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Rolle des Zeichnens in der Gesellschaft

Die Rolle und Bedeutung der Zeichnung und des Zeichnens in der menschlichen Gesellschaft ist enorm. Neben den individuellen Bedürfnissen in der täglichen Lebenspraxis vieler Menschen (Zeichnen von Lageplänen, Wegbeschreibungen und Skizzen, Proportionsvergleiche, Karikaturen usw.) spielt die Zeichnung in vielen Berufen eine wichtige Rolle.

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Gustav Klimt – Der Zeichner

Nach dem Tode GUSTAV KLIMTs im Jahre 1918 geriet sein Werk zunehmend in Vergessenheit. Die Ära des Jugendstils fand bereits um 1915 ihr Ende, zu deren Hauptvertretern und Pionieren der eigenwillige Maler gezählt wird. In den kulturellen Zentren Europas bahnte sich der Expressionismus in Literatur, Musik, Theater, Tanz und in den bildenden Künsten seinen Weg. Erst in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts begann man sich wieder mit dem Werk GUSTAV KLIMTs zu beschäftigen, so auch intensiver mit dem zeichnerischen Nachlass.

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Kupferstich

Der Kupferstich ist ein grafisches „kaltes“ Tiefdruckverfahren. Von manuellem bzw. „kaltem“ Verfahren spricht man, wenn die Vertiefungen auf der Druckplatte durch direktes Einritzen mit Radierwerkzeugen erzeugt wird.

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Linolschnitt

Der Linolschnitt ist dem rund 500 Jahre älteren Holzschnitt verwandt. Er gehört drucktechnisch zu den Hochdruckverfahren: Beim Hochdruck schneidet man die nicht zu druckenden Flächen aus dem Druckstock heraus. Es werden nur erhabene Linien und Flächen gedruckt.

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Lithografie

Flachdrucktechniken entstanden durch das von ALOIS SENEFELDER (1771–1834) im Jahre 1798 entwickelte Verfahren der Lithografie. Beim Flachdruck liegen zu druckende und nicht zu druckende Teile auf einer Ebene.

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Radierung

Die Radierung ist eine Ätztechnik. Unter Ätztechnik bzw. Ätzverfahren fasst man alle Tiefdrucktechniken zusammen, bei denen mittels Säure Vertiefungen in der Platte erzeugt werden, die beim Druck die Druckerschwärze aufnehmen.

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Arbeitsvorgang Abtragen

Material, das auf mechanischem Wege von unverformbaren Materialien abgetragen wird, kann in der Regel nicht wieder angetragen werden.

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Arbeitsvorgang Antragen

Antragen bedeutet das schrittweise Aneinanderfügen der Formmasse (additives Verfahren). Diese Masse kann aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen. Traditionell war sie aus Ton. Antragend kann jedoch auch mit Gips (manchmal kombiniert mit anderen Materialien, wie Eisen), Plastilin oder Pappmaché gearbeitet werden.

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Atlanten

Atlanten sind meist überlebensgroße Stützpfeiler in männlicher Gestalt. Sie wurden nach dem Titanensohn Atlas (griech. átlas, von griech. a-tletós = von Menschen nicht tragbar, auszuhalten) der griechischen Mythologie benannt. Atlas musste das Himmelsgewölbe tragen.

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Bodenplastik

Bei einer Bodenplastik oder auch Bodenskulptur hat der Künstler gänzlich auf einen Sockel oder eine Plinthe verzichtet. Der Betrachter befindet sich also auf der gleichen Ebene wie die Plastik. Häufig entsteht dadurch für den Betrachter eine Draufsicht, so dass sich ihm die Plastik „unterwirft", zumindest aber entsteht eine Gleichwertigkeit von Plastik und Betrachter. Ende des 20. Jahrhundert fand diese Form der Präsentation größere Verbreitung und kann als Zeichen für demokratische Ansichten interpretiert werden.

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Wirbeltiere

Fische, Lurche, Kriechtiere sowie Vögel und Säuger sind Tiergruppen, die zu den Wirbeltieren gehören. Jede Wirbeltiergruppe kommt in großer Vielfalt vor. Wirbeltiere leben im Wasser und auf dem Land, und sie eroberten die Luft als Lebensraum.
Die verschiedenen Gruppen der Wirbeltiere besitzen viele Unterschiede, aber auch wesentliche gemeinsame Merkmale, wie die Körpergliederung, den Aufbau des Skeletts (Wirbelsäule) sowie Übereinstimmungen bei den Lebenserscheinungen Ernährung, Atmung, Fortpflanzung und Entwicklung.

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Bruchumwandlungen

Endliche Dezimalbrüche mit n Stellen nach dem Komma können als gemeine Brüche mit dem Nenner 10 n geschrieben werden.
Auch periodische Dezimalbrüche lassen sich in gemeine Brüche umwandeln.

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Formen

Dem Bildhauer stehen viele Möglichkeiten offen, um mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Formen zu arbeiten.

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Gleichgewicht – Schwerpunkt

Da Bildhauer sich im besonderen Maße stets mit der Darstellung menschlicher Figuren beschäftigt haben, gibt es eine Vielzahl von Plastiken, die Haltungen einnehmen, die realen Bewegungen nachempfunden wurden. Aber auch eine Überhöhung oder Verzerrung ist möglich, wenn ein besonderer Aspekt betont werden sollte. Während archaische Plastiken z.B. noch mit gleichmäßig belasteten Füßen dargestellt wurden und so eine starre Körperhaltung aufwiesen, wurde in der griechischen Frühklassik der Kontrapost eingeführt. Dazu wurde das Spielbein vom Boden gelöst. Eine gegenläufige, leichte Drehung des Oberkörpers glich diese Bewegung aus, sodass ein ausgewogenes Verhältnis von Be- und Entlastung hergestellt wurde. So konnten dynamisch, ausdrucksvolle Figuren geschaffen werden.

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Installation

Der Begriff Environment wurde in der Vergangenheit weitestgehend von zwei Begriffen abgelöst, die in der zeitgenössischen Kunst an Bedeutung gewonnen haben:

  • Rauminstallation
  • Licht-Ton-Installation und
  • Videoinstallation.
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Karyatiden

Karyatiden (griech.: aus Karyai stammend) sind weibliche Gewandfiguren, oft mit korbähnlichen, oben manchmal abgeflachten Kopfbedeckungen. Sie stehen an Stelle einer Säule oder eines Pfeiler bei Balkonen, Erkern sowie Portalen und tragen das Gebälk.

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Material

Grundvoraussetzung für plastisches Gestalten ist die Entscheidung für das geeignete Material. Folgende Aspekte können die Wahl beeinflussen:

  • Größe des Objektes,
  • Aufstellungsort und Raumbezug,
  • Materialeigenschaften,
  • Möglichkeiten der Bearbeitung sowie
  • Aussageabsicht und
  • Wirkung des Materials.
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Objektkunst

Objektkunst ist eine Ausdrucksweise der Moderne. Von Künstlern werden vorgefertigte Dinge unterschiedlicher Bezugsebenen (Fotos, Zeitungsausschnitte, Kleidungsstücke, Geschirr, Möbel, Metallteile, Holz u.Ä.) in einen neuen Zusammenhang gebracht und als Material für ihre Kompositionen verwendet. Das Zusammenfügen dieser Teile kann eine neue Wahrnehmung ermöglichen, da die Ausgangsbedeutungen der Gegenstände bekannt sind, diese nun aber in völlig neuem Kontext präsentiert werden.

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Begriff Plastik

  1. Der Begriff Plastik (frz.: plastique = Kunst des Gestaltens) ist der Oberbegriff für dreidimensionale Kunstwerke, z.B.
    • Plastik,
    • Skulptur,
    • Objektkunst
    und ein Teilgebiet der bildenden Kunst.

Ein synonym gebrauchter Begriff ist Bildhauerkunst, d.h. die Kunst, aus festen Stoffen körperhafte Gebilde zu schaffen.

Der Kunstwissenschaftler EDUARD TRIER formulierte den Unterschied zwischen Plastik und Skulptur:

„Der Bildhauer nimmt weg, der Plastiker baut auf.“

Allerdings ist diese Definition für viele neue Techniken nicht geeignet.

  1. Auch das einzelne Werk wird als Plastik bezeichnet. Man unterscheidet grob in
    • Freiplastik und
    • Reliefplastik.
       
  2. Plastik ist drittens auch die Bezeichnung für dreidimensionale Kunstwerke, die durch Antragen oder Gießen von weichem Material (Ton, Wachs, Gips, Papiermaché oder Metall, Kunststoff) entstehen.

Der Begriff Plastik ist abzugrenzen von dem gleichnamigen Kunststoff. Dieser wird regional auch als Plaste bezeichnet.

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Plastik, Wissenstest

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Kunst - Plastik".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

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Plinthe

Eine Plinthe, von griech. plinthos = viereckiger Ziegel, Platte, ist in der Architektur eine in der Regel quadratische Fußplatte von Säulen, Pfeilern und Statuen. Sie kann hier aber auch ein ganzes Gebäude tragen.

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Profanplastik

Als Profanplastiken werden alle bildhauerischen Werke zusammengefasst, die keinen kultischen oder religiösen Inhalt aufweisen und eher weltlichen Zwecken dienen.

Profan (lat. profanus = vor dem heiligen Bezirk liegend, zu lat. fanum) steht für unheilig, weltlich, nicht außergewöhnlich, alltäglich.

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Wissenstest 01 - Bakterien, Algen, Pflanzen, Pilze

Hier kannst du dich selbst testen. So kannst du dich gezielt auf Prüfungen und Klausuren vorbereiten oder deine Lernerfolge kontrollieren.

Multiple-Choice-Test zum Thema "Biologie - Rund um Pflanzen".

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!

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Reliefformen

Bei der Betrachtung wird generell zwischen einem „erhabenen" und einem „versenkten" Relief unterschieden.

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Sakralplastik

Unter sakraler Kunst (von lat. sacer = heilig) werden alle Kunstwerke zusammengefasst, die sich inhaltlich mit einem religiösen Kult beschäftigen und im Bezug zu einer Kulthandlung stehen oder Teil eines religiösen Bauwerkes sind.

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