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Erlebniserzählung

Eine Erlebniserzählung beinhaltet ein wirkliches Erlebnis. Das heißt, der Schreiber greift auf einen selbst erlebten Vorfall zurück, an den er sich gut erinnert. So kann anschaulich und spannend darüber erzählt werden.

Typische Rahmenthemen für Erlebniserzählungen sind:

  • Erlebnisse mit Tieren,
  • Erlebnisse in den Ferien,
  • Erlebnisse in der Schule,
  • Erlebnisse beim Sport,
  • Mein Geburtstag,
  • Bei meiner Oma/meinem Opa/meiner Tante.

Es gibt typische Situationen, über die man schreiben kann, beispielsweise:
„Ich habe etwas verloren“ oder „Eine Überraschung“.

Beim Schreiben einer Erlebniserzählung sollte man einiges beachten.

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Erörterung

Eine Erörterung ist eine schriftliche Form der Argumentation, in der der Autor Kausalzusammenhänge darstellt, die der Adressat deshalb nachvollziehen kann, weil er den Weg des Beweises verfolgen und nachempfinden kann. Die Erörterung hat das Ziel, den Adressaten zu überzeugen und/oder ihm ein Thema bzw. eine Fragestellung zu verdeutlichen und ihn zu einem begründeten Urteil darüber kommen zu lassen.

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Auktorialer Erzähler


Das auktoriale Erzählen (lat. auctor = Urheber, Berichterstatter) entspricht der Allwissenheit des Erzählers, eines Erzählers, der das gesamte Geschehen überblickt. Diese Erzählweise kann durch solche gestalterischen Eingriffe wie ironische Brechungen, die Anrede des Erzählers an den Leser, durch Vorausdeutungen gekennzeichnet sein. Typisch ist, dass der Erzähler sich immer wieder kommentierend, wertend in das Geschehen einblendet.
Ein Beispiel aus CHARLES DICKENS’ „Notizen aus Amerika“ veranschaulicht das, indem der Autor sich plötzlich an den Leser wendet:
„... Lasst es nun draußen in Strömen regnen, stellt den ewigen Ofen in die Mitte, heiß und erstickend, mit Dämpfen wie aus einem Hexenkessel, fügt dann eine Sammlung feiner Gerüche hinzu, wie sie aus tausend stockfleckigen, völlig durchnässten Regenschirmen aufsteigen und aus tausend Körben voll halbgewaschener Leinwand – und ihr habt das Gefängnis, wie es sich an jenem Tag darbot. ...“

CHARLES DICKENS (1812–1870)

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Erzählperspektive

Der Standpunkt des Erzählers und die entsprechende Erzählsituation haben Einfluss auf die Erzählperspektive.
Beim Standpunkt des Erzählers können drei typische Erzählsituationen unterschieden werden:

  • die auktoriale Erzählsituation
  • die Ich-Erzählsituation
  • die personale Erzählsituation

Der auktoriale Erzähler ist der allwissende, das Geschehen überschauende, persönliche Erzähler. Er steht quasi über den Geschehnissen. Typisch ist, dass er sich immer wieder kommentierend, wertend in das Geschehen einblendet.
Der Ich-Erzähler verwendet durchgehend die 1. Person Singular. Er kann der Held des Geschehens sein oder eine Nebenfigur einer Handlung, die er miterlebt hat.
Der personale Erzähler ist im eigentlichen Sinn kein Erzähler, sondern ein Perspektiventräger. Die Vermittler zwischen Autor und Leser wird weggelassen, d.h., dem Leser wird vorgespielt, dass er sich selbst am Schauplatz der Handlung befindet. Der Leser kann die Geschehnisse wie eine Kamera registrieren. Deshalb spricht man von neutralem Erzählen oder – aus den Augen einer Figur miterlebt – von personalem Erzählen.

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Erzählsituation

Der Autor wählt sich für die Präsentation seines Textes eine Erzählerstimme. Die Erzählsituation bezeichnet den Blickwinkel, aus dem eine Geschichte dargeboten wird. Man unterscheidet auktoriale, personale und Ich-Erzählsituation. Im ersten Fall handelt es sich um einen allwissenden Erzähler, der große Zusammenhänge überblicken, aber auch in das Seelenleben seiner Figuren schauen kann. Die personale Erzählsituation bietet das Geschehen aus der Sicht einer oder mehrerer Figuren dar. Die grammatische Form ist die Er-/Sie-Erzählung in der dritten Person. In der Ich-Erzählung ist der Erzähler als handelnde Figur in die Geschichte eingebunden.

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Personale Erzählsituation


Aus dem Blickwinkel einer oder mehrerer Personen des Geschehens erfolgt das Erzählen. In diesem Fall spricht man vom personalen Erzählen. Durch innere Monologe, Selbstgespräche in der 3. Person wird die Einfühlung erleichtert und damit die perspektivische Verengung betont. Ein eigentlicher Erzähler als Vermittler zwischen Autor und Leser scheidet aus. Dem Leser wird vorgespielt, er sei unmittelbar am Schauplatz des Geschehens. Dabei kann es sich um neutrales Erzählen handeln, wenn der Leser das Geschehen wie mit einer Kamera registriert. Es kann aber auch ein echtes personales Erzählen sein, wenn der Leser die Handlung aus dem Gesichtswinkel und der Gedankenwelt einer oder mehrerer Figuren miterlebt. Diese Figur(en) nennt man nicht Erzähler, sondern Perspektivträger, denn die Figur erzählt niemandem etwas.
Obwohl hier nur aus einem beschränkten Blickwinkel ein Geschehen reflektiert wird, ist die Unmittelbarkeit und Intensität sehr stark.

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Exzerpt

Das Exzerpt (lat. das Herausgenommene) ist ein schriftlicher, mit dem Text der Vorlage übereinstimmender Auszug aus einem Dokument (Werk, Buch, Artikel, Aufsatz). Dadurch ist es möglich, sich wesentliche Aussagen oder Gedanken festzuhalten, aufzubewahren und für weitere Arbeiten verfügbar zu machen, ohne den Originaltext nochmals lesen zu müssen.

Es gibt zwei Techniken des Exzerpierens, die auch kombiniert angewendet werden können:

  1. Man kann solche Textstellen wörtlich herausschreiben, die einem besonders wichtig oder treffend erscheinen.
  2. Man kann umfassende Textpassagen oder die jeweils zugrunde liegende Textstruktur stichpunktartig zusammenfassen.

Das Exzerpieren dient dazu, gesammeltes Material zu einem speziellen Thema nach bestimmten Kriterien zu ordnen und zusammenzufassen.

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Fantasiegeschichte

Die Fantasiegeschichte ist eine schriftliche Darstellung eines Themas oder Teilthemas in Aufsatzform. Als Besonderheit weist sie auf, dass sie sich keinem realen Thema aus einem Lebensbereich zuwendet. Sie ist eine frei erfundene Geschichte mit fantastischen Zügen.

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Feuilleton

Feuilleton; franz. = (das unterhaltende) Blättchen.
Unter Feuilleton versteht man den literarisch-unterhaltenden Teil einer Zeitung. In diesem Teil stehen Rezensionen, Kritiken, Buchbesprechungen usw. Ein literarischer Beitrag im Feuilletonteil der Zeitung wird ebenfalls Feuilleton genannt. Es handelt sich dabei meist um einen Aufsatz populärwissenschaftlicher Art, geistreich und meist im Plauderton geschrieben.
Ein feuilletonistischer Aufsatz ist eine journalistisch-literarische Kunstform. Das Feuilleton trägt wesentlich dazu bei, oftmals auch durch seinen Wortwitz, dem Leser trockene Themen nahezubringen.

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Volumeneinheiten

Die Basiseinheit für das Volumen (den Rauminhalt) ist der Kubikmeter ( m 3 ).
Für größere oder kleinere Volumen (Rauminhalte) verwendet man Einheiten, die durch Vervielfachen mit Potenzen von 1000 = 10 3 aus dem Kubikmeter abgeleitet sind, wie z. B. Kubikdezimeter
( d m 3 ), Kubikzentimeter ( c m 3 ) oder Kubikmillimeter ( m m 3 ) .

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Balthasar Neumann

JOHANN BALTHASAR NEUMANN (1687 bis 1753), deutscher Architekt und Baumeister
* 30.01.1687 Eger
† 19.08.1753 Würzburg

JOHANN BALTHASAR NEUMANN, deutscher Architekt und Baumeister des 18. Jahrhunderts, ist vor allem durch seine prächtigen Rokokobauten bekannt geworden. Für seine Berechnungen entwickelte NEUMANN einen speziellen Proportionalwinkel, das „instrumentum architecturae“. Mit ihm konnten die Proportionen der verschiedenen Säulenarten bequem abgelesen werden.

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Fortsetzungsgeschichte

Am schwierigsten ist meist der Anfang einer Geschichte. Manchmal ist der Erzählanfang schon vorgegeben und davon ausgehend soll nun eine Geschichte erzählt werden. Das ist dann eine Fortsetzungsgeschichte.

Steht man vor einer solchen Aufgabe, ist für die Lösung vor allem Folgendes wichtig:

  • Den Erzählanfang sollte man sehr aufmerksam durchlesen.
  • Man sollte sich in die dargestellte Situation hineinversetzen und überlegen, welche Fortsetzung möglich ist und welche Personen auftreten können. Zu beachten ist, dass die Fortsetzung mit dem Anfang stimmig sein muss.
  • Bei der Fortsetzung einer Geschichte sollte gut bedacht werden, welches der Höhepunkt ist und wie die Geschichte abgeschlossen werden soll.

Die Vorgänge sollten anschaulich und farbig erzählt werden. Das kann vor allem durch die Verwendung von Adjektiven und adverbialen Bestimmungen geschehen.

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Gedächtnisprotokoll

Das Gedächtnisprotokoll basiert auf Erinnerungen oder Notizen eines zu protokollierenden Geschehens. Das heißt, Ergebnisse und Beschlüsse werden erst zu einem späteren Zeitpunkt schriftlich niedergelegt.

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Gedichtinterpretation

Das Gedicht gehört zur Gattung Lyrik. Lyrik kommt vom griechischen „lyra“ = „Leier“, „harfenähnliches Zupfinstrument“.
Zu den Gedichten gehören Sprüche, Lieder, Hymnen, Oden, Sonette, Balladen.
Stärker als in anderen Genres der Literatur spielen im lyrischen Gedicht die Gefühle eine Rolle. Der lyrische Sprecher teilt sein Verhältnis zum Gegenstand des Gedichts, zur Welt, mit.
In vielen Gedichten schreibt er direkt in der Ich-Form. In manchen Gedichten ist der lyrische Sprecher hinter oder in anderen Personen oder Ereignissen versteckt und dennoch sehr präsent, indem es das Geschehen wertet, emotional Stellung bezieht durch treffende Wortwahl, zum Beispiel durch sprachliche Bilder, eindrucksvolle Verben und Adjektive.
Der Satzbau in Gedichten muss nicht immer den Regeln der Syntax folgen, dem Dichter bleibt einiger Freiraum.
Der Rhythmus des Gedichtes ergibt sich aus seinem Satzbau und dem Aufbau aus Versen und Strophen.

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Gegenstandsbeschreibung

Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und wirklichkeitsnahe Darstellungsform.
Die Gegenstandsbeschreibung informiert den Adressaten über Merkmale und Eigenschaften von Gegenständen, Zuständen und Lebewesen. Dabei muss neben dem Wesentlichen und Allgemeinen auch das Einzelne und Besondere erfasst werden.

 
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Glosse

Die Glosse (griech. glossa = Zunge, Sprache) nimmt Sachverhalte, Erscheinungen und Verhaltensweisen aufs Korn, die widersprüchlich oder gar überlebt sind. Dafür werden die Mittel Humor, Ironie und Satire eingesetzt.
In knapper, pointierter Weise werden die Sachverhalte bewertet. Das heißt, nach der Nennung des Tatbestandes folgt schon die Pointe.
Durch Zuspitzung und überraschende Aufdeckung eines Widerspruchs sollen – oft auf verschmitzte Weise – Denkanstöße gegeben werden.

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Gruppenarbeits-/Projektprotokoll

Die Arbeit an einem Projekt ist auf ein bestimmtes Ziel, ein vorher ungefähr bekanntes Ergebnis gerichtet. Darum wird beim Gruppenarbeits-/Projektprotokoll kurz und knapp festgehalten, wie man dahin kommt und welchen Anteil die einzelnen Gruppenmitglieder daran haben.

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Ich-Erzähler

Ein Geschehen kann aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. In einer Ich-Erzählung tritt der Erzähler persönlich in Erscheinung. Er lässt seine ganz individuelle Sicht deutlich werden.

Ich-Erzählungen bieten viele Erzählmöglichkeiten. Vor allem können in dieser Erzählform sehr gut Gedanken, Gefühle, Ansichten, Auseinandersetzungen, der Widerstreit mit sich selbst dargestellt werden. Es kann gleichzeitig über ein Geschehen erzählt und das Erlebte reflektiert werden.
Die Ich-Form ist auch geeignet, um nacherlebbar zu machen, wie sich ein Mensch entwickelt, wie er an Aufgaben und an Reibung mit anderen wächst.
Die Zeitebene lässt sich unproblematisch wechseln, ohne den Leser/Hörer zu verwirren.

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Inhaltsangabe/Klappentext

In einer Inhaltsangabe werden in knapper Berichtsform das Wesentliche einer Handlung und Hauptprobleme eines Textes zusammengefasst.
Der Klappentext ist eine besondere und kurze Form der Inhaltsangabe auf einem Bucheinband. Klappentexte informieren und umwerben potenzielle Leser. Sie erzeugen Interesse und Spannung.

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Interpretation von Novellen

Die Novelle gehört zur erzählenden Dichtung, zur Gattung Epik.
Ihren Ursprung hat sie in der italienischen Renaissance. Man erzählte sich zur geselligen Unterhaltung Geschichten, in deren Mittelpunkt nicht eine Figur, sondern ein überraschendes Geschehen, eine Neuigkeit (italienisch: novella = „Neuigkeit“) stand. Im Laufe ihrer Entwicklung hat sich der Charakter der Novelle verändert.
Speziell die deutsche Novelle gilt als die strengste Form der Prosaerzählung.
In einem dramatisch zugespitzten Geschehen läuft die Handlung der Novelle auf einen außerordentlichen Vorfall hinaus (Nähe zum Drama).
Das Thema einer Novelle kann zum Beispiel ein moralisches Problem sein, ein allgemein menschliches oder ein gesellschaftliches.
Die erdachte Realität der Novelle konzentriert sich auf das Bedeutende, anders als der Roman verzichtet die Novelle auf die breite Schilderung von Details.
Ähnlich dem Drama endet die Novelle mit einer Lösung des sich zuspitzenden Konflikts.
Einige der bekanntesten deutschen Novellendichter sind HEINRICH VON KLEIST („Der Findling“, „Michael Kohlhaas“), ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF („Die Judenbuche“), GOTTFRIED KELLER („Kleider machen Leute“), THEODOR STORM („Der Schimmelreiter“), THOMAS MANN („Tonio Kröger“, „Mario und der Zauberer“).

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Interview

Das Interview ist eine dialogische Gesprächsform zur Ermittlung von Wissen und Erfahrungen, Meinungen und Wünschen, Einstellungen und Haltungen, Verhaltensweisen und Motiven. Die kommunikative Situation wird durch die Abfolge von Fragen und Antworten zwischen zwei oder mehreren Personen in Gang gebracht und gehalten.
Das Interview findet in verschiedenen Bereichen Anwendung: in der Publizistik, in der Meinungs- und Medienforschung, in der Medizin, Psychologie und Soziologie.
Es gibt verschiedene Interviewformen, die sich je nach Gesprächssituation, Zielsetzung und anderen Aspekten unterscheiden, so

  • Telefon-/Internetinterviews,
  • Straßeninterviews,
  • Personeninterviews,
  • Experteninterviews.

Ohne gründliche Vorbereitung sollte kein Interview geführt werden. Dabei ist nicht nur wichtig, Klarheit über Thema, Ziel und Art eines Interviews zu haben. Es ist auch genau zu überlegen, wer interviewt werden soll, wie der Kontakt zu der Person oder den Personen hergestellt werden soll und welche Fragen zu stellen sind. Bei der Erarbeitung eines Fragenkatalogs kann man auf folgende Frageformen zurückgreifen:

  • Meinungsfragen,
  • Eröffnungsfragen,
  • Tatsachenfragen,
  • Entscheidungsfragen.
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Währungen, Rechnen

Will man Währungen anderer Länder, die nicht zur Europäischen Währungsunion gehören, umrechnen, so muss man den jeweiligen Umrechnungskurs kennen.

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Kommentar analysieren

Der Kommentar bewertet in kurzer, knapper Form aktuelle Ereignisse und ordnet sie in größere Zusammenhänge ein. Er lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Tatsachen, auf die Hintergründe, Begleitumstände und Folgen. Er zeigt neue Wege auf, begründet Entscheidungen oder Verhaltensweisen.

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Sprachliche Möglichkeiten im Kommentar

Die gestalterischen Möglichkeiten, einen Kommentar zu schreiben, sind sowohl
sprachlicher Art:

emotional gefärbte Wörter und Wortfolgen,

als auch stilistischer Art:

  • vergleichende Bilder,
  • Ausrufe,
  • Abbrüche,
  • Einschaltungen,
  • Zitate in direkter und indirekter Rede.
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Kritik

Die Kritik ist eine Meinungsäußerung über Werke aus Literatur, Kunst, Theaterschaffen und Wissenschaft unter aktuellen Gesichtspunkten. Die traditionelle Form ist die Rezension. Die Literatur- und Kunstkritik erfolgt aber auch in Artikeln, Kommentaren, Betrachtungen, Glossen und Feuilletons, des Weiteren in Briefen, Stellungnahmen und Diskussionen.

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