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Die tropischen Wirbelstürme

Tropische Wirbelstürme entstehen über den tropischen Meeresgebieten bei Wasser-temperaturen über 27 °C. Ihre größte Häufigkeit erreichen sie im Spätsommer und Frühherbst. Die Windgeschwindigkeiten in Wirbelstürmen erreichen mit z. T. um die 200 km/h Orkanstärke. Wirbelstürme sind an wandernde Tiefdruckgebiete gebunden, deren Durchmesser bis zu 500 km erreichen kann. Die Lebensdauer der tropischen Stürme liegt zwischen 5 und 15 Tagen.

Auf dem Meer wird ein Wirbelsturm von hohen Wellen und sintflutartigen Regenfällen begleitet. Wenn er die Küste erreicht, entfaltet er zusammen mit den von ihm ausgelösten Flutwellen eine hohe Zerstörungswirkung. Lokale Bezeichnungen für tropische Wirbelstürme sind Hurrikan, Taifun, Bengalen-Zyklon, Mauritius-Orkan und Willy-Willy.

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Wissenstest - Boden

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Wissenstest - Geografische Zonen

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Wissenstest - Gestein

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Wissenstest - Klima

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Wissenstest - Pflanzenwelt

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Wissenstest - Reliefformen

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Behandlung von Hautschädigungen

Viele Faktoren können für die Schädigung der Haut mitverantwortlich sein:

  • Die Akne als häufigste Hauterkrankung macht vor allem Jugendlichen das Leben schwer.
  • Auch die durch Sonnenstrahlen, Stress, Ekel oder Fieber aktivierten Herpesviren können vor allem um die Mundregion unangenehm schmerzende Bläschen hervorrufen.
  • In öffentlichen Schwimmbädern oder Saunen kann man sich leicht mit Hautpilzen (z. B. Fußpilz) anstecken.
  • Parasiten (Läuse, Milben, Mücken) können durch ihre Stiche oder ihren Speichel Hautausschlag hervorrufen.
  • Bei Verbrennungen, Verbrühungen oder Verätzungen kann das Hautgewebe unter Umständen sehr stark geschädigt werden.
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Wissenstest - Wasser

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Faktoren der Dynamik der Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung hängt von verschiedenen natürlichen und gesellschaftlichen Faktoren ab, die fördernde bzw. hemmende Wirkungen besitzen können und bei denen große regionale Unterschiede auftreten.
Alle Faktoren zusammen genommen führten dazu, dass in den letzten beiden Jahrhunderten die Geburtenrate wuchs, die Sterberate in Verbindung mit dem Rückgang der Kindersterblichkeit insgesamt sank und die Lebenserwartung allgemein stieg.

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Bananenanbau in Ecuador

Ecuador gehört zu den größten Bananenproduzenten weltweit. Wie auch in anderen lateinamerikanischen Ländern ist der Anbau von Bananen als Monokultur auf großen Plantagen typisch. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von den amerikanischen Gesellschaften Chiquita, Dole und Del Monte ist hoch, während den kleineren Unternehmen oft der Marktzugang verwehrt bleibt.

Die für den Export bestimmten Früchte werden noch grün geerntet. Der Reifeprozess wird nach der Ernte gestoppt und erst wieder in speziellen Reifekammern am Zielort in Gang gesetzt. Während der Ernte und beim Transport in extra Bananendampfern muss darauf geachtet werden, dass Bananen sehr empfindlich sind und darum sehr sorgfältig behandelt werden müssen.

Die einheimischen Plantagenarbeiter schuften für einen Hungerlohn und sind darüber hinaus den chemischen Giften ausgesetzt, die die Bananen vor Verunkrautung und Schädlingen schützen sollen.
Die einseitige Wirtschaftsausrichtung und die immer weitere Ausdehnung der Bananenplantagen gehen zu Lasten der Anbauflächen für andere dringend benötigte Nahrungsmittel und schädigen außerdem die Umwelt, weil Regenwald gerodet wird und chemische Rückstände in die Böden und Gewässer gelangen.

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Dienstleistungsstandort Erfurt

Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des kleinen Bundeslandes im Herzen Deutschlands. Die ca. 205 000 Einwohner große Stadt hat seit 1990 eine äußerst dynamische Entwicklung erfahren.

Infolge des Strukturwandels sind gegenwärtig im tertiären Sektor wesentlich mehr Erwerbstätige beschäftigt als im sekundären Sektor, sodass Erfurt heute als attraktiver Dienstleistungsstandort weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Dazu tragen u. a. die Funktionen der Stadt als Handels- und Messestadt, als Bildungs- und Medienstandort sowie als Kulturstadt mit einem hohen Freizeit- und Erholungswert bei. Die in den letzten Jahren enorm aufgewertete Verkehrsinfrastruktur sichert eine gute Erreichbarkeit der Stadt.

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Beziehungen zwischen der Bevölkerungsverteilung auf der Erde und der Fläche der Staaten

Die Bevölkerungsverteilung bzw. die Bevölkerungsdichte der Staaten der Erde kann kartografisch sehr unterschiedlich dargestellt werden. Eine besonders originelle Form der Darstellung der Bevölkerungsverteilung ist die isodemografische Karte. Auf ihr werden die Flächen aller Staaten der Erde zu ihrer absoluten Bevölkerungszahl in Beziehung gesetzt. Isodemografische Karten machen dann die unterschiedliche Bevölkerungsdichte der Staaten sehr augenfällig. Auf solchen Karten können aber auch Beziehungen der Flächengröße zu anderen Faktoren akzentuiert dargestellt werden.

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Umdenken in der Forstwirtschaft Kanadas

Kanada zählt zu den waldreichsten Staaten der Welt. Zunächst waren die Holzvorkommen für die Einwanderer von Bedeutung, denn sie errichteten daraus Blockhütten oder nutzten den Rohstoff als Brennmaterial. Später gewann Holz zunehmend als Exportgut Bedeutung.
Mit der Entwicklung der Papier- und Zelluloseproduktion wurden in Kanada zahlreiche Betriebe zur Holzverarbeitung gegründet. Zunächst sah man die gewaltigen Wälder als unerschöpflich an, und die wirtschaftliche Ausbeutung der Naturressourcen stand allein im Vordergrund. Maßnahmen gegen den Kahlschlag großer Bestände, oft ohne entsprechende Wiederaufforstung, wurden erst sehr spät getroffen. Umweltschutzverbände hatten im Jahr 1980 auf die Gefahr der unkontrollierten Abholzung von Regenwaldgebieten aufmerksam gemacht und auch international mit Kampagnen agiert. Inzwischen hat in der kanadischen Wirtschaft ein Umdenken hinsichtlich einer nachhaltigen Nutzung des kanadischen Waldbestandes eingesetzt. Damit soll die Erhaltung des ökologischen Systems der Wäldern Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen bekommen.

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Fotosynthese

Unter der Fotosynthese als einer Form der autotrophen Assimilation versteht man den Prozess der Umwandlung von Wasser und Kohlenstoffdioxid in Glucose und Sauerstoff unter dem Einfluss von Strahlungsenergie und mithilfe des Chlorophylls. Dieser Prozess vollzieht sich in den Zellen von Pflanzen und ist ein grundlegender Prozess der Stoff- und Energieumwandlung bei Pflanzen.

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Krümmungsbewegungen bei Pflanzen

Pflanzen nehmen Reize aus der Umwelt auf und reagieren mit Bewegungen ihrer Organe auf sie. Die Reizbarkeit der Pflanzen ist – wie die anderer Organismen – an lebendes Zellplasma gebunden.

Viele Bewegungen der Pflanzen sind Krümmungsbewegungen. Diese kommen entweder durch verstärktes Wachstum der einen Seite des Organs oder durch Turgorschwankungen zustande. Es werden gerichtete und ungerichtete Krümmungsbewegungen unterschieden.

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Julius Robert Mayer


* 25.11.1814 in Heilbronn
† 20.03.1878 in Heilbronn

Er war ein deutscher Arzt und Naturforscher und entwickelte ausgehend von medizinischen Erkenntnissen die Idee von der Gleichwertigkeit, Konstanz und Überführbarkeit der damals bekannten Energieformen. Damit war er der Erste, der den allgemeinen Energieerhaltungssatz formulierte.

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Mensch, Individualentwicklung

Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben eine Entwicklung, die mit der befruchteten Eizelle (Zygote) beginnt und mit dem Tod endet. Das ist verbunden mit Wachstum, Gestaltwandel, Ausbildung körperlicher und geistiger Fähigkeiten, allmählicher Entfaltung und Wiederabnehmen des Leistungsvermögens bis hin zu Alterungs- und Abbauerscheinungen. Diese Vorgänge beruhen auf Veränderungen in den Zellen und Organen unseres Körpers und unterliegen gewissermaßen einem „inneren Programm“. Sie sind nicht aufhaltbar und nicht rückgängig zu machen (irreversibel), verlaufen aber bei jedem Menschen in einer individuellen Ausprägung.

Man unterscheidet zwei Hauptabschnitte:

  1. vorgeburtliche Entwicklung oder Embryonalentwicklung (von der befruchteten Eizelle bis zum geburtsreifen Kind),
  2. nachgeburtliche Entwicklung (vom Neugeborenen bis zum Greisenalter/Tod).
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Mineralsalze

Neben Wasser und Kohlenstoffdioxid brauchen Pflanzen zum Aufbau körpereigener organischer Substanzen noch Mineralsalze. Für ihre optimale Entwicklung benötigen Samenpflanzen die zehn Hauptelemente Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff, Schwefel, Phosphor, Kalium, Kalzium, Eisen, Magnesium sowie Spurenelemente (Mangan, Kupfer, Molybdän, Bor, Zink), aber auch Mineralsalze, z. B. Phosphor- und Stickstoffsalze.

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Muskelkater

Wer kennt sie nicht, die mehr oder weniger starken Muskelschmerzen, die auftreten, wenn man sich beim Sport überlastet oder wenn man ohne Aufwärmphase von „Null auf Hundert“ aufgedreht hat. Man spürt die Muskeln aber auch, wenn man sich zu viel oder das Falsche zumutet. Die Muskeln schmerzen für einige Tage, sind verhärtet oder neigen zu Krämpfen. Man spricht in diesem Fall von einem Muskelkater.

Allerdings macht sich der Muskelkater nicht sofort bemerkbar, sondern erst nach einigen Stunden bzw. Tagen. Gefährlich ist er nicht, aber er kann sehr unangenehm sein und die Bewegungsfreiheit ziemlich einschränken.

Machte man früher die Übersäuerung des Muskels (Milchsäure- bzw. Laktatanhäufung) für die Entstehung des Muskelkaters verantwortlich, weiß man heute, dass vor allem kleinste Verletzungen in der Muskelzelle für den Muskelkater verantwortlich sind.

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Nährstoffbedarf, Energiebedarf

Ein Hungergefühl haben viele Menschen bereits frühmorgens nach dem Aufstehen, obwohl sie die ganze Nacht geruht haben.
Zahlreiche Lebensfunktionen wie Herztätigkeit, Atmung, Tätigkeit des Gehirns, Aufrechterhaltung der Körpertemperatur laufen in unserem Körper auch im Ruhezustand, selbst im Schlaf ab. Dafür verbraucht der Körper Energie.
Die Energiemenge, die der Körper bei völliger Ruhe für die Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge in den Zellen und für die Tätigkeitsbereitschaft der Organsysteme während 24 Stunden verbraucht, wird Grundumsatz genannt.
Jeder Mensch hat also einen bestimmten Nährstoffbedarf und damit auch einen Energiebedarf.

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Nahrungsbestandteile

Unsere tägliche Nahrung setzt sich aus Nährstoffen, Ergänzungsstoffen und Nahrungsbegleitstoffen zusammen. Nährstoffe sind Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette. Zu den Ergänzungsstoffen zählen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Wasser. Nahrungsbegleitstoffe sind z. B. Geschmacksverstärker.

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Theodor Wiesengrund Adorno

* 11.09.1903 Frankfurt am Main
† 06.08.1969 Visp im Schweizer Kanton Wallis

Aufgewachsen in einem musikalisch geprägten Elternhaus begeisterte sich THEODOR W. ADORNO früh für die Musik. Er nahm Unterricht in Komposition und arbeitete während seines Studium in Frankfurt am Main als Musikredakteur und -kritiker. Auch nach dem Abschluss seiner Promotion in Philosophie verfolgte er seine musikalischen Ambitionen weiter. Als sich im amerikanischen Exil der Kontakt zum von MAX HORKHEIMER geleiteten „Institut für Sozialforschung“ intensivierte, begann die philosophische Karriere ADORNOS, die ihn zu einem der bedeutendsten Gesellschaftstheoretiker des 20. Jh. werden ließ.

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AGIL-Schema

Das AGIL-Schema enthält die Grundfunktionen eines Sozialsystems. Im Anschluss an EMILE DURKHEIM (1858–1917), MAX WEBER (1864–1920) und SIGMUND FREUD (1856–1939) entwickelte TALCOTT PARSONS (1902–1979) seit den 1930er-Jahren eine allgemeine Theorie sozialer Systeme. Dies sind offene Systeme, die im Austausch mit der Umwelt stehen. So wie Sozialsysteme ist auch jede Person (Persönlichkeitssystem) begründet und gekennzeichnet durch Handlungen (Handlungssystem).

Moderne Gesellschaften sind komplex. Sie setzen sich aus vielen Subsystemen zusammen, so aus den vier primären Subsystemen Gesellschaft, Politik, Kultur und Wirtschaft.

Das Gesamtsystem eines Landes, jedes seiner Subsysteme, jeder Handelnde muss vier Hauptaufgaben erfüllen, um Bestand und Entwicklungsmöglichkeit zu sichern:

  • Anpassung,
  • Zielorientierung und Verwirklichung,
  • Integration,
  • Strukturaufbau und -wandel.
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Nahrung

Unsere tägliche Nahrung besteht aus einer Vielzahl von Stoffen, die sehr unterschiedliche Aufgaben im Körper zu erfüllen haben. Nur das perfekte Zusammenspiel von Energieträgern, Baustoffen und Reglerstoffen kann den gesamten Organismus gesund und leistungsfähig halten.

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