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Kommentar

Der Kommentar bewertet in kurzer, knapper Form aktuelle Ereignisse und ordnet sie in größere Zusammenhänge ein. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Tatsachen, auf die Hintergründe, Begleitumstände und Folgen. Er zeigt neue Wege auf, begründet Entscheidungen oder Verhaltensweisen.
Arten von Kommentaren sind insbesondere der Leitartikel, die Glosse und das Feuilleton.

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Kommunikation

Kommunikation bedeutet den Austausch von Informationen zur Verständigung.
Prozesse der Kommunikation (sprechen, schreiben usw.) koordinieren sowohl zwischenmenschliche Beziehungen als auch gesellschaftliche, politische und kulturelle Zusammenhänge. Voraussetzungen sind eine Sender- und eine Empfängerkomponente, die durch einen gemeinsamen Zeichenvorrat (z.B. Sprache) in der Lage sind, die gesendete Information zu verstehen.

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Kommunikationsprozesse

Die wachsende Bedeutung der Kommunikation kommt vor allem im Wirken der Medien (Massenkommunikation) für die Meinungsbildung zum Ausdruck. Form und Inhalt der Medien prägen entscheidend die Kultur eines Landes.
Der Kommunikationsprozess unterscheidet drei Formen:

  1. die intrapersonale Kommunikation,
  2. die interpersonale Kommunikation und
  3. die mediengebundene Kommunikation.
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Kreatives Schreiben - Einführung

Fantasie und Kreativität waren beim Umgang mit Literatur neben Analyse und Deutung in vielen Bundesländern schon immer ein Bestandteil des Deutschunterrichts.
Das kreative Schreiben, z. B. in Aufsatzform bis hin zum Prüfungsaufsatz, hat mittlerweile sogar in den Kanon benoteter schriftlicher Arbeitsformen Eingang gefunden.
Dem kreativen Umgang mit der Sprache wird ein stärkerer Stellenwert zuerkannt und Schülerinnen und Schülern eine Möglichkeit gegeben, ihren Lernerfolg auf individuellere, kreative Weise zu demonstrieren.

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Kreatives Schreiben - Überblick

Das „kreative Schreiben“ umfasst alle Ansätze, die davon ausgehen, dass Schreiben ein kreativer Prozess ist, den jeder mit bestimmten Methoden angeleitet erlernen oder verbessern kann.
Eine einheitliche Definition dessen, was der Begriff „Kreatives Schreiben“ alles beinhaltet, gibt es derzeit nicht, da sich die Ansätze in ihren Grundlagen, Methoden und Zielen unterscheiden.

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Kritik

Die Kritik ist eine Meinungsäußerung über Werke aus Literatur, Kunst, Theaterschaffen und Wissenschaft unter aktuellen Gesichtspunkten. Die traditionelle Form ist die Rezension (lat. recensio = Musterung; Untersuchung). Die Literatur- und Kunstkritik erfolgt aber auch in Artikeln, Kommentaren, Betrachtungen, Glossen und Feuilletons, des Weiteren in Briefen, Stellungnahmen und Diskussionen.

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Layout

Der Begriff Layout bezeichnet zunächst den Entwurf des Erscheinungsbildes einer Drucksache oder elektronischen Publikation, aber auch deren visuelle Gestalt. Das Wort Layout leitet sich vom englischen „to lay“ ab und bedeutet Entwurf, Planung oder Anordnung.

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Lebenslauf

Der Lebenslauf ist eine klar gegliederte, in zeitlicher Reihenfolge geordnete Zusammenstellung der persönlichen Entwicklung des Schreibers. Der Lebenslauf gehört zu den Bewerbungsunterlagen, sei es für eine Lehrstelle, eine Arbeitsstelle oder einen Studienplatz.
Der Lebenslauf soll knapp, aber lückenlos über den bisherigen Bildungs- und Berufsweg informieren. Der zukünftige Ausbildungsleiter oder Personalchef möchte auf einen Blick die Daten des Bewerbers erfassen.

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Wissenswertes über Wale und Delfine

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Meinungsbildung

Für die Mehrzahl der Menschen ist die Medienkommunikation Hauptquelle politischer und gesellschaftlicher Informationen und stellt die Grundlage der Meinungsbildung dar. Aus diesem Grunde erfahren die Massenmedien eine zunehmend hohe Bedeutung für die politische Kultur eines Landes.
Die Herausbildung der öffentlichen Meinung ist ein geleiteter Prozess, der nicht auf veröffentlichte Meinung reduziert werden kann.

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Sprachliche und stilistische Möglichkeiten eines Kommentars

Die gestalterischen Möglichkeiten, einen Kommentar zu schreiben, sind sowohl
sprachlicher Art:

  • emotional gefärbte Wörter und Wortfolgen

als auch stilistischer Art:

  • vergleichende Bilder,
  • Ausrufe,
  • Abbrüche
  • Einschaltungen
  • Zitate in direkter und indirekter Rede.
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Personencharakteristik

Mit einer Personencharakteristik wird das Wesen eines Menschen beschrieben. Dazu gehören:

  • Temperament,
  • Charakter(züge),
  • Gefühle,
  • Einstellungen, Grundsätze,
  • Wertvorstellungen,
  • Interessen, Hobbys u. a.

Die Form der Beschreibung kann direkt sein:

Sie ist sehr fleißig und gewissenhaft.
Er ist ein lustiger Junge.

Wesentliche Eigenschaften eines Menschen können auch aus seinem Verhalten erschlossen werden:

Ihre Schulhefte sind mustergültig, bestechen durch eine saubere Schrift und ordentliche Heftführung. (Sie ist sehr fleißig und gewissenhaft.)
Er lacht gern und reißt seine Mitschüler oft durch Späße mit. (Er ist ein lustiger Junge.)

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Arbeiten mit Präsentationsprogrammen

Präsentieren heißt so viel wie „vorzeigen“ oder „vorlegen“. Einen anschaulichen Vortrag kann man also auch als Präsentation bezeichnen. Mithilfe von Präsentationsprogrammen können Multimediadokumente erstellt werden. Ein Multimediadokument besteht aus verschiedenen Medien, wie zum Beispiel Text, Grafiken, Linien, Rechtecke, Kreise, Bild und Ton. Es ist relativ einfach, Filme und so genannte Animationen, d. h. bewegte Bilder einzubinden.

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Précis

Unter Précis ist die Kürzung eines Textes (etwa auf 1/3 seines Umfangs) auf die wichtigsten Aussagen (präzise) zu verstehen. Es wird sich also nur auf das Wesentlichste zur Information beschränkt.

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Printmedien

In Deutschland lesen ca. 80 % der Erwachsenen regelmäßig Zeitung. Dafür werden täglich etwa 370 Tageszeitungen mit einer Auflage von 25 Mio. Exemplaren gedruckt. Neben den Zielgruppen- und Fachzeitschriften gewinnen besonders die unternehmensfinanzierten Kundenmagazine mit absatzorientierter Informationsübermittlung an Bedeutung. Während 1987 noch 762 verschiedene Titel gedruckt wurden, gab es 1998 bereits 1200 mit einer Gesamtauflage von fast 300 Mio. Exemplaren pro Ausgabe.

Allein in Deutschland werden wöchentlich Zeitschriften in schier unermesslicher Zahl gedruckt. Alle finden irgendwie ihre Leserschaft. Auch auf dem Zeitschriftenmarkt bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt.
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Protokoll

Das Protokoll ist eine Sonderform des Berichts.
Protokollieren ist ein Darstellungsverfahren, das den Ablauf und die Ergebnisse von Versammlungen, Tagungen, Verhandlungen, Projekten oder wissenschaftlichen Experimenten festhält.
Das Wort Protokoll stammt aus der Rechts- und Kanzleisprache.
Seinen Ursprung hat es im Griechischen prótos – „der erste“ und kólla – „Leim“; in der Antike wurde ein „vorgeleimtes“ Blatt mit dem knapp zusammengefassten Inhalt und dem Verfasser auf eine Papyrusrolle geklebt. 

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Rede

Die Rede ist ein Monolog, bei dem die Informationen vor allem in Richtung der Hörer fließen. Die Hörer sollen informiert, angeregt oder zu bestimmten Handlungen aktiviert werden. Jede Rede hat einen bestimmten Zweck bzw. ein Ziel. Dementsprechend unterscheidet man die informierende Rede, die emotional bewegende Rede und die aktivierende Rede.

Eine gute Rede bedarf einer guten Vorbereitung. Dazu gehören vor allem die Einstellung auf die Zuhörer und Klarheit darüber, was man wie sagen will. Ein Stichwortzettel hilft, flüssig zu sprechen und den Zuhörern sein Anliegen nahezubringen.

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Referat

Das Referat ist ein Vortragsbericht zu einem Sachverhalt oder Problem auf der Grundlage eines gründlich vorbereiteten und schriftlich ausgearbeiteten Textes.
Mithilfe eines Stichwortzettels gelingt es, möglichst frei zu sprechen. Der Vortragende referiert sachgerecht und so, dass die Zuhörer seinen Darlegungen folgen können und neue Erkenntnissen erlangen.
Ein Referat sollte gut gegliedert sein, es sollte langsam und deutlich gesprochen werden und man sollte Anschauungsmittel nutzen.

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Resümee

Ein Resümee ist die Zusammenfassung eines Textes unter dem Gesichtspunkt: Was will der Verfasser sagen? Das heißt, in einem Resümee soll die Stellung des Autors deutlich umrissen und auch klar werden, ob seine Hypothesen belegt oder widerlegt worden sind. Zudem sollen die Ergebnisse der Arbeit aufgezeigt werden und sie sollten möglichst in einen größeren Rahmen (Wissensstand eines Fachgebietes, andere Publikationen) eingeordnet werden. Offengebliebene oder weiterführende Fragen können ebenfalls genannt werden.

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Friedrich Wöhler

* 31.07.1800 in Eschersheim (heute ein Stadtteil von Frankfurt/Main)
† 23.09.1882 in Göttingen

FRIEDRICH WÖHLER war ein deutscher Professor für Chemie und Pharmazie, aber auch promovierter Mediziner. An der Universität in Göttingen lehrte und forschte er bis zu seinem Tode 1882, war gleichzeitig Direktor des chemischen Labors der Medizinischen Fakultät und Generalinspektor des Apothekenwesens im Königreich Hannover.

WÖHLER gilt als Pionier der organischen Chemie. Durch seine Synthese von Harnstoff aus Ammoniumcyanat wurde er weltberühmt. Damit gelang es ihm, die Lehre von der Lebenskraft „vis vitalis“ zu widerlegen.
Seine Harnstoffsynthese eröffnete das Feld der Biochemie, da zum ersten Mal ein Stoff, der bisher nur von lebenden Organismen bekannt war, aus „unbelebter“ Materie künstlich erzeugt werden konnte.

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Rezension

Eine Rezension ist die Besprechung eines neu erschienenen Buchs oder Tonträgers, einer Theateraufführung, eines Films, sowie einer aktuellen Theaterproduktion oder eines Konzerts. Die Rezension wird in den Printmedien und Online-Publikationen veröffentlicht und stellt die individuelle Beurteilung des Autors dar. Dabei ist sie in erster Linie darauf ausgerichtet, den Leser mit dem neuen Werk bekannt zu machen und ihn zur weiteren Auseinandersetzung damit anzuregen. Mit der Kritik verwandt, geht die Rezension dennoch behutsamer bei der Wiedergabe eines kritischen Meinungsbildes vor.

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Rollenspiel

Das Rollenspiel ist die dramatische (handelnde) Form eines Gesprächs. Das Thema wird Gegenstand gestalteter Nachahmung durch mehrere Personen.
Über das Rollenspiel können Anregungen und Einsichten gewonnen werden. Es bietet die Möglichkeit,

  • sich und andere auf interessante, häufig unübliche Weise verstehen zu lernen,
  • Vorgänge und Sachverhalte besser einordnen zu können,
  • Probleme in ihrer Vielschichtigkeit aufzuzeigen und anzuregen, sich mit ihnen zu beschäftigen.

Es gibt verschiedene Gestaltungsformen und -arten von Rollenspielen, so den Rollentausch oder das Stegreifspiel.

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Rundgespräch

Das Rundgespräch, das Gespräch in der Runde, ist eine der häufigsten, gebräuchlichsten und komplexesten Gesprächsformen. Es findet im privaten wie im öffentlichen Bereich Anwendung: in der Familie, im Freundeskreis, im Bundestag, in der Schule.
Rundgespräche können straff organisiert sein – Sitzungen, Konferenzen, Symposien z.B. – oder spontan gestaltet werden.
In einem Rundgespräch sitzen oder stehen die Gesprächspartner so, dass sie Blickkontakt zueinander haben. Sie hören einander zu und gehen mit ihren Beiträgen aufeinander ein.
Je nach kommunikativer Situation gibt es verschiedene Arten von Rundgesprächen:

  • Diskussion, Podiumsdiskussion, Debatte, Pro-und-Kontra-Diskussion, Streitgespräch
  • Konferenz, Verhandlung
  • Meeting
  • Talk
  • Symposium, Kolloquium
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Sacherörterung

Eine Erörterung ist eine schriftliche Form der Argumentation, in der der Autor Kausalzusammenhänge darstellt, die der Adressat deshalb nachvollziehen kann, weil er den Weg des Beweises verfolgen und nachempfinden kann. Die Erörterung hat das Ziel, den Adressaten zu überzeugen oder ihm ein Thema zu verdeutlichen.

Die Sacherörterung befasst sich mit den im Thema enthaltenen Problemen. Dabei werden passende Thesen entwickelt und ihr Für und Wider genannt. In der Einleitung werden das Thema durchdringende Ergänzungsfragen formuliert, im Hauptteil wird der Problemgehalt einer Sache in Thesen erschlossen. Argumente klären den Sachverhalt, und es wird für den Leser nachvollziehbar, wie der Schreiber im Schlussteil zu seinem formulierten Ergebnis kommt. Die Erörterung kann aber auch linear geführt werden, d. h., die Argumente bauen aufeinander auf.

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Was ist eine Skizze?

Eine Skizze ist eine grobe, halbfertige bzw. kurze Darstellung einer Sache oder eines Sachverhaltes.Häufig ist eine Skizze der erste Entwurf bzw. das Konzept eines Werkes. Hier werden die Idee, die Figuren und die Handlung festgehalten.Die Skizze kann auch ein bewusst formal und stilistisch wenig ausgearbeiteter kurzer Prosatext oder eine nicht ganz ausgearbeitete Erzählung sein.

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