Direkt zum Inhalt

332 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Das „friderizianische“ Rokoko

Das Schloss Sanssouci (1745–1747) von FRIEDRICH II. VON PREUSSEN war kein großes Residenzschloss, wie im Hochbarock üblich, sondern eine „maison de plaisance“, ein Lustgebäude, wie es im Deutschen hieß. Ein Schlösschen, wohin man sich zurückziehen konnte, wie es FRIEDRICH DER GROSSE auch tat: zu Musik und philosophischen Gesprächen im Mittelbau – die Seitenflügel dienten als Orangerie.

Artikel lesen

Malerei des Rokoko

Mit dem Rokoko wich der monumentale, prunkvolle Stil des Barock in allen Kunstgattungen einer spielerischen Gelöstheit, einer fantasievollen dekorativen Eleganz. Die Maler orientierten sich stärker am Kolorismus der Venezianer. Neben belehrenden Bildprogrammen traten heiter-galante Themen. Statt zeremonieller Kunst der alten Zeit schätzte man eine geistreiche, heitere, anmutige Malerei, die dem verfeinerten Genuss und der eleganten Ausstattung des Alltags entgegenkam.

Artikel lesen

Dante Gabriel Rossetti

* 12. Mai 1828 in London
† 09. April 1882 in Birchington-on-Sea (Kent)

DANTE GABRIEL ROSSETTI erlangte sowohl als Maler als auch als Dichter Berühmtheit.

Artikel lesen

Peter Paul Rubens

* 28. Juni 1577 in Siegen
† 30. Mai 1640 in Antwerpen

PETER PAUL RUBENS künstlerische Laufbahn begann am Hof in Mantua und setzte sich fort über den spanischen Königshof in Valladolid. Die von ihm in Antwerpen gegründete Künstlerwerkstatt mit zahlreichen Lehrlingen und Schülern gilt als die größte des Barock. Porträts, Altarbilder und mythologische Darstellungen gestaltete er gleichermaßen virtuos. Aufträge seitens des europäischen Adels und der Kirche und die Verheiratungen mit den angesehenen Bürgertöchtern ISABELLA BRANT und nach deren Tod mit HELENE FOURMENT, ließen ihn zu einem vermögenden Malerfürsten in Europa werden. Sein ausgeprägtes Verhandlungsgeschick wussten die europäischen Herrscher auch in diplomatischen und politischen Fragen zu nutzen.

Artikel lesen

Schiffbruch: Ein Bildvergleich

Sowohl THÉODORE GÉRICAULTs (1791–1824) „Floß der Medusa“, gemalt 1819, wie auch CASPAR DAVID FRIEDRICHs (1774–1840) „Eismeer“ von 1824 gehören ins Fach der Marinemalerei.

Artikel lesen

Karl Friedrich Schinkel

* 13.03.1781 Neuruppin
† 09.10.1841 Berlin

KARL FRIEDRICH SCHINKEL war in erster Linie einer der bedeutendsten deutschen Architekten. Er wirkte als Städteplaner, Architekturtheoretiker, Bauleiter und Beamter der Baubehörde des preußischen Königs und hatte nicht nur in seiner Heimatstadt Berlin prägenden Einfluss auf die Moderne und folgende Architektengenerationen.

Vielseitig interessiert, wurde er auch als Maler, durch seine Bühnendekorationen und durch sein Wirken im Bereich des Kunstgewerbes und des Denkmalsschutzes bekannt.

Artikel lesen

Stilllebenmalerei im Barock

Der Begriff Stillleben (zu niederländ. stilleven) wurde erstmals um 1650 in einem holländischen Bilderverzeichnis erwähnt. Vorrangig werden in diesem Genre unbelebte Objekte, Arrangements aus „toten Naturdingen“ ( frz.: nature morte) oder vom Menschen produzierte Dinge abgebildet. Dekorativ angeordnete Dinge mit meist besonderer Ästhetik werden dargestellt.  Seit dem 17. Jahrhundert gibt es verschiedene spezielle Typen der Bildgattung.

Artikel lesen

Veit Stoß

* um 1448 Horb am Neckar
† 22.09.1533 Nürnberg

Der in Nürnberg und Krakau tätige VEIT STOSS zählt zu den facettenreichsten und kunstfertigsten Bildhauern der Zeit um 1500. Er arbeitete in Holz und Stein, war aber auch als Kupferstecher und Maler aktiv. Zu seinen Meisterstücken zählen der Marienaltar in Krakau, der „Englische Gruß“ für die Lorenzkirche in Nürnberg und der „Bamberger Altar.“

Artikel lesen

Surrealismus

Der Surrealismus ist eine ab 1920 aus dem Dadaismus entstandene Kunstbewegung, die sich, beeinflusst durch die Psychoanalyse, zum Ziel setzte, die widersprüchlichen Erfahrungen von Traum und Wirklichkeit in einem erweiterten Bewusstsein als komplexe Überwirklichkeit erfahrbar zu machen.

Artikel lesen

Symbolismus

Der Symbolismus, eine europäische Strömung um 1880 bis 1900, wendet sich vor allem in der Literatur und Malerei gegen Positivismus und Materialismus, gegen Realismus und Impressionismus, gegen Historismus und akademischen Naturalismus. Er richtet sein Interesse auf Imaginäres, auf Ideen und Gefühle und tut dabei manchmal des Guten zu viel.

Artikel lesen

Tendenzen der Kunst von 1990 bis heute

In den 1990er-Jahren und bis in die Gegenwart hinein präsentiert sich die Kunstentwicklung Europas in einer unüberschaubaren Vielfalt der Sujets und Ausdrucksformen. Es fehlt der historische Abstand, um Strömungen zu erkennen und Kunstformen zu bündeln. Festzustellen, ist, dass sich die Grenzen zwischen den Gattungen und Genres der Kunst sich verwischt haben. Andererseits ist der Trend zu einer „neuen Gegenständlichkeit“ zu beobachten, der vor allem von der „Neuen Leipziger Schule“ ausgeht.

Artikel lesen

Tendenzen der Kunst 1945 bis heute

Die Kunst nach 1945 bis heute entwickelte sich in zahlreichen Stilrichtungen und Strömungen, die mehr oder weniger beständig waren und sind. Sie entwickelten sich einerseits stark ins Abstrakte hinein, andere Stilrichtungen verloren nie ganz an Gegenständlichkeit.

Artikel lesen

Giovanni Battista Tiepolo

* 5. März 1696 in Venedig
† 27. März 1770 in Madrid

Artikel lesen

Tintoretto

* 29.09.1518 Venedig
† 31.05.1594 Venedig

Artikel lesen

Tizian

* um 1477 Pieve di Cadore
† 27.08.1576 Venedig

Artikel lesen

Multimedia

Der Begriff „Multimedia“ wurde 1994 von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Wort des Jahres gekürt und ist eigentlich eher ein Schlag- oder Modewort und nur schwer definierbar, da er nicht nur im Bereich der Computertechnik, sondern auch in vielen anderen Bereichen verwendet wird.

Artikel lesen

Multimedia-Art

Schon in den 1960er Jahren wurden zahlreiche multimediale Werke konzipiert, die Akustisches und Visuelles mit einbezogen. Performative Elemente, Improvisation, Komposition und neue Techniken spielten hier eine bedeutende Rolle.

Artikel lesen

Piktogramm/Ideogramm

Bei der Bilderschrift wird unterschieden zwischen Piktogrammen und Ideogrammen. Während Piktogramme das vereinfachte Bild des Gegenstandes wiedergeben, sind Ideogramme in erster Linie Darstellungen von nicht abbildbaren Begriffen oder Eigenschaften wie Luft, Hitze oder nass, kalt, warm. Solche Ideogramme gibt es auch in unserer heutigen Kultur, z.B. viele Verkehrszeichen oder solche Zeichen wie §, %. Solche Zeichen sind international, sie werden auf der ganzen Welt verwendet und erkannt.
Auch Piktogramme finden wir in unserer heutigen Kultur. Als einfaches Bildzeichen dient es der Informationsvermittlung z. B. auf Flughäfen, Bahnhöfen oder anderen öffentlichen Gebäuden oder als Gebotszeichen im Verkehr.

Artikel lesen

Plakat

Das Plakat erfüllt im Kommunikationsprozess verschiedene Aufgaben. War es im Altertum und Mittelalter vorrangig Mitteilungsblatt, so informiert es heute über kulturelle Veranstaltungen, regt zum Kauf von Konsumgütern an oder zum Kennenlernen der Vielfalt der Natur. Besonders in Wahlkampfzeiten soll das Plakat dazu animieren, einer politischen Partei Glauben zu schenken und ihre Kandidaten zu wählen. Das Plakat zählt zu den Massenmedien und ist Werbemittel und Werbeträger zugleich.

Artikel lesen

Arbeiten mit Präsentationsprogrammen

Präsentieren heißt so viel wie „vorzeigen“ oder „vorlegen“. Einen anschaulichen Vortrag kann man also auch als Präsentation bezeichnen. Mithilfe von Präsentationsprogrammen können Multimediadokumente erstellt werden.

Artikel lesen

Printmedien

Printmedien sind:

Bild

Allein in Deutschland werden wöchentlich Zeitschriften in schier unermesslicher Zahl gedruckt. Alle finden irgendwie ihre Leserschaft. Auch auf dem Zeitschriftenmarkt bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt.

In Deutschland lesen ca. 80 % der Erwachsenen regelmäßig Zeitung. Dafür werden täglich etwa 370 Tageszeitungen mit einer Auflage von 25 Mio. Exemplaren gedruckt. Neben den Zielgruppen- und Fachzeitschriften gewinnen besonders die unternehmensfinanzierten Kundenmagazine mit absatzorientierter Informationsübermittlung an Bedeutung. Während 1987 noch 762 verschiedene Titel gedruckt wurden, gab es 1998 bereits 1200 mit einer Gesamtauflage von fast 300 Mio Exemplaren pro Ausgabe.

Artikel lesen

Gestaltungskriterien für die Gestaltung eines Schaubildes/Lernplakates für die visuelle Präsentation eines Fachthemas

Ein Schaubild/Lernplakat soll vor allen Dingen wesentliche Aspekte, Ergebnisse und zur Veranschaulichung des Themas geeignete Abbildungen/Bilder widerspiegeln. Die gewählten gestalterischen Mittel sollen den Inhalt unterstützen und dürfen nicht unnütz oder unwillkürlich erscheinen. Jede Hervorhebung, jedes Bild usw. hat einen Sinn und dient nicht der Platzfüllung! (Interne Fragestellung des Layouters: Warum setze ich genau dieses Bild genau an diesen Platz?) Das Plakat muss in erster Linie ein separat wirkendes Medium zur Veranschaulichung eines Themas sein. Das heißt, auch ohne zusätzliche Erklärung erschließen sich dem Betrachter die wichtigsten thematischen Aspekte eines Projektes und vor allen Dingen die Ergebnisse der Arbeit. Das heißt aber auch, dass der Referent weitere, erklärende Aussagen zur Präsentation beisteuern kann bzw. muss.

Artikel lesen

Sofortbildkamera

Die Sofortbildkamera integriert die Vorgänge der Fotoaufnahme, der Filmentwicklung und der Vergrößerung. Hierfür ist spezielles Fotomaterial erforderlich, in dem die benötigten Entwicklerchemikalien bereits enthalten sind. Die Sofortbildfotografie wurde gegen Ende der vierziger Jahre des 20. Jahrhunderts von der Firma Polaroid entwickelt. Für lange Zeit bot diese Fototechnologie als einzige die Möglichkeit, die Qualität der Fotografien unmittelbar nach dem Aufnehmen zu beurteilen. Inzwischen ist dies auch mit der digitalen Fotografie möglich.

Artikel lesen

Aufbau der Spiegelreflexkamera

Eine Spiegelreflexkamera ist ein spezieller Fotoapparat, bei dem das durch das Objektiv einfallende Licht durch einen Spiegel umgelenkt und auf die Mattscheibe projeziert wird. Das hat den Vorteil, dass genau der Bildausschnitt, den der Fotograf im Sucher sieht, auch auf den Film kommt.

Artikel lesen

Stilformen grafischer Gestaltung

Hat der Autor dem Verlag seinen Text zugesandt und der Lektor bzw. Redakteur ihn auf inhaltliche oder orthografische/grammatikalische Richtigkeit überprüft, kann er vom Layouter gestaltet werden. Das bedeutet, der Layouter gibt dem Text eine bestimmte Form, die in Übereinstimmung mit seinem Inhalt bzw. seiner Aussageabsicht gebracht wird. Dabei kann sich der Layouter an den ihm zur Verfügung stehenden typografischen Mitteln und bestimmten Formen grafischer Gestaltung orientieren.

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 2
  • Seite 3
  • Aktuelle Seite 4
  • Seite 5
  • Seite 6
  • Seite 7
  • Next Page

332 Suchergebnisse

Fächer
  • Kunst (332)
Klassen
  • 5. Klasse (332)
  • 6. Klasse (332)
  • 7. Klasse (332)
  • 8. Klasse (332)
  • 9. Klasse (332)
  • 10. Klasse (332)
  • Oberstufe/Abitur (332)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026