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Interview

Das Interview ist eine dialogische Gesprächsform zur Ermittlung von Wissen und Erfahrungen, Meinungen und Wünschen, Einstellungen und Haltungen, Verhaltensweisen und Motiven. Die kommunikative Situation wird durch die Abfolge von Fragen und Antworten zwischen zwei oder mehreren Personen in Gang gebracht und gehalten.
Das Interview findet in verschiedenen Bereichen Anwendung: in der Publizistik, in der Meinungs- und Medienforschung, in der Medizin, Psychologie und Soziologie.
Es gibt verschiedene Interviewformen, die sich je nach Gesprächssituation, Zielsetzung und anderen Aspekten unterscheiden, so

  • Telefon-/Internetinterviews,
  • Straßeninterviews,
  • Personeninterviews,
  • Experteninterviews.

Ohne gründliche Vorbereitung sollte kein Interview geführt werden. Dabei ist nicht nur wichtig, Klarheit über Thema, Ziel und Art eines Interviews zu haben. Es ist auch genau zu überlegen, wer interviewt werden soll, wie der Kontakt zu der Person oder den Personen hergestellt werden soll und welche Fragen zu stellen sind. Bei der Erarbeitung eines Fragenkatalogs kann man auf folgende Frageformen zurückgreifen:

  • Meinungsfragen,
  • Eröffnungsfragen,
  • Tatsachenfragen,
  • Entscheidungsfragen.
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Währungen, Rechnen

Will man Währungen anderer Länder, die nicht zur Europäischen Währungsunion gehören, umrechnen, so muss man den jeweiligen Umrechnungskurs kennen.

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Kommentar analysieren

Der Kommentar bewertet in kurzer, knapper Form aktuelle Ereignisse und ordnet sie in größere Zusammenhänge ein. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Tatsachen, auf die Hintergründe, Begleitumstände und Folgen. Er zeigt neue Wege auf, begründet Entscheidungen oder Verhaltensweisen.

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Sprachliche Möglichkeiten im Kommentar

Die gestalterischen Möglichkeiten, einen Kommentar zu schreiben, sind sowohl
sprachlicher Art:

emotional gefärbte Wörter und Wortfolgen,

als auch stilistischer Art:

  • vergleichende Bilder,
  • Ausrufe,
  • Abbrüche,
  • Einschaltungen,
  • Zitate in direkter und indirekter Rede.
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Kritik

Die Kritik ist eine Meinungsäußerung über Werke aus Literatur, Kunst, Theaterschaffen und Wissenschaft unter aktuellen Gesichtspunkten. Die traditionelle Form ist die Rezension. Die Literatur- und Kunstkritik erfolgt aber auch in Artikeln, Kommentaren, Betrachtungen, Glossen und Feuilletons, des Weiteren in Briefen, Stellungnahmen und Diskussionen.

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Landschaftsbeschreibung

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Lebenslauf

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Nacherzählung

Die Nacherzählung ist eine Erzählung auf der Grundlage einer schon bekannten Fabel, Geschichte oder einer beliebigen Textvorlage. Es geht darum, das Wichtigste des Inhalts zu erfassen und es sachgerecht und anschaulich nachzuerzählen. Grundidee, Personen, Handlungsverlauf sowie das Ergebnis der Geschichte müssen in der Nacherzählung erhalten bleiben. Die Geschichte wird mit eigenen Worten wiedergegeben und übernimmt die Zeitform der Vorlage.

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Personenbeschreibung

Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und wirklichkeitsentsprechende Darstellungsform.

Personenbeschreibungen sollen dem Adressaten ein Gesamtbild einer Person vermitteln. Die zu beschreibende Person kann damit in ihrer Ganzheit erfasst werden. Man unterscheidet folgende Arten von Personenbeschreibungen:

  • die Beschreibung des äußeren Erscheinungsbildes einer konkreten oder literarischen Person,
  • das Selbstporträt und
  • die charakterisierende (auch situative) Personenbeschreibung.
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Personencharakteristik

Mit einer Personencharakteristik wird das Wesen eines Menschen beschrieben. Dazu gehören:

  • Temperament
  • Charakter(züge)
  • Gefühle
  • Einstellungen, Grundsätze
  • Wertvorstellungen
  • Interessen, Hobbys u. a.

Die Form der Beschreibung kann direkt sein:

Sie ist sehr fleißig und gewissenhaft.
Er ist ein lustiger Junge.

Wesentliche Eigenschaften eines Menschen können auch aus seinem Verhalten erschlossen werden:

Ihre Schulhefte sind mustergültig, bestechen durch eine saubere Schrift und ordentliche Heftführung. (Sie ist sehr fleißig und gewissenhaft.)
Er lacht gern und reißt seine Mitschüler oft durch Späße mit. (Er ist ein lustiger Junge.

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Précis

Unter Précis ist die Kürzung eines Textes (etwa auf 1/3 seines Umfangs) auf die wichtigsten Aussagen (präzise) zu verstehen. Man beschränkt sich also auf das zur Information Wesentliche.
Der Begriff kommt aus dem Französischen précis = genau, bestimmt, im übertragenen Sinn Abriss, Hauptinhalt.
Der Text wird in Sinnabschnitte gegliedert. Die Zeitform entspricht der Textvorlage.
Voraussetzung für die Erarbeitung eines Précis ist das genaue Verständnis der Textvorlage. Die Arbeit erfolgt exakt am Text entlang. Dabei ist darauf zu achten, dass gleichmäßig gekürzt wird. So bleibt das Verhältnis zur Vorlage etwa gleich. Trotz Kürzung bildet der Précis nach Inhalt, Satzbau, Wortwahl und Stilebene ein geschlossenes Ganzes.
Häufig ist es erforderlich, nur wichtige, wesentliche Gedanken eines Textes herauszupflücken (exzerpieren) und zusammenzufassen (resümieren). Das geschieht meist, indem wörtlich Textstellen wiedergegeben werden (Zitat) oder sinngemäß die Gedanken des Autors erläutert werden. In beiden Fällen ist die Quellenangabe erforderlich.

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Protokoll

Das Protokoll ist eine Sonderform des Berichts.
Protokollieren ist ein Darstellungsverfahren, das den Ablauf und die Ergebnisse von Versammlungen, Tagungen, Verhandlungen, Projekten oder wissenschaftlichen Experimenten festhält.
Das Wort Protokoll stammt aus der Rechts- und Kanzleisprache.
Seinen Ursprung hat es im Griechischen protós – „der Erste“ und kólla – „Leim“; in der Antike wurde ein „vorgeleimtes“ Blatt mit dem knapp zusammengefassten Inhalt und dem Namen des Verfassers auf eine Papyrusrolle geklebt.

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Wissenstest - Rechnen mit Zahlen

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Mathematik - Rechnen mit Zahlen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

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Rede

Die Rede ist ein Monolog, bei dem die Informationen vor allem in Richtung der Hörer fließen. Die Hörer sollen informiert, angeregt oder zu bestimmten Handlungen aktiviert werden. Jede Rede hat einen bestimmten Zweck bzw. ein Ziel. Dementsprechend unterscheiden wir

  • die informierende Rede,
  • die emotional bewegende Rede und
  • die aktivierende Rede.

Eine gute Rede bedarf einer guten Vorbereitung. Man muss wissen, wozu man Ausführungen machen will, vor welchem Publikum man spricht und man muss wissen, wie man formulieren will. Ein Stichwortzettel hilft, flüssig zu sprechen und den Zuhörern sein Anliegen nahezubringen.

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Referat

Das Referat ist ein Vortragsbericht zu einem Sachverhalt oder Problem auf der Grundlage eines gründlich vorbereiteten und schriftlich ausgearbeiteten Textes.
Mithilfe eines Stichwortzettels gelingt es, möglichst frei zu sprechen. Der Vortragende referiert sachgerecht und so, dass die Zuhörer seinen Darlegungen folgen können und neue Erkenntnisse erlangen.
Ein Referat sollte gut gegliedert sein, es sollte langsam und deutlich gesprochen werden und man sollte Anschauungsmittel nutzen.

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Resümee

Ein Resümee ist die Zusammenfassung eines Textes unter dem Gesichtspunkt: Was will der Verfasser sagen? Das heißt, in einem Resümee soll die Stellung des Autors deutlich umrissen und auch klar werden, ob seine Hypothesen belegt oder widerlegt worden sind. Zudem sollen die Ergebnisse der Arbeit aufgezeigt werden und sie sollten möglichst in einen größeren Rahmen (Wissensstand eines Fachgebietes, andere Publikationen) eingeordnet werden. Offengebliebene oder weiterführende Fragen können ebenfalls genannt werden.

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Rollenspiel

Das Rollenspiel ist die dramatische (handelnde) Form eines Gesprächs. Das Thema wird Gegenstand gestalteter Nachahmung durch mehrere Personen.
Über das Rollenspiel können Anregungen und Einsichten gewonnen werden. Es bietet die Möglichkeit,

  • sich und andere auf interessante, häufig unübliche Weise verstehen zu lernen,
  • Vorgänge und Sachverhalte besser einordnen zu können,
  • Probleme in ihrer Vielschichtigkeit aufzuzeigen und anzuregen, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Es gibt verschiedene Gestaltungsformen und -arten von Rollenspielen, so den Rollentausch oder das Stegreifspiel.

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Rundgespräch

Das Rundgespräch, das Gespräch in der Runde, ist eine der häufigsten, gebräuchlichsten und komplexesten Gesprächsformen. Es findet im privaten wie im öffentlichen Bereich Anwendung: in der Familie, im Freundeskreis, im Bundestag, in der Schule.

Rundgespräche können straff organisiert sein – z. B. Sitzungen, Konferenzen, Symposien – oder spontan gestaltet werden.
In einem Rundgespräch sitzen oder stehen die Gesprächspartner so, dass sie Blickkontakt zueinander haben. Sie hören einander zu und gehen mit ihren Beiträgen aufeinander ein.

Je nach kommunikativer Situation gibt es verschiedene Arten von Rundgesprächen:

  • Diskussion, Podiumsdiskussion, Debatte, Pro-und-Kontra-Diskussion, Streitgespräch
  • Konferenz, Verhandlung
  • Meeting
  • Talk
  • Symposium, Kolloquium
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Sacherörterung

Eine Erörterung ist eine schriftliche Form der Argumentation, in der der Autor Kausalzusammenhänge darstellt, die der Adressat deshalb nachvollziehen kann, weil er den Weg des Beweises verfolgen und nachempfinden kann. Die Erörterung hat das Ziel, den Rezipienten zu überzeugen und/oder ihm ein Thema bzw. eine Fragestellung zu verdeutlichen und ihn zu einem begründeten Urteil darüber kommen zu lassen.
Die Sacherörterung befasst sich mit den im Thema enthaltenen Problemen. Dabei werden passende Thesen entwickelt und ihr Für und Wider genannt. In der Einleitung werden das Thema durchdringende Ergänzungsfragen formuliert, im Hauptteil wird der Problemgehalt einer Sache in Thesen erschlossen. Argumente klären den Sachverhalt, und es wird für den Leser nachvollziehbar, wie der Schreiber im Schlussteil zu seinem formulierten Ergebnis kommt.

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Selbstporträt

Ein Selbstporträt ist eine Personencharakteristik und Personenbeschreibung der eigenen Person. Bei Kontaktaufnahme mit Brieffreunden, teilweise bei Bewerbungen findet sie Anwendung.

Beispiel:
Hallo lieber Freund,
ich habe in der Bravo Deine Adresse gefunden und möchte gern mit Dir in Briefwechsel treten.
Ich heiße Gritta Flober und bin 15 Jahre alt. Meine Haare sind schwarz, lockig und lang. Ich habe dunkelbraune Augen und bin 1,72 m groß. Zurzeit gehe ich zur Realschule und habe ganz gute Zensuren. Meine Lieblingsfächer sind Biologie und Sport.
Ich habe viele Freunde, mit denen ich gern Sport treibe (Volleyball), Musik höre, zur Disco gehe oder ins Kino. Meine absoluten Favoriten sind Tokio Hotel und Brad Pitt.

Alle meinen, ich sei sehr lustig, vielleicht manchmal etwas albern. Auf alle Fälle aber kann man sich auf mich verlassen – was ich verspreche, halte ich auch. Hin und wieder kann ich mich so richtig aufspulen, wenn meine Freundin zu spät zu unseren Verabredungen kommt. Ich lege nämlich sehr viel Wert auf Pünktlichkeit. Einen anderen warten zu lassen, finde ich unmöglich – das sehen viele nicht so.

Außerdem habe ich Tiere sehr lieb. Zu Hause habe ich ein Meerschweinchen und eine Schildkröte. Manchmal nervt zwar das Saubermachen, aber dann sind die beiden wieder so süß, dass ich den Saubermachstress schnell vergesse.

So, das solls fürs Erste gewesen sein. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du mir antwortest.

Viele Grüße

Gritta

Gritta sendet ein Selbstporträt an eine Kontaktadresse, um einen Brieffreund zu finden.
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Verlaufsprotokoll

Das Verlaufsprotokoll ist im Vergleich zu den anderen Arten des Protokolls am umfangreichsten.
Der Ablauf einer Versammlung, einer Konferenz, einer Diskussion, einer Unterrichtsstunde soll so genau wie möglich wiedergegeben werden, entsprechend der Tagesordnung in chronologischer Reihenfolge. Die Redner werden namentlich genannt, der Inhalt ihrer Beiträge in Stichpunkten zusammengefasst. Wichtige Zitate, Vorschläge, Argumente, Einwände, Ablehnungen können im genauen Wortlaut (direkte Rede) oder in indirekter Rede niedergeschrieben werden.
Das Protokoll ermöglicht es den Teilnehmern, aber auch Nichtanwesenden nachzuvollziehen, wie es zu bestimmten Beschlüssen oder Ergebnissen gekommen ist.
Der Verlauf einer Konferenz wird in Protokollform mitgeschrieben. Bestimmende Zeitform ist das Präsens.

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Versuchsprotokoll

Im Versuchsprotokoll wird ein Experiment, meist ein physikalisches, chemisches oder biologisches, von der Aufgabenstellung bis zum Ergebnis dokumentiert. Alle benötigten Geräte, Hilfsmittel, Stoffe/Stoffgemische werden notiert. Eine Skizze kann den Versuchsaufbau gegebenenfalls veranschaulichen. Eine kurze inhaltliche Vorbetrachtung dient dem besseren Verständnis des Versuchs.

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Vorgangsbeschreibung

Eine Beschreibung ist eine Darstellungsform, die vorwiegend sachbetont und wirklichkeitsnah informiert.
Die Vorgangsbeschreibung bezieht sich auf wiederholbare Vorgänge oder Teilvorgänge. Sie soll den Adressaten über die wesentlichen Merkmale des Gesamtvorgangs (Tätigkeiten, Bewegungen, Veränderungen) und seiner Teil- bzw. Einzelvorgänge informieren.

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Wurzeln, Rechnen

a = c n (gesprochen: a ist gleich n-te Wurzel aus c)
Dabei heißen n der Wurzelexponent, c der Radikand und a der Wurzelwert.
Im Bereich der reellen Zahlen existiert die n-te Wurzel aus c stets, wenn c eine nichtnegative reelle Zahl und n eine natürliche Zahl ( n > 1 ) ist.
Wurzeln aus negativen Zahlen existieren im Bereich der reellen Zahlen nicht.

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Vortrag

Der Vortrag informiert ausführlich über ein Sachthema vor einem größeren Hörerkreis. Er dient der Wissensvermittlung.
Gebräuchliche Formen des Vortrags sind

  • die Vorlesung (vor allem an Universitäten),
  • der Lehrervortrag, der Schülervortrag (in Bildungseinrichtungen),
  • der Fachvortrag (in Expertenrunden).

Bei der Vorbereitung und beim Halten eines Vortrages sind bestimmte Gesichtspunkte zu berücksichtigen.

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