Direkt zum Inhalt

311 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Tipps für Referate

Auch im Musikunterricht ist das Präsentieren von Inhalten und das freie Sprechen eine wichtige Grundkompetenz, die geübt werden soll. Viele Schüler haben allerdings Angst vor Referaten und befürchten, sie könnten das nicht. Aber auch das Vortragen lässt sich erlernen und üben. Der Schlüssel zu einem guten Referat liegt oft in einer guten Planung und Vorbereitung.

Artikel lesen

Andy Warhol

* 6. August 1928 in Pittsburgh
† 22. Februar 1987 in New York

ANDY WARHOL geht nach einer Ausbildung als Schaufensterdekorateur und einem Grafikdesignstudium in Pittsburgh nach New York und arbeitet dort zunächst erfolgreich als Werbegrafiker und Illustrator. Anfang der 1960er-Jahre tritt er als führender Vertreter der amerikanischen Pop-Art hervor. Für seine Bilder entlehnt er die Vorlagen der amerikanischen Alltags- und Konsumwelt und gestaltet diese „Ikonen“ – Konservendosen oder Porträts von ELVIS PRESLEY oder MARILYN MONROE – in der für ihn typischen Technik des Siebdrucks. Mit seiner Selbstinszenierung wurde er zur gefeierten Figur der Pop-Generation und zu einem begehrten Medienstar.

Artikel lesen

Akkordaufbau

Ein Akkord ist eine sinnvolle Verbindung von mindestens drei Tönen zu einem Zusammenklang. Man unterteilt die Akkorde

  • nach der Zahl der Töne in drei-, vier- usw. -stimmige Akkorde;
  • nach dem harmonischen Verhältnis in konsonante und dissonante Akkorde;
  • nach der Stellung der Bassnote in Stammakkorde und abgeleitete Akkorde;
  • nach dem Tongeschlecht in Durakkorde und Mollakkorde.
Artikel lesen

Arrangement

Arrangement im traditionellen Sinne ist eine Bearbeitung eines Musikwerks, mit der das Original an einen bestimmten Zweck angepasst wird.

Artikel lesen

Big Band

Der Begriff Big Band (auch Big Band) ist die Bezeichnung für das Jazz-Orchester. Im deutschen Sprachraum verwendete man eine gewisse Zeit den Ausdruck Unterhaltungsorchester.

Artikel lesen

Chor

Der Begriff Chor kommt von griech. choros = Tanzplatz.
In der antiken Tragödie kommentierte der Chor das Geschehen auf der Bühne.

Artikel lesen

Dreiklang

Der Dur-Dreiklang ist in den ersten Tönen der Naturtonreihe enthalten. Deshalb wurde er von den Musiktheorikern der Renaissance als Repräsentant naturgegebener Harmonie angesehen. Der Dreiklang wurde zentrales Element einer Harmonik, die sich in der abendländischen Musik zwischen dem 15. und dem 19. Jahrhundert zu einem komplexen Beziehungssystem entwickelt hat.

Artikel lesen

Drumset (Schlagzeug)

Schlagzeug war ursprünglich die Bezeichnung des aus der Janitscharenmusik um 1720 übernommenen Instrumentariums der Musikgruppen des türkischen Heeres in die europäischen Militärblasorchester – bestehend aus Großer Trommel, Kleiner Trommel, Becken, Triangel, Schellenbaum und Tamburin, welches auch in das klassische Orchester übernommen wurde. Später wurde diese Bezeichnung auch für ein modernes in der Jazz- und Unterhaltungsmusik gespieltes Schlagzeug (Drumset) übernommen.

Artikel lesen

Kammermusikalische und orchestrale Formationen

Neben dem großen Sinfonieorchester gibt es viele andere Besetzungsmöglichkeiten, die zum Musizieren genutzt werden. Allein für das Kammerorchester und andere Besetzungen, die ebenfalls in den Bereich der Kammermusik fallen, existieren aus den unterschiedlichsten Epochen zahlreiche Kompositionen.

Abgesehen von dieser gemischten Besetzungsform gibt es verschiedene Arten von Ensembles, die sich auf bestimmte Instrumentengruppen spezialisiert haben. Dies wären zum Beispiel das Streichorchester, das Blasorchester oder der Posaunenchor, wobei erwähnt werden muss, dass die genannten Besetzungsformen einen unterschiedlichen Entwicklungsweg genommen haben und die Aufgaben sehr verschieden aussehen.

Eine vom musikalischen Stil her ganz andere Orchesterform ist die Big Band, welche ihre Wurzeln im Jazz-Bereich hat und damit an die Fähigkeiten der Musiker ganz andere Anforderungen stellt.

Artikel lesen

Formenlehre: Geschichte und Prinzipien

Die Existenz einer Formenlehre für die Musik geht davon aus, dass ihre Elemente mithilfe absichtsvoll eingesetzter Gestaltungsmittel zu einem geformten Ganzen zusammengefügt werden, das für den Hörer nicht eine beliebige Aneinanderreihung der einzelnen Elemente darstellt, sondern eine sinnfällige Ganzheit bildet.

Artikel lesen

Formschemata und Formungsprinzipien

Die musikalische Formenlehre ist ein Teilgebiet der Musiktheorie. Sie entstand in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Zusammenhang mit dem Aufstieg der Instrumentalmusik. Die bis dahin vom Text getragene „Form“ vokaler Komposition wurde in großem Maße auf die Instrumentalmusik übertragen.

Bereits die Ausbildung kleinster Formeinheiten, wie Motiv, Satz bzw. Periode und Thema bestimmt die Entstehung großer zyklischer Formen. In der musikalischen Formenlehre gilt es, das gesamte Beziehungsgeflecht dieser formalen Einheiten in ihrem musikgeschichtlichen Wandel zu untersuchen.

Artikel lesen

Funktionsharmonik

Im stilistischen Bereich von der Barockzeit bis zur Spätromantik (17. bis Ende des 19. Jh.) lassen sich die meisten Kompositionen mit Hilfe der Funktionstheorie schlüssig harmonisch analysieren.

Artikel lesen

Harmoniechiffrierung

Die seit dem 17. Jahrhundert zunehmende Komplexität der Harmonik machte es nötig, Chiffrierungssysteme zu finden, mit denen sich komplette harmonische Verläufe in vereinfachter Form darstellen ließen. Verwendet wurden

  • die Generalbass-Schreibweise,
  • die Stufentheorie und
  • die Funktionstheorie.
Artikel lesen

Max Reger

* 19.03.1873 Brand
† 11.05.1916 Leipzig

MAX REGER steht mit seinem Werk an der Schnittstelle zwischen Spätromantik und Moderne. Seine Kompositionen vereinen traditionelle musikalische Formen mit einer bis an die Grenzen der Tonalität erweiterten Harmonik und weisen vielfältige stilistische Einflüsse auf. REGER sah sich in der Tradition der „absoluten Musik“ und wandte sich gegen das Konzept der Programmmusik von BERLIOZ oder LISZT.

Artikel lesen

Hans Sachs

* 05.11.1494 Nürnberg
† 19.01.1576 Nürnberg

Artikel lesen

Erik Satie

* 17.05.1866 Honfleur
† 01.07.1925 Paris

ERIK SATIE gilt als einer der einflussreichsten Außenseiter im Musikleben des frühen 20. Jh. Er wandte sich gegen die romantische Musikästhetik und propagierte eine einfache und klare Kompositionstechnik, die Stilbrüche und einen vom Kabarett beeinflussten Humor einschloss. Gemeinsam mit anderen Künstlern provozierte SATIE das Pariser Kulturleben mit avantgardistischen Ballettmusiken und Klavierwerken. Seine Ablehnung des traditionellen Werkbegriffs war u.a. auch von großem Einfluss auf JOHN CAGE (1912–1992).

Artikel lesen

Arnold Schönberg

* 13.09.1874 Wien
† 13.07.1951 Los Angeles

ARNOLD SCHÖNBERG gilt als Begründer der Zweiten Wiener Schule und als einer der Väter der „Neuen Musik“ zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Sein Name steht für die grundlegend von ihm ausgearbeitete Methode der Komposition mit zwölf aufeinanderfolgenden Tönen (Zwölftonmusik). SCHÖNBERG siedelt 1901 nach Berlin über und arbeitet als Dirigent an ERNST VON WOLZOGENs (1855–1934) literarischem Kabarett „Überbrettl“ sowie als Arrangeur von Schlager- und Operettenmusik. 1908 beginnt er in seiner Musik die Grenzen der Tonalität zu überschreiten, 1920 entstehen die ersten Werke nach seiner Methode der Komposition mit zwölf Tönen. Die Machtergreifung durch die Nazis zwingt ihn 1933 zur Emigration in die USA, wo er ab 1936 bis zu seinem Tod einen Lehrstuhl für Komposition an der University of California Los Angeles innehat.

Artikel lesen

Franz Schubert

31.01.1797 Lichtenthal bei Wien
† 19.11.1828 Wien

FRANZ SCHUBERT gilt als einer der ersten romantischen Komponisten und als Schöpfer und Vollender des romantischen Liedes. Die klassischen Formtypen werden von ihm übernommen, aber harmonisch differenziert, von der Liedstruktur beeinflusst ins Episodische entspannt und neben freie Fantasieformen gestellt. Zu Lebzeiten gewann er wenig Anerkennung und wurde lediglich von seinem Wiener Freundeskreis unterstützt, mit dem er sich zu „SCHUBERTiaden“, Hausmusikabenden, zusammenfand. Sein reiches Œuvre für Instrumentalmusik, das nicht mehr auf motivisch-thematischer Verarbeitung, sondern auf klangfarblich und harmonisch unterschiedlicher Beleuchtung in sich vollendeter Melodien beruht, steht vor dem Hintergrund seines Liedschaffens, das Volks- und Kunstmusik miteinander versöhnte.

Artikel lesen

Robert Schumann

* 08.06.1810 Zwickau
† 29.07.1856 Endenich bei Bonn

ROBERT SCHUMANN verkörpert den romantischen Komponisten par excellence. Von den zeitgenössischen Schriftstellern beeinflusst, bemühte er sich in seinen Kompositionen um einen Ausdruck des „poetischen Ganzen“. Dabei ging von der Klaviermusik aus und erneuerte die klassischen Formen. Mit Leidenschaft schrieb er als Musikkritiker gegen Mittelmaß und Philistertum, pflegte schwärmend den Austausch mit seiner Frau, der Pianistin und Komponistin CLARA SCHUMANN, und den wichtigen Komponisten seiner Zeit. Er starb schließlich in geistiger Umnachtung in einem Sanatorium.

Artikel lesen

Aleksandr Nikolajewitsch Skrjabin

* 06.01.1872 Moskau
† 27.04.1915 Moskau

ALEXANDER SKRJABIN war ein russischer Komponist an der Schwelle des 20. Jh. In seinen Werken strebte er die Überwindung der klanglichen Normen seiner Zeit an. Dazu entwickelte er den sogenannten „Mystischen Akkord“ und komponierte polyphone Werke, die stilistisch dem musikalischen Impressionismus nahestehen. Von mystischen Ideen beeinflusst waren auch seine Versuche, verschiedene Sinneseindrücke miteinander zu verbinden, wie etwa Klang und Licht in einem eigens von ihm entwickelten „Farbklavier“. Diese Ansätze führten ihn zu dem Vorhaben, ein alle menschlichen Sinne ansprechendes, bewusstseinserweiterndes Gesamtkunstwerk zu schaffen, dessen Verwirklichung allerdings durch seinen frühen Tod verhindert wurde.

Artikel lesen

Karlheinz Stockhausen

* 22.01.1928 Mödrath bei Köln
† 05.12.2007 Kürten-Kettenberg

KARLHEINZ STOCKHAUSEN ist der führende deutsche Komponist seiner Generation. Nach 1950 prägte er entscheidend die Entwicklung der Neuen Musik und gab Anstöße zu neuer ästhetischer und kompositorischer Orientierung. Er ist Vertreter der seriellen und der elektronischen Musik.

Artikel lesen

Igor Strawinsky

* 17.06.1882 Oranienbaum bei St. Petersburg
† 06.04.1971 New York

IGOR FJODOROWITSCH STRAWINSKY (1882–1971) ist einer der wichtigsten Vertreter der „Neuen Musik“ in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein Stil reicht von Kompositionen moderner klassischer Musik, über Werke mit „neobarocken“ Tendenzen bis zur Beschäftigung mit der Zwölftonmusik und seriellen Techniken. Er setzte sich mit verschiedensten Elementen der Musik auseinander, wobei seine expressive Rhythmik am markantesten hervortritt. Während seiner späten Phase gelangten Einflüsse des Jazz in seine Arbeit. Auch als Pianist und Dirigent, oft seiner eigenen Werke, erlangte STRAWINSKY Berühmtheit.

Artikel lesen

Georg Philipp Telemann

* 14.03.1681 Magdeburg
† 25.06.1767 Hamburg

GEORG PHILIPP TELEMANN war einer der angesehensten Komponisten der Barockzeit, der ein umfangreiches Werk in allen zu seiner Zeit üblichen Gattungen hinterließ. Sein Stil orientierte sich am barocken Kontrapunkt, prägte aber zugleich eine galante vorklassische Schreibart. Neben seiner Kompositionstätigkeit trug TELEMANN auch wesentlich zur Etablierung eines öffentlichen Konzertlebens in deutschen Städten bei und gab mit „Der getreue Musicmeister“ außerdem das erste deutsche Kompositionsjournal heraus.

Artikel lesen

Griechisches Tonsystem

Das Tonsystem der Griechen bildet die Grundlage unserer neuzeitlichen Tonordnung. Durch die Entwicklung einer Systematisierung durch ARISTOXENOS (ca. 354–300 v.Chr.) bildeten sich die maßgeblichen Einheiten Oktave und Tetrachord heraus. In engem Zusammenhang mit der Musizierpraxis und dem Instrumentarium der Antike entstanden die Bezeichnungen von Tonnamen. Die strukturierte Darstellung von Tönen diente auch als Grundlage der griechischen Notation.

Artikel lesen

Pjotr Iljitsch Tschaikowsky

* 07.05.1840 Wotkinsk
† 06.11.1893 Petersburg,

PJOTR (PETER) ILJITSCH TSCHAIKOWSKY gilt als der große Sinfoniker Russlands. Seine an der westlichen Kunstmusik orientierte Musiksprache verschmilzt klassische Formen mit Elementen russischer Volksmusik. Trotz freundschaftlicher Beziehung zu der nationalrussischen Gruppe um RIMSKI-KORSAKOW (1844–1908) war TSCHAIKOWSKYs Ästhetik deren Grundideen entgegengesetzt.

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 5
  • Seite 6
  • Aktuelle Seite 7
  • Seite 8
  • Seite 9
  • Seite 10
  • Next Page

311 Suchergebnisse

Fächer
  • Musik (311)
Klassen
  • 5. Klasse (311)
  • 6. Klasse (311)
  • 7. Klasse (311)
  • 8. Klasse (311)
  • 9. Klasse (311)
  • 10. Klasse (311)
  • Oberstufe/Abitur (311)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026