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Skimming, Scanning

Scanning (scan = flüchtig ansehen, überfliegen) beim Lesen bedeutet ein schnelles Herauspicken von Informationen, wenn man präzise Antworten auf möglichst exakte Fragen sucht. Solche Fragen können z. B. die nach einer Jahreszahl oder einem Namen sein.
Ein genaueres Verstehen des Textes ist nicht notwendig, sondern lediglich das Auffinden der gewünschten Information.

Skimming (skim = abschöpfen) beim Lesen meint, einem Text die wesentlichen Informationen zu entnehmen. Es kann zum einen darum gehen, sich einen Überblick zu verschaffen. Danach entscheidet man, ob man den Text nochmals im Detail lesen möchte oder vielleicht sogar ganz auf ihn verzichtet.
Es kann aber auch sein, dass man den Inhalt eines Textes noch einmal aus dem Gedächtnis abrufen möchte, um z. B. eine Klausur vorzubereiten. Auch bei einer solchen Gedächtnisabfrage wendet man das Skimming an.

Skimming und Scanning gehören zu den Lesestrategien.
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Synonyme, Antonyme

Ein Synonym (altgriech. syn = plus; onoma = name) ist ein lexikalisches Zeichen, das die gleiche oder eine ähnliche Bedeutung hat wie ein anderes lexikalisches Zeichen.

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Vorsilben

Um nicht für jede neue Bedeutung ein neues Wort einzuführen, werden in sehr vielen Sprachen bestimmte Wortbausteine benutzt.
Die Kenntnis solcher Wortbausteine, wie z. B. bestimmter Vor- und Nachsilben (prefixes, suffixes), kann beim Verstehen unbekannter Wörter helfen.

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Lineare Gleichungssysteme, Grafisches Lösen

Ein lineares Gleichungssystem mit den beiden Variablen x und y besteht aus zwei linearen Gleichungen (I und II) mit jeweils den Variablen x und y.
I     a 1 x + b 1 y = c 1     a 1 ,b 1 ,c 1 ∈ ℚ II       a 2 x + b 2 y = c 2       a 2 ,b 2 ,c 2 ∈ ℚ
Zur Lösungsmenge eines linearen Gleichungssystems gehören die Zahlenpaare, die sowohl zur Lösungsmenge der Gleichung I als auch zur Lösungsmenge der Gleichung II gehören.

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Vortrag

Der Vortrag bezeichnet eine Rede vor einem meist aus mehreren Personen bestehenden Publikum. Er vermittelt Wissen, erklärt, zeigt auf und erläutert Informationen. Da es keine direkte gegenseitige Interaktion mit dem Publikum wie z. B. bei einer Debatte gibt, zählt der Vortrag zu den rhetorisch komplexen Redeformen. Der Redner nimmt eine übergeordnete Stellung ein und steuert den Verlauf des Vortrags nach seinen systematischen Vorstellungen.
Synonym verwendete Bezeichnungen sind das Referat (für Vorträge im pädagogischen Rahmen der Schule oder Universität), die Rede (politische Rede) und die Präsentation (Vorstellung eines Produktes, aber auch Präsentation eines bestimmten Themas).

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Word formation

Wortfamilien bestehen aus Wörtern mit derselben Wurzel bzw. demselben Wortstamm (root). Eine Wortfamilie ist eine Sammlung von Wörtern, die etymologische Gemeinsamkeiten aufweist. Wenn bei einem neuen Wort zumindest der Wortstamm bekannt ist, kann die Bedeutung leichter erschlossen werden.

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Einsprachige Wörterbücher

Ein einsprachiges Wörterbuch hilft, schneller, leichter und zuverlässiger Wortbedeutungen zu ermitteln. Zunächst sollte man sich in Ruhe mit den Hinweisen zur Benutzung vertraut machen, dann geht das Nachschlagen schneller. Es wird aufgezeigt, was von einem einsprachigen Wörterbuch zu erwarten ist, wie der Umgang hilfreich gestaltet werden und welche Fehlerquellen es geben kann.

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Einsprachige Wörterbücher

Einsprachige Wörterbücher werden im Schulunterricht nur selten eingesetzt. Für die häuslich Arbeit oder zur Vorbereitung von Referaten bevorzugen die Schüler gewöhnlich ein zweisprachiges Wörterbuch wie z. B. das Duden Oxford Dictionary.
Am sinnvollsten ist es, ein zweisprachiges Wörterbuch auszuwählen, das speziell für den Gebrauch an deutschen Schulen konzipiert wurde. Es ist benutzerfreundlicher angelegt als die für den internationalen Markt bestimmten Wörterbücher.

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Wortfelder

Die Erweiterung des Wortschatzes wird gefördert durch die kontinuierliche Beschäftigung mit englischsprachigen Texten, authentischem Hörmaterial (wie Radiosendungen und Hörspielen) sowie englischsprachigen Filmen. Dabei erweitert und festigt sich zunächst der passive oder rezeptive Wortschatz, der bei den meisten Sprechern viel umfangreicher ist als der aktive Wortschatz.
Der passive Wortschatz ist nicht immer unbedingt ohne Weiteres abrufbar, wenn man ihn aktiv anwenden möchte. Viele Ausdrücke schlummern in unserem Gedächtnis, und wir benötigen einen Anstoß, um sie zu aktivieren. Diese Aktivierung geschieht mithilfe unseres Gedächtnisses und unseres Assoziationsvermögens.
Die Festigung unseres aktiven Wortschatzes gelingt umso besser, desto mehr unterschiedliche Wörter wir miteinander oder mit entsprechenden Situationen verbinden können.

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Zusammenfassung

Bei der Zusammenfassung handelt es sich um eine Form des argumentativen Sachtextes. Ihr Kennzeichen sind formale Kürze und damit verbunden ein sehr präziser Sprachgebrauch. Die Zusammenfassung ist im Allgemeinen in einen analytischen bzw. interpretierenden Kontext gebunden. Sie stellt eine abschließende Bemerkung da, welche die wesentlichen vorangegangenen Punkte noch einmal resümierend aufgreift.

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Zusammengesetzte Wörter

Man erhält ein zusammengesetztes Wort (compound word), wenn man zwei Wörter kombiniert, die zusammen ein neues Wort mit einer eigenständigen Bedeutung ergeben. Der lateinische Begriff ist Kompositum.

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Anglizismen

Englische Wörter und Abkürzungen sind aus dem Deutschen und vielen anderen Sprachen nicht mehr wegzudenken. Sie werden täglich in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet.
Einerseits lesen und hören wir Englisch, andererseits verwenden wir selbst englische Wörter und machen uns oft gar nicht bewusst, dass es für einige auch deutsche Bezeichnungen gibt.

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Lateinischer und griechischer Einfluss

Die moderne englische Sprache ist das Ergebnis einer langen Entwicklung, die sich über viele Jahrhunderte erstreckt hat. Die Geschichte der englischen Sprache wird daher in verschiedene Perioden eingeteilt. In diesen Phasen haben zahlreiche Sprachen den englischen Wortschatz beeinflusst, wobei die Prägung durch das Lateinische besonders stark ist.
Griechisch hat vor allem indirekt über die romanischen Sprachen gewirkt. In der Renaissance, als die Kultur der Antike, die antiken Autoren und damit die Sprachen Griechenlands und Roms wiederentdeckt und verehrt wurden, war der Einfluss der beiden Alten Sprachen enorm.

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Skandinavischer und französischer Einfluss

Eroberer hinterlassen verschiedene Spuren. Sie sind in England besonders gut an der Sprache zu erkennen, die in vielen Jahrhunderten von unterschiedlichen Einflüssen geprägt wurde. Zwischen 750 und 1000 n. Chr. fielen Wikinger auf der Insel ein und ließen sich im Norden nieder. Im Jahr 1066 übernahmen Normannen die Herrschaft über England. Diese neue Führung sprach in den folgenden 200 Jahren nur Französisch am königlichen Hof. Die Landessprache führte in dieser Zeit ein Schattendasein.

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Lineare Ungleichungen, mit einer Variablen

Zwei Terme, zwischen denen eines der Zeichen > ,    < ,    ≤ ,    ≥  oder  ≠ steht, bilden eine Ungleichung.
Ungleichungen der Form ax + b < 0 ( a ≠ 0 ) oder solche, die durch äquivalentes Umformen in diese Form überführt werden können, heißen lineare Ungleichungen mit einer Variablen.

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Speicher elektronischer Taschenrechner


Elektronische Taschenrechner verfügen über einen, meist sogar mehrere Speicher. Einige häufig vorkommende Speicher und die dazugehörigen Speichereingabe- und Speicherrückruftasten werden vorgestellt.

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Abakus

Der Abakus ist ein bereits im Altertum verwendetes Rechenbrett, das durch Linien in einzelne Felder eingeteilt wurde. Mit ihm konnte addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert, mit einigem Geschick sogar potenziert und radiziert werden.
Der „moderne“ Abakus besteht aus einem Holzrahmen mit eingebauten parallelen Stäben, an denen durchbohrte Kugeln oder Perlen auf- und abgeschoben werden können. Diese Form setzte sich in China als Suan Pan, in Russland als Stschoty und in Japan als Soroban durch.

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Afrikanisches Englisch,

In vielen Teilen Afrikas gilt Englisch als Amtssprache. Aufgrund der kolonialen Vergangenheit werden neben Englisch auch Französisch, Portugiesisch und Deutsch verstanden. Von den über 1 000 afrikanischen Sprachen werden etwa 50 von einer größeren Anzahl von Menschen gesprochen, wobei Suaheli die wichtigste Sprache der Einheimischen darstellt.
Daneben haben sich aber auch Mischformen zwischen den verschiedenen Landessprachen und Englisch entwickelt, wodurch sich auch die Aussprache verändert hat.

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Amerikanisches Englisch

Verglichen mit dem britischen Englisch ist das amerikanische Englisch konservativer in der Aussprache. Tatsächlich hat das Standard American English des oberen Mittelwestens ein Lautprofil, das näher am 17. Jahrhundert liegt als es für das heutige Englisch gilt. Zurückzuführen ist dies auf die Mischung unterschiedlicher Dialekte der britischen Inseln.

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Asiatisches Englisch

In den meisten asiatischen Ländern wird Englisch zumindest als überregionale und internationale Verständigungssprache benutzt. In vielen Staaten gilt es als offizielle Amts- oder auch Zweitsprache.

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Australisches Englisch

Australisches Englisch weist verschiedene sprachliche Einflüsse auf. Wenn auch eine große Orientierung am britischen Englisch deutlich erkennbar ist, so hat es auch viele sprachliche Aspekte der Ureinwohner beibehalten.

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Britisches Englisch

Das britische Englisch ist keineswegs einheitlich. Vom Norden der Insel bis zum Süden existiert eine Vielfalt von Sprechvarianten. Standardisiert ist nur das geschriebene Englisch, die gesprochene Sprache gliedert sich dagegen in zahlreiche Dialekte auf. Dieser Tatsche wird auch in Wörterbüchern Rechnung getragen, die eine Reihe von regionalen Varianten aufnehmen.
Der Ausdruck Britisches Englisch bezieht sich in der Regel auf die Varianten des Englischen, die im Vereinigten Königreich vorkommen. Im Speziellen bezeichnet es oft das geschriebene Standard-Englisch und die als RP (= received pronunciation) bekannte Ausspracheweise. Der Begriff wird aber auch häufig in Abgrenzung zum amerikanischen Englisch verwendet.

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Indisches Englisch

Fast 200 Jahre, von 1765 bis 1947, besaß das Britische Reich die Souveränität in Südostasien. 1876 wurde QUEEN VICTORIA sogar zur Kaiserin von Indien gekrönt.
Nach Indiens Unabhängigkeit 1947 wurde Hindi in der Verfassung von 1950 als offizielle Amtssprache definiert und Englisch sollte nach und nach in den Hintergrund rücken. Die englische Sprache blieb aber weiterhin beigeordnet bestehen und ist heute Amts- als auch Erstsprache in Indien.

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Irisches Englisch

Die irische Sprache ist neben Schottisch-Gälisch und Manx (Sprache der Insel Man) eine der drei gälischen Sprachen. Sie gehört zum Zweig der keltischen Sprachen. Das Irische ist offiziell die nationale und erste Amtssprache in Irland. Bis ins 19. Jahrhundert war Irisch weitverbreitet und wurde auf der ganzen Insel gesprochen. Dann wurde es zunehmend vom Englischen verdrängt. Praktisch alle Sprecher wachsen in Irland bilingual auf, da Irisch an den Schulen als Pflichtfach unterrichtet wird.

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Kanadisches Englisch

Kanada zeichnet sich durch seine Zweisprachigkeit aus. Sowohl kanadisches Englisch als auch kanadisches Französisch gelten als offizielle Amtssprachen.
Die gesprochene Sprache ist aufgrund der geografischen Nähe stark an das amerikanische Englisch angelehnt, während die Schriftsprache zudem auch Züge des britischen Englisch aufweist.

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