt.

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Dokumentation

Unter dem Begriff Dokumentation (documentation) versteht man eine geordnete Sammlung von Dokumenten, Daten, Fakten und Informationen zu einem ganz bestimmten Thema. Ein Dokument ist demnach eine Urkunde oder ein ähnliches Schriftstück, das als Beweismittel dienen kann. Sie ist die Nutzbarmachung von Informationen zur weiteren Verwendung mit dem Ziel, die dokumentierten Artikel ordentlich auffindbar zu machen.
Die Erschließung von Informationen ist eine der wesentlichen Aufgaben von Bibliotheken und anderen Dokumentationseinrichtungen. Dort ist die Beschreibung und Verzeichnung bibliografischer und archivarischer Ressourcen zu finden. Ein Mittel dessen ist die Katalogisierung, Katalogisierung bedeutet, dass Dokumentationseinheiten in einen Katalog aufgenommen und geordnet werden.

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E-Mail

Als Vorläufer der elektronischen Post (Email) kann man den Fernschreiber und auch das Telefax ansehen. Als Erfinder der elektronischen Post gilt der Computertechniker RAY TOMLINSON, der Anfang der 1970er-Jahre erste Tests durchführte. In Deutschland wurden 1984 die ersten Emails empfangen und gesendet, allerdings noch nicht für eine breite Öffentlichkeit, sondern auf einer Informationsplattform von Wissenschaftlern.

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Intervalle

Eine Menge reeller Zahlen nennt man Intervall, wenn sie sich auf der Zahlengeraden als Strecke darstellen lässt.
Gehören die Randwerte mit zum Intervall, spricht man von einem abgeschlossenen Intervall, gehören sie nicht zur dargestellten Menge, spricht man von einem offenen Intervall.

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Englisch, Lingua franca

Eine Lingua franca ist eine Verkehrssprache, die von Menschen mit unterschiedlichen Muttersprachen zum Zweck der internationalen und interkulturellen Kommunikation verwendet wird. Diese Rolle hat weltweit das Englische übernommen, da es als führende Technologie-, Forschungs- und Handelssprache wie auch durch seine Verbreitung über die Medien fast überall verwendet wird.

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Englisch, Muttersprache

Historisch gesehen existierte von den muttersprachlichen Varianten das britische Englisch zuerst. Es wurde von britischen Eroberern und Siedlern in die anderen Mutter sprachlichen Länder, also nach Irland, Australien, Neuseeland, Kanada, in die USA und die übrigen ehemaligen Kolonien in Asien, Afrika und die Karibik eingeführt. Britisches und amerikanisches Englisch haben weltweit den größten Einfluss. General British und General American English werden im Englischunterricht an Schulen und an anderen Bildungsinstitutionen vermittelt und gelten vielfach als der Goldstandard, an dem sich Fremdsprachenlerner orientieren.

Die Tower Bridge in London
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Erörterung

Eine Erörterung ist die schriftliche Auseinandersetzung mit einem
kontroversen Thema. Aus diesem Grund sollten Erörterungen sehr sachlich und objektiv verfasst sein, um dem Leser einen vielschichtigen Blick der Problematik aus den verschiedensten Perspektiven zu ermöglichen.

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Eselsbrücken

Da das menschliche Gedächtnis assoziativ aufgebaut ist, fällt das Speichern von Faktenwissen ohne inneren oder logischen Zusammenhang meist schwer.
Merkreime oder -sprüche für das Erlernen oder Behalten von Fakten unterstützen das akustische Gedächtnis. Solche Merkverse werden auch Eselsbrücken genannt. Der Name für diesen Umweg, den man nimmt, um das Lernziel zu erreichen, leitet sich aus der Tatsache ab, dass Esel sich in der Regel weigern, selbst kleine Wasserläufe zu durchwaten. Deshalb baute man kleine Brücken, um die Lasttiere zur Überquerung zu bewegen.
Die Bewertung des Begriffs Eselsbrücke hat eine Wandlung erfahren: Während er früher eher abwertend im Zusammenhang mit langsamen Lernern verwendet wurde, gilt er heute als klug eingesetzte Lernhilfe, die vor allem bei individuellen Problemfällen eingesetzt wird.

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Essay

Ein Essay ist die argumentative Abhandlung eines thematischen Gegenstands in schriftlicher Form. Als Ausdruck eines mitunter sowohl subjektiven als auch wissenschaftlich-sachlichen Meinungsbildes ist der Essay darauf ausgerichtet, den Leser von der eingenommenen Position durch eine Reihe von Argumenten zu überzeugen. Dies geschieht in der Regel durch einen auf Gegensätzlichkeiten beruhenden Argumentationsweg im Hauptteil des Essays, der dann zu Gunsten der eigenen, vorher in der Einleitung formulierten These entschieden wird. In diesem Punkt unterscheidet sich der Essay grundsätzlich von einer wissenschaftlichen Abhandlung, die nur die verschiedenen Argumente beleuchten kann ohne sich für eine bestimmte Position entscheiden zu müssen.

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Gedächtnis

Besonders als Fremdsprachenlerner fragt man sich oft, wie das Gedächtnis funktioniert. Im Vokabeltest kommen alle Wörter wie aus der Pistole geschossen. Beim Lesen aber stolpert man über Wörter, die man ganz sicher schon mal gesehen hat, deren Bedeutung man aber nicht abrufen kann. Es ist für den künftigen Umgang mit Texten nützlich, sich das Grundprinzip der Gedächtnisarbeit zu vergegenwärtigen.

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Gliederung erstellen

Was Handwerker für das Bauen und Konstruieren erkannt haben, gilt auch für das Verfassen von Texten. Der Textaufbau und die Gestaltung eines Textes sind durch planvolles Vorgehen optimierbar. Wie dir eine Textgliederung helfen kann, erfährst du in diesem Artikel.

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Hörverstehen, post-listening activities

Eine post-listening activity ist eine nachbereitende Hörverstehensübung. Mit ihrer Hilfe kann überprüft werden, ob die pre- und while-listening activities zum Hörverständnis erfolgreich waren. Dies ist der Fall, wenn deutlich wird, dass der Schüler die Bedeutung des Gehörten verstanden hat.
Im Grunde genommen führt eine post-listening activity über das eigentliche Hörverständnis hinaus, da es bereits um eine Deutung des Gehörten geht. Im Rahmen dieser Textdeutung nimmt der Schüler eine eigene Position ein, die er mit der Aussage des Textes vergleicht.

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Hörverstehen, pre-listening activities

Eine Hörverstehensübung ist nur dann sinnvoll, wenn den Schülern im Vorfeld bereits Hintergrundwissen vermittelt wird. Diese Vorarbeit, die z. B. in Form von Bildern oder Texten erfolgen kann, nennt sich pre-listening activity. Sie sollte möglichst realitätsnah sein, damit die Schüler sich in die Situation hineinversetzen können.

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Hörverstehen, while-listening activities

Bei den while-listening activities geht es um das Schulen einer Aktivität, die man während des Zuhörens ausführt. Beim Zuhören entnimmt der Hörer dem Gesagten eine Bedeutung; er entwickelt ein Verständnis des Gesagten und kann aus diesem eine Voraussage dessen treffen, was folgen wird. Der Zuhörer entwickelt gewisse Erwartungen, die im Folgenden mit dem tatsächlich Gesagten verglichen werden.
Die while-listening activities haben das Ziel, das effektive Zuhören der Schüler zu verbessern. Ihre Fähigkeit, Erwartungen zu bilden, soll gefördert werden.

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Intervallschachtelung

Beim Bestimmen der Lösung einer Gleichung mittels Intervallschachtelung wird das Intervall so verkleinert, dass die Nullstelle der entsprechenden Funktion in dem verkleinerten Intervall liegt. Dieses Vorgehen wird wiederholt, bis das Intervall so klein ist, dass ein Wert aus dem Intervall als hinreichend genaue Näherung für die Nullstelle betrachtet werden kann.

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Interview

Das Interview ist eine im Journalismus oft verwendete Form der Befragung einer oder mehrerer Personen, durch die zu einem bestimmten Anlass Fakten und Meinungen zusammengetragen werden sollen. Dabei kann ein sachlich-informativer Fragestil angewandt werden, bei dem reine Fakten und generelle Informationen ohne emotionelle Betonung erfragt werden. Ein anderer Fragestil ist der suggestiv-kontroverse Stil, bei dem Tendenzfragen so formuliert werden, dass eine erwünschte Antwort nahegelegt wird.

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Kollokationen

Eine Kollokation (lat. collocare = nebeneinandersetzen) ist eine Wortverbindung, bei der ein Nomen stets in Verbindung mit einem bestimmten Verb oder Adjektiv benutzt wird.

Bei Kollokationen geht es um den aktiven Sprachgebrauch, d. h. um die Benutzung eines Wortes (usage). Deshalb erweist es sich bei vielen englischen Vokabeln als nützlich, Wörter nicht isoliert, sondern in dem Zusammenhang zu lernen, in dem sie am häufigsten auftreten.

  • Gebräuchliche Kollokationen werden in Wörterbüchern dem entsprechenden Wort in Kursivschrift beigefügt.
  • Mehrere mit dem Nomen kombinierbare Verben oder Adjektive werden durch einen Schrägstich getrennt.

Die Übung behandelt die Verwendung einiger geläufiger Kollokationen.

Kollokationen
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Kommentar

Der Kommentar ist eine im Journalismus verwendete Form der Argumentation, die darauf ausgelegt ist, die persönliche Meinung des Autors zu einem bestimmten Thema möglichst überzeugend darzustellen. Hierbei nimmt sich der Autor ein meist tagesaktuelles Thema oder Ereignis zum Anlass, die darüber im Umlauf befindlichen Meinungen und Positionen kritisch zu hinterfragen.

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Kritik

Bei einer Kritik handelt es sich um eine Form der prüfenden Betrachtung, bei der eine Beurteilung anhand von festgelegten Maßstäben (Kriterien) formuliert wird. In diesem Sinn ist die Kritik u. a. ein Element der Wissenschaft, des Journalismus, der Kunst, aber auch des allgemeinen Sprachgebrauchs.

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