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Lunge, Erkrankungen

Erkrankungen der Lunge sind Bronchialasthma, Bronchitis, Lungenentzündung, Lungentuberkulose und Lungenkrebs. Sie werden hervorgerufen durch Krankheitserreger bzw. durch chemische Substanzen und Strahlungen.

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Panama und Panamakanal

Panama liegt auf der Festlandsbrücke Zentralamerika zwischen Karibischem Meer und Pazifik. Der zweigeteilte Naturraum besteht aus der vulkanischen Zentralkordillere im Westen und dem Tiefland von Darién im Osten. Bedingt durch das tropische Klima, sind weite Teile des Landes mit tropischen Regenwäldern bedeckt.
Die Wirtschaft des Landes basiert auf einem stark exportorientierten Handels- und Dienstleistungssektor. Einer der wichtigen Devisenbringer ist seit dem Jahr 2000 die Verwaltung und der Betrieb des Panamakanals.

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Republik Paraguay

Paraguay ist ein Binnenland in Südamerika. Der Rio Paraguay teilt es in zwei Großlandschaften: die tropischen Savannengebiete des Chaco Boreal im Westen und die subtropischen Regenwaldgebiete in den Tief- und Bergländern des Ostens.
Paraguay ist ein Agrarland mit exportorientierter Landwirtschaft. Es gehört zu den ärmsten Entwicklungsländern Südamerikas mit vielen sozialen Problemen.

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Metropole Paris

Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und dessen überragendes kulturelles und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole an der Seine liegt im fruchtbaren Pariser Becken. Um die eigentliche Stadt hat sich der bedeutendste Ballungsraum Frankreichs entwickelt, der Pendler aus allen Landesteilen anzieht. Museen und Theater von Weltrang locken neben den zahlreichen Baudenkmälern zahlreiche Touristen nach Paris. Wahrzeichen der Stadt ist der für die Weltausstellung von 1889 erbaute Eiffelturm. Um Paris entstanden zur Entlastung des Zentrums zahlreiche Satellitenstädte, die „Villes nouvelles“. Zwei sehr unterschiedliche Sehenswürdigkeiten liegen nicht weit von Paris entfernt, Versailles mit seinem berühmten Schloss und die europäische Ausgabe von Disneyland.

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Peking

Peking ist die Hauptstadt der Volksrepublik China. Es ist Verwaltungszentrum und Sitz von Justiz und Militärbehörden. Peking ist der geistige Mittelpunkt Chinas und das Bildungszentrum. Pekings Stadtbild ist geprägt von den alten Bauten aus der Kaiserzeit mit Kaiserpalast und Verbotener Stadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Tiananmen-Platz, wo 1989 eine Demonstration für Demokratie und Freiheit durch die chinesische Regierung mit Militäreinsatz beendet wurde. Stadterneuerungsmaßnahmen haben Peking zu einer weithin modernen Großstadt mit Industrieanlagen verwandelt.

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Republik Peru

Das Andenland Peru ist einer der größten südamerikanischen Staaten. Hinter dem schmalen, wüstenhaften Küstenstreifen am Pazifik erheben sich mehrere gewaltige Gebirgszüge der Anden, die das Hochland des Altiplano mit dem Titicacasee einschließen. Nach Osten hin fallen sie zum mit Regenwäldern bedeckten Tiefland des Amazonas ab, das zwei Drittel des Landes einnimmt.
Peru besitzt tropisches Klima mit ausgeprägten Höhenstufen in den Anden und eine sehr vielgestaltige Pflanzenwelt.
Peru ist trotz seiner Naturreichtümer ein armes Entwicklungsland mit extremen Unterschieden zwischen Armut und Reichtum. Peru war vor der spanischen Kolonialzeit das Kernland des Inkareiches.

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Republik der Philippinen

Das Inselreich der Philippinen in Südostasien umfasst den nördlichen Teil des Malaiischen Archipels und besteht aus 7100 Inseln, von denen etwa 860 bewohnt sind.
Durch starke plattentektonische Vorgänge im Erdinnern haben die Philippinen viele Vulkane und Erdbeben sind häufig. Die Inseln sind größtenteils gebirgig.
Durch das tropische Monsunklima mit hoher Feuchtigkeit haben die Philippinen einen außerordentlich artenreichen Pflanzenwuchs. Regenwälder, Monsunwälder und Nebelwälder bedecken fast 50 % des Landes.
Die Philippinen sind ein Land mit großen sozialen Spannungen. Eine rapide wachsende Bevölkerung, mangelnde Arbeitsplätze sowie extrem ungleiche Einkommensverhältnisse führen zu großen Problemen. Dringend notwendige Landreformen scheitern noch immer am Einspruch der Großgrundbesitzer, Maßnahmen zur Geburtenkontrolle am Widerstand der katholischen Kirche.
Das Wirtschaftswachstum ist relativ gering. In der Regierungszeit von Präsident MARCOS hat das Land bis 1986 schwere innenpolitische Unruhen erlebt. Seit der Flucht MARCOS wird eine Demokratisierungspolitik betrieben.

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Republik Polen

Polen liegt im östlichen Mitteleuropa. Es besteht im Wesentlichen aus Tiefland, das im Südwesten und Süden von den Mittelgebirgssystemen der Sudeten und Karpaten begrenzt wird. Die größten Flüsse Weichsel und Oder spielen als Binnenwasserstraßen eine bedeutende Rolle.
Die Bevölkerung des Landes besteht zum überwiegenden Teil aus Polen.
Die Hauptstadt Warschau ist mit Abstand die größte und wichtigste Stadt des Landes.
Die Landwirtschaft ist nach wie vor ein bedeutender Wirtschaftsfaktor des Landes. Überragendes Industriezentrum und einer der traditionellen wirtschaftlichen Kernräume ist das Oberschlesische Industriegebiet im Südosten des Landes.

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Republik Portugal

Die Republik Portugal liegt im Südwesten Europas auf der Iberischen Halbinsel mit Festlandgrenzen zu Spanien. Zum Staatsgebiet gehören neben Festlandportugal die Inselgruppen von Madeira und den Azoren im Atlantischen Ozean. Portugal ist das ärmste EU-Land mit einer nur schwach entwickelten Landwirtschaft. Auslandsinvestitionen stärkten den Industrie- und den Dienstleistungssektor. Der Fremdenverkehr mit Schwerpunkten an der Küste der Algarve, auf Madeira und in der Hauptstadt Lissabon ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor geworden.

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Landeshauptstadt Potsdam

Die Hauptstadt des Bundeslandes Brandenburg, Potsdam, grenzt direkt an das südwestliche Stadtgebiet von Berlin. Potsdam ist Standort zahlreicher Bildungseinrichtungen und Forschungsstätten, die sich vor allem auf dem Telegrafenberg und im Stadtteil Babelsberg konzentrieren. In Babelsberg befinden sich auch Film- und Fernsehstudios. Potsdam ist ein wichtiger Film- und Medienstandort. Ziel der vielen Besucher sind der Filmerlebnispark Babelsberg und die vielen Parks und Schlösser, allen voran Sanssouci. Potsdam ist in das S-Bahn-Netz von Berlin eingebunden.

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Das goldene Prag

Die Hauptstadt der Tschechischen Republik liegt zu beiden Seiten der Moldau im Böhmischen Becken. Sie ist das herausragende kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes. Die Stadt setzt sich aus den vier Stadtteilen Hradschin, Altstadt, Kleinseite und Neustadt zusammen. Das goldene Zeitalter der Stadt, das 14. Jahrhundert, hat bis heute bedeutende Spuren hinterlassen. 1348 wurde in Prag die erste Universität Mitteleuropas gegründet. Die Schönheit der Stadt mit ihren zahlreichen Baudenkmälern zieht viele Besucher an.

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Lymphsystem, Mensch

Das Lymphsystem ist ein zweites Röhrensystem im menschlichen Körper. Es wird aus feinsten Kanälchen, Sammelrohren, großen Lymphgefäßen und Lymphknoten gebildet. In ihm fließt die Lymphe. Die Lymphe ist eine gelbliche bis farblose Flüssigkeit. Sie transportiert die Nährstoffbausteine der Fette zu allen Zellen des Körpers sowie weiße Blutzellen zu eingedrungenen Fremdkörpern.

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Die isländische Hauptstadt Reykjavík

Die Hauptstadt Islands an der Westküste der Insel verfügt über einen eisfreien Hafen. Reykjavík ist das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes und hat 108400 Einwohner. Wichtigste Industriezweige sind die Fischverarbeitung und die Aluminiumverhüttung. Private Haushalte und Wirtschaftsbetriebe werden mit geothermischer Energie versorgt.

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Bundesland Rheinland-Pfalz

Das Bundesland Rheinland-Pfalz liegt im Westen der Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt Mainz erstreckt sich auf der linken Seite des Rheins, der hier die Landesgrenze gegen Hessen bildet. Der Fluss mit seinen Nebenflüssen, z. B. Mosel, sowie die zahlreichen Mittelgebirge prägen den Landschaftsraum. Rheinland-Pfalz ist der bei weitem größte deutsche Weinerzeuger und liefert einen Großteil der deutschen Gemüseernte. Der wichtigste Industriezweig ist die chemische Industrie mit Großbetrieben in Ludwigshafen am Rhein.

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Rocky Mountains, das Felsengebirge Nordamerikas

Das Hochgebirge der Rocky Mountains ist der Hauptgebirgszug der Nordamerikanischen Kordilleren. Die Rocky Mountains sind ein junges Faltengebirge mit vielen nachvulkanischen Erscheinungen. Viele Nationalparks dienen dem Schutz und dem Erhalt der großartigen Bergwelt.

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Das ewige Rom – Italiens Hauptstadt

Das ehemalige Zentrum des Römischen Reiches und heutige Hauptstadt von Italien liegt am Tiber und hat 2,6 Mio. Einwohner. Sie ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes und zugleich der Knotenpunkt des Eisenbahn- und Flugverkehrs. Mit ihren historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten gilt Rom als eine der meistbesuchten Städte der Welt. In ihren Mauern liegt als Enklave der souveräne Staat der Vatikanstadt mit dem Sitz des Papstes, dem obersten Vertreter der katholischen Kirche.

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Hansestadt Rostock

Rostock befindet sich an der Ostseeküste des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Diese Lage an der Ostsee beeinflusste zu jeder Zeit das Leben der heute knapp 800-jährigen Stadt. Rostock war Hansestadt und durch Handel, Hafen, Schifffahrt, Schiffbau und Fischfang geprägt. Die 1419 gegründete Universität war die erste Hochschule im Ostseeraum. Die Altstadt mit ihren imposanten gotischen Kirchen, dem alten Stadthafen und den typischen Giebelhäusern dokumentiert eindrucksvoll die hanseatische Tradition Rostocks.
Rostock wurde zur größten und wichtigsten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Wohngebiete entlang der Warnow vereinen das Altstadtzentrum mit dem modernen Seebad Warnemünde.
Schiffbau und Hafen wurden modernisiert, Tourismus und neue Verkehrsbauten und eine moderne innerstädtische Verkehrsstruktur prägen das gegenwärtige pulsierende Leben der Stadt.

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Welthafen Rotterdam

Die Hafenstadt Rotterdam ist die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Die verkehrsgünstige Lage am Nieuwe Waterweg verhalf dem Hafen zu einem starken Wachstum. Seit der Eröffnung und dem Ausbau von Europoort verfügt Rotterdam über einen der größten Seehäfen der Erde und ist wohl der wichtigste Erdölumschlagplatz. Rotterdam ist Sitz zahlreicher Großhandelsgesellschaften, Banken und vorwiegend hafenorientierter Industrie. Die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Stadt ist reich an bemerkenswerten Zeugnissen moderner Architektur.

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Industrierevier Ruhrgebiet

Als Ruhrgebiet wird die Region rechts des Rheins bezeichnet, die sich im Westen zwischen den Flüssen Ruhr und Lippe erstreckt und im Osten über Dortmund bis nach Hamm reicht. Das Ruhrgebiet liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Zusammen mit den Industriezentren am Niederrhein und an der Wupper bildet es als Rheinisch-Westfälisches Industriegebiet (Rhein-Ruhr) eines der größten industriellen Ballungsgebiete Europas.

Die Grundlage der wirtschaftlichen Entwicklung bildeten die großen Vorkommen an Steinkohle. An den Bergbau schloss sich eine vielseitige Industrie an. Die Absatzkrise für Eisen und Stahl in den 70er Jahren führte zu starken Strukturveränderungen, darunter Zechenstilllegungen und die Schließung der Hochöfen.

Der dicht besiedelte Ballungsraum ist verkehrsmäßig hervorragend erschlossen. Duisburg-Ruhrort hat den größten deutschen Binnenhafen.

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Russische Föderation

Die Russische Föderation ist mit einer Fläche von 17,1 Mio. km² das größte Land der Erde. Seine Ost-West-Ausdehnung beträgt 9000 km, seine Nord-Süd-Ausdehnung etwa 4000 km.
Das Land war bis 1991 Kernland der Sowjetunion. Russland liegt auf den Kontinenten Europa und Asien. Von Westen nach Osten kann man das Land in sechs Großräume gliedern: das Osteuropäische Tiefland, den Ural, der Europa und Asien trennt, das Westsibirische Tiefland, das Mittelsibirische Bergland, das Ostsibirische Gebirgsland und die Hochgebirge im Süden.
Das Kennzeichen des Klimas in Russland ist die Kontinentalität. Die Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sind sehr groß. Klima-, Vegetations- und Bodenzonen sind annähernd parallel zu den Breitenkreisen angeordnet. Der größte Teil des Landes hat gemäßigtes Klima. Die Tundra im Norden und die sich nach Süden anschließende Taiga sind die typischen Vegetationszonen Russlands. Die sibirische Taiga ist das größte Waldgebiet der Erde. Die südlichen Waldsteppen sind landwirtschaftlich intensiv nutzbar.
Russland ist ein Vielvölkerstaat. Die meisten Menschen leben im europäischen Teil des Landes. Der größte Teil der Gläubigen gehört der russisch-orthodoxen Kirche an.
Nach dem Zusammenbruch der UdSSR (Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken) im Jahr 1991 kam es in Russland zu tiefgreifenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen. Der große Reichtum an Bodenschätzen, vor allem Eisenerz, Steinkohle und Erdölvorkommen, beförderte die Entwicklung Russlands zum Industrieland.

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Bundesland Saarland

Das im Westen der Bundesrepublik Deutschland liegende Saarland ist der kleinste deutsche Flächenstaat. Die Landeshauptstadt Saarbrücken ist Mittelpunkt des einzigen Ballungsgebietes und Wirtschaftszentrum des Landes. Nach dem Ende der Abhängigkeit vom früher bedeutenden Steinkohlenbergbau und der damit verbundenen Montanindustrie verfügt das Saarland heute über eine ausgeglichene Wirtschaftsstruktur. Von 1920 bis 1957 wechselte die Zugehörigkeit des wirtschaftlich interessanten Saarlandes zwischen Frankreich und Deutschland.

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Bundesland Sachsen

Das Bundesland Sachsen liegt im Osten von Deutschland. Dresden ist die Hauptstadt des Landes und neben Leipzig der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt. Sachsen liegt an der Grenze vom Norddeutschen Tiefland zur Mittelgebirgsschwelle. Elbsandsteingebirge, Erzgebirge, Elstergebirge und Lausitzer und Zittauer Gebirge bilden abwechslungsreiche und ökologisch wertvolle Landschaften. Die Elbe entwässert weite Teile des Landes. Der ehemals bedeutende Uranerzbergbau und der Abbau von Braunkohle wurden ganz oder weitestgehend eingestellt. Sachsen ist stark industrialisiert; viele Branchen haben aber seit der Wiedervereinigung Einbußen erlitten. Fruchtbare Lössböden ermöglichen einen intensiven Acker- und Gartenbau. Im Elbtal wird sogar Weinbau betrieben. Bedeutende Fremdenverkehrsregionen sind das Elbsandsteingebirge, besonders der Nationalpark Sächsische Schweiz, und das Erzgebirge.

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Erkrankungen des Magens

Magen-Darm-Erkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen und gehen nicht selten auf unvernünftige Lebensweise zurück. Aufregung, Stress, unregelmäßige Mahlzeiten, zu viel Alkohol und Nikotin und vieles mehr verursachen Beschwerden, die harmloser Natur sein können. Hinter den Beschwerden können sich aber auch ernsthafte Erkrankungen verbergen. Das Folgende soll einen kleinen Überblick über die häufigsten Magenerkrankungen geben.

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Bundesland Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt liegt im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Die Hauptstadt des Bundeslandes ist Magdeburg, zweite bedeutende Stadt und Industriezentrum ist Halle (Saale). Der nördliche Landesteil liegt im Bereich des Norddeutschen Tieflandes, während der Süden von der deutschen Mittelgebirgsschwelle mit dem Harz geprägt wird. Wichtigster Fluss ist die Elbe.

Fruchtbare Lössböden machen die Magdeburger Börde zu einem landwirtschaftlichen Gunstraum. Die im Tagebau betriebene Braunkohlenförderung, die darauf basierende Energiegewinnung und die vor allem im Raum Bitterfeld beheimatete überkommene chemische Industrie brachten schwere Umweltbelastungen mit sich. Der Harz und das Saale-Unstrut-Gebiet sind die wichtigsten Fremdenverkehrsräume.

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Die Wüste Sahara

Mit rund 9 Mio. km² ist die Sahara die größte Wüste der Erde. Sie liegt in Nordafrika und erstreckt sich vom Atlantik über mehr als 6000 km zum Roten Meer im Osten. Vom Mittelmeer und dem Atlas reicht sie von Norden nach Süden über 2000 km mit der Übergangszone Sahel bis zum Sudan. Die Sahara ist ein Tafelland mit Becken und Senken. Im Inneren erheben sich Gebirgsmassive. Nach Süden schließen sich Bergländer bis 1800 m Höhe an. Geröll- und Kieswüsten bestimmen weitgehend das Landschaftsbild. Nur rund 10 % sind Sandwüsten mit aufgewehten Dünen.

Das Klima ist extrem trocken und sehr heiß mit großen tageszeitlichen Temperaturschwankungen. Einziger ständig Wasser führender Fluss ist der Nil. Die Sahara hat keinen oder nur spärlichen Pflanzenwuchs. Von den etwa 5 Mio. Bewohnern der Sahara sind etwa 60 % sesshafte Oasenbauern, Nomaden oder Halbnomaden. Den größten Bevölkerungsanteil haben die Araber, Berber und Tuareg. Schon Karthager, Griechen und Römer drangen von der Mittelmeerküste aus in die Sahara vor. Die letzten unerforschten Gebiete wurden erst nach dem Zweiten Weltkrieg erkundet.

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