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Vogelzug

Viele der in den gemäßigten und hohen Breiten brütenden Vogelarten ziehen als Zugvögel über den Winter nach Süden. Dabei werden auf dem Zug oft mehrere Tausend Kilometer zurückgelegt und Gebirge, Wüsten und Meere überquert, um die Überwinterungsgebiete zu erreichen. Der Vogelzug beruht vor allem auf der ausgeprägten Saisonalität des Nahrungsmittelangebots der gemäßigten und kalten Klimazonen.
Man unterscheidet Zugvogelarten je nach ihrem Zugverhalten in Langstrecken-, Mittelstrecken- und Kurzstreckenzieher. Zu den bekanntesten Langstreckenziehern gehört die Küstenseeschwalbe, die auf ihrem Zug von der Arktis zu den Küsten der Antarktis und wieder zurück fliegt. Solche Strecken zu fliegen und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, erfordert von den Zugvögeln erhebliche Anpassungsleistungen.
Die Zugvögel verfügen über eine innere Uhr, die den Beginn des Vogelzuges beeinflusst. Bei der Orientierung spielt die angeborene Richtungsorientierung die entscheidende Rolle. Dabei kann man mehrere Kompass-Systeme unterscheiden. Für einen Vogelzug von mehreren Tausend Kilometern müssen sich die Vögel außerdem einen Energievorrat anlegen, der die Flugdauer und somit auch die Distanz bestimmt. Als Problem für die Zugvögel wirkt sich die fortschreitende Störung und Vernichtung ihrer natürlichen Lebensräume aus.

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Waldbrände in der borealen Nadelwaldzone

Nadelwälder vom Taigatyp sind die dominierende Vegetationsformation der kaltgemäßigten Klimazone. Die Baumschicht wird entweder von Fichten, Kiefern, Lärchen oder Tannen gebildet. Untergeordnet gehören Laubhölzer zum Baumbestand (Birken, Pappeln, Weiden, Erlen, Eschen). Moose und Flechten bedecken meist die Bodenoberfläche. Da die Zersetzung der Streu sehr lange dauert, reichern sich häufig mächtige Rohhumusdecken auf dem Boden an. Deshalb ist der Nährstoffkreislauf Pflanze-Boden-Pflanze entsprechend verlangsamt. Durch die häufig beobachtbaren Taigabrände werden einerseits jährlich etwa 80000 km² Taigawald vernichtet, andererseits aber wird durch das Feuer das Nährstoffangebot aus der lebenden und toten Biomasse beschleunigt freigesetzt und für den Neuaufbau von Biomasse wieder bereitgestellt. Deshalb werden Waldbrände auch nicht mehr als Umweltkatastrophen betrachtet.

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Die obere Waldgrenze

Die obere Waldgrenze der Gebirge ist die Obergrenze hochstämmiger Waldformationen. Einzelne Bäume können jedoch noch höher vordringen und nehmen dann krüppelwüchsige Formen an. Die obere Grenze einzelner Vorposten ist die Baumgrenze.

Die Waldgrenze ist nicht nur die auffälligste Höhengrenze der Vegetation, sondern sie bildet auch eine einschneidende Grenze im Wandel der ökologischen Bedingungen mit zunehmender Meereshöhe. Denn oberhalb der Waldgrenze herrschen beispielsweise ganz andere geländeklimatische Verhältnisse. Innerhalb der Höhenstufen der Vegetation im Gebirge bildet die Waldgrenze die Obergrenze der subalpinen Stufe.

Die obere Waldgrenze ist vor allem auf Wärmemangel zurückzuführen. Die Wärme in der Vegetationszeit reicht nicht mehr aus, um Holzkörper aufzubauen und Waldwachstum zu ermöglichen. Die Bäume an der Waldgrenze wachsen dementsprechend äußerst langsam und können sehr alt werden. Langsames Wachstum und Umwelteinflüsse führen zu Krüppelwuchs.

Die höchstgelegenen Waldgrenzen der Erde findet man in den strahlungsreichen randtropischen und subtropischen Hochgebirgen. In den hohen Breiten liegt sie dagegen häufig nur knapp über dem Meeresspiegel und ist schließlich mit der polaren Waldgrenze identisch. In den altbesiedelten Hochgebirgen ist die Waldgrenze durch Jahrtausende währende menschliche Eingriffe oft um mehrere hundert Höhenmeter herabgedrückt worden.

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Wald und Wasserkreislauf

Der Wald verzögert den raschen Abfluss der Niederschläge in Bächen und Flüssen, indem er das Niederschlagswasser speichert. Dadurch verhindern Waldbestände Hochwässer und die Abtragung von Boden. Mit der Rodung oder der weiträumigen Schädigung von Waldbeständen erhöht sich folglich das Hochwasserrisiko an den Flüssen erheblich. Davon zeugen u. a. die Hochwasserperioden der letzten Jahre an der Oder.

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Wasserdargebot und Wassernutzung in Deutschland

Das Wasserdargebot einer Region hängt vom nutzbaren Grund- und Oberflächenwasser ab. Zur Erhöhung des Dargebots werden Speicheranlagen errichtet. Die Wasserversorgung umfasst die Gewinnung und den Transport des Wassers sowie die Abwasserreinigung. Es gibt in Deutschland kaum noch Kommunen, die nicht an die Wasserversorgung und an Kläranlagen angeschlossen sind.

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Haut als Sinnesorgan

Die Haut ist ein wichtiges Sinnenorgan. In der Lederhaut befinden sich Sinneszellen (z. B. Wärme-, Kälte-, Tastkörperchen) und freie Nervenendigungen, die auf Wärme, Kälte, Berührung und Druck sowie Schmerz reagieren.

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Diagonalverfahren

Obwohl die Menge der gebrochenen Zahlen unendlich und überall dicht ist, kann man die gebrochenen Zahlen eindeutig den natürlichen Zahlen zuordnen, man kann sie abzählen.
Die Menge ℚ + der gebrochenen Zahlen ist abzählbar. Dies geschieht nach dem sogenannten cantorschen Diagonalverfahren (benannt nach GEORG CANTOR, 1845 bis 1918).

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Wettersatelliten

Auf meteorologische Messungen und Beobachtungen ausgerichtete Satelliten heißen Wettersatelliten. Polarumlaufende und geostationäre Wettersatelliten liefern im Rahmen der Weltwetterwacht ein nahezu lückenloses Bild der Wettervorgänge in der Troposphäre. Hochauflösende Satellitenbilder zeigen in den Wetterberichten des Fernsehens eindrucksvoll die großräumige Wolkenstruktur.

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Anwendung von Satellitendaten für die Wettervorhersage

Im engeren Sinne versteht man unter Satelliten künstliche Himmelskörper, die die Erde umrunden. Wettervorhersagen stützen sich heute in starkem Maße auf Daten von Wettersatelliten. Die Beobachtung der Erdatmosphäre und der Erdoberfläche vom Weltraum aus bietet die Möglichkeit, in globalem Umfang Informationen in hoher zeitlicher, räumlicher und spektraler Auflösung zu gewinnen. Die herkömmlichen Wetter-und Klimabeobachtungen vom Boden aus weisen dagegen große räumliche Lücken über den Ozeanen und unbewohnten Gebieten auf.

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Der Wilsonzyklus der Plattentektonik

Der Wilsonzyklus der Plattentektonik fasst modellhaft jene Prozesse zusammen, mit denen Geologen die Entstehung von Ozeanen und Gebirgen zu erklären suchen. Die Theorie der Plattentektonik ist eine Weiterentwicklung der von ALFRED WEGENER formulierten Theorie der Kontinentalverschiebung bzw. -drift (auch Kontinentaldrift-Theorie). Sie fußt vor allem auf geophysikalischen und geologischen Untersuchungen im ozeanischen Bereich.

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Die tropischen Wirbelstürme

Tropische Wirbelstürme entstehen über den tropischen Meeresgebieten bei Wasser-temperaturen über 27 °C. Ihre größte Häufigkeit erreichen sie im Spätsommer und Frühherbst. Die Windgeschwindigkeiten in Wirbelstürmen erreichen mit z. T. um die 200 km/h Orkanstärke. Wirbelstürme sind an wandernde Tiefdruckgebiete gebunden, deren Durchmesser bis zu 500 km erreichen kann. Die Lebensdauer der tropischen Stürme liegt zwischen 5 und 15 Tagen.

Auf dem Meer wird ein Wirbelsturm von hohen Wellen und sintflutartigen Regenfällen begleitet. Wenn er die Küste erreicht, entfaltet er zusammen mit den von ihm ausgelösten Flutwellen eine hohe Zerstörungswirkung. Lokale Bezeichnungen für tropische Wirbelstürme sind Hurrikan, Taifun, Bengalen-Zyklon, Mauritius-Orkan und Willy-Willy.

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Wissenstest - Boden

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Wissenstest - Geografische Zonen

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Wissenstest - Gestein

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Wissenstest - Klima

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Wissenstest - Pflanzenwelt

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Wissenstest - Reliefformen

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Behandlung von Hautschädigungen

Viele Faktoren können für die Schädigung der Haut mitverantwortlich sein:

  • Die Akne als häufigste Hauterkrankung macht vor allem Jugendlichen das Leben schwer.
  • Auch die durch Sonnenstrahlen, Stress, Ekel oder Fieber aktivierten Herpesviren können vor allem um die Mundregion unangenehm schmerzende Bläschen hervorrufen.
  • In öffentlichen Schwimmbädern oder Saunen kann man sich leicht mit Hautpilzen (z. B. Fußpilz) anstecken.
  • Parasiten (Läuse, Milben, Mücken) können durch ihre Stiche oder ihren Speichel Hautausschlag hervorrufen.
  • Bei Verbrennungen, Verbrühungen oder Verätzungen kann das Hautgewebe unter Umständen sehr stark geschädigt werden.
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Wissenstest - Wasser

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Faktoren der Dynamik der Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerungsentwicklung hängt von verschiedenen natürlichen und gesellschaftlichen Faktoren ab, die fördernde bzw. hemmende Wirkungen besitzen können und bei denen große regionale Unterschiede auftreten.
Alle Faktoren zusammen genommen führten dazu, dass in den letzten beiden Jahrhunderten die Geburtenrate wuchs, die Sterberate in Verbindung mit dem Rückgang der Kindersterblichkeit insgesamt sank und die Lebenserwartung allgemein stieg.

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Bananenanbau in Ecuador

Ecuador gehört zu den größten Bananenproduzenten weltweit. Wie auch in anderen lateinamerikanischen Ländern ist der Anbau von Bananen als Monokultur auf großen Plantagen typisch. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von den amerikanischen Gesellschaften Chiquita, Dole und Del Monte ist hoch, während den kleineren Unternehmen oft der Marktzugang verwehrt bleibt.

Die für den Export bestimmten Früchte werden noch grün geerntet. Der Reifeprozess wird nach der Ernte gestoppt und erst wieder in speziellen Reifekammern am Zielort in Gang gesetzt. Während der Ernte und beim Transport in extra Bananendampfern muss darauf geachtet werden, dass Bananen sehr empfindlich sind und darum sehr sorgfältig behandelt werden müssen.

Die einheimischen Plantagenarbeiter schuften für einen Hungerlohn und sind darüber hinaus den chemischen Giften ausgesetzt, die die Bananen vor Verunkrautung und Schädlingen schützen sollen.
Die einseitige Wirtschaftsausrichtung und die immer weitere Ausdehnung der Bananenplantagen gehen zu Lasten der Anbauflächen für andere dringend benötigte Nahrungsmittel und schädigen außerdem die Umwelt, weil Regenwald gerodet wird und chemische Rückstände in die Böden und Gewässer gelangen.

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Dienstleistungsstandort Erfurt

Erfurt, die Landeshauptstadt Thüringens, ist politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des kleinen Bundeslandes im Herzen Deutschlands. Die ca. 205 000 Einwohner große Stadt hat seit 1990 eine äußerst dynamische Entwicklung erfahren.

Infolge des Strukturwandels sind gegenwärtig im tertiären Sektor wesentlich mehr Erwerbstätige beschäftigt als im sekundären Sektor, sodass Erfurt heute als attraktiver Dienstleistungsstandort weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Dazu tragen u. a. die Funktionen der Stadt als Handels- und Messestadt, als Bildungs- und Medienstandort sowie als Kulturstadt mit einem hohen Freizeit- und Erholungswert bei. Die in den letzten Jahren enorm aufgewertete Verkehrsinfrastruktur sichert eine gute Erreichbarkeit der Stadt.

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Beziehungen zwischen der Bevölkerungsverteilung auf der Erde und der Fläche der Staaten

Die Bevölkerungsverteilung bzw. die Bevölkerungsdichte der Staaten der Erde kann kartografisch sehr unterschiedlich dargestellt werden. Eine besonders originelle Form der Darstellung der Bevölkerungsverteilung ist die isodemografische Karte. Auf ihr werden die Flächen aller Staaten der Erde zu ihrer absoluten Bevölkerungszahl in Beziehung gesetzt. Isodemografische Karten machen dann die unterschiedliche Bevölkerungsdichte der Staaten sehr augenfällig. Auf solchen Karten können aber auch Beziehungen der Flächengröße zu anderen Faktoren akzentuiert dargestellt werden.

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Umdenken in der Forstwirtschaft Kanadas

Kanada zählt zu den waldreichsten Staaten der Welt. Zunächst waren die Holzvorkommen für die Einwanderer von Bedeutung, denn sie errichteten daraus Blockhütten oder nutzten den Rohstoff als Brennmaterial. Später gewann Holz zunehmend als Exportgut Bedeutung.
Mit der Entwicklung der Papier- und Zelluloseproduktion wurden in Kanada zahlreiche Betriebe zur Holzverarbeitung gegründet. Zunächst sah man die gewaltigen Wälder als unerschöpflich an, und die wirtschaftliche Ausbeutung der Naturressourcen stand allein im Vordergrund. Maßnahmen gegen den Kahlschlag großer Bestände, oft ohne entsprechende Wiederaufforstung, wurden erst sehr spät getroffen. Umweltschutzverbände hatten im Jahr 1980 auf die Gefahr der unkontrollierten Abholzung von Regenwaldgebieten aufmerksam gemacht und auch international mit Kampagnen agiert. Inzwischen hat in der kanadischen Wirtschaft ein Umdenken hinsichtlich einer nachhaltigen Nutzung des kanadischen Waldbestandes eingesetzt. Damit soll die Erhaltung des ökologischen Systems der Wäldern Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen bekommen.

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Fotosynthese

Unter der Fotosynthese als einer Form der autotrophen Assimilation versteht man den Prozess der Umwandlung von Wasser und Kohlenstoffdioxid in Glucose und Sauerstoff unter dem Einfluss von Strahlungsenergie und mithilfe des Chlorophylls. Dieser Prozess vollzieht sich in den Zellen von Pflanzen und ist ein grundlegender Prozess der Stoff- und Energieumwandlung bei Pflanzen.

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