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Trennung einfacher Wörter

1. Mehrsilbige Wörter werden in der Regel nach Sprechsilben getrennt. Ein einzelner Vokal am Anfang oder Ende des Wortes kann nicht abgetrennt werden.

Bus-hal-te-stel-le
hi-nauf oder
hin-auf

2. Die Konsonantenverbindungen „ch“, „ck“, „sch“, „ph“, „rh“, „sh“ werden nicht getrennt, wenn sie für einen einfachen Laut stehen.

Zu-cker,
ba-cken,
Fla-sche

3. Steht zwischen den Vokalbuchstaben ein einzelner Konsonant, so kommt er bei der Trennung zumeist auf die neue Zeile. Von mehreren Konsonanten trennt man nur den letzten ab.

Ga-be,
put-zen,
knusp-rig,
flatt-rig

4. Die Doppellaute (Diphthonge) ai, au, äu, ei, eu, oi werden nicht getrennt. Das stumme w in der Namensendung „ow“ wird wie andere Konsonanten behandelt

Bai-ser,
Räu-ber,
Tel-to-wer

Die alte Regelung für die Nichttrennung von „st“ entfällt. Getrennt werden also auch: Kis-te, ros-ten usw.

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Teilbarkeit

Die natürliche Zahl a teilt die natürliche Zahl b (a | b), wenn es eine natürliche Zahl n gibt, sodass gilt b = n · a. Die Zahl a heißt Teiler von b und b heißt Vielfaches von a.

4 | 24, da 24 = 6 · 4

Sprechweise: 4 teilt 24
oder: 4 ist ein Teiler von 24
oder: 24 ist ein Vielfaches von 4


Zur Ermittlung von Teilern großer Zahlen können Teilbarkeitsregeln verwendet werden.

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Trennung zusammengesetzter Wörter


Zusammengesetzte Wörter und Wörter mit Präfixen werden nach ihren Bestandteilen getrennt:
Ent-wurf, Pro-gramm, Wein-glas.

Die einzelnen Bestandteile der zusammengesetzten Wörter trennt man wie einfache Wörter:
be-rich-ten, Schwimm-meis-ter.

Wird ein Wort nicht mehr als Zusammensetzung erkannt oder empfunden, kann man nach Sprechsilben trennen:
voll-en-den oder vol-len-den, in-ter-es-sant oder in-te-res-sant.

Irreführende Trennungen sollte man vermeiden:
Druck-erzeugnis, aber nicht Drucker-zeugnis, Spar-gelder aber nicht Spargel-der.

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Umstellprobe

Die Satzglieder sind relativ selbstständige Teile im Satz.
Ihre Selbstständigkeit erkennt man daran, dass sie im Satz verschoben werden können. Satzglieder lassen sich umstellen.
Die Umstellprobe ist eine zuverlässige Methode herauszufinden, ob es sich bei einem Wort oder einer Wortgruppe um ein Satzglied handelt oder nicht.
Einzige Ausnahme: das Prädikat. Seine Stellung steht fest.

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Valenz

Valenz ist ein Begriff der Sprachwissenschaft, der von L. TESNIÈRE in Anlehnung an den Begriff der Wertigkeit in der Chemie eingeführt wurde. Er bezeichnet die Eigenschaft eines Wortes, sprachliche Ausdrücke, sogenannte Ergänzungen, an sich zu binden. Diese Eigenschaft kommt vor allem Verben, aber auch Substantiven und Adjektiven zu.
Je nach Zahl der Ergänzungen unterscheidet man bei den Verben zwischen

  • einwertigen Verben (z. B. weinen),
  • zweiwertigen Verben (z. B. helfen),
  • dreiwertigen Verben (z. B. schenken).
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Verben


Das Verb ist eine Wortart, welche die Tätigkeit, einen Vorgang oder einen Zustand ausdrücken kann. Deshalb ist eine Form der Einteilung der Verben die nach ihrer Bedeutung. Folgende Darstellung ordnet die Verben in Bedeutungsgruppen.

Das Verb gehört zu den flektierbaren Wortarten, das heißt, es ist veränderbar. Die Formveränderung des Verbs ist die Konjugation.
Das Verb kommt in der deutschen Sprache in seinen ungebeugten (infinit) und in seinen gebeugten Formen (finit) vor. Verben, die nur mithilfe eines Substantivs und eines Pronomens einen vollständigen Satz bilden können, nennt man Vollverben. (Ich male ein Bild.) Hilfsverben benötigen für die vollständige Satzaussage ein anderes Verb oder eine andere Ergänzung. (Ich werde das Bild malen.) Verben werden (außer am Satzanfang) kleingeschrieben.
In einer Übung sollen die Verben nach der Bedeutung geordnet werden.
Übung:
Ordne folgende Verben nach ihrer Bedeutung:
arbeiten, bauen, bleiben, fallen, liegen, sein, singen, sinken, spielen, regnen, wachsen, wohnen

Einteilung der Verben nach Bedeutungsgruppen

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Verben, Einteilung nach Bedeutungsgruppen

Das Verb ist die Wortart, welche eine Tätigkeit, einen Vorgang oder einen Zustand ausdrücken kann.

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Verben, Einteilung nach ihrer Selbstständigkeit

Neben der Einteilung nach Bedeutungsgruppen werden die Verben auch nach ihrer Selbstständigkeit unterschieden.
Danach werden gruppiert:
Vollverben, Hilfsverben und Modalverben.

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Verb, infinite und finite Formen des Verbs

Verben ohne Personal- und Tempusendungen bezeichnet man als infinite Verbformen, Verben mit Endungen (geht, werdet, lest) heißen finite Verbformen.

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Modus der Verben

Verben können in ihrer Form so verändert werden, dass sie ausdrücken, ob es sich um eine reale Tatsache, einen Wunsch oder eine Aufforderung handelt. Um eine tatsächliche Begebenheit auszudrücken, verwendet man den Indikativ (Modus der Wirklichkeit).
Um einen Wunsch, eine Möglichkeit auszudrücken, verwendet man den Konjunktiv (Modus des Wunsches, der Möglichkeit).
Man kann die beiden Formen auch Wirklichkeitsform und Möglichkeitsform nennen.

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Person und Numerus des Verbs

Die Konjugation der Verben kennt zwei Numeri (Singular und Plural) und jeweils drei Personen.

Die Personen sind:

  1. Person = „sprechende“ Person: ich
  2. Person = „angesprochene“ Person: du
  3. Person = „besprochene“ Person/Sache: er, sie, es

Beispiel:

PersonNumerus
 SingularPlural
1. Personich laufewir laufen
2. Persondu läufstihr lauft
3. Personer, sie, es läuftsie laufen
wir laufen (1. Person Plural)
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Stammformen des Verbs

Der Infinitiv, das Präteritum und das Partizip II bilden die sogenannten Stammformen des Verbs. Von diesen lassen sich alle anderen Konjugationsformen ableiten.

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Weitere Teilbarkeitsregeln

Eine Zahl ist durch 11 teilbar, wenn ihre Querdifferenz durch 11 teilbar ist.
Eine Zahl ist durch 7 teilbar, wenn die Zahl, die aus ihr nach einem bestimmten Algorithmus ermittelt wird, durch 7 teilbar ist.

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Tempus des Verbs

In der deutschen Sprache gibt es sechs Tempora, welche die Gegenwart, die Vergangenheit und die Zukunft ausdrücken können. Das gewählte Tempus richtet sich nicht nach einer kalendarischen Einteilung, sondern hängt immer mit dem Zeitpunkt, an dem die Aussage getroffen wurde, mit dem Stil des Textes oder mit der angestrebten Aussageabsicht des Sprechers oder Schreibers zusammen.

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Was ist Text?

Text ist das Ergebnis mündlicher oder schriftlicher Sprachhandlung, wobei Sprachhandlungen als direkte und indirekte dargestellt werden können.
Mündlicher Text wird in verschiedenen Kommunikationsformen geäußert, z. B. als Rede oder Interview.
Schriftlicher Text ist an die geschriebene Sprache gebunden, wobei Sach- und Gebrauchstexte und literarische Texte unterschieden werden.

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wendete/wandte

Das Verb wenden (ebenso wie das Verb verwenden) kann man in der deutschen Sprache auf zweierlei Weise konjugieren:
a) er wendet, sie wendete, wir haben gewendet; er verwendet, sie verwendete, wir haben verwendet,
b) er wendet, sie wandte, wir haben gewandt; er verwendet, sie verwandte, wir haben/sind verwandt.
Je nachdem, ob ich das Verb transitiv oder reflexiv einsetze, verändert sich seine Bedeutung:transitive Form von wenden (etwas wenden: ein Auto wenden, die Gans im Ofen wenden), reflexive Form von wenden (sich wenden: Er wandte sich zum Ausgang).

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wenn - wen

Wenn (mit zwei –n) zeigt an, dass der Vokal kurz gesprochen wird, wen (mit nur einem –n) signalisiert dagegen, dass der Vokal lang gesprochen wird. Beide Wörter gehören auch unterschiedlichen Wortklassen an: Wenn ist eine Konjunktion, wen dagegen ein Interrogativpronomen bzw. ein Relativpronomen. Das Weglassen des zweiten –n in der Konjunktion wenn hat also nicht nur lautliche, sondern auch inhaltliche Konsequenzen.

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wie – als

Ein häufig gemachter Fehler – auch in der Umgangssprache – ist die Verwechslung von wie und als. Die beiden Wörter werden vor allem bei Vergleichen oftmals falsch angewendet.
Generell kann man sich die folgende Faustregel einprägen: genauso wie – anders als.

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wieder – wider

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Wissenstest - Grammatik und Rechtschreibung

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

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Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

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Wortarten

Die wichtigsten Wortarten sind:

  • Substantiv
  • Verb
  • Adjektiv
  • Präposition
  • Pronomen
  • Artikel
  • Numerale
  • Adverb
  • Konjunktion
  • Interjektion

Die Wortarten unterscheiden sich in der Möglichkeit ihrer Formveränderung, das heißt hinsichtlich der Flektierbarkeit:

  • Deklinierbar sind: Substantiv, Pronomen, Adjektiv, Artikel, Numerale
  • Konjugierbar ist: Verb
  • Komparierbar sind: Adjektiv, z. T. Adverb
  • Nicht flektierbar sind: Präposition, Konjunktion, Interjektion, Adverb

(Das Adverb ist im Allgemeinen nicht flektierbar. Es gibt aber einige Ausnahmen.)

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Wortbildung, Adjektiv

Ähnlich wie bei Substantiven gibt es auch bei den Adjektiven Determinativkomposita (aus Grund- [Haupt-] und Bestimmungswort) und Kopulativkomposita (gleichrangige Zusammensetzungen). Da viele Partizipformen im Satzzusammenhang adjektivische Funktion übernehmen (legen – gelegt, der abgelegte Mantel), werden sie bei den Einteilungen mitberücksichtigt.
Mithilfe der Suffixe werden vielfach aus Substantiven und Verben Adjektive gebildet. Suffixbildungen dienen beim Adjektiv also der Transposition (Übertragung einer anderen Bedeutung), aber auch der Ergänzung des Grundwortschatzes (semantische Abwandlung: alt – ältlich).

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Wortbildung, Adverb

Zusammengesetzte Adverbien werden mithilfe von Adverbien, Präpositionen, Substantiven, Artikeln und Pronomen gebildet. Zusammengesetzte Adverbien können verschiedene adverbiale Beziehungen zum Ausdruck bringen:

  • temporale Beziehungen: seitdem, jederzeit, vorhin
  • lokale Beziehungen: dorthin, dahin, überall, bergauf
  • modale Beziehungen: ausnahmsweise, bedingungslos, üblicherweise
  • kausale Beziehungen: darum, deshalb, deswegen

Vervielfältigungszahlen werden auch Zahladverbien genannt. Hier handelt es sich um Ableitungen aus den Grundzahlen (Kardinalzahlen) und den Suffixen -fach und -mal. Diese Zahladverbien sind jedoch Bestandteil der Wortart Numerale.

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Größter gemeinsamer Teiler

Ist eine Zahl g sowohl Teiler einer Zahl a als auch Teiler einer Zahl b, so heißt g gemeinsamer Teiler von a und b.
Der größte gemeinsame Teiler wird mit ggT bezeichnet.
Der Begriff „größter gemeinsamer Teiler“ kann auch auf mehr als zwei Zahlen erweitert werden.
Man erhält den ggT, indem man die höchsten Potenzen aller Primfaktoren multipliziert, die in allen Zerlegungen gemeinsam vorkommen.

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Wortbildung von Doppelungen

Die Möglichkeit der Wortbildung durch Doppelung ist in der deutschen Sprache nicht von tragender Bedeutung.

Anwendung finden die Doppelungen:

1. in der Kindersprache:

Gaggag (Ente),
Popo (Gesäß)

2. in der Umgangssprache:

soso, jaja

3. als Ausdrucksverstärkung in der Literatur:

Gummigummi (P. Handke)

Zu den Doppelungen gehören auch Wortverbindungen, in denen nur ein Vokal im Stamm oder ein Konsonant am Anfang gewechselt wird. Außerdem gibt es einige erweiterte Doppelungen.

Wirrwarr

Kuddelmuddel

Tagtäglich

Die Wortbildung durch Doppelung bezeichnet man als Reduplikation.

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