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Gehirnleistungen des Mensch

Der Mensch besitzt das am höchsten entwickelte Gehirn. In ihm vollziehen sich alle Vorgänge unseres bewussten Fühlens, Handelns und Denkens. Unser Gehirn ist also Steuer- und Informationszentrale, beeinflusst direkt oder indirekt alle Vorgänge in unserem Körper und auch seine Reaktionen. Der Mensch kann die Gesetzmäßigkeiten in Natur und Gesellschaft erkennen und sie sinnvoll auf verschiedene Bereiche anwenden.

Die hohe Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns liegt in der großen Anzahl von Nervenzellen (10–14 Milliarden) und deren Verknüpfungen untereinander begründet. Die Zahl der Verknüpfungen, der Synapsen, wird auf etwa 7 Billionen und die Zahl der Querverbindungen im Großhirn auf ca. 1 Billion geschätzt.

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Kollokationen

Eine Kollokation (lat. collocare = nebeneinander setzen) ist eine Wortverbindung, bei der ein Nomen stets in Verbindung mit einem bestimmten Verb oder Adjektiv benutzt wird.
Bei Kollokationen geht es um den aktiven Sprachgebrauch, d. h. um die Benutzung eines Wortes (usage). Deshalb erweist es sich bei vielen englischen Vokabeln als nützlich, Wörter nicht isoliert, sondern in dem Zusammenhang zu lernen, in dem sie am häufigsten auftreten.

  • Gebräuchliche Kollokationen werden in Wörterbüchern dem entsprechenden Wort in Kursivschrift beigefügt.
  • Mehrere mit dem Nomen kombinierbare Verben oder Adjektive werden durch einen Schrägstich (/) getrennt.
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Korrekt zitieren

Wenn Sie eine Textstelle aus einem literarischen Werk oder einem Sachtext in eine eigene schriftliche Arbeit (z. B. Aufsatz oder Seminararbeit) einfügen, so handelt es sich um die Übernahme fremden geistigen Eigentums. Eine solche wörtliche oder sinngemäße Übernahme wird als Zitat bezeichnet, das Sie in Ihrem Text als solches kenntlichen machen müssen. Außerdem ist es erforderlich, die Herkunft dieses Zitates genau zu belegen. Der folgende Artikel erläutert die wesentlichen Regeln des korrekten Zitierens.

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Kreativitätstechniken

Die Fähigkeit, innovative Verfahren anzuwenden, um Neues hervorzubringen oder Probleme zu bewältigen, gewinnt stetig an Bedeutung. Mit der Anwendung von Kreativitätstechniken werden Sie nicht erst im Berufsleben konfrontiert. Zur Erarbeitung komplexer Sachverhalte und zur Lösung von Fragestellungen werden diese Techniken auch im Schulunterricht eingesetzt. Der folgende Artikel stellt vier Kreativitätstechniken vor und beschreibt ihre Anwendung.

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Kooperatives Lernen

„Kooperatives Lernen“ bezeichnet eine Lernsituation, in der zwei oder mehr Personen innerhalb einer bestimmten Gruppe gemeinsam lernen. Wenn außer der in einer Kleingruppe möglichen face-to-face Kommunikation auch elektronische Kommunikationsmittel hinzugenommen werden, so bilden z. B. Internet- und Web-Communities gleichfalls Personenkreise, in denen kooperatives Lernen stattfinden kann.

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Selbstständiges Lernen und Arbeiten

Lernprozessen ist man nicht ausgeliefert, man kann sie selbst gestalten. Dies bezieht sich auf den Umgang mit Unterrichtsmaterialien ebenso wie auf die Nutzung von Arbeitsmitteln im Unterricht (Klassen- und Schulbibliothek) und Zuhause (z. B. Wörterbücher, Grammatiken).

Im Bereich des außerschulischen Lernens können Medien wie Radio, Fernsehen, Video, Computer eingesetzt werden, um eigene thematische Interessen in der Fremdsprache zu vertiefen, etwa durch eine Kontaktaufnahme zu englischsprachigen Institutionen.

In der Oberstufe wird es immer wichtiger, Arbeitsergebnisse und –prozesse realistisch einzuschätzen und den jeweiligen Lernabsichten und -anforderungen anzupassen. Im folgenden Artikel werden nützliche Einzelstrategien für das selbstständige Lernen vorgestellt.

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Aufbereitung der Materialien

Im folgenden Artikel erhalten Sie Hinweise zur umfassenden Aufbereitung Ihres Materials, angefangen vom Erstellen der Textgrundlage über die Auswahl von visuellem und Audiomaterial bis hin zu analogem und digitalem Filmmaterial.

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Medienkompetenz

Der Begriff Medienkompetenz (media literacy) bezieht sich auf die Fähigkeit, kritisch mit Formen bildlicher Darstellung wie auch mit dem Zusammenwirken von Bild, Ton und Text umzugehen. In der gymnasialen Oberstufe steht dabei neben dem rezeptiven auch der produktive Umgang mit dem breiten Medienangebot im Vordergrund. Dieses soll für die Erweiterung der fremdsprachlichen Kommunikations- und Lernprozesse genutzt werden.

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Mnemotechniken

Mnemotechniken oder Erinnerungsstrategien spielen in Kulturen ohne Schriftsprache eine besondere Rolle, um die Gedächtnisleistung zu fördern. Mit Ausbreitung der Buchkultur haben sie weitgehend an Bedeutung verloren, finden aber neuerdings wieder verstärkt Anwendung – insbesondere beim Erlernen von Fremdsprachen. Verstand man traditionell unter Mnemotechniken lediglich Aspekte wie Rhythmus und Reim, werden heute auch andere Faktoren zur Förderung der Gedächtnisleistung eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Bildhaftigkeit, Bewegung und Emotionalität. Der Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Mnemotechniken sowie einige praktische Hinweise zu ihrer Anwendung.

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Die mündliche Präsentation

Für die Darbietung von Informationen stehen Ihnen grundsätzlich zwei Formen zur Verfügung: die schriftliche und die mündliche Präsentation.
In der mündlichen Präsentation kann Ihre Arbeit die Form eines mediengestützten Vortrags annehmen.

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Nachsilben (Suffixes)

Um nicht für jedes neue Phänomen ein völlig neues Wort einzuführen, benutzt man in sehr vielen Sprachen, so auch im Englischen, bestimmte ’Wortbausteine’, die häufig mit gleicher Bedeutung in den unterschiedlichsten Wörtern vorkommen.
Die Kenntnis solcher ’Wortbausteine’, wie z. B. bestimmter Vor- und Nachsilben, kann beim Verstehen unbekannter Wörter helfen.

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Geschlechtliche Fortpflanzung

Die geschlechtliche Fortpflanzung ist die Entstehung von Nachkommen aus einer befruchteten Eizelle (Zygote), die durch Verschmelzung der Zellkerne einer weiblichen Geschlechtszelle (Eizelle) und einer männlichen Geschlechtszelle (Samenzelle, Spermium) entsteht. Bei der geschlechtlichen Fortpflanzung kommt es zu einer Neukombination der Erbanlagen.

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Notizen machen

Note-making ist eine Form des Notierens bzw. Mitschreibens. Besonders für den Unterricht ist es wichtig, sie zu beherrschen, um alle wichtigen Fakten sammeln und nach dem Unterricht lernen zu können. Ein grundsätzliches Merkmal des note-making ist, dass man mitdenkt während des Schreibens, um die Notizen sinnvoll zu gestalten.

Man kann auf verschiedene Arten Informationen aus Texten entnehmen.
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Outlining (Stichpunktzettel)

Um eine Rede sicher halten zu können, ist es hilfreich, eine Gliederung oder Struktur anzufertigen, in der die wichtigsten Punkte aufgelistet sind. Eine solche Strukturierung wird auch als Outlining bezeichnet. Im folgenden Artikel werden Aufbau und Funktion der Outline erläutert.

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Post-activities

Post-activities sind Übungen, mit denen das mündliche und schriftliche Englisch praktiziert werden. Aufbauend auf den in der vorangegangenen Lernphase erarbeiteten Schwerpunkten dienen die post-activities dazu, die erworbenen Fertigkeiten frei und möglichst dem realen Sprachgebrauch entsprechend umzusetzen.

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Die mediengestützte Präsentation

Für die Darbietung von Materialien stehen Ihnen grundsätzlich zwei Formen zur Verfügung: die schriftliche und die mündliche Präsentation. Die verbreitetste schriftliche Form ist die Facharbeit – also eine längere textbasierte Abhandlung zu einem Thema. Die Facharbeit besteht aus einem Fließtext mit Illustrationen, Fotografien oder grafisch aufgearbeitetem Material wie Diagrammen, Tabellen oder Graphen. Alternativ können Sie auch eine Arbeit in Multimediaform erstellen, das heißt eine schriftliche Arbeit mit eingebundenen digitalen visuellen, auditiven oder audiovisuellen Materialien. Denkbar sind weiterhin mit Präsentationsprogrammen wie Powerpoint oder Openoffice Impress erstellte Beiträge, aber auch Webseiten. Solche multimedialen Präsentationen bieten die Möglichkeit, Texte und Bilder mit multimedialen Formaten wie Ton- und Filmdokumenten zu kombinieren. Ein wesentliches Merkmal digitaler Präsentationen ist die Beschränkung der Textmenge: Übersichten, Systematisierungen, Listen usw. sind hier besser geeignet als lange Textpassagen.

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Die schriftliche Präsentation

Bei schriftlichen Präsentationen ist zwischen textorientierten Formaten und Multimediaformaten zu unterscheiden. Der folgende Artikel nennt Bewertungskriterien für alle Formen der Präsentation, gibt ein Beispiel für die gelungene Gliederung einer schriftlichen Arbeit und Tipps für die Korrektur.

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Pre-activities

Der Advance Organiser ist eine vorbereitete Organisationshilfe für selbst organisierte Lernprozesse. Sie können eine solche Vorstrukturierung als Einführung in das Thema eines Referates oder einer Präsentation, aber auch gut bei einer rezeptiven Tätigkeit wie der Auswertung eines (Hör-)Textes einsetzen. Als „Lernlandkarte“ stellt der Advance Organiser eine der eigentlichen Stofferarbeitung vorausgehende Lernhilfe dar. Er dient der Visualisierung der Lerninhalte.

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Printmedien

Ein Großteil der Informationen, die zur Bearbeitung eines Themas erforderlich sind, finden Sie weiterhin in gedruckter Form vor – in Printmedien wie Büchern, Zeitschriften und Zeitungen. Bei der Flut von Publikationen sollten Sie sich zunächst einen Überblick über die für Sie relevante Literatur verschaffen. Der Artikel gibt Hinweise zur Recherche und nennt die für das Fach Englisch einschlägigen Enzyklopädien und Wörterbücher.

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Kommerzielle Prüfungsstandards

Warum gewinnen außerschulische Qualifikationen in Englisch an Bedeutung?

  • Englisch entwickelt sich zur Lingua franca im zusammenwachsenden Europa.
  • Immer mehr junge Menschen entscheiden sich für einen Studienaufenthalt in den USA oder dem englischsprachigen Ausland.
  • Deutsche Hochschulen bieten zunehmend internationale, auslandsorientierte Studiengänge mit hohem Fremdsprachenanteil an. In der Regel wird dort Englisch gesprochen.
  • Immer mehr Unternehmen legen Wert auf den freiwillig und zusätzlich erbrachten Nachweis guter Fremdsprachenkenntnisse und bevorzugen Bewerber mit einem solchen Engagement. Es ermöglicht zudem einen Einsatz außerhalb Deutschlands und ggf. einen schnelleren Aufstieg im Unternehmen.
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Die Rede

Die Vermittlung von Wissen und Erkenntnissen an eine Gruppe von Zuhörern kann durch eine Rede erfolgen, wobei der Ausdruck „Rede“ zunächst ein Sammelbegriff für alle Arten der so genannten Einwegkommunikation ist. Eine Rede kann als Referat, z. B. vor einer Klasse, als Ansprache, wie etwa bei Festveranstaltungen oder als Vortrag in Vorlesungen, Seminaren oder Meetings gehalten werden.

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Referat

Referate können entweder informierend (informative speech) oder argumentierend (persuasive speech) sein. Sie zielen darauf, Wissen und Erkenntnisse zu vermitteln bzw. von bestimmten Auffassungen zu überzeugen. Beide Arten von Referaten werden im folgenden Artikel kurz vorgestellt.

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Grauer Star

Der graue Star (Katarakt) ist eine gräuliche Trübung der Augenlinse. Er führt dazu, dass das gesehene Bild immer mehr an Schärfe verliert. Die Trübung ist meist eine Folge der Alterung der Linse. Hat sich die Trübung über die ganze Linse ausgebreitet, kann der Betroffene nur noch hell und dunkel und die Richtung des einfallenden Lichts unterscheiden.
Das griechische Wort „Katarakt“ bedeutet Wasserfall: Früher glaubte man nämlich, dass die graue Farbe in der Pupille eine geronnene Flüssigkeit sei. Der Katarakt betrifft rund 99 Prozent der über 65-Jährigen und ist weltweit die häufigste Erblindungsursache.

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Skimming und Scanning

Scanning

Scanning beim Lesen bedeutet: Schnelles Herauspicken gewünschter Informationen.

Diese Strategie wendet man an, wenn man in einem Text nach präzisen Antworten auf möglichst exakte Fragen sucht. Solche Fragen können z. B. die nach einer Jahreszahl oder einem Namen sein. Überfliegen Sie den Text möglichst schnell nach den gesuchten Informationen, und versuchen Sie nicht, gleichzeitig den Text zu verstehen.

Skimming

Skimming beim Lesen bedeutet, einem Text die wesentlichen Informationen zu entnehmen. Häufig will man sich entweder einen Überblick verschaffen über den Inhalt eines Buches, eines Buchkapitels, eines längeren Essays oder eines Kurztextes. Je nach Ergebnis dieses Überblicks entscheidet man sich dann, ob man den Text detailliert oder nur in Teilen liest, oder sogar ganz auf ihn verzichtet.

Oder man möchte sich den Inhalt eines Textes, den man bereits früher gelesen hat, wieder vergegenwärtigen, sei es zur Vorbereitung auf eine Klausur oder auf die Abitur-Prüfung.

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Themenfindung mit Mindmap und Grobgliederung

Die Themenfindung ist der erste Schritt für die erfolgreiche Durchführung eines Projekts. Durch eine systematische Vorgehensweise, wie etwa anhand der unten aufgeführten Punkte, kann die Vorbereitung erheblich erleichtert werden:

  1. Auswahl der Unterthemen
  2. zeitliche Planung (hinsichtlich der Vorbereitung und der inhaltlichen Recherche)
  3. Art der Quellen
  4. Form der Präsentation
  5. Grobgliederung
  6. Aufgabenteilung (bei Gruppenarbeit)
  7. Feingliederung: Aspekte des Themas

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