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Titelblatt

Eine wissenschaftliche Arbeit muss bei Abgabe eine bestimmte, festgelegte Struktur aufweisen. Diese weicht formal von Bildungseinrichtung zu Bildungseinrichtung etwas ab. Deshalb sollten Sie sich vor Abgabe Ihrer wissenschaftlichen Arbeit beim Klassen- oder Seminarleiter darüber verständigen, wie Ihre Arbeit genau aufgebaut sein soll.

Die inhaltliche Gliederung folgt in der Regel in:

  • Titelblatt,
  • Inhaltsverzeichnis,
  • Vorwort,
  • Einleitung,
  • Hauptteil,
  • Schluss,
  • Literaturverzeichnis.
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Zitieren

Ein Zitat ist die Wort für Wort und Satzzeichen für Satzzeichen originalgetreue Wiedergabe des Textes eines anderen Autors in einem „durch den Zweck gebotenen Umfang“ (UrhG 3 § 51).
Wird eine Quelle zitiert, ist „stets die Quelle deutlich anzugeben.“ Kurze Zitate werden in den normalen Satzspiegel integriert, längere Zitate auch optisch vom eigenen Text getrennt. (UrhG § 63 Absatz 1)

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Der Antrag

Ein Antrag oder Gesuch ist ein zumeist in schriftlicher Form vorgetragenes Verlangen auf Gewährung von Unterstützung oder Einholung einer Entscheidung in einer persönlichen Angelegenheit.

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Argumentation

Unter Argumentieren versteht man die zielgerichtete und durchdachte Zusammenstellung von Argumenten (Aussagen, die eine These begründen). Ziel ist es, einen Sachverhalt nicht nur zu klären, sondern die Zustimmung der Beteiligten an einer Diskussion zu einem Lösungsvorschlag zu erreichen, Strittiges zu klären, Kompromisse zu schließen oder sogar Entscheidungen zu treffen.

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Aufsatz

Der Aufsatz ist ein wichtiger Bestandteil des Deutschunterrichts zur Übung des Denkvermögens, der Abstraktionsfähigkeit und zur Erweiterung der sprachlichen Möglichkeiten. Daher findet er sich in allen Jahrgangsstufen.

Der Begriff Aufsatz ist ein Oberbegriff für unterschiedliche schriftliche Texte, in denen sich der Schüler mit einem Thema auseinandersetzt, für das es eine fiktionale oder faktuale Vorlage geben kann.

Als Aufsätze werden darüber hinaus größere Fach- bzw. wissenschaftliche Texte in Fachzeitschriften und -büchern bezeichnet.

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Berichtsformen

Der Bericht verfolgt das Ziel, einen Kommunikationspartner über einen nicht wiederholbaren, vergangenen Vorgang bzw. ein zurückliegendes Ereignis exakt, verständlich, knapp, präzise und in der richtigen Reihenfolge zu informieren. Der Berichtende tritt als Person zurück, im Mittelpunkt steht der Sachverhalt.
Zu den Berichtsformen zählen Zeitungsbericht, Meldung, Veranstaltungsbericht, Unfallbericht, Zeugenaussage, Schadensmeldung, Ereignisbericht und Protokoll.

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Beschreibung

Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und wirklichkeitsnahe Darstellungsform.
Die Beschreibung ist in genauer, eindeutiger und übersichtlicher sprachlicher Form abzufassen.
Das Tempus ist der Präsens.
Die Verwendung von Fremdwörtern ist dem Adressatenkreis anzupassen.
Folgende Beschreibungsarten werden unterschieden: Gegenstandsbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Bildbeschreibung, Personenbeschreibung, Raumbeschreibung und Landschaftsbeschreibung.

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Die Bewerbung

In einem Bewerbungsschreiben, sei es für eine Lehrstelle, eine Arbeitsstelle oder einen Studienplatz, gilt, dass der Bewerber immer für sich wirbt. Das Bewerbungsschreiben (meist das Anschreiben) und alle Anlagen sollen auf Anhieb Interesse wecken. Deshalb müssen die Bewerbungsunterlagen (dazu gehört auch immer ein Lebenslauf) vollständig sein und in Form und Inhalt einen guten Eindruck machen.

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Der sachliche Brief

Ein Brief ist eine schriftliche Mitteilung. Er kann von einer Privatperson an eine andere Privatperson gerichtet sein, dann handelt es sich um einen Privatbrief; von einer Privatperson an eine offizielle Stelle, dann ist dies ein halbprivater Geschäftsbrief; von einer Firma an eine andere Firma oder von einer Firma an eine offizielle Stelle. Es handelt sich hierbei um einen Geschäftsbrief. Nach dieser Einteilung richtet sich auch die Wortwahl und der Stil des Schreibers.

Alle Geschäftsbriefe – auch wenn sie halbprivat sind – sind sachlich abzufassen und es müssen einige formale Festlegungen eingehalten werden.

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Alexander von Humboldt

* 14.09.1769 in Berlin
† 06.05.1859 in Berlin

ALEXANDER VON HUMBOLDT wurde zum zweiten, wissenschaftlichen Entdecker des spanischen Amerika. Er gilt als Begründer der modernen wissenschaftlichen Entdeckungsreisen und war Vorbild für CHARLES DARWIN (1809-1882). Sein vielseitiges, rastloses Wirken und enzyklopädisches Wissen war schöpferisch anregend auf mehrere Generationen junger Naturforscher. Viele von ihnen hat HUMBOLDT mit Rat und Tat gefördert. Die Bekanntschaft mit herausragenden Dichtern und Naturwissenschaftlern hatte entscheidenden Einfluss auf HUMBOLDTs Natur- und Menschenbild sowie sein Vorhaben, in fernen tropischen Ländern Forschungen zu betreiben. Nicht zuletzt gehörte zu den glücklichen Umständen in HUMBOLDTs Leben die Bekanntschaft mit dem französischen Botaniker AIMÉ BONPLAND (1773-1858). Beiden gelang der Nachweis, dass die Stromgebiete des Orinoko und des Amazonas durch einen schiffbaren Naturkanal miteinander verbunden sind.

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Interpretation dramatischer Texte

Der Begriff „Dramatik“ bezeichnet neben Lyrik und Epik eine der drei großen Gattungen der Dichtung. Das literarische Produkt, das Drama (griechisch: Handlung), stellt ein in sich geschlossenes Geschehen dar, in dessen Verlauf durch Dialog und Monolog der agierenden Personen ein Konflikt entfaltet wird. Für die Bühnendarstellung vorgesehen, wendet es sich mehr an den Zuschauer als an den Leser. Bei der Aufführung kommen zum Wort noch Bewegung, Mimik und Gestik der Schauspieler sowie Bühnenbild, Requisiten und andere technische Hilfsmittel hinzu. Drama ist ein Sammelbegriff für alle Spielarten von Bühnenstücken (u. a. Schauspiel, Lustspiel, Tragödie, Volksstück, Komödie, Trauerspiel).

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Ergebnisprotokoll

Ein Ergebnisprotokoll ist im Vergleich zu einem Verlaufsprotokoll wesentlich kürzer. Es fasst nur die Ergebnisse zusammen und beschreibt dabei nicht den Verlauf.
 

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Erörterung

Eine Erörterung ist eine schriftliche Form der Argumentation, in der der Autor Kausalzusammenhänge darstellt, die der Adressat deshalb nachvollziehen kann, weil er den Weg des Beweises verfolgen und nachempfinden kann. Die Erörterung hat das Ziel, den Adressaten zu überzeugen und/oder ihm ein Thema bzw. eine Fragestellung zu verdeutlichen und ihn zu einem begründeten Urteil darüber kommen zu lassen.
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Exzerpt

Das Exzerpt (lat. das Herausgenommene) ist ein schriftlicher, mit dem Text der Vorlage übereinstimmender Auszug aus einem Dokument (Werk, Buch, Artikel, Aufsatz). Dadurch ist es möglich, sich wesentliche Aussagen oder Gedanken festzuhalten, aufzubewahren und für weitere Arbeiten verfügbar zu machen, ohne den Originaltext nochmals lesen zu müssen.

Das Exzerpieren dient dazu, gesammeltes Material zu einem speziellen Thema nach bestimmten Kriterien zu ordnen und zusammenzufassen.

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Fantasiegeschichte

Die Fantasiegeschichte ist eine schriftliche Darstellung eines Themas oder Teilthemas in Aufsatzform. Als Besonderheit weist sie auf, dass sie sich keinem realen Thema aus einem Lebensbereich zuwendet. Sie ist eine frei erfundene Geschichte mit fantastischen Zügen.

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Gegenstandsbeschreibung

Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und wirklichkeitsnahe Darstellungsform.
Die Gegenstandsbeschreibung informiert den Adressaten über Merkmale und Eigenschaften von Gegenständen, Zuständen und Lebewesen. Dabei muss neben dem Wesentlichen auch das Allgemeine, Einzelne und Besondere erfasst werden.

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Gruppenarbeits-/Projektprotokoll

Die Arbeit an einem Projekt ist auf ein bestimmtes Ziel, ein vorher ungefähr bekanntes Ergebnis gerichtet. Darum wird beim Gruppenarbeits-/Projektprotokoll kurz und knapp festgehalten, wie man dahin kommt und welchen Anteil die einzelnen Gruppenmitglieder daran haben.

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Inhaltsangabe

In einer Inhaltsangabe werden in knapper Berichtsform das Wesentliche einer Handlung und Hauptprobleme eines Textes zusammengefasst. Eine gute Inhaltsangabe vermittelt nur so viel, wie unbedingt nötig ist. Der Leser soll damit

  • das Werk einordnen können, schnell wissen: ist es z. B. ein Krimi oder eine Liebesromanze,
  • erfahren, in welcher Zeit eine Geschichte spielt,
  • Lust zum Lesen oder Schauen bekommen, indem er in die Handlung „kurz hineinschauen“ darf.
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Interpretation eines vermeintlichen Sachtextes

Der Schweizer Autor PETER BICHSEL (geb. 1935) hat sich in verschiedenen Texten mit dem Phänomen des Lesens beschäftigt. So nannte er seine 1982 erschienenen Frankfurter Poetik-Vorlesungen bezeichnend:

„Der Leser. Das Erzählen.“

(Peter Bichsel: Der Leser. Das Erzählen, Frankfurter Poetik-Vorlesungen, Frankfurt/M., Suhrkampverlag, 1997)

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Interviewformen

Das Interview ist eine Gesprächsform zur Ermittlung von Wissen und Erfahrungen, Meinungen und Wünschen, Einstellungen und Haltungen, Verhaltensweisen und Motiven. Die kommunikative Situation wird durch die Abfolge von Fragen und Antworten zwischen zwei oder mehreren Personen in Gang gebracht und gehalten.
Das Interview findet in verschiedenen Bereichen Anwendung: in der Publizistik, in der Meinungs- und Medienforschung, in der Medizin und Psychologie.
Es gibt verschiedene Interviewformen, die sich je nach Gesprächssituation, Zielstellung und anderen Aspekten unterscheiden:

  • Telefon-/Internetinterviews,
  • Straßeninterviews,
  • Personeninterviews,
  • Experteninterviews.
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Gefahren für Wale

Überfischung in Küstennähe führte zu einer starken Dezimierung des Fischbestandes. Fischereigesetze und Kontrollen mussten verschärft werden, um die wertvollen Nahrungsquellen an der Küste zu schützen. Die Fischer wichen auf die hohe See aus. Da die Fischbestände auf offener See verstreuter vorkamen, wurden die entsprechenden Fangnetze vergrößert. Bis zu 120 km große Netze, die 100 m in die Tiefe reichen, fischen alles ab, was hineingerät. Natürlich handelt es sich dabei nicht nur um die gewünschten Thunfische, Lachse oder Tintenfische. Sind diese Treibnetze ursprünglich zum Fang von den erwähnten Fischschwärmen gedacht, macht aber der nicht verwertbare Beifang von Delfinen, anderen Walen, Meeresschildkröten, Haien, Robben, Seevögeln und anderen Tieren oft die Hälfte der tatsächlichen Beute aus.

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Naturwissenschaften

Die Naturwissenschaften beschäftigen sich jeweils mit ausgewählten Teilbereichen der lebenden oder der nicht lebenden Natur. Als wichtigste naturwissenschaftlichen Disziplinen haben sich im Laufe der historischen Entwicklung die Astronomie, die Biologie, die Chemie, die Physik und die physische Geografie herausgebildet.

Ziel jeder Naturwissenschaft ist es,

  • Zusammenhänge und Gesetze in der Natur zu erkennen,
  • mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse Erscheinungen und Vorgänge erklären und voraussagen zu können,
  • die gewonnenen Erkenntnisse zu nutzen, um das Leben der Menschen sicherer und angenehmer zu machen.

Die Mathematik ist keine Naturwissenschaft, trotzdem bestehen zwischen ihr und den Naturwissenschaften vielfältige Zusammenhänge.

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Jobst Bürgi

JOBST BÜRGI (1552 bis 1632), Schweizer Mathematiker und Instrumentenbauer
* 28.02.1552 Lichtensteig
† 31.01.1632 Kassel

JOBST BÜRGI wirkte als Astronom und Mathematiker in Kassel sowie am kaiserlichen Hof in Prag. Er entwickelte eine Reihe astronomischer Geräte und erfand den Proportionalzirkel.

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Interviewplanung

Das Interview ist eine Gesprächsform zur Ermittlung von Wissen und Erfahrungen, Meinungen und Wünschen, Einstellungen und Haltungen, Verhaltensweisen und Motiven. Die kommunikative Situation wird durch die Abfolge von Fragen und Antworten zwischen zwei oder mehreren Personen in Gang gebracht und gehalten.

Bei der Erarbeitung eines Fragenkatalogs kann man auf folgende Frageformen zurückgreifen:

  • Meinungsfragen,
  • Eröffnungsfragen,
  • Tatsachenfragen,
  • Entscheidungsfragen.
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Klappentext

In einer Inhaltsangabe werden in knapper Berichtsform das Wesentliche einer Handlung und zentrale Themen oder Probleme eines Textes zusammengefasst.
Der Klappentext ist eine besondere Form der Inhaltsangabe auf einem Bucheinband. Klappentexte informieren und umwerben potenzielle Leser. Sie erzeugen Interesse und Spannung.

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