Direkt zum Inhalt

649 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Hilfsverben (primary auxiliaries)

Die Verben to have, to be, to do nehmen eine Sonderstellen unter den Verben ein. Sie können sowohl Hilfsverben (auxiliaries) oder auch Vollverben (full verbs) sein. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Funktion dieser Verben als Vollverben.

Artikel lesen

Die Verlaufsform (The progressive forms)

Der wesentliche Unterschied beim Gebrauch der Zeiten zwischen dem Deutschen und dem Englischen besteht in der Tatsache, dass im Englischen alle Zeiten zwei Formen besitzen: die einfache Form (simple form) und die Verlaufsform (progressive form).
Mit den beiden Formen kann man im Englischen differenzieren, ob ein Vorgang „immer so“ abläuft bzw. eine Handlung regelmäßig (simple form) geschieht oder gerade bzw. vorübergehend (progressive form) stattfindet. Die simple form erscheint generell bei Verben, die einen Zustand, ein Besitzverhältnis, Gefühle, Meinungen oder Wünsche zum Ausdruck bringen (Zustandsverben), während die progressive form vor allem bei Verben zur Anwendung kommt, die eine Tätigkeit oder einen Vorgang beschreiben (Vorgangsverben).

Artikel lesen

Das Reflexivpronomen

Reflexivpronomen (reflexive pronouns) werden im Deutschen auch als rückbezügliche Fürwörter bezeichnet.

Artikel lesen

Das Relativpronomen

Relativpronomen (relative pronouns) heißen im Deutschen auch bezügliche Fürwörter, weil sie sich auf Wörter oder vorausgehende bzw. nachgestellte Sätze beziehen. Sie leiten Relativsätze ein.
who wird für Personen, which oder that für Dinge eingesetzt; whose zeigt einen Besitzfall an:

That is the woman who bought the old house.
Mike has a motorbike, which runs very fast.
That is the cat whose owner is on holiday.

Artikel lesen

Relativsätze (relative clauses)

Relativsätze (relative clauses) sind Nebensätze, die das Subjekt oder das Objekt des Hauptsatzes näher erläutern. Sie können sich aber auch auf den Sachverhalt des ganzen Hauptsatzes beziehen. Eingeleitet werden sie in der Regel durch Relativpronomen (relative pronouns) wie who, which oder that.
Der nachfolgende Artikel behandelt:

  • die unterschiedlichen Bezüge eines Relativsatzes,
  • die einzelnen Relativpronomen und
  • die Unterscheidung zwischen notwendigen und nicht-notwendigen Relativsätzen.
Artikel lesen

Simple past und past progressive

Die einfache Vergangenheit (simple past) wird bei regelmäßigen Verben durch Anhängen von -ed an den Infinitiv gebildet. Bei unregelmäßigen Verben nimmt man die 2. Verbform. Das simple past wird benutzt, wenn Handlungen und Vorgänge in einem abgeschlossenen Zeitraum der Vergangenheit stattfanden.

Artikel lesen

Simple present

Das simple present entspricht dem Infinitiv des Verbs. In der dritten Person Singular wird ein -s angefügt.

 

I write
you call
he/she/it
they

 

we write
you call
writes/calls
write/call

Artikel lesen

Unregelmäßige Verben


In der Tabelle (PDF "Unregelmäßige Verben") ist eine Auswahl der wichtigsten unregelmäßigen Verben zu finden.

Artikel lesen

Wissenstest, Grammatik

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Englisch - Grammatik".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Word order und Fragesätze

Im vorliegenden Artikel geht es um die übliche Wortstellung im Aussagesatz. Ausgehend von dieser Grundregel wird auf die Satzstellung für Adverbien sowie Orts- und Zeitangaben hingewiesen. Die Wortstellung im verneinten Aussagesatz sowie die Wortstellung bei Fragesätzen mit Fragewörtern schließt sich an. Außerdem werden Bestätigungs- und Entscheidungsfragen behandelt. Eine kurze Betrachtung zur Inversion beendet den Artikel.

Artikel lesen

Regelwerk der Orthographie

Deutschen Schülern, die Englisch als Fremdsprache erlernen, aber auch englischen Schülern als native speakers bereitet der Umgang mit der englischen Rechtschreibung oft Schwierigkeiten. Bei der Erweiterung eines Wortes werden zum Beispiel wider Erwarten Buchstaben verändert oder weggelassen, wie das Beispiel to pronounce zeigt. Der Infinitiv und das Partizip Präsenz (pronouncing) werden mit „ou“ geschrieben, das Nomen hingegen nur mir „u“ (pronunciation).
Außerdem ist nicht immer eine Beziehung zwischen dem Klang eines Wortes und seiner Schreibung erkennbar. Die Ursachen für dieses Phänomen sind in der Sprachentwicklung zu suchen. Das Englische als Schriftsprache existiert seit mehr als tausend Jahren. Sowohl als Schrift- wie auch als gesprochene Sprache war das Englische seit seiner Entstehung großen Wandlungen unterworfen.

Artikel lesen

Wissenstest, Orthographie und Zeichensetzung

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Englisch - Orthographie und Zeichensetzung".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

WISSENSTEST

Artikel lesen

Grundlagen der Zeichensetzung

Die Zeichensetzung ist im Englischen weniger strikt geregelt als im Deutschen. Das Inventar an Interpunktionszeichen ist jedoch in beiden Sprachen sehr ähnlich. Bis zu einem gewissen Grad geht die Zeichensetzung mit der strukturellen Trennung von Sätzen, Nebensätzen, Phrasen und anderen Wortgruppen einher. Die Zeichensetzung der Sprache orientiert sich an Lautmustern, die wiederum bestimmten Strukturmustern folgen.

Artikel lesen

Edward Albee

* 12. März 1928 in Washington D.C.
† 16. September 2016 in Montauk, New York

EDWARD ALBEE ist neben EUGENE O'NEILL, THORNTON WILDER und TENNESSE WILLIAMS einer der produktivsten und einflussreichsten amerikanischen Gegenwartsdramatiker. Er wurde vom experimentellen Off-Broadway-Theater geprägt und wird häufig mit dem absurden Theater in Verbindung gebracht. Sein bekanntestes Stück Who's Afraid of Virginia Woolf? (1962) ist ein Ehedrama, in dem sich die alkoholisierten Protagonisten ein zynisches Wortgefecht liefern. Seine Dramen zeichnet eine entlarvende Dialogführung aus. Er selbst sagt von seinen Stücken, sie seien

“an examination of the American Scene, an attack on the substitution of artificial for real values in our society, a condemnation of complacency, cruelty, and emasculation and vacuity, a stand against the fiction that everything in this slipping land of ours is peachy-keen.”

Artikel lesen

Der Arbeitsplan

Viele Schüler und Studenten wünschen sich mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens und weniger, dafür aber effizienter am Schreibtisch zu arbeiten. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie Ihre Zeit sinnvoll einteilen und Prioritäten setzen, um sich dauerhaft zu motivieren. Denn durch ein gutes Zeitmanagement werden Sie auch mehr Freiraum gewinnen, um Freunde zu treffen und Ihren Hobbys nachzugehen.

Artikel lesen

Der Bericht

Der Bericht findet häufige Verwendung im Journalismus. Er schildert kurz, vollständig und logisch strukturiert ein Ereignis oder eine Handlung und deren Folgen, ohne dabei eine Wertung zum Geschehenen - wie dies z. B. beim Kommentar der Fall ist - zu äußern. Der Bericht kann sowohl aktuelle Ereignisse und Begebenheiten aufgreifen als auch bereits weiter zurückliegende Geschehnisse durch die Bereitstellung von Hintergrundinformationen näher beleuchten und beschreiben.

Artikel lesen

Das Anschreiben für die Bewerbung im englischsprachigen Raum

Wer beabsichtigt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair-Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen. Im folgenden Artikel werden Beispiele und Anregungen für ein ansprechendes gegeben.

Artikel lesen

Der Lebenslauf in englischsprachigen Bewerbungen

Im folgenden Artikel erfahren Sie, wie Sie sich im englischsprachigen Ausland, sei es in Großbritannien, den USA oder anderen englischsprachigen Ländern erfolgreich bewerben. Wer mit dem Gedanken spielt, sich auf einen Praktikumsplatz, eine Au-Pair Anstellung oder auf einen Ausbildungsplatz in der anglophonen Welt zu bewerben, sollte die zahlreichen Unterschiede zwischen Bewerbungen im deutschen Kulturraum und englischsprachigen Bewerbungen berücksichtigen.
Es werden Beispiele und Anregungen für Formulierung und Gestaltung eines überzeugenden Lebenslaufs gegeben. Als PDF-Datei können Sie ein originalgetreues Beispiel zum Ausdrucken herunterladen.

Artikel lesen

Formale Briefe

Für formale Briefe gelten in den verschiedenen Kulturräumen dieser Welt unterschiedliche Konventionen. In diesem Beitrag werden die Leitlinien für formale Briefe dargestellt. Sie finden sowohl Anregungen zur Formulierung, als auch genaue Angaben zum Layout und zur Gliederung.

Artikel lesen

American Short Story

Der Begriff “Short Story“ wurde erst ca. 60 Jahre nach den ersten veröffentlichten Kurzgeschichten geprägt. Kurzgeschichten sind ein fester Bestandteil der amerikanischen Literaturgeschichte. Die ersten amerikanischen Romane orientierten sich eng an englischen Vorbildern. Doch durch die Konkurrenz der aus England importierten Romane blieb die Nachfrage nach einheimischen Erzählungen in Buchform gering. Um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, verlegten sich amerikanische Schriftsteller auf die Produktion von Geschichten (engl. tales), die in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden. Sie entwickelten auf diese Weise die Technik, in Kurzform darzustellen, was von europäischen Autoren detailreich und weitflächig in Romanen ausgebreitet werden konnte. So begünstigte die wirtschaftliche Notwendigkeit die Publikationsform und Herausbildung der Short Story. Noch im 20. Jahrhundert haben eine Reihe von amerikanischen Autoren ihren schriftstellerischen Durchbruch über die Veröffentlichung einer Kurzgeschichte in einem der bekannten Magazine, z. B. The New Yorker oder Cosmopolitan, erreicht. Im 20. Jahrhundert wurde die narrative Form der Short Story von britischen Autoren sowie Commonwealth Autoren übernommen. Der Überblick über die Entwicklung der amerikanischen Kurzgeschichte verfolgt die Verlagerung des thematischen und erzähltechnischen Schwerpunktes und stellt einige Autoren vor.

Artikel lesen

Aristoteles

* 384 v.Chr. in Stagira (östlich Chalkidike)† 322 v.Chr. bei Chalkis (Euböa)

Der griechische Philosoph ARISTOTELES gilt neben SOKRATES und PLATON als Begründer der abendländischen Philosophietradition. Mit seinen Schriften übte er immensen Einfluss auf das christlich-europäische, jüdische und islamisch-arabische Geistesleben aus. Sein Werk umfasst neben der Metaphysik logische, naturwissenschaftliche, ethisch-politische und ästhetische Schriften. Ein großer Teil der von ihm erstmals präzisierten Begriffe (z.B. Kategorie, Substanz) sind fester Bestandteil unserer Umgangs- und Wissenschaftssprache geworden.
Von seiner Poetik, der Lehre von der Dichtkunst, sind lediglich der Teil zur Tragödiendichtung und weite Passagen einer Theorie des Epos erhalten. Obwohl es sich nur um eine kleine uns erhaltene Schrift handelt, beeinflusste die Poetik die neuzeitliche Literatur- und besonders Dramentheorie nachhaltig. Ausgangspunkt ist der Gedanke der „Mimesis“, das heißt der wirklichkeitsnachahmenden Darstellung, die ARISTOTELES als eine naturgegebene menschliche Verhaltensweise wertschätzt.

Artikel lesen

Jane Austen

* 16.12.1775 in Steventon (Hampshire)
† 18.07.1817 in Winchester (Hampshire)

In dem Roman Sense and Sensibility (1813, dt. Gefühl und Verstand) schildert die englische Schriftstellerin JANE AUSTEN die Liebesprobleme zweier unterschiedlicher Schwestern. Während Elinor verstandesmäßig handelt, ist Marianne sehr impulsiv und leidenschaftlich. Dieser Konflikt zwischen Verstand und Gefühl und die Vernunft als Maßstab menschlichen Handelns ist ein durchgängiges Thema in AUSTENs Romanen, die sich mit der Selbstfindung eines jungen Mädchens auseinandersetzen. AUSTENs Romane entwerfen dabei mit ironischer Distanz ein Bild der eng begrenzten Welt des Landadels und des bürgerlichen Mittelstandes, die AUSTEN selbst nur zu gut kannte. Ihr ganzes Leben verbrachte sie, unverheiratet, in einem dörflichen Pfarrhaus im Kreise ihrer Familie und ihrer Freunde. In deren Mitte verfasste sie schon im Alter von 14 Jahren ihre ersten Romane, die heute aufgrund ihrer Form als die ersten modernen Romane gelten.

Artikel lesen

Samuel Beckett

* 13.04.1906 in Dublin
† 22.12.1989 in Paris

SAMUEL BECKETT ist irischer Herkunft, lebte aber vor allem in Paris und schrieb sowohl in englischer als auch in französischer Sprache Romane und Dramen. Mit dem Theaterstück Waiting for Godot (1952), das als wichtigstes Werk des absurden Theaters gilt und noch heute an vielen Bühnen aufgeführt wird, wurde BECKETT weltberühmt. In einer Inszenierung des Schauspielhauses Bochum unter der Regie von MATTHIAS HARTMANN spielte HARALD SCHMIDT mit großem Erfolg die Figur des Lucky. BECKETT stellt in seinen Werken das menschliche Dasein als absurd, als Leerlauf und sinnloses Warten, als Enden-Wollen und Nicht-Enden-Können dar. Die Menschen werden zu Marionetten, die keine eigenen Wünsche und Überzeugungen haben. Im Jahr 1969 erhielt BECKETT den Nobelpreis für Literatur.

Artikel lesen

Harriet Beecher-Stowe

* 14.06.1811 in Litchfield (Connecticut)
† 01.07.1896 in Hartford (Connecticut)

Mit 1,2 Mio. verkauften Exemplaren brach der Roman Uncle Tom's Cabin (1852, dt. Onkel Toms Hütte) ein Jahr nach seinem Erscheinen sämtliche Rekorde. Außerdem wurde er zu einem der politisch wirksamsten Bücher der amerikanischen Literatur. Die Verfasserin HARRIET BEECHER-STOWE prangert in ihm die Sklaverei an und spricht sich für deren Abschaffung aus. Dabei zeigt sie auf, wie der Handel mit Sklaven ausgerechnet eine der Zentralinstitutionen der Gesellschaft zerstört, nämlich Ehe und Familie. Andererseits stellt sie die Sklaven in Gestalt des Titelhelden als die besseren Christen dar.
Das Buch, das seinerzeit auch als Theaterstück einem breiten Publikum bekannt gemacht wurde, wühlte viele Menschen emotional so auf, dass sie der Frage der Sklaverei, die damals die Vereinigten Staaten in zwei Lager spaltete, nicht mehr gleichgültig gegenüberstanden.

Artikel lesen

William Blake

* 28. November 1757 in London
† 12. April 1827 in London

Der englische Dichter, Maler und Kupferstecher WILLIAM BLAKE zählt zu den ersten Romantikern Englands. Noch vor WILLIAM WORDSWORTH und SAMUEL TAYLOR COLERIDGE wandte er sich gegen den Rationalismus der Aufklärung und beschwor die Natur als entscheidende Kraft zur Entfaltung der künstlerischen Vorstellung. Aufgrund seiner visionären, teils kryptischen Dichtung, die man erst lange nach seinem Tod zu würdigen wusste, wurde er von vielen für verrückt erklärt. So sagte WORDSWORTH über ihn:

“There was no doubt that this poor man was mad, but there is something in the madness of this man which interests me more than the sanity of Lord Byron or Walter Scott.”

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 17
  • Seite 18
  • Aktuelle Seite 19
  • Seite 20
  • Seite 21
  • Seite 22
  • Next Page

649 Suchergebnisse

Fächer
  • Englisch (649)
Klassen
  • 5. Klasse (299)
  • 6. Klasse (299)
  • 7. Klasse (299)
  • 8. Klasse (299)
  • 9. Klasse (299)
  • 10. Klasse (299)
  • Oberstufe/Abitur (349)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026