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Ausbreitungsgeschwindigkeit

Für die Erkenntnis, dass alle elektromagnetischen Wellen von gleicher physikalischer Beschaffenheit sind, ist ihre einheitliche Ausbreitungsgeschwindigkeit von etwa 300 000 km/s im Vakuum von großer Bedeutung. Mit dieser Geschwindigkeit pflanzen sich zum Beispiel Lichtwellen, Röntgenwellen, aber auch Radiowellen durch den Raum hindurch fort.

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Bandgenerator

Ein Bandgenerator ist ein Gerät, mit dem elektrische Ladungen getrennt werden können. Die Wirkungsweise des Bandgenerators beruht auf dem Prinzip der Ladungstrennung durch Berühren und Reiben (Reibungselektrizität).

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Batterie

Batterien sind elektrische Quellen, in denen elektrische Energie gespeichert ist. Sie sorgen als Spannungsquellen für den Antrieb des elektrischen Stromes in Stromkreisen. Die Wirkungsweise von Batterien basiert auf elektrische Leitungsvorgängen in Flüssigkeiten, in die verschiedene Stoffe gebracht werden. Dadurch werden elektrische Ladungen getrennt. Die Grundform einer Batterie ist das Volta-Element, das 1794 von ALESSANDRO VOLTA entwickelt wurde.

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Additionsverfahren

Werden die beiden linearen Gleichungen eines Gleichungssystems addiert, um die Lösung des Gleichungssystems zu erhalten, so wird dieses Verfahren Additionsverfahren genannt.

Ein lineares Gleichungssystem mit zwei Variablen wird mit dem Additionsverfahren in folgenden Schritten gelöst:

  1. Falls nötig wird eine Gleichung oder werden beide lineare Gleichungen so umgeformt, dass bei Addition der Gleichungen eine der beiden Variablen wegfällt.
  2. Beide Gleichungen werden addiert.
  3. Die entstandene lineare Gleichung mit nur einer Variablen wird gelöst.
  4. Die so erhaltene Lösung wird in eine der beiden Ausgangsgleichungen eingesetzt und diese Gleichung gelöst.
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Belichtungsmesser

Als Belichtungsmesser bezeichnet man ein Gerät, mit dessen Hilfe die Beleuchtungsstärke ermittelt werden kann. Belichtungsmesser können auf vielfältige Weise und unter Ausnutzung der unterschiedlichsten physikalischen Effekte für die Lichtmessung konstruiert werden. Weit verbreitet sind fotoelektrische Belichtungsmesser, deren Funktionsweise auf dem lichtelektrischen Effekt in Halbleitern beruht. In modernen Fotoapparaten sind die Belichtungsmsser eingebaut. Die richtige Belichtungszeit wird automatisch eingestellt.

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Norddeutsche Backsteingotik

Norddeutsche Backsteingotik verdankt ihre Existenz dem Mangel an geeignetem Baumaterial. So entstanden originäre, äußerlich weniger reich verzierte Sakral- und Profanbauten, die bis heute das Stadtbild Norddeutschlands prägen.

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Barock (1600–1770)

Als (der oder das) Barock bezeichnet man die letzte umfassende Stilepoche der europäischen Kunst während des 17. und 18. Jahrhunderts. Er entstand bereits kurz vor 1600 in Italien als Stiltendenz, blühte dort bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts und breitete sich über Frankreich besonders nach Flandern, Deutschland, Österreich, Böhmen und Polen, nach Spanien und in die spanischen Kolonien in Übersee aus.

Der Barock folgt auf die letzte Phase der Renaissance – den Manierismus – und endet im Klassizismus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

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Grundlagen des Barock

Als (der oder das) Barock bezeichnet man in Europa die Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Er folgt auf die letzte Phase der Renaissance – den Manierismus – und endet im Klassizismus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Das Barock entstand bereits kurz vor 1600 in Italien als Stiltendenz, blühte dort bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts und breitete sich über Frankreich besonders nach Flandern, Deutschland, Österreich, Böhmen und Polen, nach Spanien und in die spanischen Kolonien in Übersee aus.

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Merkmale und Zentralthema des Barock

Der Barock strebte im Gegensatz zum Gleichmaß der Hochrenaissance mit seinem Reichtum an plastischen und malerischen Schmuckelementen nach dynamischer Wirkung.

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Baukunst des 19. Jahrhunderts

Eine der wichtigsten Leistungen der Architekturtheorie der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts war es, die Hierarchisierung der Bauaufgaben gemäß der feudalen Gesellschaftsordnung zugunsten einer neuen Ordnung aufzugeben, in der der Charakter des Gebäudes die wichtigste unterscheidende Kategorie wurde. Da ein Schloss oder eine Kirche nicht mehr, sondern anderen Charakter haben konnte als etwa ein Gefängnis oder eine Scheune, war die Rangordnung der Gebäudetypen untereinander relativiert.

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Max Beckmann

* 12. Februar 1884 in Leipzig
† 27. Dezember 1950 in New York

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Begriffsbestimmung der Renaissance

Als Renaissance (franz: Wiedergeburt, Wiedererweckung; aus ital. Rinascimento oder rinascità) bezeichnet man eine kunst- und geistesgeschichtliche Epoche zwischen etwa 1400 und 1600, die – von Italien ausgehend – der Gotik folgte und vom Barock abgelöst wurde und eine Wiederbelebung antiker Kunst und Gedanken zum Ziel hatte.

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Stachelhäuter

Stachelhäuter (Echinodermata) sind meist fünfstrahlig-radiärsymmetrische Tiere. Durch Einlagerung von Kalkplatten (Kalzit) in die Haut entsteht ein Kalkskelett. Ein Wassergefäßsystem, auch Ambulakralsystem genannt, bestehend aus Siebplatte und Kanälen und endend in Saugfüßchen – dient der Fortbewegung. Meereswasser wird in die sich aus kleinen Muskelschläuchen bildenden Füßchen gepumpt, mithilfe derer sich die Stachelhäuter dann auch fortbewegen können. Stachelhäuter sind vor allem den Meeresboden bewohnende Meerestiere. Sie leben räuberisch, z. B. von Schwämmen, Hohltieren, Muscheln, Würmern, Schnecken und Krebsen und sind meist getrenntgeschlechtlich. Bei einigen Formen dieser Klasse sind Stacheln oder Borsten vorhanden, die dieser Gruppe ihren Namen geben. Stachelhäuter sind seit dem Kambrium bekannt.


Zu den Stachelhäutern gehören die Gruppen der

  • Schlangensterne,
  • Seewalzen oder Seegurken,
  • Haarsterne (Seelilien),
  • Seesterne und
  • Seeigel.
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Giovanni Lorenzo (Gianlorenzo) Bernini


* 07.12.1598 Neapel
† 28.11.1680 Rom

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Bildhauerei des 19. Jahrhunderts

Wie in der Baukunst zeigt sich auch in der Bildhauerei ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts die Abkehr von den Gestaltungsweisen von Barock und Rokoko und die Rückwendung zur Antike.

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Bildhauerei des Klassizismus

Der an der Antike geschulte Klassizismus ist der letzte große, einheitliche, internationale und alle Kunstgattungen beherrschende Stil und zugleich der erste „ismus“, dem bis heute zahllose weitere folgen sollten.

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Historienmalerei – Bildvergleich

Die Gemälde „Der Tod des Marat“ (1793) von JAQUES-LOUIS DAVID (1748–1825) und „Seni an der Leiche Wallensteins“ (1855) von KARL THEODOR VON PILOTY (1826–1886) sind prominente Historienbilder.

Historienbilder stellen Ereignisse aus der Bibel dar oder Szenen aus der
Mythologie, aber auch geschichtliche oder aktuelle Begebenheiten.

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Hieronymus Bosch

* ca. 1450 in 's-Hertogenbosch
† 9. August 1516 in 's-Hertogenbosch begraben

HIERONYMUS BOSCH war niederländischer Maler des ausgehenden Mittelalters an der Schwelle zur Neuzeit. Er gilt als Vorreiter der satirischen Sittenmalerei und Landschaftsmalerei. Seine rätselhaften Werke zeigen eine grotesk-visionäre Welt voll mit metaphorisch-religiösen Bezügen. BOSCH beschäftigten Themen wie das Jüngste Gericht, die Höllenstrafen, die Todsünden und die Versuchungen, denen der sündhafte Mensch ausgesetzt ist. Zu seinen Meisterwerken gehören „Der Garten der Lüste“, „Die Sieben Todsünden“ und „Die Versuchung des heiligen Antonius“.

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Michelangelo Merisi da Caravaggio

* 28.09.1571 CARAVAGGIO (bei Bergamo)
† 18.07.1610 Porto Ercole

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Paul Cézanne

* 19. Januar 1839 in Aix-en-Provence
† 23. Oktober 1906 in Aix-en-Provence

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Lucas Cranach der Ältere

* Oktober 1472 Kronach
† 16.10.1553 Weimar

LUCAS CRANACH DER ÄLTERE war Maler, Zeichner, Holzschneider und Kupferstecher. Er gilt als einer der bedeutendsten Maler der deutschen Renaissance.

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Kunst des 19. Jahrhunderts (19. Jahrhundert)

Als Stilepoche der Kunstgeschichte ist das 19. Jahrhundert ein „langes“ Jahrhundert. Es reicht vom Ende des Barocks bis zum Beginn der abstrakten Kunst, also von etwa 1770 bis zum Ersten Weltkrieg.

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Das Denkmal

Der Unterrichtung und Bildung dienten in der Bildhauerkunst des 19. Jahrhunderts vor allem die in seinem Verlauf immer zahlreicher werdenden Denkmäler.

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Stickstoff bindende Bakterien

Knöllchenbakterien bilden an den Wurzeln von Leguminosen (vor allem der Schmetterlingsblütengewächse, z. B. Erbse) Knöllchen, in denen sie leben. Sie binden den Stickstoff der Luft und versorgen die Pflanzen damit. Dafür erhalten sie von der Pflanze z. B. Wasser und organische Stoffe.

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Denkmalvergleich: Rodins „Balzac“ und Klingers „Beethoven“

Die Vielfalt in der Gestaltung von Denkmälern zeigt sich sowohl in der Themenwahl wie Schlachten, bedeutende Persönlichkeiten aus lange zurückliegender Geschichte, aber auch Allegorisches, als auch in der künstlerischen Umsetzung bis zur Verwendung vielfältiger Materialien. Das Gros dieser Denkmäler jedoch war einzelnen Personen gewidmet.

Ein Vergleich zwischen AUGUSTE RODINs Denkmal „Balzac“ (1891–1898; Ton/Gips/Bronze, 2,95 m hoch) und MAX KLINGERs „Beethoven“ (1885–1902; verschiedene Materialien, 3,10 m hoch, Leipzig, Museum der bildenden Künste) zeigt diese Vielfalt der Denkmalskunst des 19. Jahrhunderts.

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