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Fats Domino

* 26.02.1928 New Orleans (Louisiana)

ANTOINE „FATS“ DOMINO ist ein afroamerikanischer Rhythm & Blues-Sänger und -Pianist, der tief in der Blues- und Boogie-Pianotradition der amerikanischen Südstaaten verankert ist und diese Tradition in den Rock ’n’ Roll der 1950er-Jahre eingebracht hat.

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Dr. Motte

* 09.07.1960 Berlin

DR. MOTTE, geboren am 9. Juli 1960 in Berlin als MATTHIAS ROEINGH, ist ein deutscher Techno-DJ, der als „Erfinder“ der Love Parade in die Geschichte dieser Musik und Veranstaltung eingegangen ist.

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Fette

Fett ist ein Nährstoff, der mit der Nahrung aufgenommen wird.
Fette bilden die Hauptenergiereserve, sie schützen die Organe und sind Teil der Zellmembran.
Nahrungsfette, die nicht zur Energiegewinnung genutzt werden, lagern sich als Depotfett an unerwünschten Stellen ab.

Nach ihrer Herkunft unterscheidet man tierische und pflanzliche Fette.

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Bob Dylan

* 24.05.1941 Duluth (Minnesota)

BOB DYLAN (ROBERT ALLEN ZIMMERMAN) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songschreiber, der mit seinen zahllosen und immens populär gewordenen Songs nicht nur das Selbstverständnis der 68er-Generation entscheidend geprägt hat, sondern wie nur wenige andere Einfluss auf die Entwicklung der populären Musik, insbesondere der Rockmusik, genommen hat.

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Folk Rock

Folk Rock war eine in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre in den USA und England entstandene Spielart der Rockmusik, in der sowohl auf Elemente der traditionellen Volksmusik als auch auf den amerikanischen Folksong zurückgegriffen wurde.

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Aretha Franklin

* 25.03.1942 Memphis, Tennessee

ARETHA FRANKLIN ist eine afroamerikanische Soul- und Gospelsängerin, die wegen ihres Einflusses auf die Herausbildung und Entwicklung der Soulmusik auch als „Lady Soul“ oder „Queen of Soul“ apostrophiert wurde. Sie hat mit ihren Produktionen die Entwicklung der Popmusik seit Mitte der 1960er-Jahre maßgeblich geprägt.

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Free Jazz

Free Jazz ist eine um 1960 in New York und Chicago entstandene Form des Jazz, die nicht mehr als ein Stil im herkömmlichen Sinn verstanden werden kann, da gerade das Aufheben übergreifender und verbindlicher musikalischer Kriterien hierfür kennzeichnend geworden ist (In der „atonalen“ freien Phase des Jazz werden harmonische und rhythmische Konventionen zugunsten eines freien Zusammenspiels der Musiker aufgegeben.).

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Funk

Funk gilt seit dem Ende der 1960er-Jahre als eine eigenständige Stilrichtung afroamerikanischer Popmusik. Doch die hierfür charakteristische Spielweise ist älter und entstand als ein Spiel- und Interpretationskonzept, das sich unter Bezeichnungen wie „funky“ oder „groovy“ bis in die Gegenwart erhalten hat.

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Peter Gabriel

* 13.02.1950 London

PETER GABRIEL ist ein britischer Sänger und Songschreiber, der als einer der innovativsten und kreativsten Repräsentanten der Popmusik gilt. Musikalisch deckt er zwischen Art Rock und World Musik ein ungewöhnlich breites Spektrum ab, das durch seine fantasievollen Filmmusiken ergänzt wird.

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Benny Goodman

* 30.05.1909 Chicago
† 13.06.1986 New York

BENNY GOODMAN gehört zu den international bekannten US-amerikanischen Jazz-Musikern. Schon früh begann er seine musikalische Entwicklung und bereits mit zwölf Jahren war sein Jazz-Klarinetten-Spiel so weit gereift, dass er damit sogar Geld verdienen konnte. Nach Mitgliedschaften in verschiedenen Bands und Jazz-Orchestern gründete er schließlich mit 25 Jahren seine eigene Big Band, die ihm nationale und internationale Anerkennung einbrachte. Aber auch in kleineren Besetzungen war BENNY GOODMAN erfolgreich – zumeist in Zusammenarbeit mit anderen Größen der Jazz-Musik.

In den vielen Jahren seiner Tätigkeit als Jazz-Klarinettist und Band-Leiter spielte BENNY GOODMAN zahlreiche Konzerte auf mehreren Kontinenten. Besonders berühmt ist sein Auftritt in der New Yorker Carnegie Hall. An einem Punkt, wo andere Jazz-Musiker aufgeben mussten, nämlich in der Zeit der aufkommenden Rockmusik, machte BENNY GOODMAN weiter und spielte seine Musik für seine nicht wenigen Anhänger.

Insgesamt gesehen hat sich BENNY GOODMAN sowohl während der Blütezeit der Jazzmusik als auch danach einen Ruf erarbeitet, der verbunden ist mit musikalischem Perfektionismus und Hingabe zur Musik. Ebenfalls wichtig ist sein Einsatz für die Gleichberechtigung schwarzer und weißer Komponisten und Musiker.

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Hip-Hop in Deutschland

Hip-Hop, die US-amerikanische Jugendkultur aus Rap, Breakdance, DJing und Graffiti, hat in den 1980er-Jahren auch in Europa Fuß gefasst und hier ähnlich wie in den USA eine Welle der Kreativität ausgelöst, die nicht zuletzt in der Musikszene ihre Spuren hinterließ. Eine hier insgesamt stärkere Musikzentriertheit hat dabei die Begriffe Rap und Hip-Hop nahezu verschmelzen lassen. Auch in Deutschland steht seit den 1990er-Jahren Hip-Hop für eine Musik, in der vor allem jene zu Wort kommen, die die durchgestylte Popwelt der 1980er-Jahre außen vor ließ – die Vertreter der vielen lokalen Musikszenen im Lande, die bis dahin fernab vom Mediengeschehen agierten, Jugendliche aus den sozialen Problemzonen der Städte oder ethnische Minderheiten wie die türkischstämmigen Jugendlichen in Deutschland.

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Archaischer Jazz

Der Begriff „Archaischer Jazz“ – auch Brass Band Jazz oder Marching Band Jazz – hat sich als Sammelbezeichnung für alle den Jazz unmittelbar vorbereitenden Instrumentalstile der afroamerikanischen Musik im letzten Drittel des 19. Jh. bis etwa zur Jahrhundertwende eingebürgert.

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Jazz als Sonderform der populären Musik

Im Ensemble der Genres und Gattungen der populären Musik nimmt der Jazz eine Sonderstellung ein. Er entstand im letzten Drittel des 19. Jh. in den Südstaaten der USA aus den in Nordamerika aufeinandertreffenden unterschiedlichen kulturellen Traditionen der afroamerikanischen und euroamerikanischen Bevölkerung. In der ersten Hälfte des 20. Jh. wurde er nahezu weltweit zu einer dominanten Form der populären Musik. Er prägte fast alle ihre Spielweisen, eroberte sich mit den Experimentalformationen des Swing in den 1930er-Jahren den Konzertsaal und ist heute ein Zwitterwesen, das sowohl Aspekte der populären Musik wie solche der Kunstmusik in sich vereinigt. Jazz ist zu einem eigenständigen Sektor im Musikbetrieb der Gegenwart geworden.

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Fußschäden


In der Geschichte Chinas galten besonders kleine Füße bei Frauen als Schönheitsideal. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden schon beim Kleinkind die Füße eingeschnürt. Die Fußzehen wurden ganz fest nach unten zur Fußsohle hin gebunden. Die Mädchen mussten auf den eingeschnürten Füßen gehen, was sehr schmerzhaft war. Die natürliche Form der Füße wurde total verunstaltet und führte zu erheblichen Schäden und Beschwerden bei der betroffenen Frau.

Auch heute kennen wir in unserer Gesellschaft eine Vielzahl von Fußerkrankungen. Diese entstehen, weil im Allgemeinen den Füßen nur geringe Beachtung geschenkt wird. Fußschäden führen häufig zu starken Einschränkungen im täglichen Leben. Zu den hier behandelten Fußschäden gehören

  • Fußsenkung,
  • Knickfuß,
  • Spreizfuß,
  • Senkfuß,
  • Plattfuß,
  • Hoher Spann,
  • Ballenhohlfuß,
  • Klauenhohlfuß und
  • Hackenhohlfuß.
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Kraftwerk

KRAFTWERK ist eine 1968 in Düsseldorf von RALF HÜTTER (kb, voc) und FLORIAN SCHNEIDER-ESLEBEN (fl, vi, voc, electronic perc) gegründete Electronic Rock-Band, die in den 1970er-Jahren mit Titeln wie „Autobahn“ (1974) oder „Trans Europa Express“ (1977) stilprägend war. Ihr synthetischer Sound wurde in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre dann zu einer der Grundlagen der Techno-Musik und bescherte der Band ein überraschendes Comeback.

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Udo Lindenberg

* 17.05.1946 Gronau, Westfalen

UDO LINDENBERG ist einer der profiliertesten und erfolgreichsten deutschen Rocksänger und Songschreiber, der maßgeblich Herausbildung und Entwicklung einer deutschsprachigen Rockmusik geprägt hat.

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Jean-Baptiste Say

* 5. Januar 1767 in Lyon
† 15. November 1832 in Paris

JEAN-BAPTISTE SAY war Sohn einer liberal humanistisch denkenden Unternehmerfamilie aus Lyon. Er absolvierte erst im elterlichen Betrieb und dann von 1785 bis 1787 in England eine kaufmännische Ausbildung. Dort sammelte er Erfahrungen mit der industriellen Revolution und machte sich mit den Werken der englischen Nationalökonomen vertraut, insbesondere mit den Werken von ADAM SMITH.Er war Anhänger der französischen Revolution, lehnte jedoch die radikale Herrschaft der Jakobiner ab. Von 1793 war er bis zu seiner Berufung 1799 als Mitglied des Tribunats des Finanzausschusses im Konsulat Napoléon Bonaparte als Journalist und Chefradakteur eines philosophischen Journals tätig. Inspiriert durch das Werk von ADAM SMITH „Wohlstand der Nationen“ entstand 1803 sein Hauptwerk „Traité d’économie politique“. 1806 verlor er wegen seiner liberalen Ansichten und der Kritik an der Wirtschaftspolitik NAPOLÉONS sein Amt als Tribun und arbeitete als Unternehmer einer Baumwollfabrik und später als Spekulant. 1815 wurde er als Mitglied in die Akademie der Wissenschaften berufen und bekleidete bis zu seinem Tod mehrere Lehrtätigkeiten.

JEAN-BAPTISTE SAY war Vertreter der klassischen Nationalökonomie französischer Schule, die nach dem Vorbild von ADAM SMITH eine vom Staat unabhängige Wirtschaftspolitik propagierte. Berühmtheit erlangte er insbesondere durch das nach ihm benannte saysche Theorem mit dem Kerngedanken „Jedes Angebot schafft sich auch seine Nachfrage“.

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Georg Simmel

* 01.03.1858 Berlin
† 26.09.1918 Straßburg

Der dem Neukantianismus nahe stehende Philosoph GEORG SIMMEL gehört gemeinsam mit MAX WEBER (1864–1920) und dem Franzosen EMIL DURKHEIM (1858–1917) zu den bedeutendsten europäischen Soziologen des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts. Er war Begründer der formalen Soziologie. Als Kunsthistoriker (Arbeiten zu MICHELANGELO, REMBRANDT, BÖCKLIN und RODIN) und Kulturkritiker (Arbeiten zu STEFAN GEORGE, GOETHE und zur Ästhetik) war er zugleich der Essayist der Moderne. Lange Zeit hat man ihn als Wissenschaftler nicht ernst genommen. Erst 1914 erhielt er
eine ordentliche Professur an der Straßburger Universität.

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Adam Smith

* 05.06.1723 Kirkcaldy
† 16.07.1790 Edinburgh

ADAM SMITH wird der „Vater der klassischen Nationalökonomie“ genannt, das heißt er gilt als der Begründer der modernen ökonomischen Theorie. Für ihn galt: Ursprung des Wohlstands ist die menschliche Arbeit. Die Steigerung der produktiven Kräfte der Arbeit und damit nationaler Wohlstand waren für SMITH Voraussetzungen für eine „zivilisierte“ Gesellschaft. Sein Denken wurde beeinflusst von den Ideen der Aufklärung, von der englischen Naturrechtslehre, der schottischen Moralphilosophie und die Mechanik NEWTONS.
Er war Professor für Moralphilosophie, Erzieher eines jungen Herzogs und wurde später höchster Zollbeamter von Edinburgh. Sein Hauptwerk „Wohlstand der Nationen“ war auch sein erfolgreichstes wissenschaftliches Werk. Diesem Werk wurde eine ähnliche Wirkung zugesprochen wie der Bibel oder dem „Kapital“ von KARL MARX. Mit diesem Werk prägte er entscheidend die ökonomische Entwicklung.
Am 16. Juli 1790 starb SMITH im Alter von 68 Jahren in Edinburgh.

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Grundströmung Sozialismus

Der Sozialismus entwickelte sich als breite Grundströmung im frühen 19. Jh. als Gegenbewegung zu den Theorien des Liberalismus und den gesellschaftlichen Verhältnissen im Industriekapitalismus (Verelendung der Arbeiter, soziale Frage). Inspiriert von den Forderungen der Französischen Revolution (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) zielten sozialistische Denker auf Gerechtigkeit und Solidarität als Voraussetzung der Freiheit aller Menschen. Politisch manifestierten sich sozialistische Ideen in der Arbeiterbewegung, die für bessere Lebensbedingungen der abhängigen Lohnarbeiter und ihre gerechte Teilhabe am gesellschaftlich produzierten Reichtum kämpfte.

Die politische Lehre des Sozialismus strebt danach, die gesellschaftlichen Verhältnisse mit dem Ziel der sozialen Gleichheit und Gerechtigkeit grundlegend zu verändern. Zu unterscheiden sind drei Dimensionen des Sozialismus (Ideen und Denkmodelle, Bewegungen und Parteiorganisationen, realisierte Herrschaftssysteme), aber auch verschiedene historische Entwicklungsperioden und Ausprägungen. Die theoretischen Konzeptionen des Sozialismus sind sehr vielfältig; die wichtigsten sozialistischen Strömungen sind:

  • Frühsozialismus („utopischer Sozialismus“),
  • Marxismus („wissenschaftlicher Sozialismus“),
  • orthodoxer Marxismus/Kommunismus und
  • demokratischer Sozialismus/Sozialdemokratie.
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Staat und Wirtschaft

Staatliche Instanzen wirken auf die Wirtschaftsentwicklung, um bestimmte politische Zielsetzungen zu realisieren und in marktwirtschaftlichen Ordnungen auf die Struktur, den Ablauf und die Ergebnisse des arbeitsteiligen Wirtschaftsprozesses Einfluss zu nehmen.
Die Einflussnahme wird geprägt von

  1. Ordnungspolitik,
  2. Stabilisierungspolitik und
  3. Verteilungspolitik.
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Statistik

Die Betriebsstatistik bereitet die Ist-Zahlen auf und ermittelt die Abweichungen von den Sollgrößen (Soll-Ist-Vergleich).
Bezogen auf den Inhalt gibt es u. a.

  • die Umsatzstatistik,
  • die Kostenstatistik und,
  • die Personalstatistik.

Bezogen auf den Zeitraum gibt es z. B. die Monats-, Quartals- und Jahresstatistik.
Hauptinhalt der Statistik ist der kontinuierliche langjährige Vergleich. Dieser mehrjährige Vergleich ermöglicht die Beurteilung wirtschaftlicher Trends. Er liefert Anhaltspunkte für die weitere Entwicklung.

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Tabellen und Diagramme

Zusammenhänge, Trends und Zahlenverhältnisse lassen sich am einfachsten über Statistiken – das sind Tabellen und Diagramme – erkennen.
Dabei ist die Anschaulichkeit bei Diagrammen besonders hoch.
Tabellen, die in Diagramme umgewandelt werden sollen, müssen zwei Tabellenköpfe besitzen.

  • Der eine Tabellenkopf beschreibt die Rubriken, die im Allgemeinen an der Rubrikenachse eines Diagramms zu erkennen sind.
  • Der andere Tabellenkopf wird zur Legende und beschreibt die Datenreihen.

Man nutzt unterschiedliche Diagrammtypen – je nachdem, was man darstellen möchte.

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Alexis de Tocqueville

* 29.07.1805 Paris
† 16.04.1859 Cannes

Einem alten normannischen Adelsgeschlecht entstammend studierte ALEXIS DE TOCQUEVILLE an der Pariser Sorbonne Jura. Im Anschluss an sein Studium war er am Versailler Gerichtshof tätig, bis er im April 1831 seine Amerika-Reise antrat. Dort sollte er das amerikanische Gefängniswesen begutachten. Aus den USA nach Frankreich zurückgekehrt, ließ er sich als Anwalt in Paris nieder, beschäftigte sich aber hauptsächlich mit der Niederschrift seiner Reiseeindrücke. Daraus entstand sein Buch „Über die Demokratie in Amerika“, das ihn berühmt machte und dem er seine Aufnahme in die Académie française verdankte. Als Politiker spielte er während und nach der Februarrevolution (1848) eine wichtige Rolle und war kurzzeitig französischer Außenminister. Seine politische Laufbahn endete 1851 mit dem Staatsstreich von LOUIS BONAPARTE – dem späteren Kaiser NAPOLÉON III.

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Umfrage

Umfragen gehören zu den wichtigsten Methoden der empirischen Sozialforschung. Insbesondere für die Ermittlung der öffentlichen Meinung und deren Einbeziehung in den politischen Willensbildungsprozess ist die Umfrageforschung von herausragender Bedeutung. Je nach Beschaffenheit einer Befragung und der Auswahl von Probanden lassen sich verschiedene Typen von Umfragen charakterisieren. Zu nennen wären hier beispielsweise das mündliche Interview und die schriftliche Fragebogen-Erhebung, das Leitfadeninterview und die standardisierte Befragung oder die Totalerhebung und die Stichproben-Untersuchung. Alle Befragungstypen haben spezielle Vor- und Nachteile und ihre Auswahl orientiert sich meist am Kontext des Forschungsinteresses. Im Rahmen demoskopischer Untersuchungen wird vor allem das standardisierte, mündliche (immer häufiger auch telefonische) Interview sehr häufig eingesetzt.

Kritisch bewertet wird die gehäufte und nicht immer professionelle Durchführung von Befragungen sowie die Gefahr der Ergebnis-Manipulation. Darüber hinaus spielen auch demokratietheoretische Positionen bei Kontroversen zur Umfrageforschung eine Rolle.

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