Direkt zum Inhalt

7690 Suchergebnisse

Alle Filter zurücksetzen
Artikel lesen

Darmerkrankungen

Magen-Darm-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen und gehen nicht selten auf unvernünftige Lebensweise zurück. Aufregung, Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, zu viel Alkohol und Nikotin und vieles mehr verursachen Beschwerden, die harmloser Natur sein können. Hinter den Beschwerden können sich aber auch ernsthafte Erkrankungen verbergen. Das Folgende soll einen kleinen Überblick über die häufigsten Darmerkrankungen geben.

Artikel lesen

Wolfgang Amadeus Mozart

* 27.01.1756, SALZBURG
† 05.12.1791 WIEN

WOLFGANG AMADEUS MOZART, einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Klassik, war der Sohn des Violinisten und Komponisten LEOPOLD MOZART und wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Als Vierjähriger begann er Klavier zu spielen. Bereits mit 6 Jahren konzertierte er bei Hofe sowie in öffentlichen Akademien in München und in Wien. Dort bestaunte man ihn als „Wunderkind“. Schon als Kind unternahm er mit seinem Vater ausgedehnte Konzertreisen durch Westeuropa und begann zu komponieren. Einen besonderen Einfluss hatte der Londoner J. C. BACH. Nachdem er in Salzburg seine Stelle als Hoforganist und Kaiserlicher Kammerkomponist verloren hatte, arbeitete er als freischaffender Komponist in Wien und schloss Freundschaft mit JOSEPH HAYDN, dem er 6 Streichquartette widmete.

MOZARTs kompositorisches Schaffen umfasst alle musikalischen Stile und Gattungen seiner Zeit, von Gebrauchsmusik bis hin zu Werken differenziertester Technik.
Die mehr als 600 Werke gliedern sich in Orchester-, Kammer-, Klavier-, Ballett- und Kirchenmusikwerke sowie Opern.

Artikel lesen

Multimedia-Art

Schon in den 1960er Jahren wurden zahlreiche multimediale Werke konzipiert, die Akustisches und Visuelles mit einbezogen. Performative Elemente, Improvisation, Komposition und neue Techniken spielten hier eine bedeutende Rolle. Es entstanden beispielsweise erste Installationen, interaktive Konzerte oder Kompositionen mit verschiedenen musikalischen Elementen, u.a. Sprachlaute. Zahlreiche Querverbindungen zu anderen künstlerischen Genres, zum Beispiel der Klangkunst oder der Performance-Art, bildeten sich heraus.

Artikel lesen

Charles Ives und die musikalische Collage

* 20.10.1874 Danbury, Connecticut
† 19.05.1954 New York

CHARLES IVES gilt als „Urvater der amerikanischen Moderne“, der in seinen Kompositionen mit Collagetechniken, der Einbeziehung des Raums und eigenständigen Dissonanzen experimentierte und sich so schon um 1900 mit Atonalität, formaler und rhythmischer Mehrschichtigkeit sowie Vierteltonmusik auseinandersetze. Der hauptberuflich als Versicherungsvertreter tätige „Sonntagskomponist“ fand erst posthum zu großer Anerkennung.

Artikel lesen

Romantische Musikästhetik

Die romantische Musikästhetik ist Teil der romantischen Gesamtbewegung seit den 1790er-Jahren. Deren Denken konzentrierte sich zunächst auf die Literatur und die Literaturästhetik. Daher entstanden erste Ausformungen in den Schriften von WILHELM HEINRICH WACKENRODER (1773–1798) 1796 bereits vor der eigentlichen musikalischen Produktion romantischer Musik, die etwa auf 1814 zu datieren ist. ERNST THEODOR AMADEUS HOFFMANN (1776–1822) war der einflussreichste Musikästhetiker besonders der frühen Romantik. Er rechnete sogar LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827) der Romantik zu.

Das romantische Musikdenken kreiste um Begriffe wie „Gesamtkunstwerk“ oder das „Poetische“, das der nüchternen, gewöhnlichen „Prosa“ des Alltags entgegengesetzt wurde. Musik sollte ein eigene Welt jenseits der (bürgerlichen), prosaischen Wirklichkeit bilden. Solche romantischen Grundvorstellungen waren im ganzen 19. Jh. sehr einflussreich. Sie wirken – etwa mit der Vorstellung von Musik als besonders wirklichkeitsferner, abstrakter Kunst – bis in die Gegenwart weiter.

Artikel lesen

Musik im deutschen Faschismus

Musik diente Nazismus als Fassade und Maskerade des Terrors. Dabei wurde Musik einerseits dazu eingesetzt, Gefühle zu mobilisieren für „Führer“ und „Vaterland“ und gegen „Feinde“ wie Juden, „Bolschewisten“ usw. Die „große“, die „hohe“ Kunstmusik diente vor allem der Überhöhung und Rechtfertigung, die populäre Musik der letztlich wichtigeren Aufmunterung und Ablenkung. Die nicht nur 1933–1945 weitverbreitete Ästhetisierung von autoritären und repressiven Herrschaftsformen durch Musik wurde im deutschen Faschismus insgesamt sehr intensiviert. Je brutaler der systematische Staatsterror gegen die als „Feinde“ deklariertenn Gruppen – allen voran die Juden sowie politisch oppositionelle Kräfte von Kommunisten bis hin zu überzeugten Christen –, und je schlechter dann nach 1941 die Kriegslage, desto munterer einerseits und feierlicher andererseits wurde die Musik.

Artikel lesen

Elektronische Musik

Der Begriff „elektronische Musik“ wird für eine Vielzahl verschiedener Musikrichtungen gebraucht. Er bezeichnet keinen bestimmten musikalischen Stil, sondern leitet sich von der Art des Klangmaterials bzw. der Klangerzeugung ab. Sie umfasst Musik, die mit technischen Mitteln erarbeitet wurde, über Lautsprecher wiedergegeben wird und sich dadurch von der reinen Instrumentalmusik unterscheidet. Obwohl sich die Bezeichnung „elektronische Musik“ im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgert hat, ist es richtiger von elektroakustischer Musik zu sprechen, da Musik auf der Basis elektronisch generierten Klangmaterials nur ein Segment dieser Form des Musizierens darstellt. Die elektroakustische Musik entstand in den 1950er-Jahren auf der Basis der damals neuen und sehr bescheidenen technischen Möglichkeiten, die sich mit den frühen Formen der Klangsynthese und dem Tonband verbanden. Musikhistorisch haben verschiedene Ansätze in Europa und den USA zu ihrer Entwicklung beigetragen: Elektronische Musik, Tape Music, Musique Concrète und Computermusik.

Artikel lesen

Musik in der Französischen Revolution

Die Musik der Französischen Revolution zwischen 1789 und 1794 ist gekennzeichnet durch die Funktion, die Maxime „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ musikalisch zu verwirklichen. Insbesondere die Gattungen

  • Lied,
  • Marsch sowie
  • die Massen- und Revolutionshymnen

erwiesen sich dafür als besonders geeignet und wurden von den der Revolution verbundenen Komponisten bevorzugt bedient.

Artikel lesen

Musik im Übergang zu einer globalisierten Welt – 1918 bis heute

Mit dem Ersten Weltkrieg, der russischen Oktoberrevolution (1917) sowie der deutschen Novemberrevolution (1918) verändern sich die Musik und die Musikkultur grundlegend. Nach der Konzentration der Neuen Musik auf die Reorganisation des klanglichen Materials entsteht eine Welle sozialen und politischen Engagements. Die 1920er-Jahre sind durch eine außerordentliche Vielfalt von Musiksprachen, Stilen und Haltungen charakterisiert. Zu den wichtigsten Strömungen gehören

  • das Konzept der Neuen Sachlichkeit,
  • der Neoklassizismus und
  • der Neobarock.

Parallel dazu etablieren sich im Kontext der Arbeiterbewegung und der neuen Medien Radio und Tonfilm das politische Lied sowie die populären Musikgenres (z.B. Jazz, Musical). 1933 wird die musikkulturelle Entwicklung von den Nazis unterbrochen und setzt erst 1945 wieder ein. Besonders markant sind die Weiterentwicklung der Zwölftontechnik zum Serialismus und die elektronische Musik. In den 1960er-Jahren bilden sich mit Zufalls-, Klang- und Sprachkompositionen dann neue Klangkonzepte heraus, die in den 1980ern durch die Klangkunst, die multimedialen Installationen und die Computermusik erweitert werden.

Artikel lesen

Musik in Altägypten

Die Musikkultur des alten Ägypten (Altes, Mittleres, Neues Reich) zeichnet sich durch eine außerordentlich lange, relativ kontinuierliche und stabile Tradition aus. Sie reicht von etwa 2700 v.Chr. mit der Herausbildung eines einheitlichen Reichs bis zur Eroberung Ägyptens durch die Römer 30 v.Chr. Die Isolation des Landes durch Wüsten beiderseits der Nil-Oase förderte die Homogenität.

Wie alle frühen Hochkulturen war Alt-Ägypten eine geschichtete, sozial gespaltene Gesellschaft mit einer entsprechenden Spaltung der Musikkultur, von der vor allem die Musikkultur der herrschenden Schichten in zahlreichen prachtvollen, farbenfreudigen Bildern überliefert ist.

Die Herrschaft war theokratisch begründet: der König, der „Pharao“, hatte zugleich göttliche Weihen. Tempel- und Palastmusik, geistliche und weltliche Musik lassen sich aber unterscheiden. Das Repertoire an Musikinstrumenten ist reichhaltig; eine besondere Rolle spielen Bogenharfe und – häufig chorisch-instrumentales – Händeklatschen.

Artikel lesen

Nationale Strömungen im 19. Jh.

Das 19. Jh. war die Zeit der politischen Neuordnung nach den napoleonischen Kriegen, des Kapitalismus und der Industrialisierung. Vor allem aber war es die einsetzende Nationalstaatenbildung in Mittel- und Osteuropa, die einen immensen Einfluss auf die Musikkultur ausübte und die Herausbildung eigenständiger nationaler Musikstile zur Folge hatte.

Artikel lesen

Drogen

Drogen (Suchtmittel) sind Stoffe, die in die natürlichen Lebensprozesse des Körpers eingreifen und Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Menschen beeinflussen. Sucht ist die krankhafte, zwanghafte Abhängigkeit von Suchtmitteln. Es werden die seelische und die körperliche Abhängigkeit unterschieden.

Zu den legalen Drogen gehören Alkohol, Nikotin und Medikamente. Die Herstellung und Weitergabe sowie die Einnahme illegaler Drogen, wie Haschisch, Marihuana, Heroin, Kokain und Crystal Speed, sind verboten. Zahlreiche Einrichtungen bzw. Organisationen geben Hilfe bei Suchtgefährdung oder Drogenabhängigkeit.

Artikel lesen

Neidhart (von Reuental)

* um 1190
† um 1245

NEIDHART (NEIDHART VON REUENTAL, „Herr NÎTHART“) war ein mittelhochdeutscher Lieddichter, der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts lebte. Er wird heute als der erfolgreichste Lieddichter der deutschen Literatur des Mittelalters und als Begründer der literarischen Gattung des ländlichen Tanzliedes angesehen. Überliefert sind rund 140 Lieder, oft einfach gebaute Reigenlieder, in denen der Dichter vor allem statt der bis dahin üblichen hohen Minne die niedere Minne besang. Er verlegte damit - neu für seine Zeit - den Minnesang aus dem ritterlichen und erhaben höfischen in das teils obszöne, bäuerliche Milieu, was ihm u.a. den Stempel der Bauernfeindlichkeit aufdrückte. NEIDHARTs bekanntestes Lied ist das zum Volkslied gewordene „Nun will der Lenz uns grüßen“.

Artikel lesen

Neue Sachlichkeit

Die „Neue Sachlichkeit“, ein Schlagwort der 1920er-Jahre, ist besonders im deutschsprachigen Raum die zentrale und charakteristische Strömung der Zeit seit etwa 1923. Wie der Name andeutet, setzt sich die „Neue Sachlichkeit“ ab von vorausgegangenen Strömungen einer betonten Subjektivität wie dem Expressionismus, aber auch von rebellischen Strömungen wie Futurismus und Dadaismus. Eine internationale und noch länger wirkende Parallele ist der Neoklassizismus. Die „Neue Sachlichkeit“ versucht, die unmittelbare Gegenwart künstlerisch darzustellen, ungeschminkt, betont rational, eben „sachlich“.

Artikel lesen

Luigi Nono

* 29.01.1924 Venedig
† 08.05.1990 Venedig

Der Komponist LUIGI NONO gehört zu den führenden seriellen Komponisten Italiens. Er war ein Vorreiter der elektronischen Musik, die in Verbindung mit der sich damals rasch entwickelnden elektronischen Technik kurz nach 1950 relevant wurde. Für Aufsehen sorgten seine Vorträge auf den Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt.

Artikel lesen

Jacques Offenbach

* 20.06.1819 Köln
† 05.10.1880 Paris

JACQUES OFFENBACH war Komponist, Cellovirtuose, Dirigent und Theaterunternehmer. Er gilt als der Begründer und Hauptvertreter der französischen Operette (opéra bouffe) nach 1850. OFFENBACH begründete einen neuen Operettentypus, der die zeitgenössische opera comique weiterentwickelte. Das von OFFENBACH neu etablierte Genre zeichnete sich durch Persiflagen auf die pathetische Grande Opéra, die Verwendung ironischer musikalischer Zitate fremder Werke und einem thematischen Schwerpunkt auf Gesellschafts- und Machtverhältnisse des Zweiten Kaiserreichs aus, die er gewitzt mit Satire bedachte. Unvergleichlich blieben seine karikierenden Darstellungen des Militärischen (La Grand-Duchesse). Zur bekanntesten Komposition OFFENBACHs wurde der Can-Can aus Orphée aux enfers (Orpheus in der Unterwelt).

Artikel lesen

Die deutsche komische Oper

Mit deutscher komischer Oper ist die Produktion zwischen Restaurationsperiode ab 1815 und 1848er-Revolution gemeint. Sie läuft oft auch unter der Bezeichnung „Spieloper“. Das sind vor allem Werke von ALBERT LORTZING (1801–1851) und OTTO NICOLAI (1810–1849). Einige ihrer Werke leben bis heute im (deutschen) Repertoire und in den Opernspielplänen weiter, u.a. „Zar und Zimmermann“ (LORTZING) oder „Die lustigen Weiber von Windsor“.

Artikel lesen

Organum

Der Begriff „Organum“ steht für die frühesten Erscheinungen mittelalterlicher Mehrstimmigkeit, deren Grundlage die Melodien Gregorianischer Choräle sind. Als erste Hauptquelle für das Quart- und das Quintorganum gilt die „Musica Enchiriadis“ aus der 2. Hälfte des 9. Jh. Die dort aufgeschriebenen Organa sind keine Kompositionen im eigentlichen Sinne. Es handelt sich vielmehr um die aufgeschriebene Form einer bis dahin nur überlieferten musikalischen Improvisationspraxis.

Artikel lesen

Oswald von Wolkenstein

* um 1375–1378 vermutlich Schloss Schöneck, Südtirol
† 02.08.1445 Meran

OSWALD VON WOLKENSTEIN war ein mittelhochdeutscher Liederdichter und Komponist. Er gilt als einer der wichtigsten Lyriker der deutschen Literatur des Spätmittelalters und zugleich als einer der letzten Minnesänger von Bedeutung. Er dichtete und komponierte Reise-, Trink-, Tanz-, Liebes- und politische Lieder.

Artikel lesen

Giovanni Pierluigi da Palestrina

* um 1525
† 02.02.1594 Rom

GIOVANNI PIERLUIGI DA PALESTRINA zählt zu den bedeutendsten Komponisten der Renaissance. Sein Werk umfasst ungefähr 950 Kompositionen der Gattungen Motette, Messe, Lamentation, Litanei, Madrigal u.a. Sein persönlicher Stil, die kontrapunktische Vokalpolyphonie, ist zu einem Typus geworden – dem Palestrina-Stil.

Artikel lesen

Sergej Sergejewitsch Prokofjew

* 23.04.1891 Sonzowka (Gouvernement Jekaterinoslaw)
† 05.03.1953 Moskau

SERGEJ SERGEJEWITSCH PROKOFJEW gehörte mit SCHOSTAKOWITSCH zu den führenden Vertretern eines sowjetisch-russischen Nationalstils. Von seiner zunächst durch eigenwillige Rhythmik, Dissonanzen, elementare Kraft und „Humor“ geprägten Kompositionsweise nahm er nach Rückkehr in die Sowjetunion 1936 Abschied und orientierte sich im Sinne des sozialistischen Realismus wieder enger an der russischen Tradition des 19. Jh.

Artikel lesen

Giacomo Puccini

* 22.12.1858 Lucca
† 29.11.1924 Brüssel

GIACOMO PUCCINI gilt als der bedeutendste italienische Opernkomponist nach GIUSEPPE VERDI (1813–1901). Seine Werke zeichnen sich durch große Melodiebögen im Stil des italienischen Belcanto, aber auch durch Texte aus, die sowohl exotische als auch naturalistische Sujets aufgreifen. PUCCINI wurde damit zu einem Vertreter des Verismo, einem Opernstil, der auf eine realistische Darstellung der Welt auf der Bühne ausgerichtet und gegen sentimentale Verklärung gewandt war.

Artikel lesen

Eiweiße

Aus 20 Aminosäuren, die sich aber in einer großen Vielzahl von Verknüpfungsmöglichkeiten miteinander verbinden, sind alle Eiweiße aufgebaut. Eiweiß ist das Baumaterial unseres Körpers. Über die Nahrung werden zwar Aminosäuren zum Aufbau von Eiweiß geliefert, aber es kommt nicht auf die Gesamtmenge des gelieferten Eiweißes an, sondern auf die Qualität. Die biologische Wertigkeit von Eiweiß gibt an, wie viel Gramm körpereigenes Eiweiß durch 100 g Nahrungseiweiß aufgebaut werden können. Je hochwertiger also das zugeführte Eiweiß ist, desto weniger davon wird benötigt, um seine Körpereiweißbilanz aufrechtzuerhalten. Durch die Kombination von tierischem mit pflanzlichem Eiweiß können auch höhere biologische Wertigkeiten erzielt werden.

Das Eiweißminimum für den Menschen liegt bei ca. 30 g reinem Eiweiß am Tag.

Artikel lesen

Henry Purcell

* 1659 Westminster
† 21.11.1695 London

HENRY PURCELL wird als bekanntester Komponist der englischen Musikgeschichte angesehen und gilt als der repräsentativste Vertreter der Barockzeit Englands. Sein umfangreiches Werk ist nur in Ausschnitten bekannt, große Verbreitung fanden vor allem seine Vokalwerke und Bühnenmusik. Mit ausdrucksvoller Sprachvertonung und ökonomisch kalkuliertem Einsatz musikalischer Mittel erreichte er einen hohen Grad an Expressivität. Er verschmolz traditionelle Elemente der Satztechnik mit für seine Zeit modernen harmonischen Elementen. Bereits die Zeitgenossen bezeichneten ihn als „Orpheus britannicus“.

Artikel lesen

Maurice Ravel

* 7. März 1875 Ciboure, Département Pyrénées-Atlantiques
† 28. Dezember 1937 in Paris

MAURICE RAVEL gilt als einer der Hauptvertreter des französischen Impressionismus, griff jedoch im Laufe seines Lebens zahlreiche weitere musikalische Stile auf. Berühmt wurde sein „Boléro“ (1928), der wie viele seiner Werke besonders durch die zur Höchstleistung gebrachte Kunst der Instrumentation besticht. Als Teil der ausgesprochen umbruchfreudigen Pariser Künstlerszene vor dem Ersten Weltkrieg bereitete RAVEL den Weg für die nachfolgenden Avantgardebewegungen in der Musik.

Seitennummerierung

  • Previous Page
  • Seite 226
  • Seite 227
  • Aktuelle Seite 228
  • Seite 229
  • Seite 230
  • Seite 231
  • Next Page

7690 Suchergebnisse

Fächer
  • Biologie (993)
  • Chemie (1168)
  • Deutsch (965)
  • Englisch (649)
  • Geografie (348)
  • Geschichte (408)
  • Kunst (332)
  • Mathematik (884)
  • Musik (311)
  • Physik (1278)
  • Politik/Wirtschaft (354)
Klassen
  • 5. Klasse (4621)
  • 6. Klasse (4621)
  • 7. Klasse (4621)
  • 8. Klasse (4621)
  • 9. Klasse (4621)
  • 10. Klasse (4621)
  • Oberstufe/Abitur (4820)
Ein Angebot von

Footer

  • Impressum
  • Sicherheit & Datenschutz
  • AGB
© Duden Learnattack GmbH, 2026